 | Zu diesem Heft
Aufbruch und Zuspitzung
Hartmut Rupp / Heinz Schmidt
„Glaube und Lernen" präsentiert sich mit der vorliegenden Ausgabe mit neuem, optisch und inhaltlich aktualisierten Konzept. Dabei war uns wichtig, das Bewährte fortzuführen, zugleich aber den vielfältigen Anforderungen der Gegenwart verstärkt Rechnung zu tragen. Der Titel „Glaube und Lernen" hat weiterhin programmatischen Charakter. Die Zeitschrift will den Zusammen...... |  | Der "Theologische Handkommentar zum Neuen Testament" (ThHKNT) der "Evangelischen Verlagsanstalt" (Ost-)Berlin stammt noch aus Zeiten der DDR und zeigt(e), auf welch hohem Niveau die exegetische Wissenschaft sich trotz mancherlei Einschränkung in der Literaturbeschaffung auch im Osten Deutschlands bewegte. Es handelt sich um eine auf hohem wissenschaftlichen Niveau in historisch-kritischer Tradition stehende Kommentarreihe, die zugleich um Schlic... |
 | "Umfassend und beeindruckend."
Theologische Literaturzeitung
"Ein ausgezeichnetes und kompetentes, auch didaktisch sorgfältig gestaltetes Einleitungswerk."
Zeitschrift für Katholische Theologie
"Das Buch wird sicherlich für lange Zeit ein Standardwerk bleiben. "
Ordenskorrespondenz
|  | Der Theologische Handkommentar zum Neuen Testament Band 4 bietet einen kompakten und wissenschaftlich aktuellen Einblick in das vierte Evangelium. Griechischkenntnisse sollten mitgebracht werden, doch im Wesentlichen kommt Schnelles Kommentar ohne schwer verständliches Sprache aus. Nicht immer sind seine Begrifflichkeiten hundert Prozent klar (in welchem Sinne versteht er „Quellen“ und „Traditionen“?). Zu entschuldigen ist dieser Zustand... |
 | Das Johannesevangelium spielt in der Religionspädagogik zwar nicht die Rolle, die die Synoptiker spielen, gleichwohl aber ist es als viertes Evangelium neben den Synoptikern bedeutsam – aber auch schwierig. Neutestamentliche Kommentare sollten deshalb Religionspädagog/innen zur Hand sein. Wengsts Kommentar eignet sich gerade auch für die Lehrerhand; er kommt weitgehend ohne Griechisch aus, setzt nicht die schwierigen (Blattvertauschungs-)The... |  | Die Bibel als Glaubensbuch bedarf der aktualisierenden Auslegung in die jeweilige Gegenwart hinein. Der Verfasser zeigt auf, wie die Bibel immer gedeutete und damit aktualisierte Schrift gewesen ist. „Die Bibel und ihre Auslegung“ zeigt die Bibel als Buch aus Büchern auf, erläutert den Begriff „Auslegung“ und veranschaulicht verständlich Formen der Bibelauslegung und deren Programmatik.
Thomas Bernhard für lehrerbibliothek.de
|
 | Das Problem der Markuskommentierung zeigt sich in der „Überschrift": „Anfang des Evangeliums Jesu Christi". Die Frage ist: Beginnt hier ein Werk, das von Jesus erzählt und das „nachliest", was Jesus gepredigt hat? Oder nimmt die Predigt über Jesus, der als Christus und Sohn Gottes der Heilbringer ist, ihren Anfang? Der vorliegende Kommentar sieht in dem Evangelium des Markus den Versuch, beide Elemente konvergierend zusammenzuführen. De...... |  | Das Matthäusevangelium war in der frühen Kirche die am meisten gelesene und am häufigsten kommentierte Schrift des Neuen Testaments. Diese Bevorzugung und die positive Einstellung gegenüber dem »ersten« Evangelium ging im Grunde nie verloren; das Mt-Ev. wurde das Glaubensbuch des christlichen Lebens schlechthin, gewann bald den Charakter einer »Orientierungshilfe« für das religiössittliche Tun, wurde zu einem »Katechismus« im besten S...... |
 | Die Abfassung des Römerbriefes durch Paulus ist, im Unterschied zu anderen neutestamentlichen Briefen, nicht zweifelhaft. Mit ihm ist uns ein umfangreiches Zeugnis des Glaubens und der theologischen Überzeugung des Apostels erhalten, das mit Recht als „eine Grundurkunde christlicher Theologie" gilt.
Der vorliegende Kommentar bietet eine wissenschaftlich fundierte, aber doch knapp gefaßte Erklärung - nicht befrachtet durch unwesentliche Det...... |  | Diese Bibelausgabe beginnt mit einigen Hinweisen für Einsteiger ins Bibellesen. "Menschen schreiben - Gott redet?", "Wo fange ich an?".
Die übersichtliche Unterteilung des Textes in Sinnabschnitte, die in dieser Bibelausgabe vorgenommen wurde, orientiert sich in der Regel an den Tageslesungen der Kirche. Nach jedem Sinnabschnitt gibt Hans Bruns Erklärungen, die im Durchschnitt etwa 10-15 kleiner gedruckte Zeilen umfassen. Außerdem können ... |
 | Irmtraud Fischer folgt im Sinne eines "geschlechter-fairen" Forschungsansatzes der literarischen Technik, die Geschichte des Volkes Israel als Familiengeschichte zu erzählen. So wird der Blick geweitet von den Erzvätern zu den Erzeltern und der ungewöhnliche Anteil der "Erzmütter" an der Geschichte Israels wird deutlich. Die Stärke dieses Buches ist es, nicht einseitig feministisch-theologische Positionen zu vertreten. Es wird aufgewiesen, w... |  | Das Buch ist in drei große Abschnitte aufgeteilt.
1. Dem Leser wird die Arbeit und Arbeitsmethode von Papyrologen vorgestellt.
2. Wichtige Aspekte der römischen Religion werden erklärt.
3. Eine Einführung in die Textkritik wird geboten.
Ansprechend ist insbesondere das 2. Kapitel. In neun kurzen aber informativen Abschnitten erhält der Leser einen Einblick in die religiösen Vorstellungen im Römischen Reich zur Zeit des Neuen Test... |