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:inReligion 2/2004 - Tod und Auferstehung

:inReligion 2/2004

Tod und Auferstehung



 
Bergmoser und Höller - Verlagswebsite besuchen
ISSN 1434-2251

2004
34 Seiten, geheftet, 21 x 30 cm
 

Dieser Titel ist komplett vergriffen und endgültig nicht mehr lieferbar.
Eine Neuauflage ist nicht vorgesehen.
Günther vom Stein
Tod und Auferstehung

Thematik

„Der Tod ist keine menschliche Erfahrung" (Ludwig Wittgenstein) - in diesem Satz ist schon ein Teil der Problematik des Themas angerissen. Wie dann darüber und auch noch über Auferstehung sprechen? Christen bekennen im Gottesdienst: „... Am dritten Tage auferstanden von den Toten ...". Was bedeutet das? Wie kann ich mit derartigen Aussagen umgehen?
In allen Religionen und Kulturen wird, neben der Frage nach dem „Woher?", die Frage nach dem „Wohin?" gestellt - eine Frage, die einerseits Unsicherheit und Angst enthält, andererseits aber auch Hoffnung und die Zuversicht, dass mit dem Tod nicht alles aus ist.
In der Hebräischen Bibel kommt dem Leben bzw. dem Leben im Diesseits Vorrang gegenüber dem Tod zu: Die Beziehung zu den Mitmenschen und die Beziehung zu Gott sind an das diesseitige Leben gebunden. Nur im Diesseits ist eine sinnerfüllte Existenz möglich, daher muss der Mensch versuchen, alle Möglichkeiten des Lebens vor seinem Tode ausgeschöpft zu haben. So schreibt der Lehrer des deutschen Judentums, der Rabbiner Leo Baeck: „Religion ist daher hier nicht Glaube an eine Erlösung von der Welt und ihren Tagen, sondern eher - das, was man oft den Realismus des Judentums genannt hat - ein Glaube an die Welt oder, um es genauer zu benennen, Gewissheit der Versöhnung. ... Sie ist die befreiende Gewissheit, im Erdenleben, in seinem Gegebenen und seinem Aufgegebenem, mit Gott verbunden zu sein. Lebenssinn bedeutet Lebensversöhnung" (Leo Baeck in Walter Homolka/Annette Böckler, Die Weisheit des Judentums, Gütersloh 1999, o. S., zitiert nach Uwe Herrmann, Zwischen Hölle und Paradies, Gütersloher Verlagshaus 2003, S. 39). In der Hebräischen Bibel ist es der Wunsch und das Ziel eines jeden Menschen, erst zu sterben, wenn er ein langes, schönes, erlebnisreiches Leben gehabt hat: Alt und lebenssatt zu sterben, das ist die Hoffnung des Menschen (vgl. 1 Mose 25,8: „Und Abraham verschied und starb in einem guten Alter, als er alt und lebenssatt war"). Erst im weisheitlichen Denken - ca. 200 v. Chr. - finden sich darüber hinaus Hinweise, dass nach dem irdischen Leben bei Gott ein jenseitiges folgt (z.B. Ps 49,16: „Aber Gott wird mich erlösen aus des Todes Gewalt; denn er nimmt mich auf." Oder Ps 73,23 f.: „Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich am Ende mit Ehren an.")
Demgegenüber ist das Neue Testament von der Auferstehungshoffnung durchzogen. Jesu Leben endet etwa im Jahre 30, er stirbt vor den Toren Jerusalems den Verbrechertod, verurteilt von dem römischen Statthalter Pilatus. „Hinabgestiegen in das Reich des Todes", lautet das Bekenntnis - kein Scheintod, nicht nur ein klinischer Tod, der in den Fällen vorlag, welche die Schweizer Ärztin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross beschrieb und analysierte. Was geschah zwischen Karfreitag und Ostern? Hierzu gibt es - auch in den biblischen Quellen - keine Aussage. Doch in Jerusalem bekennen die Jüngerinnen und Jünger: Gott hat Jesus von den Toten auferweckt. Jesus ist auferstanden, nicht wiederbelebt, nicht zurückgekehrt in sein Leben, sondern als Sohn Gottes erhöht (Rom 1,4: „ ... eingesetzt ... als Sohn Gottes in Kraft durch die Auferstehung von den Toten"). Die Menschen, denen der Auferstandene begegnet ist, beginnen ein neues Leben. Sie erzählen von dem befreienden Handeln Gottes an uns, das uns eine neue und andere Zukunft eröffnet, nicht nur eine andere Zukunft im Jenseitigen, sondern ein neues Denken für das Hier und Jetzt: „Nun sagt man", sagt Bonhoeffer, „dass im Christentum die Auferstehungshoffnung verkündigt werde und dass also damit eine echte Erlösungsreligion entstanden sei. Das Schwergewicht fällt nun auf das Jenseits der Todesgrenze. Und eben hierin sehe ich den Fehler und die Gefahr. Erlösung heißt nun Erlösung aus Sorgen, Nöten und Sehnsüchten und Ängsten, aus Sünde und Tod in einem besseren Jenseits. Sollte die-
ses aber wirklich das Wesentliche der Christusverkündigung der Evangelien und des Paulus sein? Ich bestreite das. Die christliche Auferstehungshoffnung unterscheidet sich von der mythischen darin, dass sie den Menschen in ganz neuer und gegenüber dem Alten Testament noch verschärfter Weise an sein Leben auf der Erde verweist. Der Christ hat nicht wie die Gläubigen der Erlösungsmythen aus den irdischen Aufgaben und Schwierigkeiten immer noch eine letzte Ausflucht ins Ewige, sondern er muss das irdische Leben wie Christus (,Mein Gott, warum hast du mich verlassen?') ganz auskosten und nur indem er das tut, ist der Gekreuzigte und Auferstandene bei ihm und ist mit Christus gekreuzigt und auferstanden. Das Diesseits darf nicht vorzeitig aufgehoben werden. Darin bleiben Altes und Neues Testament verbunden. Erlösungsmythen entstehen aus den menschlichen Grenzerfahrungen. Christus aber fasst den Menschen in der Mitte seines Lebens" (Dietrich Bonhoeffer, Widerstand und Ergebung [KT 100], © Chr. Kaiser/Gütersloher Verlagshaus GmbH, Gütersloh, 16. Aufl. 1997, S. 178f.).

Überlegung zu den Intentionen
Die vorliegenden Unterrichtsmaterialien beinhalten nicht den Aspekt des Sterbens; eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik - einschließlich einer möglichen Trauerarbeit mit Kindern und Jugendlichen, Aufarbeitung der gesellschaftlichen Sicht zu Tod und Sterben - bedarf einer gesonderten Unterrichtsreihe. Ebenfalls sind neutestamentliche Geschichten vom und gegen den Tod nur in Ansätzen vorhanden und als Impulse zu einer möglichen weiterführenden Arbeit zu sehen.
Die Schülerinnen und Schüler sollen aus dem Gedanken der christlichen Lehre heraus, dass sie nach dem Tode auf ein neues verändertes Sein bei Gott hoffen dürfen, Kraft und Zuversicht für ihr jetziges Leben gewinnen. Dabei sollte bedacht und muss offen gelegt werden, dass diese Hoffnung nicht historisch bewiesen werden kann; so kann es im Unterricht nur um eine Anfrage an das eigene Wirk-lichkeits- und Lebensverständnis, die sich aus dieser Offenheit ergibt, gehen, in die auch die Lehrerin/der Lehrer immer wieder neu hineingenommen ist: So ist es Ziel dieses Heftes, sich zur intensiven Auseinandersetzung mit „Tod und Auferstehung" anregen zu lassen, um auf diesem Wege eigene Sicherheit im Umgang mit dieser Thematik zu bekommen, die die Sinnfindung für das eigene Leben unterstützen kann.
Das Material ist in seiner Zusammenstellung und Auswahl geeignet, folgende Fragestellungen differenziert und vielfältig zu behandeln:
Welche Vorstellungen gibt es über den Tod, über das Jenseits? Welche Vorstellungen habe ich
(„Der Tod verweist auf Leben")?
m Welche Bedeutung hat die Auferstehung („Aussagen zum Leben nach dem Tod")?
Welche Auswirkungen hat diese Auferstehung für das jetzige Leben („Auferstehung heute")?
Die angebotenen Bilder (Folien) erlauben eine Abschlussreflexion für den „Alltag": Welche Assoziationen und reflektierten Begriffe bewegen die Schülerinnen und Schüler, die Lehrerin und den Lehrer nach der Beschäftigung mit dem Thema „Tod und Auferstehung"?

Inhaltsverzeichnis

1.EINFÜHRUNG
2.UNTERRICHTSVERLAUF 3-8
3. MATERIALIEN 9-30

Der Tod verweist auf Leben 9-14
m 1 Kurt Marti: was kommt nach dem tod? - Der Tod ist in das (materielle) Leben eingebunden
m 2 Ludwig Hirsch: Komm großer schwarzer Vogel - Vorstellung vom Tod als Befreiung
m 3 Janosch: Der Tod und der Gänsehirt - Der Gedanke an den Tod beeinflusst das Leben
m 4 Marie Luise Kaschnitz: Ein Leben nach dem Tode - Bilder von einem Leben nach dem Tod
m 5 Tod und Leben - Vergleich unterschiedlicher Leben anhand zweier Gedichte von Kurt Marti
m 6 Bärbel von Wartenberg-Potter: Wohin gehen die Toten? - Angebot möglicher Trostbilder


Aussagen zum Leben nach dem Tod 15-23
m 7 Die nächtliche Botschaft - Das Jenseits ist ganz anders als wir denken
m 8 Umfrage zum Thema „Auferstehung Jesu" - Vorstellungen der Bundesbürger fordern
eine eigene Stellungnahme
m 9 Aus Psalm 22 - Aus Verzweiflung wird Hoffnung, aus Tod Leben
m 10 Maria aus Magdala erfährt: Jesus lebt - Mithilfe einer Pantomime kann auf der Grundlage
des Textes der Gegensatz von Furcht und Freude dargestellt werden
m 11 Auf dem Weg - Anhand eines Bildes wird die Emmausgeschichte interpretiert
m 12 Für das Leben - Streit in Korinth über die Auferweckung Jesu
m 13 Hilfe zum Leben - „Der Jüngling zu Na in" - die Witwe bekommt durch Jesu Tun Hilfe zum Leben


Auferstehung heute 24-30
m 14 Ingeborg Drewitz: Ostern - Wie werden die Ostertage verbracht?
m 15.1 Marie Luise Kaschnitz: Auferstehung - Auferstehung trifft im Alltag
m 15.2 Manchmal feiern wir mitten im Tag (Lied)
m 16 Volker Stelzmann: Gehäuse (Bild) - Gesellschaftskritische Sicht von Auferstehung („Aufstand"?)
m 17 Auferstehung heute (Gedichte von Kurt Marti) - Was kann Auferstehung heute bedeuten?
m 18 Ausschnitte aus: Tour des Lebens (Lance Armstrong) - Auferstehung: ein zweites Leben beginnen
m 19 Ich habe einen Traum - Die Vision des M. L King als Auferstehungshoffnung
m 20.1 Walburga Schermuly: „gestorben" (Folie) - Möglichkeit einer Gesamtreflexion zum Thema
m 20.2 Walburga Schermuly: „Im Chor" (Folie) - Möglichkeit einer Gesamtreflexion zum Thema
m 20.3 Umrissbilder


4. IDEENBÖRSE 31