 | Renaissance ("Wiedergeburt") meint eine Epoche von ca. 200 Jahren zwischen 1400 und 1600 n.Chr., die sich zunächst in Italien, dann in ganz Europa durchsetzt mit einer Sicht auf die Welt, die sich auf antike Vorbilder stützt (Wiedergeburt der Antike), zugleich aber im Zeitalter der Entdeckungen alles neu vermisst. Damit verbunden ist die Befreiung von bisherigen Zwängen und Richtlinien, u.a. von der Übermacht der Kirche und des Adels hin zum ... |  | In der Renaissance-Zeit um ca. 1500 n.Chr. entstehen zunehmend Porträts; Wissenschaftler und Literaten, Adlige und Bürger lassen sich zu Repräsentationszwecken porträtieren. Manchmal kennen wir nicht den Maler, wohl aber den Porträtierten, gelegentlich aber ist es auch andersherum: Wir kennen den Maler, nicht aber den Porträtierten. 25 solcher Porträts werden in diesem Band "aufgeklärt" - und darin spiegelt sich die Zeit; denn in den Lebe... |
 | Toskana - ein Synonym für Sinnesfreuden, Kunst und Kultur, für Hügellandschaften mit Zypressen ...
Tutta la bella terra di Toskana ... Die Deutschen lieben die Toskana; nicht von ungefähr gibt es eine Toskana-Fraktion ... Die Toskana gilt in Deutschland als Inbegriff italienisch-angenehmer, sonniger Lebensweise. Die Toskana spiegelt die Sehnsucht nach Licht, Weinbergen, Olivenhainen, Zypressen, Schafskäse und Chianti: ein kleines Paradies ... |  | In diesem umfassenden zweibändigen Werk wird das einzigartige Panorama der italienischen Malerei von 1300 bis 1610 mit den großen Künstlerpersönlichkeiten und ihren berühmten Werken vorgestellt. Der erste Band widmet sich den Malern, die sich der Zeichnung und der Linie verschrieben haben: von berühmten Freskomalern wie Giotto und Piero della Francesca über Botticelli, Perugino und Pinturicchio bis zu Michelangelo, dessen Schaffen den Schl... |
 | Der Autor legt in der Reihe "Kunstdenkmäler" gleich zwei regional aufgeteilte Bücher zu Bayern vor: "Franken, Regensburg und die Oberpfalz" sowie "München, Ober- und Niederbayern, Schwaben". Beide Titel sind analog aufgemacht und fassen die vielfältigen Kunstwerke in Bayern unter den geläufigen kunsthistorischen Epochen zusammen und führen sie innerhalb dieser alphabetisch auf. Das hat den Vorteil, dass die Objekte eingeordnet und die Epoch... |  | Mit Burgund verbinden wir nicht nur hervorragende Weine sondern auch eindrucksvolle Sakralbauten, prächtige Schlösser und einen großen kulturellen Reichtum. Der Band "Kunstdenkmäler in Burgund" aus der Reihe "Kunstdenkmäler" fasst die Kunstwerke unter den geläufigen kunsthistorischen Epochen zusammen und führt sie innerhalb dieser alphabetisch auf. Das hat den Vorteil, dass die Objekte eingeordnet und die Epoche im Ganzen vor Augen treten ... |
 | Wer eine Klassenfahrt nach Rom macht, wird den auf dieser Audio-CD porträtierten Künstlern und ihrem Werk vielfältig begegnen: Michelangelo - Raffael - Bramante. Die Autorin stellt - als Hörbuch-Auszug aus ihrem Buch "Rom und seine Künstler" 2008 (ebenfalls Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt) - diese drei berühmten Künstler vor, die in Rom lebten und arbeiteten. Neben Biographie und Werk der Künstler werden auch die historischen... |  | Michelangelo (1475–1564) gilt bis heute als Inbegriff des Genies und fasziniert durch die Vielseitigkeit seines Schaffens. Als Bildhauer, Architekt, Maler und Zeichner schuf er epochale Kunstwerke, insbesondere seine Kreationen des menschlichen Körpers errangen nachhaltige Wirkung. In Anlehnung an die Antike, doch in eigenständiger Formgebung, schöpfte Michelangelo etwas vollkommen Neues. Indem er anatomische Strukturen akribisch studierte, ... |
 | Mit keinem anderen Künstler ist unsere Vorstellung von der Renaissance enger verbunden als mit Sandro Botticelli (1444/45-1510). Zusammen mit Leonardo, Michelangelo und Raffael gehört er zu den bedeutendsten Malern seiner Epoche. Heute fesseln den Betrachter Bilder wie die „Primavera“ und die „Ankunft der Venus“, in denen die antike Mythologie zu neuem Leben erweckt wird. Botticelli wirkte als wichtigster Porträtist seiner Heimatstadt ... |  | Der Schweizer Kunsthistoriker Heinrich Wölfflin (*1864 in Winterthur; † 1945 in Zürich) wurde 1893 Nachfolger seines Lehrers Jacob Burckhardt, Professor für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Es folgten Berufungen an die Universitäten Berlin 1901, München 1912 und Zürich 1924. Zu seinen Schülern zählen u.a. August Grisebach, Ernst Gombrich und Kurt Gerstenberg. Er prägte den neuen kunsthistorischen Ansatz des Formalismus, indem... |
 | Wer eine Klassenfahrt nach Rom macht, wird spätestens mit der Kuppel des Petersdoms und mit dem Besuch der Sixtinischen Kapelle in den Vaticanischen Museen dem großen Renaissance-Künstler Michelangelo begegnen, - vielleicht aber ist der bekannteste Steinbildhauer aller Zeiten, Michelangelo (1475 - 1564), auch schon zuvor im Kunstunterricht, in Geschichte (Renaissance) oder Religion ein Unterrichtsthema. Der schon zu Lebzeiten als Genie verehrt... |  | Die Säulenordnung zählt zu den grundlegenden Architekturmerkmalen seit der Antike. Insbesondere die sog. römische Ordnung ist immer wieder in die Baugeschichte aller Jahrhunderte eingegangen. Neben der Kirchenfassade ist es im profanen Bereich insbesondere die Palastarchitektur, die von Säulenordnungen geprägt ist. Diese Studie allerdings stellt die einfache und analoge Übertragung antiker Säulenordnungen auf profane Kolossalfassaden insbe... |