 | Wer schon den ersten Band Weihnachtslieder von Daniel Hellbach gespielt hat, wird sicher gern zu diesem zweiten greifen. Die ausgewählten Lieder sind etwas schwieriger und daher passend für etwas fortgeschrittenere Spieler. Die Auswahl ist sehr weit gefasst: "Maria durch ein Dornwald ging" ist ein altes Lied, das nicht mehr alle Kinder kennen; auch Händels "Joy to the World" ist alt, aber auch heute noch bekannt. Den Anfang macht "In der Weihn... |  | Weihnachtslieder für Altblockflötenanfänger: Methodisch durchdacht, ansprechend dargeboten, klangvoll präsentiert: Dieses Heft von Daniel Hellbach bietet viele bekannte Weihnachtslieder, die auch schon von Anfängern gespielt werden können. Das Heft entspricht fast der Ausgabe für Sopranblockflöte, es gibt nur wenige Veränderungen.
Drei Lieder ("Stille, stille", der Refrain von "Jingle, bells" und "Was soll das bedeuten") brauchen nur... |
 | Wer schon den ersten Band Weihnachtslieder von Daniel Hellbach gespielt hat, wird sicher gern zu diesem zweiten greifen. Die ausgewählten Lieder sind etwas schwieriger und daher passend für etwas fortgeschrittenere Spieler. Die Auswahl ist sehr weit gefasst: "Maria durch ein Dornwald ging" ist ein altes Lied, das nicht mehr alle Kinder kennen; auch Händels "Joy to the World" ist alt, aber auch heute noch bekannt. Den Anfang macht "In der Weihn... |  | Blockflötenspieler, die gern Barockmusik spielen, stehen irgendwann vor der Frage, wie sie die Stücke stilgerecht verzieren können. Mit diesem Heft erhalten sie eine fachkundige Anleitung. Zunächst einmal werden die wichtigsten Ornamente vorgestellt wie z. B. Triller, Mordent oder Vorschlag. Zu jeder Verzierung sind mehrere Stücke abgedruckt, in denen sie angewendet und geübt werden können. Es folgen freie Veränderungen wie Variationen un... |
 | Pierre Phalèse war ein berühmter Verleger, der Ende des 16. Jahrhunderts beliebte Stücke gedruckt und herausgegeben hat. In diesem Notenheft sind zwölf zweistimmige Stücke ausgewählt, die von Sopran- und Altblockflöte ausgeführt werden können. Acht sind ursprünglich Vokalwerke, die jedoch zur damaligen Zeit auch gleichberechtigt instrumental ausgeführt werden konnten. Die Komponisten Deprez und Lasso sind bekannt, andere heute eher ver... |  | Nach dem Tod des schon zur damaligen Zeit berühmten Orlando di Lasso (auch Roland de Lassus genannt) wurde eine große Anzahl seiner Werke herausgegeben. Aus dieser Sammlung ("Magnum opus musicum") sind hier drei zweistimmige Fantasien ausgewählt. Gesetzt sind sie für zwei Sopranblockflöten - auf der Verlagsseite werden zwei Altblockflöten als Besetzung angegeben. Sie beginnen mit getragenen langen Notenwerten, die immer weiter diminuiert we... |
 | Wer als Blockflötenspieler eine Abwechslung zum großen Repertoire der Barockmusik sucht, wird hier fündig. Uwe Heger hat bekannte und weniger bekannte Ragtimes von Scott Joplin für zwei Sopran- und eine Altblockflöte arrangiert. Dabei wandert die Melodie durch die Stimmen und gibt so allen Spielern gleichberechtigte Parts, was das Spielvergnügen gerade für die unteren Stimmen erhöht. Ergänzt werden diese Bearbeitungen durch Kompositionen... |  | Blockflötenspieler haben eine reiche Auswahl an Literatur. Doch ein großer Teil hiervon umfasst Barockmusik, und die spricht nicht jeden an. Daher kommen die Kompositionen von Daniel Hellbach so gut an: Hier gibt es zeitgenössische Musik, die poppig im Sinne von populär klingen - schwungvoll, mitreißend, ansprechend. Auch dieses kleine Konzert für Sopranblockflöte und Orchester wird von jugendlichen Blockflötenspielern geschätzt. Es ist ... |
 | Wieder fünf Kompositionen aus der Feder von Daniel Hellbach: Eine "Pop Suite" für Sopranblockflöte und Klavier. Fünf kleine Stücke reihen sich aneinander: Latin, Ballad, Disco, Intermezzo und Brasil. Jedes kann für sich allein gespielt werden. Den Anfang macht Latin - die Melodie der Blockflöte wird von einer synkopischen Klavierbegleitung harmonisch ergänzt. Lyrisch-gesangliche Töne (Ballad) werden von scharf pointierten Rhythmen (Disco... |  | Wieder ein Heft von Daniel Hellbach, das rundherum überzeugt!
Schüler lieben die kleinen mitreißenden Stücke, die poppig, rockig und schwungvoll daherkommen. Lehrer schätzen den Aufbau des Heftes: Es beginnt mit nur vier Tönen (g´, a´, c´´ und d´´), somit kann das erste Stück schon nach kurzer Unterrichtszeit eingeübt werden. Der Tonumfang wird langsam erweitert, es folgt jeweils nur ein neuer Ton. Reihenfolge: h´, e´, d´, fis´... |
 | Wem der erste Band der "Mini-Pictures" von Daniel Hellbach gefallen hat, kann hier nahtlos fortsetzen. Weitere elf kleine Stückchen werden hier geboten, von gesanglichen Melodien bis hin zu poppig-rockigen Stücken. Der Tonumfang schließt an den ersten Band an und geht sogar zunächst zurück - so bewegt sich das erste Stück im Bereich von g´ bis e´´. Als neue Töne kommen später cis´´ (Stück 6), g´´ (Stück 8) und f´´ (Stück 11) h... |  | Wieder ein Heft von Daniel Hellbach, das rundherum überzeugt!
Schüler lieben die kleinen mitreißenden Stücke, die poppig, rockig und schwungvoll daherkommen. Lehrer schätzen den Aufbau des Heftes: Es beginnt mit nur vier Tönen (c´, d´, f´ und g´), somit kann das erste Stück schon nach kurzer Unterrichtszeit eingeübt werden. Der Tonumfang wird langsam erweitert, es folgt jeweils nur ein neuer Ton (e´ und a). In der Sopranausgabe geht... |