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:inReligion

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Magdalena Himmelsstürmerin

 
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Die Bibel erzählt in Bildern

 

2013

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2012

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:inReligion 1/2010 - Pfingsten

:inReligion 1/2010

Pfingsten

Feuer und Flamme werden


Jahrgangsstufe 9/10
 
Bergmoser und Höller - Verlagswebsite besuchen
ISSN 1434-2251

2010
34 Seiten, geheftet, 21 x 30 cm
 
15.00 Euro
Für Abonnenten 10,50 Euro
 

Bestellen per eMail
Christina Köß
Pfingsten - Feuer und Flamme werden

Warum sollte man sich mit Pfingsten beschäftigen?
Pfingsten — auf die eigentliche Bedeutung dieses Festes sowie die ihm zugrunde liegenden biblischen Inhalte befragt, fällt den meisten Schülerinnen und Schülern vermutlich nicht allzu viel ein. Mit viel Glück können sie die Feiertage in den Osterfestkreis einordnen; mit noch mehr Glück erinnert sich der eine oder andere an „Flammen, die über den Köpfen der Menschen erschienen" und „dass alle einander verstanden, obwohl sie aus verschiedenen Sprachfamilien stammten". Was genau diese Bilder zu bedeuten haben? — Schweigen.
Dass das Pfingstfest 50 Tage, also sieben Wochen nach Ostern gefeiert wird, ist manchen vielleicht noch bekannt; dass es etwas mit einem jüdischen Fest zu tun hat, dagegen den wenigsten. Tatsächlich feiern Jüdinnen und Juden ebenfalls ein Fest, das „50 Tage" oder „Sieben Wochen danach" heißt. In dem griechischen Wort „pentecoste" und dem hebräischen Wort „schawuot" klingen die Zahlen 5 o bzw. sieben an. Fragt sich nur: sieben Wochen wonach?
Diese Frage lädt geradezu ein, neugierig zu werden und sich etwas eingehender mit den Hintergründen unseres Pfingstfestes zu befassen. Die Suche nach Parallelen zum Judentum, das Kennenlernen jüdischer Traditionen schaffen vielleicht neue Impulse für das Feiern in der Gegenwart, für ein besseres Verständnis von Gemeinschaft, für den Vollzug von zentralen Sakramenten und nicht zuletzt für ein Verständnis von der Kirche selbst.
Darüber hinaus soll innerhalb der Beschäftigung mit dem Pfingstfest einem weiteren Mysterium nachgegangen werden: dem Heiligen Geist. Wer bzw. was ist das eigentlich, dieser Heilige Geist? Das Unterrichten lehrt immer wieder, dass Schülerinnen und Schüler mit Gott selbst und dem Sohn Gottes, Jesus, etwas assoziieren können — aber der Heilige Geist wird allzu gern vernachlässigt. Dabei spielt er eine große Rolle in unserem bilderreichen Sprachschatz und es lassen sich abermals im Judentum verwurzelte Traditionen aufdecken.


Didaktische und methodische Überlegungen

Die Arbeitsblätter sind insbesondere im Kern des Materialheftes spiralförmig aufeinander aufgebaut. Ihren roten Faden bilden relevante Texte aus dem Alten und Neuen Testament in der Einheitsübersetzung. Diese werden nicht als Ganzes besprochen, sondern schrittweise. Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass den Schülerinnen und Schülern nicht ein unbezwingbarer Berg von Texten zugemutet werden muss. Stattdessen vollziehen die Schülerinnen und Schüler allmählich wichtige Entwicklungsschritte nach: von einem jüdischen Erntedankfest, das der Überbringung der Zehn Gebote am Berg Sinai gedenkt, über das spektakuläre Wochenfest 50 Tage nach dem Tod Jesu hin zum Aufbruch einer begeisterten Gruppe Jünger, der Welt von Jesus Christus zu erzählen.
Eine weitere Konstante bildet das abwechslungsreiche Bildmaterial, anhand dessen die Schülerinnen und Schüler schwierige Texte nachvollziehen und weiterdenken können. In einer Vielzahl von hand-lungs- und produktionsorientierten Arbeitsaufträgen und Ideen, dem Erlernen von zentralen Arbeitstechniken, wie der Textarbeit, der klassischen Bildinterpretation und dem Standbilderbauen, sind die Lernenden in ihrer Kreativität gefragt und erhalten darüber hinaus die Möglichkeit, sich kritisch mit dem Erbe oder den Überbleibseln des biblischen Pfingstfestes auseinanderzusetzen und dessen Relevanz in der Gegenwart zu überprüfen.

Inhaltsverzeichnis

1. EINFÜHRUNG 1
2. DIDAKTISCHE HINWEISE 2-10
3. MATERIALIEN 11-32


Rund um den Heiligen Geist 11-14
m1 Feuer und Flamme (Folie 1)
m2 Pfingsten ... - Erste Annäherung über einen selbst verfassten Artikel.
m3/1 „Geist" - Zweite Annäherung über das Wortfeld.
m3/2 „Geist" - Dritte Annäherung über Text- und Bildarbeit.
m4 Die „Ruach" - Textarbeit: Begriffsbestimmung "Ruach"/Geist,
m5/1 Die Ta übe- Textanalyse und Anleitung zur Collage.
m5/2 Die Taube - Bildinterpretation (Magritte).
m5/3 Die Taube (Folie 2) 3

Schawuot und Pfingsten 15-21
m6/1 Das jüdische Wochenfest „Schawuot" - Bibeltextarbeit zum Ursprung der jüdischen Feste.
m6/2 Das jüdische Wochenfest „Schawuot" - Analyse eines Holzschnitts zur Vertiefung.
m7 Schawuot und Pfingsten - Vergleich zweier biblischer Texte.

Pfingsten - Da passiert was Neues! 22-29
m8/1 Pfingsten (Folie 1) 3
m8/2 Pfingsten ... - Gestaltung eines Kirchenfensters.
m9/1 Die Jünger sind Feuer und Flamme - Rollenspiel zum Pfingstereignis.
m9/2 Die Jünger sind Feuer und Flamme - Wie baut man ein „Standbild"?
m10 „Aussendung des Geistes" (Folie 2)
m11/1 Nach Pfingsten: Die Kirche - Kirchendefinition in Gruppenarbeit.
m11/2 Nach Pfingsten: Die Kirche - Assoziationsübung und Kanon.
m12 Ein Bild für die Kirche - Bibeltextarbeit.
m13 Der Geist weht, wo er will - Kirchensymbolcollage: Kirchen aus der Innensicht verstehen lernen.

Sakramente - Taufe und Pfingsten 30-32
m14 Das Pfingstereignis in den Sakramenten ... - Sachinformation zur Taufe und Firmung.
m15 Einer hat uns angesteckt - Lied und Hörübung.
m16 Pfingsten? Jetzt weiß ich Bescheid! - Lernkontrolle anhand eines Suchseis.