 | Das gute Leben wird von den meisten Menschen angestrebt, - und das meint mehr als nur Wohlstand, Besitz und Luxus. Um das gute Leben kreisen abendländische Philosophie seit der griechischen Antike ebenso wie fernöstliche Weisheit. In diesem Buch des Tübinger Ethikers Otfried Höffe treffen beide Welten aufeinander und bereichern sich wechselseitig: Philosophie trifft Lebenskunst. Weisheit als umfassende Daseinsorientierung kann der Maßstab fÃ... |  | Einhundertfünzig meditative Gedichte von Pierre Stutz, einem der wahrscheinlich bekanntesten christlichen Poeten unserer Tage. Die Texte orientieren sich am Psalter, der ja auch aus 150 Psalmen besteht. Stutz las jeweils einen Psalm und dichtete einen eigenen Text, ohne dabei jeweils zurückzublicken zu den vorherigen Tagen. So entstand eine dicht verwobene Sammlung spiritueller Texte, deren äußere Form mit vier vierzeiligen Strophen jeweils g... |
 | Das Wort „Philosophie“ bedeutet seiner altgriechischen Etymologie nach „Liebe zur Weisheit“. Reflexionen über das Lebensziel Weisheit und über Wege zu ihr sind seit jeher Gegenstand philosophischen Denkens. Es werden gemeinhin unterschiedliche Methoden zur Erlangung von Weisheit unterschieden, nämlich über die Arbeit am Logos, über die Deutung von Mythen oder auch über die Ausübung spezieller Weisheitspraktiken. Solche finden sich ... |  | Hiob (Ijob) ist ein klassisches Thema des Religionsunterrichts, oft verbunden mit der Theodizee-Frage, die das Hiobbuch in exemplarischer Weise stellt: Wenn es nur einen Gott gibt und dieser sowohl allmächtig als auch gut ist - woher kommt dann das Böse auf der Welt? Entweder ist Gott also nicht allmächtig oder er ist nicht gut. Dann aber wäre er auch nicht Gott; denn beide Attribute gehören konstitutiv zum Gottesbild hinzu. Es gäbe mithin ... |
 | Dieses kleine Büchlein aus dem Tyrolia-Verlag möchte ein kleines "spirituelles Update" (vgl. S.4) für Christinnen und Christen anbieten. Es ist aufgeteilt in einen biblischen Teil, einem praktischen Teil mit Gebeten und einem eher fundamentaltheologischen dritten Teil, der in Form eines kleinen Katechismus daherkommt. Im ersten Teil werden die biblischen Grundlagen des Christentums erklärt: Altes und Neues Testament, die verschiedenen Bücher... |  | Die neue Ausgabe der Einheitsübersetzung enthält eine revidierte Übersetzung des Bibeltextes sowie überarbeitete Einleitungstexte zu den einzelnen biblischen Büchern. Dabei sind neue wissenschaftliche Erkennntisse in diese Neuausgabe genauso eingeflossen wie Überarbeitungen sprachlicher Art. Die Anmerkungen unter dem Bibeltext sind etwas sparsamer gesetzt als in der früheren Ausgabe, was vielleicht manche Hürde im Text ohne Erläuterung s... |
 | |  | Christhard Lück / Gunther vom Stein / Nadja Eich / Christina Sirsch
Jenseits von Eden - Urgeschichten
Zum Inhalt und zur Zielsetzung dieser Ausgabe
Die Erschaffung der Welt, Adam und Eva und ihre Vertreibung aus dem Paradies, Kains Brudermord an Abel, Noah, die Sintflut und die Arche, der Turmbau zu Babel - die ersten Kapitel der Bibel haben Menschen aufgrund ihrer spannenden Geschichten und einprägsamen Bilder zu allen Zeiten fasz...... |
 | Biblische Texte sind nur angemessen verständlich, wenn sie vor dem Hintergrund und im vergleichenden Kontext zur jeweiligen Umwelt betrachtet werden. Deshalb sind Bibelwissenschaften, Altorientalistik, Ägyptologie, Religions- und Kulturgeschichte aufeinander zu beziehen. Das gilt besonders für das Alte Testament, das in seinen verschiedenen Teilen über Jahrhunderte hinweg und in ganz unterschiedlichen kulturellen und geographischen Kontexten ... |  | Das Wort „Mantra“ stammt aus dem Sanskrit und besteht aus heilsamen Silben, Wörtern oder Sätzen. Sie haben eine sehr alte Tradition und werden als heilende Kraft von Generation zu Generation weitergegeben. Das Aussprechen der Silben gibt Kraft und will den Geist zur Ruhe bringen. Dabei ist es sehr schwer, Mantras mit dem Geist zu ergründen. Sie sind vor allem für unser Herz zugänglich, denn darum geht es letztlich: Den Geist zu befreien ... |
 | Liebe Leserin,
lieber Leser!
Sechs Jahre lang habe ich Sie im Editorial begrüßt. Sechs Jahre sind eine
gute Zeit, um mit einer Vielfalt an Th emen und mit anregenden Autorinnen
und Autoren die Heft e inhaltlich bunt zu gestalten. Das Titelbild wurde
auch äußerlich farbig, das Layout heutigen Lesegewohnheiten angepasst.
Ich habe die Schrift leitung der Katechetischen Blätter sehr gern gemacht.
Ab kommendem Jahr übernimmt Rita Burric...... |  | Das Buch "Leibniz war kein Butterkeks" ist ein Gespräch zwischen Michael Schmit-Salomon und seiner Tochter Lea Salomon. Der aus Presse und als Autor bekannte Dr. phil. Michael Schmidt-Salomon spricht in unterhaltsamer Art und Weise über alle bekannten philosophischen Denkweisen und Philosophiearten, ohne dass es belehrend wirkt. Lea Schmidt Salomon, seine Tochter, ist 1990 geboren und versucht immer wieder auf lustige Art und Weise ihren Vater ... |