 | Sterben wird im 21. Jahrhundert immer mehr zum Problem und immer mehr mit Angst besetzt. Das ist verwunderlich; denn die Fortschritte in der (Palliativ-)Medizin sollten eigentlich anderes bewirken ... Stattdessen fühlen sich die Menschen zunehmend einer Apparate-Medizin ausgeliefert und fürchten ein "sinnloses" Weiterleben ohne eigene Entscheidungsmöglichkeiten. Sterbehilfe-Debatten haben deshalb seit Jahren Konjunktur in einer immer stärker ... |  | Auch in der Schule erleben Lehrer/innen und Mitschüler/innen immer wieder einmal den Tod eines Kindes: Wenn ein Kind stirbt bedeutet das nicht nur für die Eltern, sondern auch für die Geschwister und andere Angehörige sowie Begleitende eine unvorstellbar schmerzhafte Veränderung. Die Zeit vor und nach dem Tod, die unterschiedlichen Wege der Bewältigung für jedes einzelne Familienmitglied, die verschiedenen Möglichkeiten einer nachsorgende... |
 | Der Ethikunterricht hat in der Altenpflegeausbildung einen besonderen Stellenwert. Die Entwicklung eines Berufethos gehört zu den Schlüsselkompetenzen, geht es in der Ausübung des Berufes doch nicht nur um pflegerische oder medizinische Fragestellungen, sondern wesentlich auch um existenzielle menschliche Bedürfnisse. Das vorliegende Lehrwerk „Glaubens- und Lebensfragen“ bietet eine methodisch-didaktisch gut aufgearbeitete Materialsammlun... |  | Der Ethikunterricht hat in der Altenpflegeausbildung einen besonderen Stellenwert. Die Entwicklung eines Berufethos gehört zu den Schlüsselkompetenzen, geht es in der Ausübung des Berufes doch nicht nur um pflegerische oder medizinische Fragestellungen, sondern wesentlich auch um existenzielle menschliche Bedürfnisse. Das Lehrwerk „Glaubens- und Lebensfragen“ bietet eine methodisch-didaktisch gut aufgearbeitete Materialsammlung zu untersc... |
 | ›Warum der Tod kein Sterben kennt‹ ist ein kontroverser Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion über den Umgang mit Menschen in der Endphase ihres Lebens. In einer zunehmend überalternden Gesellschaft werden die Themen Sterben / Tod immer virulenter, zumal sich durch neue medizintechnische Möglichkeiten viele neue ethische Fragestellungen mit dem Ende des Lebens verbinden: Sterbebegleitung, Sterbehilfe, Patientenverfügung, Hospiz und Pa... |  | Ein Kinder-Sachbuch über den Tod? Das ist keine leichte Aufgabe! Willi Wetzel ist Kindern aus der Serie „Willi wills wissen“ bekannt. Neugierig stellt er die Fragen der Kinder, um herauszubekommen, wie Geld in die Welt kommt oder wo der Papst sein Käppi herkriegt.
Dass er sich jetzt dem Tod widmet, ist für Kinder gut – oft schweigen Erwachsene in ihrer eigenen Trauer, wenn sie der Schmerz um den Verlust eines geliebten Menschen umfän... |
 | Der Gedanke an einen Unfall oder eine schwere Krankheit löst Unbehagen aus. Noch weniger möchten wir daran denken, dass wir aufgrund eines solchen Ereignisses zukünftig vielleicht nicht mehr für uns selbst sorgen können und uns in die Obhut anderer begeben müssen. Ebenso wie der Gedanke an den eigenen Tod sind dies Vorstellungen, die oftmals verdrängt werden. Fragen wie „Was passiert mit mir, falls ich einmal im Koma liegen sollte, sind ... |  | Viele Menschen machen sich keine Gedanken über ihren Tod und die Verteilung des Vermögens. Wer sein Testament frühzeitig aufsetzt, schafft klare Verhältnisse für Ehe- oder Lebenspartner, Kinder und nächste Angehörige und vermeidet Streit und Sorgen. In der 11., aktualisierten Auflage ihres Fachratgebers „So schreibe ich mein Testament“ aus dem WALHALLA Fachverlag erläutern Finn Zwißler und Sascha Petzold verständlichen und eindeutig... |
 | Alle Kinder machen Abschiedserfahrungen, alle Kinder begegnen Sterben und Tod – früher oder später. Kinder entwickeln dabei alterstypische Vorstellungen. Kinder sind nicht selten selbst betroffen: indem sie in belastenden Familiensituationen stecken oder gar selbst schwer erkrankt sind. Kinder stellen (Kinder-)Fragen über Sterben und Tod: wie sollen wir ihnen begegnen? Erwachsene neigen dazu, den Fragen und den damit verbundenen Problemen au... |  | "Tod, Trauer und Sterben" (Titel) sind Themen, die eher ihren Platz im Religionsunterricht zu haben scheinen, - warum aber eigentlich? Tod und Sterben gehören zum Leben, zu jedem Leben, nicht nur zum religiösen Leben. Außerdem: Immer mehr Kinder sind nicht mehr konfessionell geprägt und nehmen nicht am Religionsunterricht teil, aber auch für sie ist das Thema relevant. Insofern ist es überaus sinvoll, dass hier "Methoden und Praxismateriali... |
 | Salve,
liebe Leserinnen, liebe Leser,
nach dem Sonntagsgottesdienst in der kleinen Vorstadtkirche stehen einige Besucher zwanglos beisammen und nicken bedächtig Beifall zum zustimmenden Kommentar der Gastpredigt. Ich werde um meine Meinung gebeten, und mir rutscht es heraus: „Ich habe es nicht verstanden". Peinliches, verstörtes Schweigen und Umschwenken auf ein anderes Thema. Wer gibt schon zu, etwas nicht zu verstehen.
Nur weil eine be...... |  | Dieser Band dokumentiert das 3. Eichstätter Gespräch zu Biomedizin und Bioethik, das im November 2008 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt stattfand und das in interdisziplinärer Perspektive folgende Fragen und Themenbereiche aufgegriffen hat: Besteht menschenwürdiges Sterben darin, dass der Patient den Zeitpunkt seines Sterbens selbst bestimmen kann? Gibt es Alternativen zu Tötung auf Verlangen und assistiertem Suizid? Wel... |