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Roter Faden durch
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:inReligion 5/2002 - Katharina von Bora

:inReligion 5/2002

Katharina von Bora

Die starke Frau an Luthers Seite



 
Bergmoser und Höller - Verlagswebsite besuchen
ISSN 1434-2251

2002
34 Seiten, lose, 21 x 30 cm
 
15.00 Euro
Für Abonnenten 10,50 Euro
 

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Thematik

Katharina von Bora - die Frau an Luthers Seite oder die Lutherin, so wird sie häufig vorgestellt. Dies erweckt den Anschein, als ob sich diese Frau nur über ihren Mann definiert. Bei näherem Hinsehen jedoch zeigt sich, dass Katharina von Bora ein durchaus selbstständiger und selbstbewusster Mensch war.
Bei der Beschäftigung mit ihrem Leben begegnen wir allerdings der Schwierigkeit, dass es kaum Zeugnisse von ihr selbst gibt, sondern dass wir ein Bild von ihr nur über die Aussagen anderer und im Kontext der Stellung einer Frau zu ihrer Zeit gewinnen können. Äußerungen Luthers über seine Frau sind in manchen Tischreden und Briefen zu lesen.
Katharina von Bora wurde als Tochter einer verarmten Adelsfamilie in Sachsen geboren. Nach dem Verkauf des Rittergutes aus wirtschaftlichen Gründen verbrachte sie die ersten Jahre ihrer Kindheit auf dem kleinen Gut Zülsdorf. Damals war es nicht unüblich, dass vor allen Dingen verarmte - Adelige ihre Töchter zur Erziehung in ein Kloster gaben. So kam Katharina schon im Alter von knapp sechs Jahren in das Benediktinerkloster Brehna bei Bitterfeld. Schon nach drei bis vier Jahren, die sie dort verbracht hatte, brachte der Vater sie in das Kloster Marienthron bei Grimma, diesmal mit dem Ziel, dass seine Tochter in den Orden eintreten und Nonne werden sollte.
Katharina lernte im Kloster Lesen, Schreiben und ein wenig Latein. Mit diesen Fertigkeiten war sie den meisten Mädchen ihrer Zeit weit voraus. Im Kloster lernte sie auch das Wirtschaften in Haushalt und Landwirtschaft. Dies söllte ihr später in der Ehe mit Martin Luther beim Führen des großen Haushalts im ehemaligen Augustineykloster zu Wittenberg zugute kommen.
Trotz der Abgeschiedenheit und der strengen Regeln hinter den Klostermauern - 1515 erhielt sie die Weihe zur Nonne - lernte Katharina die vielgestaltige Volksfrömmigkeit der damaligen Zeit kennen. Auch die Gedanken der Reformation machten nicht Halt vor den Klostermauern und beeinflussten die dort lebenden Nonnen. So kam es Ostern 1523 zusammen mit acht weiteren Nonnen zur Flucht aus dem Kloster.
Durch die Aufnahme im Hause Lucas Cranachs des Älteren in Wittenberg lernte sie Martin Luther persönlich kennen. obwohl sowohl Luther als auch Katharina anfänglich nicht an eine gemeinsame Ehe dachten, heirateten sie im Juni 1525 und zogen ins "Schwarze Kloster". Es stand leer, weil alle Mönche es verlassen hatten. Katharina bekam in kurzen Abständen drei Söhne und drei Töchter. Dabei blieb die Familie nicht von großem Leid verschont: Das zweite Kind, Elisabeth, wurde noch nicht einmal ein Jahr alt und das dritte Kind, Magdalena, starb mit 13 Jahren.
Zu ihren eigenen Kindern nahmen die Eheleute zahlreiche verwaiste Kinder aus der Verwandtschaft und von Freunden auf. Hinzu kamen etliche Studenten, die mit im Haus
wohnten und lebten und zahlreiche Gäste, die den Reformator besuchten. So musste Katharina einem sehr großen Haushalt vorstehen, in dem es ständig an Geld mangelte, da Luther nicht in der Lage war, die finanziellen Belange ordentlich zu führen. Neben dem Haushalt versorgte sie den Garten, das Vieh, die Landwirtschaft, ein Waschhaus und ein Brauhaus. Sie hatte also ständig alle Hände voll zu tun. Ihre gute Gesundheit, ihre Energie, ihre Selbstständigkeit und ihr Selbstbewusstsein ließen sie alles gut meistern.
Luther erkannte Katharinas Fähigkeiten an und bewunderte sie, wie sich aus den Anreden der wenigen noch erhaltenen Briefe ablesen lässt. Man kann wohl sagen, dass ihre Liebe zueinander im Laufe der Ehe ständig gewachsen ist. Im öffentlichen Leben allerdings konnte sie, wie alle Frauen ihrer Zeit, keine Rolle spielen. Luther musste alle Unterschriften für den Kauf diverser Landwirtschaften, die Katharina zu ihrer und der Kinder Vorsorge brauchte, leisteti. Nach Luthers Tod brach für Katharina eine schwere Zeit an. Trotz eines Testamentes, das Luther zu ihren Gunsten verfasst hatte und das auch vom Kurfürsten anerkannt worden war, bekamen Katharina und die Kinder einen Vormund, sodass ihre Selbstständigkeit stark beschnitten war.
Als Katharina vor der Pest aus Wittenberg nach Torgau flüchtet, verunglückt sie schwer. Unter schweren Schmerzen stirbt sie im September 1552 in Torgau an den Folgen des Unfalls.
Intentionen
Mit Katharina von Bora lernen die Schülerinnen und Schüler eine Persönlichkeit kennen, die zu ihrer Zeit - am Übergang vom Späten Mittelalter zur Neuzeit - durch ihre Klarheit und ihr Selbstverständnis besticht. In ihrer Lebensführung lässt sich das Wagnis, reformatorisches Gedankengut und christlichen Glauben zu leben, klar erkennen. Katharina von Bora kann zum Vorbild für ein selbstbestimmtes Leben in der allen Menschen zugewandten Nachfolge werden. An ihr wird exemplarisch deutlich, was es heißt, in der Freiheit eines Christenmenschen" zu leben. So trägt die Auseinandersetzung mit ihrem Leben und die sich daran anschließende Reflexion der eigenen Entscheidungen zur Identitätsbildung der jugendlichen bei.
In der heutigen Zeit, in der die Individualität und der Egoismus des Einzelnen immer breiteren Raum einnehmen, macht Katharina von Bora deutlich, dass die Sorge für andere nicht einschränkt, sondern zu einem erfüllten Leben beitragen kann. Die Auseinandersetzung mit der christlichen Tradition, vor allem in Bezug auf die Stellung der Frau und die Familie, initliert das Nachdenken über eigene Lebensentwürfe. An vielen Stationen in Katharinas Leben lassen sich reformatorische Gedanken und Theologie entdecken, zum Beispiel, wenn es um die Gründe für einen Eintritt in ein Kloster oder auch um das WiederVerlassen des Klosters geht. Ebenso wird sich die Frage nach der Ehelosigkeit von Nonnen und Mönchen stellen, die)* a - in der katholischen Kirche auch für Priester - bis zum heutigen Tage gilt.
Da es so gut wie keine Quellentexte über das Leben von Katharina von Bora gibt, werden die Schülerinnen und Schüler auch kaum etwas von ihr wissen oder gehört haben. Dies erzeugt elne gewisse Spannung und lädt ein zum entdeckenden Lernen. Die meisten uns vorliegenden Texte sind romanhafte Erzählungen, sodass es geboten ist, sie mit einer gewissen Distanz und Kritik, was ihren absoluten Wahrheitscharakter betrifft, zu lesen. Da dieser Unterrichtsvorschlag sehr textbezogen ist, wurden, um eine allzu große Eintönigkeit zu vermeiden, verschiedene Quellen zugrunde gelegt.
Um den Schülerinnen und Schülern den Eintritt in die Epoche der beginnenden Neuzeit leichter zu ermöglichen, sollten bildnerische Darstellungen und Musik aus der damaligen Zeit eingesetzt werden. Ebenso ist es sinnvoll, daran zu erinnern, was die Schülerinnen und Schüler aus dem bisherigen Unterricht über Martin Luther und die Reformation wissen. Im Fächerverbund mit Deutsch, Geschichte, Kunst und Musik können sich bei der Erarbeitung dieses Themas vielfältige Perspektiven eröffnen.

Inhaltsverzeichnis

EINFÜHRUNG

UNTERRICHTSVERLAUF

MATERIALIEN

Kindheit und Jugend

M 1 Der Weg ins Kloster
Katharina von Bora als Kind im Kloster.

M 2 Von Brehna nach Marienthron
Leben in einem Nonnenkloster

M 3 Der Tag in einem Kloster
Tabellarischer Tagesablauf in einem Kloster

M 4 Leben im Kloster
Buchstabenrätsel zum Leben im Kloster

M 5 Die Zisterzienser
Informationen über die Zisterzienser

Flucht aus dem Kloster

M 6 Aus einem Brief von Martin Luther
Gedanken Luthers zum Klosterleben von Nonnen

M 7 Versteckt auf einem Pferdefuhrwerk
Flucht aus dem Kloster

M 8 Von der Freiheit eines Christenmenschen
Kurztext aus Luthers gleichnamigen Buch

An Luthers Seite

M 9 Zuflucht und neue Heimat in Wittenberg
Katharina von Bora kommt nach Wittenberg und heiratet Martin Luther

M 10 Katharina von Bora (Folie)
Bildnis von Katharina von Bora als Bürgerin

M 11 Drin waltet die tüchtige Hausfrau
Beschreibung des Lebens im Lutherhaus

M 12 "Frau Musica"
Lieder von Martin Luther

M 13 Das Lutherhaus in Wittenberg (Folie)
Bild vom Wohnsitz der Familie Luther


M 14 "Bist du sicher, Martinus?"
Fiktive Rede Katharinas an Luther.

M 15 An Katharina
Briefanreden Luthers an Katharina

M 16 Allein
Das Leben Katharinas als Witwe

M 17 Brief an die Schwägerin
Brief nach dem Tode ihres Mannes

M 18 Das Ende
Der Tod Katharinas

M 19 Lebenslauf der Katharina von Bora
Kurzbiografie



IDEENBÖRSE

TAFELBILDER