 | Der Erich Schmidt Verlag in Berlin bietet mit seiner Reihe GRUNDLAGEN DER GERMANISTIK mehr als 50 einschlägige Bände an, die auch für Deutschlehrer/innen von Nutzen sind, u.a. diese Einführung in die Dramen- und Theaterdidaktik. Dramatische Texte werden an Schulen zwar vielfältig (als Pflichtlektüre) gelesen, aber sie sind eigentlich für das Theater und die Inszenierung verfasst. Auch die Lernenden und Lehrenden an Schulen und Hochschulen ... |  | Die Bankenkrise rückte die freie Marktwirtschaft und ihr Bankensystem in ein neues Medienlicht und wurde zu einer Plattform für viele Kritiker eines unkontrollierten Kapitalismus, hinter dem sich einzelne Drahtzieher verstecken können, für die der eigene Profit zum Gott in Gestalt des Goldenen Kalbs geworden ist. Diese Kritik ist nicht neu. In "Frank der Fünfte - Komödie einer Privatbank" greift Friedrich Dürrenmatt unter Rückgriff auf kl... |
 | "Kein neues Theater mit alter Theorie" von Dieter Heimböckel ist ein Studienbuch zur Einführung in die deutsche Dramentheorie. Ausgehend von antiken Vorlagen, unter denen sicherlich Aristoteles die Grundlage für viele weitere Konzeptionen bildet, gibt es einen historischen Überblick zur Gattung des Dramas und seiner Ideen. Gattungsspezifisch wird darin ein Theoriegerüst geliefert, in dem sich widersprüchlichste Lehrmeinungen entgegenstehen,... |  | Diese Eichstätter Habilitationsschrift ist nicht nur äußerlich von Gewicht ... und es geht letztlich um weitaus mehr als "nur" um eine Geschichte des Dramas in der deutschen Nachkriegszeit ... Man könnte fast behaupten, in der ebenso immens fleißigen (es werden über 500 Dramen unterschiedlichster Inhalte, Tendenzen und Formen zwischen 1945 und 1961 aufgearbeitet) wie subtilen Analyse findet sich exemplarisch auf das Drama bezogen so etwas w... |
 | Wer war Bertolt Brecht (1898 Augsburg - 1956 Berlin)? Ein Genie? Ein Plagiator? Ein Ausbeuter? Ein Kommunist? Ein großer Dramatiker? Der wichtigste Erneuerer des Theaters im 20. Jhdt.? So begreift ihn diese Darstellung. Brecht hat viele Etiketten bekommen und Brecht war überaus produktiv: 50 abgeschlossene Stücke, Prosa, Tagebücher, jeweils mehr als 2000 Briefe und Gedichte ... Bert Brecht als Begründer des Epischen Theaters, eines analytisc... |  | Für die Neuauflage (7. Aufl.) wurde der Band um einen Abschnitt zum Postdramatischen Theater ergänzt und insbesondere die Schlussbibliographie aktualisiert. Am Beispiel von Lessings „Emilia Galotti“ (1772) zeigt dieses seit 30 Jahren auf dem Markt befindliche Buch auf, wie ein Drama aufgebaut ist, funktioniert und zu analysieren ist. Es stellt ein kleines Handbuch über das Drama dar, das sich immer wieder auf Aristoteles´ Grundlegung bezi... |
 | Wer kennt sie nicht aus dem Fernsehen: "Herbert und Schnipsi" mit ihren unverwechselbaren lustigen und amüsanten Sketchen. Jetzt gibt es dazu das Buch "Mords-Blamagen".
Bemerkenswert ist die Tatsache, dass es den beiden Autoren meiner Meinung nach sehr gut gelingt, aus oberflächlich betrachtet ganz banal erscheinenden Themen des Alltags, äußerst spritzige Szenarien zu machen, welche kleine Peinlichkeiten des Lebens aufgreifen und etwas ganz... |  | Wer kennt sie nicht aus dem Fernsehen: "Herbert und Schnipsi" mit ihren unverwechselbaren lustigen und amüsanten Sketchen. Jetzt gibt es dazu das Buch "O du Tannenbaum. Ned scho wieder...", zum Thema Weihnachten.
Bemerkenswert ist die Tatsache, dass es den beiden Autoren meiner Meinung nach sehr gut gelingt, aus oberflächlich betrachtet ganz banal erscheinenden Themen des Alltags, äußerst spritzige Szenarien zu machen, welche kleine Peinlic... |
 | Goethe als die zentrale Figur der deutschen Literatur steht unumstritten an erster Stelle der im Deutschunterricht gelesenen Autoren. Nach wie vor zählen "Faust", "Iphigenie auf Tauris" und "Die Leiden des jungen Werther" aber auch Balladen und zahlreiche Gedichte zum Lektürekanon in der Sekundarstufe. Doch der Zugang zu Goethes Werken fällt den Schülerinnen und Schülern nicht immer leicht. Mit der Comic-Version "Goethe" will Friedemann Bed... |  | Die zweite Auflage der Kopiervorlagen zu Goethes "Faust" wurde um einige Kapitel ergänzt. Es sind zusätzlich Materialien zur Entwicklung des Faust-Stoffes, zur Gelehrten- und Gretchentragödie, zu Goethes Naturfassung und zur Kerkerszene enthalten. Zudem werden Parallelen zwischen "Faust I" und "Faust II" untersucht. Das im Unterricht bewährte Material präsentiert eine komplette, jedoch erweiterbare Unterrichtssequenz. Als Ergänzung empfiehl... |
 | Peter-André Alt deutet Goethes und Schillers Dramen als Endspiele im Sinne des klassischen Idealismus, in der sich Wertgegensätze und Gefühlsspielarten harmonisch auflösen. Die zugrundeliegende Orientierung am Menschenbild der Antike wird gemäß Alts Sichtweise nicht isoliert hervorgehoben, sondern auf zeittypische Einflüsse hin untersucht. Bei der Betrachtung dramatischer Texte wie "Iphigenie auf Tauris", "Torquato Tasso", "Faust", "Don Ka... |  | Das vorgestellte Buch ist nach den Übungen mit Lösungen der zweite Band der Drama-Lernhilfereihe. Es ist eine praxisorientierte Anleitung zur Interpretation dramatischer Texte, wie Tragödien, Komödien, Tragikomödien, Schauspiele und episches Theater. Die Textinterpretation wird am Beispiel relevanter Schullektüren systematisch eingeübt. In zahlreichen Übungen können die Schülerinnen und Schüler ihren Wissensstand selbst überprüfen. M... |