 | Sterben - das gehört unabdingbar zum Menschsein hinzu und wird doch allzu oft verdrängt, zumal in einer Gesellschaft wie der unsrigen. Dieses Buch will zeigen, was Sterbende brauchen und was uns hilft, gemeinsam den letzten Weg zu gehen und auf liebevolle Weise Abschied zu nehmen. Die Verfasserin, die lange Jahre führend in der Hospiz-Bewegung tätig war, hat viele Erfahrungen in der Begleitung Sterbender zugrunde gelegt und sie behutsam komme... |  | Die Hospizarbeit hat sich mittlerweile auch in Deutschland flächendeckend etabliert. Diese Form der Begleitung sterbender Menschen stellt ein gelungene Alternative zur fragwürdigen Sterbehilfe-Praxis in Form der sog. Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) dar und zeigt eine alternative Umgangsweise zu allen Ansätzen einer utilitaristischen „Euthanasie“-Ethik z.B. eines Peter Singer auf. – In einer Unterrichtsreihe zum Thema â... |
 | Das Buch des Gütersloher Psychiatrie-Professors Klaus Dörner „Tödliches Mitleid“ ist eines der engagiertesten und profiliertesten Bücher zum Themenbereich Sterbehilfe und „Euthanasie“, das ich kenne. Es analysiert die Argumentationsmuster und die sozialgeschichtlichen Bedingungen für die Massenvernichtungen im Nationalsozialismus, ohne im Historischen stecken zu bleiben. Denn – so Dörner – die Argumentationsmuster wirken bis heu... |  | Suizid und Sterbehilfe stellen je selbständig zwei ethisch relevante Gebiete in der gegenwärtigen Ethik-Diskussion dar. Auch im Religions- und im Ethik-Unterricht (der Oberstufe) werden sie regelmäßig thematisiert - selbständig oder im Rahmen von Einheiten über Leid - Tod - Sterben. Suizid von Kindern und Jugendlichen ist außerdem ein gesellschaftlich noch immer vielfältig tabuisiertes Thema. Und schließlich: Suizid und Sterbehilfe sind ... |
 | Die sog. Hospizbewegung hat sich mittlerweile auch in Deutschland erfreulich umfassend etabliert – und bildet mehr als nur eine notwendige Alternative zum Sterbeverständnis der sog. Deutschen Gesellschaft für „Humanes“ Sterben (DGHS) und ihrer z.T. fragwürdigen Machenschaften. Durch die Hospizbewegung gelingt gesellschaftlich eine moderne Form des mittelalterlichen „memento mori“. Wer in der Schule sinnvoller Weise den Bereich Sterbe... |  | Der Verfasser, langjähriger Klinik-Seelsorger in den von Bodelschwinghschen Anstalten in Bielefeld-Bethel, hat vor mehr als 20 Jahren dieses Buch verfaßt und damit Pionierarbeit geleistet. Aus der Not des sich hilflos fühlenden Seelsorgers heraus, der trotz theologischer Kompetenz sich am Sterbebett oft unzureichend gerüstet fand und spürte, dass die theologischen Zugänge nicht mehr zu tragen vermochten (so im Rückblick des Vorworts zur 5.... |
 | Die Verfasserinnen, die später auch ein entsprechendes Buch speziell im Hinblick auf Kinder und Jugendliche vorgelegt haben („Wir nehmen jetzt Abschied. Kinder und Jugendliche begegnen Sterben und Tod“, Düsseldorf 2000), setzen sich umfassend mit Sterben, Sterbebegleitung und Trauer und deren Begleiterscheinungen (Angst, Schuld, Einsamkeit etc.) auseinander. Zahlreiche Fallbeispiele sowie meditatives Material bereichern den Band auch praxis... |  | Dieses schmale Bändchen, eine Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sozialwesen an der Evangelischen Fachhochschule Hannover, kann sehr nützlich sein im Rahmen einer Unterrichtseinheit über Leid und Tod in der modernen Gesellschaft. Die Tabuisierung von Leid und Tod wird ebenso thematisiert wie das anonyme Sterben hinter den Kulissen und die weitgehende gesellschaftliche Sprachlosigkeit angesichts des Todes. Es bleibt aber nicht bei de... |
 | Die Frage nach einem würdevollen Sterbeprozess tritt angesichts neuer medizinischer Möglichkeiten immer stärker in das gesellschaftliche Problembewusstsein. Die Debatte um Sterbehilfe, - entweder mit Tendenz zur Hospizbewegung oder mit Tendenz zur sog. Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben -, wird heftig geführt. – In ethischer Perspektive steht hier die Person-Würde auf dem Spiel und damit ist das Thema wesentlicher Bestandteil von ... |  | Auf einfühlsame und kindgerechte Weise geht dieses Buch mit dem Thema Sterben und Tod um. Der kleine Bruno, der sehr an seinem Großvater hing, ist auf der Suche nach einer Antwort, was mit dem Opa nach seinem Tod denn nun ist. Aus der Sicht des kleinen Bruno wird vom Sterben, der Beerdigung, der Trauer, geschrieben - eben wie ein Kind die Geschehnisse sieht und zu verarbeiten versucht. Auch sein Trauerprozess wird dargestellt. Es kommt ein Zei... |
 | Dieses Heft der Reihe "Welt und Umwelt der Bibel" behandelt das Thema "Sterben und Auferstehen".
Umfangreiche Hintergrundinformationen zu der alttestamentlichen und insbesondere der neutestamtentlichen Auffassung vom Tod und der Vorstellung, was danach kommt, werden den Leser geboten. Die Auferstehung Jesu ist hierbei eine der zentralen Fragen.
Ein Blick in die religiöse Umwelt der biblischen Texte trägt zum Verständnis bei. Jüdische und... |  | Günther vom Stein
Tod und Auferstehung
Thematik
„Der Tod ist keine menschliche Erfahrung" (Ludwig Wittgenstein) - in diesem Satz ist schon ein Teil der Problematik des Themas angerissen. Wie dann darüber und auch noch über Auferstehung sprechen? Christen bekennen im Gottesdienst: „... Am dritten Tage auferstanden von den Toten ...". Was bedeutet das? Wie kann ich mit derartigen Aussagen umgehen?
In allen Religionen und Kulturen wird,...... |