 | Dieses neue bibelwissnschaftliche Methoden-Lehrbuch zur neutestamentlichen Exegese will klassische (historisch-kritische) und neuere (linguistische, literaturwissenschaftliche oder psychologische) Methodenschritte in ein Gesamtsystem der Textanalyse zusammenführen. Das Methodenbuch erklärt erstmals ausführlich den aktuellen narratologischen Forschungsansatz (die kognitive Narratologie) für Studierende. Die Textanalyse wird in fünf Hauptmeth... |  | Die Nachfolge des Herrn Jesus Christus ist im christlichen Glauben fest verankert und in der Bergpredigt (Mt 5-7) begründet. Nachfolge hat die Kirchengeschichte immer wieder geprägt, z.B. bei Franz von Assisi. Im 20. Jhdt. ist Bonhoeffers Nachfolge-Interpretation herausragend: Die Bergpredigt-Auslegung, die Dietrich Bonhoeffer 1934 in London schrieb, und alle neutestamentlichen Vorlesungen, die er in Finkenwalde hielt, waren dem Ruf in die Nach... |
 | Kinder im dritten und vierten Schuljahr sind fasziniert von Wundergeschichten, verbinden sie mit eigenen Erfahrungen. Für Kinder im dritten oder vierten Schuljahr ist es noch sekundär, ob ein Wunder Fakt oder Fiktion, historische Wahrheit oder ein »Glaubenserlebnis« ist. Dieses Heft bietet didaktisch aufbereitetes Unterrichtsmaterial zu den bekannten und lehrplanrelevanten Wundergeschichten Jesu für Grundschulkinder (vgl. Inhaltsverzeichnis)... |  | Die Spruch- oder Logienquelle Q, die dem Lukas- und dem Matthäusevangelium bereits als Quelle zur Verfügung stand, ist das Dokument der ältesten für uns noch greifbaren Jesus-Überlieferung. Wissenschaftlich-seriöse Auseinandersetzung mit den synoptischen Evangelien geht seit ca. 100 Jahren von der sog. Zwei-Quellen-Hypothese aus, derzufolge das Markusevangelium die eine Quelle für die späteren Evangelien von Matthäus und Lukas darstellen... |
 | Neutestamentliche Gleichnisse gehören neben den Wundergeschichten für den Religionsunterricht zu den zentralen Gattungen im bibeldidaktischen Unterricht über die Evangelien. Zugleich gelten beide Gattungen als einigermaßen schwierig zu unterrichten, weil sie sowohl in fachwissenschaftlicher wie auch in fachdidaktischer Hinsicht einige "Stolpersteine" bieten. Gleichnisse gehören neben den Wundergeschichten zu den religionspädagogisch am häu... |  | Wer die Bergpredigt (Mt 5-7) oder Teile aus ihr im Religionsunterricht thematisiert, für den/die bietet dieses Fachbuch hilfreiche Hintergrundinformation, die im letzten beitrag zu eine Elementarisierung der Bergpredigt führen, vgl. Inhaltsverzeichnis S. 207ff. Die Bergpredigt gilt als einer der wichtigsten Texte christlicher Ethik, ist aber zugleich wegen ihrer Radikalität äußerst umstritten, vgl. dazu den Beitrag zu Tolstois Bergpredigt-In... |
 | Die Frage "Wer war Jesus?" durchzieht latent auch den gesamten schulischen Religionsunterricht. Die kritische Jesus-Forschung beginnt im modernen Sinne im Aufklärungs-Zeitalter mit Hermann Samuel Reimarus (1694-1768) (vgl. Inhaltsverzeichnis) und vollzieht sich u.a. über David Friedrich Strauss (1808-1874) bis zum Ende des 19. Jhdts und erfährt mit Albert Schweitzers kritischer Darstellung der Geschichte der Leben-Jesu-Forschung (1900) ein vor... |  | Wie der Untertitel "Leben - Umwelt - Werk - Briefe" anzeigt, führt dieses nun in 2., überarbeiteter und erweiterter Auflage 2012 (Erstauflage 2006) vorliegende Buch umfassend und auf dem neuesten Stand der Forschung in Leben, Werk und Wirken des wohl wirkungsgeschichtlich bedeutendsten frühchristlichen Apostels ein. Teil I stellt Umwelt, Leben, Werk und Person dar, Teil II Briefe und Theologische Themen und Teil III Rezeption (vgl. Inhaltsverz... |
 | Die methodische Erforschung neutestamentlicher Texte differenziert sich immer mehr aus und entwickelt immer wieder auch neue Methodiken wie die hier anzuzeigende, die die Erzählstrukturen narrativer Texte in den Mittelpunkt rückt und exemplarisch in der Methodik zunächst am Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lk 15,11b-32) erläutert, bevor sich weitere exemplarische Textanalysen anschließen (vgl. Inhaltsverzeichnis). Der Göttinger Neutestamentle... |  | Diese Tagungsdokumentation eines neutestamentlichen Symposions, das im Oktober 2013 an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz stattfand, wendet sich im Dreischritt Geschichte - Theologie - Rezeption (vgl. Inhaltsverzeichnis) den beiden wohl wichtigsten Vertretern der ersten Generation des Christentums zu: Paulus und Petrus. Bis heute entfalten sie eine ungeheure Wirkungsgeschichte; Paulus hat überhaupt erst durch die "gesetzesfreie Heidenm... |
 | Diese Studie stellt eine Überprüfung der "Schlüsselbeweise" für einen Aufenthalt des Petrus in Rom dar, der nicht nur kirchengeschichtlich sondern auch konfessionspolitisch von höchster Brisanz ist; leitet sich doch der Primat des römischen Bischofs als Papst von der direkten Nachfolge des Apostels Petrus in Rom ab. Die virulenten Fragen lauten: Was wissen wir von Petrus in Rom? War er je dort? Starb er als Märtyrer? Mit der Beantwortung d... |  | Es besteht eine merkwürdige Diskrepanz zwischen der zentralen Bedeutung paulinischer Theologie für den christlichen Glauben und insbesondere auch für dessen evangelisch-konfessionelle Ausprägung und der faktischen Unterbelichtung paulinischer Theologie auch im schulischen Religionsunterricht. Und so ist es in jeder Hinsicht höchst begrüßenswert, wenn didaktische Anregungen zu zentralen Themenfeldern paulinischer Theologie "für Gemeinde, S... |