Religion/Ethik/LER/Philosophie: Kommentar

Hegel lesen und verstehen -
„Die Vernunft ist Geist, in dem die Gewißheit, alle Realität zu sein, zur Wahrheit erhoben und sie sich ihrer selbst als ihrer Welt und der Welt als ihrer selbst bewußt ist.“, heißt es zu Beginn des sechsten Kapitels „Der Geist“ der „Phänomenologie des Geistes“. Georg Wilhelm Friedrich Hegels (1770-1831) 1807 erschienene Untersuchung gilt als „Jahrtausendwerk der Philosophie“. Vielfach werden seine schwer verständlichen Ausf...
Das Evangelium nach Johannes -
Dieser Johannes-Kommentar liegt bereits in 5., überarbeiterer und erweiterter Auflage vor. Wiederum wurde der gesamte Text durchgesehen, vielfach verändert und um zahlreiche kleinere und größere Abschnitte erweitert. Die Übersetzung griechischer Wörter soll der besseren Verstälichkeit dienen. Neu hinzugekommen sind die Exkurse 1: Inkarnation; 4: Die Reden Jesu und 11: Die Zeichen/Wunder Jesu; außerdem der Abschnitt X/9: Die Einheit der A...
Das Evangelium nach Lukas -
Der Evangelist Lukas stellt die Jesus-Christus-Geschichte des Evaneglisten Markus auf die große Bühne der Weltpolitik. Das Imperium Romanum macht er zu ihrer Kulisse und siedelt die Erzählung vorzugsweise in Städten an, auch wenn es sich dabei um überschaubare galiläische Ortschaften handelt. Das Lukasevangelium erhebt den Anspruch, ein gründlicher recherchiertes und strukturiertes Evangelium zu sein als seine Vorgänger (Lk 1,1-4). Und in...
Hegels Realphilosophie - Ein dialogischer Kommentar zur Idee der Natur und des Geistes in der Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften
„Der Geist hat für uns die Natur zu seiner Voraussetzung, deren Wahrheit, und damit deren absolut Erstes er ist.“, heißt es in § 381 von Georg Wilhelm Friedrich Hegels (1770-1831) „Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften“. Die „Enzyklopädie“ zählt neben der „Phänomenologie des Geistes“(1806/07), der „Wissenschaft der Logik“(1812-1816/1831) und den „Grundlinien der Philosophie des Rechts“(1821) zu den philoso...
Kants »Grundlegung zur Metaphysik der Sitten« - Ein einführender Kommentar
Es ist seit einigen Jahren Mode geworden, zu klassischen philosophischen Texten auch Kommentare vorzulegen, die das Studium der Primärtexte erleichtern sollen. Bei Meiner sind bereits Kommentare zu Aristoteles (Seeck: Einführender Kommentar zu Aristoteles' Politik, 2019) und Hegel (Stekeler-Weithofer: Hegels Wissenschaft der Logik. Ein dialogischer Kommentar, Bd. 1-3, 2019-2022) erschienen, aus anderen Verlagen kennt man ähnliche Reihen. D...
Hegels Wissenschaft der Logik. Ein dialogischer Kommentar - Bd. 3: Die subjektive Logik. Die Lehre vom Begriff. Urteil, Schluss und Erklärung
Die „Wissenschaft der Logik“(1812-1816) von Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) besitzt einen dreiteiligen Aufbau. Im Unterschied zu gängigen Lehrbüchern der Logik beginnt der Philosoph mit der „Lehre vom Sein“ und der „Lehre vom Wesen“, dann erst folgt die „Lehre vom Begriff“. Hegels Untersuchung gilt als eines der schwierigsten Werke der Philosophie, weil er in ihr auf höchstem spekulativen Niveau Kritik übt an Positio...
Das Evangelium nach Markus -
Das Markusevangelium hat seit fast zweitausend Jahren das Bild Jesu Christi geprägt. Soweit bekannt, ist es das älteste Buch über das öffentliche Wirken und Leiden Jesu. Das Markusevangelium hat zwar nicht den Rang des Matthäusevangeliums und steht zu Recht im Kanon nicht an erster Stelle - Entscheidendes des Q-Stoffs fehlt ihm wie z.B. die Bergpredigt - , gleichwohl ist es als chronologisch erstes Evangelium formbildend gewesen und in seine...
Der Brief des Paulus an die Galater -
Der Theologische Handkommentar zum Neuen Testament (ThHKNT) wurde 1928 gegründet und erscheint seit den 1950er Jahren in fortlaufender Neubearbeitung. Diese Kommentarreihe arbeitet vor allem Textaussage und Textzusammenhang heraus und bildet damit die Grundlage für eine exegetisch-theologisch verantwortete Predigt und Verkündigung. Ihre übersichtliche und kompakte Anlage empfiehlt sie nicht nur für Lehre und Forschung, sondern ganz besonders...
Ein Weg durch das Leid - Das Buch Ijob
Hiob (Ijob) ist ein klassisches Thema des Religionsunterrichts, oft verbunden mit der Theodizee-Frage, die das Hiobbuch in exemplarischer Weise stellt: Wenn es nur einen Gott gibt und dieser sowohl allmächtig als auch gut ist - woher kommt dann das Böse auf der Welt? Entweder ist Gott also nicht allmächtig oder er ist nicht gut. Dann aber wäre er auch nicht Gott; denn beide Attribute gehören konstitutiv zum Gottesbild hinzu. Es gäbe mithin ...
Hegels Grundlinien einer Philosophie des Rechts - Ein dialogischer Kommentar
Zu Recht wurde Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831), der große Philosoph des Deutschen Idealismus, zu seinem 250. Jubiläum in zahlreichen Publikationen gewürdigt: in Biographien, in Monographien sowie in Kommentarbänden. Unter diesen ragen besonders die von Pirmin Stekeler (*1952), Philosophieprofessor an der Universität Leipzig, hervor. Bisher liegen von dem Hegel-Experten umfangreiche Kommentare zu folgenden Hauptwerken Hegels vor: zu...
Hegels Wissenschaft der Logik - Ein dialogischer Kommentar, Band 2: Die objektive Logik Die Lehre vom Wesen
„Die Wahrheit des Seyns ist das Wesen.“, heißt es zu Beginn des zweiten Buches des ersten Bandes der „Wissenschaft der Logik“(1813). Georg Wilhelm Friedrich Hegels (1770-1831) Untersuchung gilt als eines der schwierigsten Werke der Philosophie, weil er in ihr auf höchstem spekulativen Niveau Kritik übt an Positionen, Begriffen und Argumentationen der Philosophiegeschichte, ohne deren Kenntnis seine „Arbeit am Logos“ kaum verständl...
Das Markusevangelium - Pointen, Rätsel und Geheimnisse
Jahrhundertelang galt das Markusevangelium als das unbedeutendste aller vier Evangelien. Seitdem im letzten Jahrhundert erkannt wurde, daß es das älteste Evangelium ist und Mattäus und Lukas wesentlich von Markus abhängig sind, wuchs das Interesse an diesem Werk gewaltig. Das Markusevangelium hat zwar nicht den Rang des Matthäusevangeliums und steht zu Recht im Kanon nicht an erster Stelle - Entscheidendes des Q-Stoffs fehlt ihm wie z.B. die...
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