 | Filippo Coarellis Romführer gilt als Standardwerk zur römischen Stadtarchäologie. Dieses Buch läßt insbesondere das Forum Romanum und den Palatin im Zentrum Roms vor dem inneren Auge des Betrachters "auferstehen"; denn für den Nicht-Archäologen und Laien ist es schwierig, sich unter der Ansammlung von Steinen im Forum Romanum etwas anschaulich vorzustellen. Das Kapitol, das Forum Romanum, die Kaiserforen, der Palatin und das Tal des Koloss... |  | Wer möchte nicht wissen, wie die Megacity Uruk im 4. Jahrtausend v. Chr., das Forum Romanum zur Zeit Caesars 44 v. Chr., das römische Köln im 3. Jahrhundert n. Chr., Rom in der Spätantike 445 n. Chr. oder die Hagia Sophia in Istanbul am Weihnachtsmorgen 562 n. Chr. ausgesehen hat. Dank virtueller Archäologie besteht diese Möglichkeit. Archäologische Stätten und Bauten lassen sich digital rekonstruieren, beispielsweise mithilfe von 3D-Scan... |
 | „Was der Mensch ist, sagt ihm nur die Geschichte.“, schrieb der Begründer moderner Geisteswissenschaften, Wilhelm Dilthey. Diese geschichtsanthropologische Erkenntnis legitimiert eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der Menschheit, insbesondere mit den länger zurückliegenden historischen Epochen. Dazu zählt auch die Antike, die der historischen Zunft nach den Zeitabschnitt zwischen 1500 v. Chr. und 500 n. Chr. im Kulturraum Mittelme... |  | Die Hefte der Reihe "Geschichtsunterricht praktisch" bieten neue didaktisch-methodische Zugriffe zu bekannten Themen und erschließen gleichzeitig wenig bekannte Quellen. Die griechische Mythologie und ihre Götter prägen unser kulturelles bewußtsein bis heute. Von Achilleus bis Zeus - Literatur und bildende Kunst und überhaupt unsere gesamte Kultur sind durchwoben von Elementen griechischer Mythologie. Die griechische Mythologie prägt unsere... |
 | Zum um 50% reduzierten Preis ist nun dieses voluminöse Werk zur Römischen Antike zu haben, das ähnlich aufgemacht ist wie der Parallelband zur Griechischen Welt (Die griechische Welt. Erinnerungsorte der Antike, 9783406604966). Griechische und Römische Antike prägen unsere europäische Kultur grundlegend bis heute und insofern sind die hier aufbereiteten Inhalte (vgl. Inhaltsverzeichnis) von grundsätzlicher Bedeutung für das verstehen unse... |  | Justinian (ca. 482–565) war einer der bedeutendsten Herrscher der Spätantike und der letzte große römische Kaiser. Es war ein Kaisertum zwischen Antike und Mittelalter, Rom und Byzanz, West und Ost: Der Bauernsohn aus Illyrien, von den Orthodoxen Kirchen als Heiliger verehrt, war spät-römischer Kaiser von 527-565 n.Chr. Er ist nicht nur berühmt wegen seiner Zusammenstellung des Römischen Rechts (Corpus Iuris Civilis), sondern auch, weil ... |
 | Das moderne Europa scheint in der Krise, vgl. Brexit etc. (Nicht nur) Deshalb ist es wichtig, sich auf die Wurzeln Europas zu besinnen, auch auf die antiken Wurzeln. Das geschieht in dieser umfassenden Darstellung der antiken Geschichte Europas von Troja bis Augustinus, also von ca. 1750 v.Chr. bis 425 n.Chr. und also über einen Zeitraum von mehr als 2000 Jahren und über den gesamten europäischen Kulturkreis. Den Oxforder Autoren gelingt eine ... |  | Wer meint, nur erst heute gebe es unendlichen Informationsaustausch, kulturelle Vielfalt und Globalisierung - der irrt. Dieser Ausstellungskatalog belegt den regen Austausch von Ideen, Glauben, Traditionen und Handelsgütern in Europa schon im frühen Mittelalter. Der Katalog zur internationalen Ausstellung "Europa in Bewegung" ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen dem Allard Pierson Museum Amsterdam und zahlreichen Partnermuseen und -sa... |
 | Geschichtsdarstellungen sind noch immer häufig geprägt von der Perspektive der Erfolgreichen, der Durchsetzungsfähigen, der Anführer, der Herrschenden und also der Oberschichten, obwohl sich dagegen eine sozialgeschichtliche Perspektive "von unten" längst etabliert hat. Das hier anzuzeigende Buch bietet eine Sozial- und Alltagsgeschichte der Römischen Antike: Geschichte aus der Perspektive von Gladiatoren, Prostituierten, Soldaten, einfache... |  | Marc Aurel war von 161 bis 180 römischer Kaiser und der letzte bedeutende Vertreter der jüngeren Stoa, für die er exemplarisch steht; berühmt ist sein Reiterstandbild auf dem römischen Kapitolsplatz. Die zunehmende Bedrängung der römischen Weltreichsgrenzen ließen ihn viel in Feldlagern an den Grenzen des Reiches unterwegs sein. Hier verfasste er auf Griechisch seine "Selbstbetrachtungen", die ihn der Nachwelt als Philosophenkaiser überl... |
 | Der später weltberühmte Kunstgeschichtler Erich Gombrich verfasst 1935 in Wien noch völlig unbekannt und unter Zeitdruck sein erstes Buch, das hier anzuzeigende, obwohl er gar kein Historiker war. Aus der Not geboren - Gombrich war nach seiner Promotion an der Universität Wien arbeitslos - sollte er eigentlich ein entsprechendes englisches Buch für Kinder ins Deutsche übersetzen, kam aber gegenüber dem Verleger zu dem Ergebnis: Ich glaube,... |  | Die römische Antike zählt zu den klassischen Inhalten des Geschichtsunterrichts, weil das alte Rom bis heute unsere Kultur grundlegend prägt, vom Rechtswesen bis zur Politik. Römische Republik und römische Kaiserzeit bilden dabei die zentralen Epochen. Die Römische Kaiserzeit ist prägend für die Geschichte Europas. Diese Darstellung der Zeit zwischen Augustus und Konstantin dem Großen beschreibt die politische Geschichte. Zentral die Wan... |