 | Diese einbändige Studienausgabe in vergrößertem Format ersetzt die bisherigen zwei Bände zur Römischen Geschichte. Der Text ist unverändert geblieben, aber auf den umfangreichen Anmerkungsapparat ist weitgehend verzichtet worden. Die Fülle des Stoffs (Untertitel: "Von den Anfängen bis zum Untergang") nötigt zu solch großformatigem und voluminösem Werk, zumal in der Darstellung zwei Grundsätze durchgängig verfolgt werden: Erstens soll... |  | Erstmals liegt hiermit eine ausführlich kommentierte lateinisch-deutsche Ausgabe der (spät-)antiken Schrift ›De viris illustribus urbis Romae‹ vor, die dem spätantiken römischen Geschichtsschreiber Sextus Aurelius Victor (* um 320; † um 390) zugeschrieben wird, weil sie mit seiner Kaisergeschichte verbunden wurde. Zwei anonyme Schriften, die Origo gentis Romanae (Ursprung des römischen Volkes), eine sagenhafte Vorgeschichte der Gründu... |
 | Historische Romane und Geschichtsschreibung in Roman-Form haben im angelsächsischen Sprachraum lange Tradition, die grenze zwischen Fiktion und geschichtlicher Wahrheit, zwischen Unterhaltung und geschichtölichem Sachbuh ist fließend ... Und so findet sich denn auch dieser Roman zu "Augustus", des Großneffen und Adoptivsohns Julius Cäsars. Das römische Reich war durch seine militärischen Erfolge seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. enorm gewac... |  | Der Autor, dessen in ähnlicher Aufmachung ebenfalls bei Klett-Cotta unlängst in 3. Aufl. als Taschenbuch aufgelegte Darstellung zur Römischen Republik erschienen ist (Rubikon. Triumph und Tragödie der Römischen Republik, 9783608949247) begreift sich als Erbe dieser besonderen Tradition britischer erzählender Geschichte, die noch heute den deutlichen Stempel Edward Gibbons trägt. Die deutsche Altertumswissenschaft seit den Tagen Theodor Mom... |
 | Die Römische Republik erwuchs in nur wenigen Jahrhunderten von einfachen Anfängen zum mächtigsten Staat der antiken Welt. Mit unvergleichlicher Erzählkunst porträtiert der Autor die römische Welt auf dem Höhepunkt ihrer Macht und schildert die Ereignisse, die schließlich zum Niedergang der freien Republik und zum Aufstieg des Augustus führen: politische Machtkämpfe, blutige Intrigen und ausgreifende Eroberungszüge. Eine packende Darste... |  | Ca. 2600 Skulpturen finden sich im Bestand der Berliner Antikensammlung, die nach und nach auch in gedruckten Katalogen zugänglich gemacht werden, basierend auf ca. 25000 digitalen Neuaufnahmen. Dieser erste Band des neuen gedruckten Bestandskataloges der Skulpturen in der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin ist den griechischen und römischen Bildnissen gewidmet: Herrscher, Dichter, Denker, Politiker, Kaiser und Privatporträts. Ü... |
 | Wie verhalten sich Staat, Recht und Religion zueinander? Diese Fragestellung klingt durchaus aktuell, sie ist aber bereits in der Antike von erheblicher Relevanz. Der Frage der wechselseitigen Beeinflussung von Recht und Religion wird hier in der griechisch-römischen Welt nachgegangen. Im Zentrium steht die Frage der Verwobenheit von rechtlichen Verfahren und religiöser Sanktionierung im Kontext von Gesetzgebung, rechtlichen Auseinandersetzunge... |  | Alle Wege führen nach Rom - dieses mittelalterliche Sprichwort hat für den Buchtitel Pate gestanden. Und in der Tat: Die Römer und die römische Kultur treffen in unserer Geschichtskultur auf ein hohes Interesse, - nicht nur wegen Limes-Wanderungen, Historienfilmen und lateinischer Sprache. Die Römer prägen in der Tat bis heute in vielfältiger und ernst zu nehmender Weise unsere Kultur: vom römischen Recht bis zu Sprache, Mathematik und Ar... |
 | Bereits unter Diokletian (284-305) stabilisiert sich das Römische Imperium nach Jahrzehnten schwerer Krisen. Jetzt beginnt die Epoche der Spätantike. Während Diokletian noch auf eine Unterdrückung des Christentums setzt, wird der neue Glaube unter seinen Nachfolgern zunächst zur erlaubten (Konstantin) und dann sogar zur Staatsreligion (Theodosius). Dieser Übergang führt zu erheblichen Auseinandersetzungen mit Vertretern heidnischer Positio... |  | Augustus, Nero oder Konstantin - das sind Namen und Personen, die jeder kennt. Doch was ist mit den einfachen Menschen der Antike, den Namenlosen der römischen Gesellschaft?
Robert Knapp, ehemals Professor für Alte Geschichte in Berkeley, unternimmt den Versuch, Quellenzitate auf das Leben der "gewöhnlichen einfachen Menschen" (S. 9) des Römischen Reiches hin zu untersuchen. Dabei werden Männer wie Frauen, Arme wie Begüterte, Freie wie Sk... |
 | Cicero, Horaz, Ovid, Tacitus, Vergil u.a. wohlklingende Namen von Autoren der römischen Antike sind uns zwar dem Namen nach bekannt, häufig aber verbinden wir weder mit den Autoren noch mit ihren Werken wirklich etwas. Dabei haben diese Autoren die europäische Kulturgeschichte entscheidend mit geprägt. Hier bringt dieses Büchlein aus der neuen Reihe "Metzler Basisbibliothek Antike" Abhilfe. Das "Kleine Lexikon römischen Autoren" bietet gut ... |  | Dieses Buch führt in gut lesbarer und aspektreicher Weise zu den Ursprüngen des Abendlandes, die im antiken Griechenland, aber auch im alten Rom zu finden sind. Das Staatswesen (res publica), aber auch die Sprache der Lateiner haben Europa zutiefst geprägt. Am antiken Rom läßt sich exemplarisch unendlich lernen: vom republikanischen Rom zur Kolonial- und Hegemonialmacht bis hin zum innenpolitischen Verfall. Nicht nur Historiker müssen sich ... |