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:inReligion 9/2003 - Das Buch der Sprüche

:inReligion 9/2003

Das Buch der Sprüche


Katholisch - Jahrgangsstufe 9/10
 
Bergmoser und Höller - Verlagswebsite besuchen
ISSN 1434-2251

2003
34 Seiten, geheftet, 21 x 30 cm mit zwei Folien
 
15.00 Euro
Für Abonnenten 10,50 Euro
 

Bestellen per eMail
Marcus C. Leitschuh
Das Buch der Sprichwörter Weisheiten für uns

Einführung
„Du machst wohl Sprüche!?" - Ein geflügeltes Wort, eine Redewendung, die uns allen bekannt ist. Immer wieder verwenden wir Sprichwörter und Sprüche. Was man sonst lange erklären müsste, lässt sich mit bekannten Redewendungen schnell verdeutlichen.
Vielen Menschen sind Sprichwörter Lebensbegleiter. Ein guter Satz auf dem täglichen Abreißkalender oder in den zahlreichen Geschenkbüchern können ein besinnlicher Start in den Tag sein. Es gibt sogar kostenlose E-Mail-Verteiler, die jeden Morgen das „Zitat des Tages" zumailen (www.zitate.at).
Diese Arbeitshilfe will einige Sprichwörterthemen exemplarisch vorstellen und sich mit der Person des König Salomo, dem Begriff „Weisheit" sowie mit den exegetischen Hintergründen des „Buches der Sprichwörter" und einigen Einzelthemen beschäftigen.
Man darf die Wirkungsgeschichte des Buches der Sprüche und seiner Lebensweisheiten nicht zu gering ansetzen; selbst wenn das „Buch der Sprüche" heute ein weitgehend unbekanntes biblisches Buch ist. Im Neuen Testament wird dieses Buch vierzehnmal direkt zitiert; und etwa zwanzig Anspielungen auf diese Sammlung lassen sich im NT ausmachen. Es lohnt die Beschäftigung damit, zumal die vielen unterschiedlichen Sprüche auch weniger bibelinteressierten Schülern und Schülerinnen (im Folgenden verwende ich die Form „Schüler") eine Beschäftigung ermöglichen. Es geht einmal nicht um biblische Geschichte, nicht um Jesus, nicht um literarische Formen. Es geht um Lebens-Weisheiten. Manches Mal ist man erstaunt, dass „so etwas" in der Bibel steht. Anhand von unterschiedlichen Themen soll so verdeutlicht werden, dass biblische Texte eine konkrete Verbesserung des Lebens vor Augen hatten und haben.
Das Buch der Sprichwörter (Spr) umfasst 31 Kapitel, der Urheber ist unbekannt. Sicher war es auch nicht ein einzelner Verfasser, wahrscheinlich wurden die Sprüche im Laufe vieler Jahre gesammelt und später zusammengefasst. Die Sprüche sind zusammen mit dem Buch „Kohelet - der Prediger Salomo" eine Sammlung altorientalischer Weisheitsliteratur, die so eigentlich gar nicht in die Bibel passen will: Nicht fromm, sondern weltlich ermahnend sind die meisten dieser Anweisungen. Das Thema ist damals wie heute das gleiche: Sei nicht gierig, nimm dich in Acht vor falschen Freunden, sei bedachtsam im Umgang mit Geld! Daneben gibt es Feststellungen, die könnten auch heute geschrieben worden sein: „Eine gute Nachricht aus der Ferne ist wie ein Schluck Wasser für eine durstige Kehle." (Spr 25,25)
Auch in der biblischen Zeit wollten Eltern den Kindern aus ihrer Lebenserfahrung Ratschläge mitgeben. Die Bibelforscher nennen eine Wurzel von Sprichwörtern daher „Sippenweisheit". Oft geben sie sich als Anrede des Vaters oder der Mutter an den Sohn, z.B.: „Höre, mein Sohn, auf die Mahnung des Vaters, und die Lehre deiner Mutter verwirf nicht!" (Spr 1,8)
Die Weitergabe von „Sippenweisheit" ist ein Völker, Zeiten und Kulturen übergreifendes Phänomen. Dass deutsche und biblische Sprichwörter einander gleichen, ist nicht verwunderlich. „Wie gewonnen, so zerronnen", sagt man bei uns von schnell erworbenem Reichtum. In Spr 13,11 heißt es:
„Schnell errafftes Gut schwindet schnell; wer Stück für Stück sammelt, wird reich." (Spr 13,11) „Seid fleißig, aber nehmt euch nicht zuviel auf einmal vor!", mahnte einst ein rheinischer Lehrer seine Kinder. Man vergleiche: „Die Pläne des Fleißigen bringen Gewinn, doch der hastige Mensch hat nur Mangel." (Spr 21, 5) Nicht wenige deutsche Sprichwörter entstammen der Bibel: Spr 16,9: „Der Mensch denkt, Gott lenkt. Spr 16,18: „Hochmut kommt vor dem Fall." Spr 26,27: „Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein."
Eine zweite Quelle biblischer Sprichwörter ist das Erfahrungswissen. Erfahrungen sammelt, wer offenen Auges durch die Welt geht. Menschen, die in Muße beieinander sind, tauschen gern Erfahrungen aus: Zu einer Begebenheit, die irgendjemand einem anderen erzählt, fällt einem Dritten etwas Ähnliches ein; ein anderer fasst alles in einer gelungenen Formulierung zusammen, an die man sich noch lange erinnern wird. So entstehen Sprichwörter. Viele Erfahrungen gehen ein in einen Satz, der sich durch Wortspiel oder -bedeutung einprägt.
Als weise gilt im Alten Testament, wer seinen Beruf oder sein Handwerk versteht (vgl. Spr 22,29; vg^-Ex 31,3), wer guten Rat weiß (Spr 16,21; vgl. 2 Sam 14,2), aber auch, wer sich mit List durchsetzt (vgl. Spr 17,8; vgl. 2 Sam 13,3). Daher behandeln die meisten Weisheitsbücher Fragen von Arbeit und Ruhe, Besitz und Erwerb, Umgang mit anderen Menschen in der Familie, in der Stadt und im Staat. Sie sind voller Lebensregeln und Mahnungen, die ein bestimmtes Verhalten einüben und auf alltägliche Situationen vorbereiten wollen. Diese erzieherische Funktion kommt auch dann noch zum Ausdruck, wenn ein Spruch nicht ausdrücklich mahnt, sondern es den Hörenden überlässt, anhand der genannten Folgen selbst zu entscheiden, wie zu handeln ist. Ist das Alter der Lebensregeln kaum zu bestimmen, so nimmt man doch an, dass viele Mahnungen aus Spr 10-29 zunächst mündlich in der Sippe formuliert wurden. Ihre weitere Überlieferung und neue Weisheitstexte zeigen, dass sie auch in exilischer und nachexilischer Zeit Orientierung geben konnten.
„Weisheit", als durchgängiges Motiv im Buch der Sprichwörter, ist in der antiken Welt ein verbreitetes interkulturelles Phänomen. Weisheitsliteratur in Form von Sprüchen, Listen, Reden und Dialogen, Gedichten und Erzählungen finden wir auch in Ägypten und Mesopotamien. Im AT konzentriert sich die weisheitlich didaktische Literatur auf die Bücher „Sprüche Salomos", „Hiob" und „Prediger Salomo" („Kohelet") (Vgl. I. Grill, „Weisheit", in: Lachmann/Adam/Rennts (Hg.): Elementare Bibeltexte. Exegetisch — systematisch — didaktisch. Göttingen 2001). Oft sind die Sprüche Salomos als Lehrworte an die Söhne gerichtet, stellvertretend für alle jungen Leute, die nun auf sich allein gestellt sind. Die Sprüche sollen also Ratgeber für das Erwachsenwerden sein, Worte mitten in die Pubertät. Dennoch, ja „leider": Das Buch der Sprichwörter wird wohl kaum als Ganzschriftlektüre im Unterricht behandelt, da die weisheitlichen Texte der Bibel in den meisten Lehrplänen nur eine marginale Rolle spielen; auch einzelne Textpassagen des Buches der Sprichwörter werden wohl eher selten im Unterricht eingesetzt, obwohl sich das unter einigen thematischen Aspekten anbieten und lohnen würde.
Die Texte des Buches der Sprichwörter bieten vielfache Einsatzmöglichkeiten innerhalb anderer Einheiten. Man wird diese Arbeitshilfe auch wohl in der Regel nicht klassisch von Anfang bis Ende nutzen, sondern immer wieder einmal einzelne Themen in anderen Zusammenhängen verwenden. Genau das macht die Weisheiten im „Buch der Sprichwörter" für die Religionspädagogik reizvoll.

Inhaltsverzeichnis

1. EINFÜHRUNG
2. UNTERRICHTSVERLAUF
3. MATERIALIEN

Das Buch der Sprichwörter 10-14
m1 Sprichwörter - Eine Einführung
m2 Wo Sprichwörter herkommen -... Einige allgemein bekannte Beispiele
m3 Unsere Sprache ist von der Bibel geprägt - Ratespiel: Was stammt aus der Bibel?
m4 Hitparade der Sprichwörter - Woran erinnern Sprichwörter?
m5 Schreibgespräch - Mal eine andere Methode
m6 Folie 1: Das Buch der Sprüche - Sprichwörter und Lebenserfahrung

Der weise König Salomo
m7 Internetquiz - Wer war eigentlich König Salomo?
m8 Salomo hat einen Wunsch frei - Was würden wir uns wünschen?
m9 Das salomonische Urteil - Weisheit statt Rechtskunde

Weisheit 20-27
m10 Wer ist weise? - Ein kleines Experiment.
m11 Frau Weisheit - Weisheit: männlich oder weiblich?
m12 Weisheit buchstabieren - Weisheit begrifflich umschreiben.
m 13 Bilder der Weisheit - Experimentieren mit Sprechweisen
m14 Weisheit im Supermarkt? - Weisheit kann man nicht kaufen.
m15 Merkwürdige Weisheiten - Standort beziehen.
m16 Sieben sind ihm ein Gräuel - Über die Todsünden.
m17 Weisheit als Weg - Labyrinthe
m18 Folie 2: Labyrinth/Irrgarten - Was ist der Unterschied?

Einzelthemen 28-30
m19 Auf dem Weg der Gerechtigkeit ist Leben (Spr 12,28) - Weisheit und Gerechtigkeit
m20 Der Mensch denkt und Gott lenkt - Bau eines Standbildes
m21 Ruhe - Wie gestalte ich meinen Tag?


4. IDEENBÖRSE 31-32