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:inReligion 2/2003 - Engel

:inReligion 2/2003

Engel

Jhgst. 9/10 - evangelisch



 
Bergmoser und Höller - Verlagswebsite besuchen
ISSN 1434-2251

2003
30 Seiten, lose, 21 x 30 cm
 
15.00 Euro
Für Abonnenten 10,50 Euro
 

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Gunther vom Stein
Engel

In den letzten Jahren haben Engel wieder Hochkonjunktur. Die überall vermarktete Darstellung der pausbäckigen Engel Michelangelos ist dafür nur ein Ausdruck. Daneben bedient sich die Werbung zunehmend dieser Gestalten. Die Engelliteratur ist unüberschaubar geworden; dabei reicht sie von biblisch orientierten und theologischen Ansätzen über Artikel in Magazinen und Zeitschriften bis hin zu einer Fülle esoterischer Aspekte. Inzwischen gibt es auch wieder die einen Schutzengel darstellende Postkarte aus der Kaiserzeit und entsprechende Bilder für Poesiealben. Nach einer Umfrage des Allensbacher Meinungsforschungsinstitutes glaubt jeder zweite Deutsche an die Existenz der Engel.
"Lieber keine Welt als eine Welt ohne Engel" - der Satz von Ilse Aichinger scheint das Bedürfnis und die Sehnsucht der Menschen im ausgehenden 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts treffend wiederzugeben. Der Psychoanalytiker und katholische Theologe Eugen Drewermann hat sich folgendermaßen dazu geäußert: "Ein Mensch, der begreift, wozu er da ist, wäre nach mythologischer Sprechweise begleitet und geführt von seinem Engel. Da steht etwas hinter ihm, [ ... ] was ihn bestärkt in dem, was er ist" (aus einem Interview mit dem Magazin "GEO", 12/2000, S. 75). So bleiben Engel nicht dem religiösen Bereich vorbehalten, sie finden Eingang in die säkularisierte Weit.
Das deutsche Wort "Engel" stammt aus dem griechischen angelos (= Bote). Da die biblischen Schriften aus unterschiedlichen Zeiten und Kulturen stammen, finden sich unter dem Sammelnamen "Engel" nicht nur Boten Gottes, sondern auch Thronassistenten des himmlischen Hofstaates oder apokalyptische Gestalten. Das hebräische Wort mal'ak bezeichnet neben dem gewöhnlichen Boten auch den Botschafter, den die Könige sandten; dieser Botschafter sprach in der Ichforrn, sodass an vielen Bibeistellen nicht unterschieden werden kann, ob der Engel oder Jahwe spricht. Der Übermittler der Botschaft tritt selbst nicht in besonderer Form in Erscheinung - so wird die Botschaft in den Vordergrund gerückt. im Unterschied zum Engel als Boten sind die Seraphen und Cheruben mythische Mischwesen. Sie gehören zum himmlischen Hofstaat und sind Sinnbilder der göttlichen Majestät. Engel wurden zuerst von den Sumerern und Babyloniern als geflügelte monumentale Wesen dargestellt, vergleichbare Bilder finden sich auch in der Bibel (z.B. Jesaja 6,1-2: "in dem Jahr, als der König Usija starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron und sein Saum füllte den Tempel. Serafim' standen über ihm; ein jeder hatte sechs Flügel: Mit zweien deckten sie ihr Antlitz, mit zweien deckten sie ihre Füße und mit zweien flogen sie."
Aufgrund der undifferenzierten Übersetzung erhielten so alle Engel die geflügelte "Uniform".
Im frühen Christentum waren die Engelbilder und -darstellungen als bewusste Abgrenzung gegen die vorhandenen Vorstellungen flügellos und männlich. Erst ab dem 5. Jahrhundert erhielten die Engel wieder Flügel. Im ausgehenden Mittelalter zeigten sie sichtbare Emotionen: Freude bei Jesu Geburt oder Trauer bei seiner Grablegung. Mit der Frührenaissance wurden die Engel weiblich, in der Renaissance und im Barock entwickelten sie sich zu Säuglingen, zur Putte (lat.-ital. "Knäblein") mit Stummelflügeln und Pausbacken. Im Zuge der Reformation wurde die - auch theologische - Bedeutung der Engel zurückgedrängt, die Aufklärung verstieß sie vollends ins Reich der Legendenbildung. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden sie als Volksglaube und in der Kunst wiederentdeckt. Das Nachdenken über Engel beschränkt sich dabei nicht mehr nur auf die Malerei und Bildhauerei, sondern hat sich ausgeweitet auf Literatur und eine im weiteren Sinne zu verstehende darstellende Kunst (z.B. Wim Wenders' Film ..Engel über Berlin", 1987; Nicholas Cages "Stadt der Engel", 1997; Jean-Pierre Jeunets "Die fabelhafte Welt der Amelie", 2001).
Engel in der Bibel treten nicht in herausgehobenen religiösen Momenten, sondern in elementaren menschlichen Situationen in Erscheinung: "Wenn wir nun die Fülle der Geschichten, die von Engeln berichten, hören und vergleichen, bejahen oder verneinen, schön finden oder bezweifeln, werden wir immer auf eine merkwürdige Beobachtung stoßen: Die Engel in der Bibel sind gar nicht religiös. Sie begegnen fast nie oder so gut wie nie in den spezifisch, religiösen Zusammenhängen der Gottesverehrung, des Gottesdienstes, der religiösen Sprache, der theologischen Reflexion. Sie begegnen Abraham, wie er in der Mittagshitze im Schatten des Zeltes steht, Gideon, wie er in der Kelter das Korn seines Vaters drischt, Josua in der Vorbereitung eines kriegerischen Unternehmens, den Hirten auf dem Felde, der bekümmerten Frau in ihrem Zimmer. Man könnte lange so fortfahren. Die Engel begegnen den Menschen durch die ganze Bibel hindurch in ihrem Alltag, bei ihrer Arbeit, an den Orten, wo der Mensch zu Hause ist" (aus: Claus Westermann, Gottes Engel brauchen keine Flügel, (D Kreuz Verlag, Stuttgart 1987, S. 67 f.).
Aufgrund dieser Verknüpfung mit Alltagserfahrungen ist die Beschäftigung mit Engeln eine didaktisch sinnvolle Möglichkeit, sich den Spuren Gottes in unserer Welt zu nähern, einer Welt, in der auch die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse an ihre Grenzen stoßen. So schließt die Behandlung der Engel immer auch die Gottesfrage mit ein, denn Engel überwinden die Distanz zwischen den Menschen und Gott und Begegnungen mit ihnen sind somit eigentlich Gottesbegegnungen.

Überlegungen zu den Intentionen

Die Schülerinnen und Schüler sollen mit der vorliegenden Unterrichtseinheit angeregt werden, sich sowohl mit Engeldarstellungen und -vorstellungen auseinander zu setzen - im Alltag, in der Bibel, in der Kunst, in der Literatur - als auch für sich selbst darüber nachzudenken und für sich zu entscheiden, wie sie mit dem Phänomen ..Engel" umgehen und ihm begegnen können: "Lieber keine Welt als eine Welt ohne Engel"?
Die vorgeschlagene Unterrichtseinheit geht von einem phänomenologischen Ansatz aus: Das Vorkommen und die Erscheinungsweisen von Engeln in unserer Lebenswelt sind wahrzunehmen, ernst zu nehmen und ansatzweise zu hinterfragen. In einem zweiten Schritt wird der biblische Ansatz bzw. eine biblische Schwerpunktsetzung als mögliches Korrektiv und christliche Grundlegung entfaltet. Der dritte Aspekt zielt auf einen erfahrungsverifizierenden Ansatz: Die Spuren der Engel in der gestalteten Alltagswirklichkeit (Kunst, Literatur) sind zu entdecken und zu beurteilen, um damit eine individuelle Auseinandersetzung anzustoßen.

Inhaltsverzeichnis

1. EINFÜHRUNG 1-2

2. UNTERRICHTSVERLAUF 3-9

3. MATERIALIEN 10-28


Engel in unserer Vorstellung 10-11

M 1 Engel-ABC 9
Die Schülerlinnen bedenken mithilfe eines ABC-Dariums ihre Engelvorstellungen.

M 2 Glauben Sie an Engel? 9
Die Schülerlinnen werden auf unterschiedliche Engelvorstellungen aufmerksam.


Engel in der hebräischen Bibel 12-17

M 3 "Ein Engel" von Raffael
Engel als Wegweiser kennen lernen.

M 4 Der Engel mitten im Weg: Bileam und die ESelin

M 5 Hagar - Die Schülerlinnen erfahren, dass ein Engel Kraft verleihen kann.

M 6 Was macht, dass ich so fröhlich bin (Psalm 126)
"Engel" und" Gott" können synonym gebraucht werden.

M7 Max Beckmann: Jakob ringt mit dem Engel
Anhand der Radierung wird deutlich, dass das Bild eines Engels dem geläufigen nicht entsprechen muss.


Engel im Neuen Testament 18-12

M 8 Philippus und der Engel des Herrn
Die Schülerlinnen erkennen die Bedeutung des Engels als Verursacherfür ein Geschehen.

M 9 Die Geschichten vom leeren Grab
Die Rolle des Engels bzw. der Engel in den Ostergeschichten
werden verglichen.

M 10 Der Engel, der Licht in die Gräber trägt (Folie)
Das Bild wird in Beziehung zu den Ostergeschichten gesetzt.


Spuren der Engel heute 20-28

M 11 Von einem Freund, dessen Namen ich nicht kenne
Die Schülerlinnen erkennen, dass der Engel im Gegenüber erscheinen kann.

M 12 Ein Gedicht

M 13 Das Leben der Charlotte Salomon
Die Schülerlinnen reflektieren über die Frage, inwieweit Engelvorstellungen das ganze Leben begleiten können.

M 14 Charlotte Salomon:
Der Brief (Folie)

M 15 Der vergessliche Engel
Die Schülerlinnen werden angeregt, ihre Engelvorstellungen zu revidieren.

M 16 Sätze über Engel
Angeregt von ausgewählten Texten und Bildern entwickeln die Schülerlinnen eigene Engelvorstellungen.

M 17 Engelbilder



4. IDEENBÖRSE 29

5. TAFELBILDER 31