 | Dieses Buch bietet quasi eine (katholische) Dogmatik in W-Fragen und bietet damit insbesondere für den (katholischen) Religionsunterricht ein prägnante inhaltliche Hilfestellung in 55 zentralen Grundfragen der Theologie (vgl. Inhaltsverzeichnis). Das Buch präsentiert theologische Inhalte so, dass es sich zum Einsatz im Studium und als kompaktes Handbuch für den katholischen Religionsunterricht eignet. Wer Fragen stellt, zeigt damit: Hier setz... |  | Die Bände drei, vier und fünf der Reihe "Passauer Forum Theologie" aus dem Regensburger Friedrich Pustet Verlag bilden quasi eine kleine dreibändige, trinitarische Dogmatik des christlichen Glaubens in katholischer Perspektive als Verstehenshilfe, Aufklärung und denkendes Nachvollziehen des Glaubens. Der zweite Glaubensartikel, und hier den zweite Band, thematisiert klassisch die Lehre von Jesus Christus, die Christologie: was wir von ihm wi... |
 | Die Bände drei, vier und fünf der Reihe "Passauer Forum Theologie" aus dem Regensburger Friedrich Pustet Verlag bilden quasi eine kleine dreibändige, trinitarische Dogmatik des christlichen Glaubens in katholischer Perspektive als Verstehenshilfe, Aufklärung und denkendes Nachvollziehen des Glaubens. Der dritte Glaubensartikel, und hier der dritte Band, thematisiert klassisch die Lehre vom Heiligen Geist, die Pneumatologie: das Verhältnis zu... |  | Obwohl in der antiken (griechischen) Philosophie ein durchaus bedeutendes Thema, mit dem sogar die Ethik begründet wird, ist das (irdische) Glück in den ersten 1000 Jahren des Christentums ein völlig unterbelichtetes, ausgeblendetes, ja abzulehnendes (Nicht-)Thema gewesen. Dem Christentum ging es um Gott und also nicht um (das Glück und) den Menschen, um das Jenseits und nicht um das (Glück im) Diesseits, um die Gnade und das Geschenk Gottes... |
 | Hiob (Ijob) ist ein klassisches Thema des Religionsunterrichts, oft verbunden mit der Theodizee-Frage, die das Hiobbuch in exemplarischer Weise stellt: Wenn es nur einen Gott gibt und dieser sowohl allmächtig als auch gut ist - woher kommt dann das Böse auf der Welt? Entweder ist Gott also nicht allmächtig oder er ist nicht gut. Dann aber wäre er auch nicht Gott; denn beide Attribute gehören konstitutiv zum Gottesbild hinzu. Es gäbe mithin ... |  | Der Titel "Rekonstruktion des christlichen Glaubens" meint keine Wiederherstellung seiner Grundaussagen sondern eine Dogmatik des christlichen Glaubens, - aber in anderer Gestalt. Es handelt sich nicht spezifisch um ein akademisches Lehrbuch, sondern um eine Darstellung aus der Perspektive eines gymnasialen Religionslehrers. Als Grundprinzip der Darstellung gilt: Gott offenbart sich in Jesus Christus als der dreieinige Gott (vgl. Kap. 1 Einleitun... |
 | Diese Mainzer theologische Dissertation von 2021 beschäftigt sich in apologetischer Perspektive der Theologie Wolfhart Pannenbergs (Kap. 1, 5 und 6) mit dem klassischen Atheismus des 19. und 20. Jahrhunderts durch Feuerbach, Marx, Nietzsche, Freud und Darwin(Kap. 2 und 3), besonders aber mit dem sog. Neuen Atheismus der Gegenwart der sog. Four Horsemen (Kap. 4) Richard Dawkins, Daniel Clement Dennett, Sam Harris und Christopher Hitchens. Denn de... |  | Christliche Theologie ist eschatologische Theologie - oder sie ist keine Theologie; dem christlichen Glauben ist eine genuine Hoffnung zu eigen. Es ist eine Hoffnung, die nach vorne drängt, die sich nicht mit dem Bestehenden begnügt, und die kritisch den gegenwärtigen Zustand von Welt, Gesellschaft und Kirche hinterfragt, mit ihm nicht zufrieden ist und ihn daher von der Zukunft der Vollendung des Reiches Gottes her zu verändern sucht. Wenn d... |
 | Die Kreuzestheologie ist ein wesentliches Kennzeichen des Christentums von den Anfängen bei Paulus über die Alte Kirche und Augustinus, die Scholastik des Mittelalters mit Anselm von Canterbury und die Reformation mit Martin Luther: »CRUX sola est nostra theologia« so formulierte der junge Luther und legte damit die ganze Sprengkraft seiner reformatorischen Theologie in ein Wort, das er durch Großdruck hervorhob. Das Kreuz war ihm der Prüfs... |  | Theologische Grund- und Fachbegriffe sind vielfach unverständlich, zumal die alten Sprachen Griechisch und Latein, aus denen sich zahlreiche Begriffe ableiten, kaum noch gelehrt und gelernt werden: Subordination, Teleologie, Satisfaktionslehre, Ontologie, Präexistenz etc. sind auch für viele Theologie- oder Religionspädagogik-Student/inn/en häufig unverständliche Fremdworte. Hier bietet dieses kompakte, zeitgemäße, wissenschaftlich fundie... |
 | Für das Christentum als Erlösungsreligion spielen die Begriffe Schuld und Vergebung eine zentrale Rolle für das Selbstverständnis; denn wenn der Mensch gar nicht schuldhaft ist (negative Anthropologie), dann bedarf es und er auch keiner Vergebung und Erlösung. Die dogmatische Darstellung dieser Grundbestimmung ist aber einigermaßen schwierig, komplex und seit Jahrhunderten mit Begriffen und Vorstellungswelten belastet, die heute schwer vers... |  | Die frühe, mit nur 24 Jahren verfaßte Dissertation Dietrich Bonhoeffers (1906-1945) mit dem Titel »Sanctorum Communio« aus dem Jahr 1930, die in den Jahren 1925-1927 entstand, bildet den Band 1 der »Dietrich Bonhoeffer Werke (DBW)«. Und in der Tat: In gewisser Weise baut auf diesen ekklesiologischen Ansatz die gesamte Theologie Bonhoeffers auf. Ausgehend von diesem Erstlingswerk untersucht Stephan von Twardowski die ekklesiologische, chri... |