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Übersicht

2017

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Dämonenglaube

 
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Magdalena Himmelsstürmerin

 
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Sohn Gottes

 
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Über Wunder

 
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2016

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"Opfer!" -

 
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Jenseits von Eden

 
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Streit im Heiligen Land

 
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Leistung und Gerechtigkeit

 
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Grundwissen Sakramente

 

2014

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Marienfeste im Kirchenjahr

 
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König David

 
inrel 7/14
Methoden der Kirchengeschichte

 
inrel 6/14
Roter Faden durch
DAS ALTE TESTAMENT

 
inrel 5/14
Mich mit Anne Frank entdecken

 
inrel 4/14
Himmelsstürmer

 
inrel 3/14
Lernen an gebrochenen Biografien

 
inrel 2/14
Glauben und Handeln

 
inrel 1/14
Die Bibel erzählt in Bildern

 

2013

inrel 9/13
Sterbebegleitung

 
inrel 8/13
BURNOUT UND RECHTFERTIGUNG

 
inrel 7/13
DIE TAUFE - WASSER DES LEBENS

 
inrel 6/13
DIE FAMILIE JESU

 
inrel 5/13
LEBEN TEILEN

 
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FRANZ VON ASSISI

 
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Weisheit

 
inrel 2/13
die Geschichte von Lena

 
inrel 1/13
Bekenntnisse des Glaubens

 

2012

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GLAUBENSLIEDER

 
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ELIJA

 
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KIRCHENFESTE

 
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GEHE HIN UND HANDLE EBENSO

 
inrel 4/12
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"NORWAY. TODAY"

 
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DIE WÜRDE DES MENSCHEN

 
inrel 1/12
DIE APOSTELGESCHICHTE DES LUKAS

 

2011

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Mit-Mission
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BIBEL KENNENLERNEN

 
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2007

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Was glaubte Jesus?

 
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Die Vielfalt der Evangelischen Kirche

 
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Auf dem Weg in die Ausbildung...

 
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Bilder des Christlichen Glaubens

 
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Turmbau zu Babel

 
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Vier Evangelien: Matthäus

 
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THEODIZEE

 
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Kirche konkret - Kirche vor Ort

 
inrel 1/07
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MOSE

 
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Die Päpstliche Inquisition

 
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Wie es weitergeht

 
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Das Buch der Sprüche

 
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Judas und die Schuldfrage

 
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2000

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Heiliger Geist

 
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Wie der Glaube zu uns kam

 
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Warum lässt Gott das zu?

 
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:inReligion 5/1999 - Wie der Glaube zu uns kam

:inReligion 5/1999

Wie der Glaube zu uns kam

Germanenmission



 
Bergmoser und Höller - Verlagswebsite besuchen
ISSN 1434-2251

1999
34 Seiten, lose, 21 x 30 cm
 

Dieser Titel ist komplett vergriffen und endgültig nicht mehr lieferbar.
Eine Neuauflage ist nicht vorgesehen.
Vorwort

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Was haben religiöse "Größen" den Menschen, den Gläubigen, den Schülerinnen und Schülern heute noch zu sagen?

Heilige und Märtyrer gelten seit den Anfängen des Christentums als Vorbilder für ein Leben in der Nachfolge Christi. Bis in die heutige Zeit hinein gab und gibt es Menschen, die bereit sind, für ihren Glauben zu sterben und ihr Leben aufzuopfern für das Wohlergehen der anderen. Sie, die echten "Stars" dieser Erde, heischen nicht nach (weltlicher) Anerkennung und werden in den meisten Fällen namentlich nie bekannt.

Missionieren - das Vermitteln der christlichen Heilsbotschaft durch tätige Nächstenliebe - wird heute noch von zahlreichen Orden wahrgenommen. Viele Missionarinnen und Missionare riskieren täglich ihr Leben in Kriegen, durch die Feindseligkeit der Bevölkerung oder die Bedrohung durch Krankheit. Doch sie scheuen keine Mühen und Strapazen, um allen Völkern der Erde das Christentum nahe zu bringen. Vorbilder haben sie in Persönlichkeiten wie dem heiligen Bonifatius, der als "Apostel der Deutschen" die Germanenmission maßgeblich geprägt hat.

Die vorliegende Ausgabe beschränkt sich auf die Missionierung der Germanen durch angelsächsische und irische Mönche. Der bekannteste ist der bereits genannte heilige Bonifatius, regional eingeschränkter bedeutend sind der heilige Willibrord (Bischof von Utrecht und Gründer der Abtei im luxemburgischen Echternach, wo jeden Pfingstdienstag die berühmte Springprozession stattfindet) sowie der heilige Kilian, der als irischer Mönch nach Franken kam und jedes Jahr zu "Kiliani" in Würzburg eine Woche lang gefeiert wird.

Drei Männer, die "übers Meer kamen", bis Rom zogen, um von dort aus mit päpstlichem Segen und Sendungsauftrag den heidnischen Völkern des Festlands das Christentum zu predigen. Drei Persönlichkeiten, deren sich die Kirche jährlich feierlich erinnert durch Verehrung der Gebeine, die in den Krypten der Dome zu Fulda (Bonifatius), Echternach (Willibrord) und Würzburg (Kilian) in edlen Schreinen aufbewahrt sind. Zwei von ihnen sind gewaltsam ums Leben gekommen, fernab ihrer Heimat, in Ausübung ihres Einsatzes für das Heil der Menschen. Allein Willibrord war es vergönnt, in hohem Alter friedlich zu sterben, nach einem langen Leben voller Entbehrungen, Strapazen und Enttäuschungen, aber auch Erfolgen.

Es ist wichtig, dass sich die Gläubigen wie auch die Schülerinnen und Schüler ihrer erinnern und ihr Andenken feiern; denn große Taten sind das Einzige, das in der Vergänglichkeit unserer Welt überlebt.

Inhaltsverzeichnis

1. EINFÜHRUNG UND DIDAKTISCHE ÜBERLEGUNGEN/ZELSETZUNGEN
2. UNTERRICHTSVERLAUF
3. MATERIALIEN

Einführung

M1 Was ist Mission? - Warum Mission?
M2 Aufgabenblatt zum Thema - Die Schülerlinnen erarbeiten, warum Mission problematisch sein kann.

"Mission"

M3 Der heidnische Glaube der Germanen - Germanische Götter und Kultstätten
M4 Wie der Glaube zu uns kam - Historische Informationen in verschlüsselter Geheimschrift

Die Apostel der Germanen

M5 Stars und Heilige - Verehrung von Idolen: Heilige sind die "Stars" der Kirche.
M6 Der heilige Bonifatius - Leben und Wirken nach dem "Großen Bonifatiuslied"
M7 Die Sage vom Bonifatiusbrunnen - Eine Missionslegende
M8 Streit an der Eiche - Bonifatzus fällt die Donar-Eiche in Geismar.
M9 Das Messbuch des heiligen Bonifatius (Folie) - Der Heilige als Märtyrer: Die Einschläge der Mörder sind noch heute zu erkennen.
M10 Stationen im Leben des heiligen Willibrord - Das Leben des Heiligen im Comic
M11 Die Echternacher Springprozession - Hörszene mit Illustrationen
M12 Der heilige Kilian - Anhand einer Heiligenlegende diskutieren die Schülerlinnen, ob sich
Mission über die kulturellen Gegebenheiten hinwegsetzen darf.


Rückblick und Ausblick

M13 Gefährten und Mitstreiter - Lückentext über weitere Germanenmissionarinnen und -missionare
M14 150 Jahre Bonifatiuswerk - Infos über das Hilfswerk für Katholiken in der Diaspora

4. ZEITAUFGABEN
5. OFFENER UNTERRICHT/Ideen
6. TAFELBILDER