 | "Der Mensch ist eine kleine Welt" - und dieses Buch spiegelt zumindest Ausschnitte dieser kleinen Welt wieder: Durch die Verdichtung von Weisheit und Lebensklugheit zu kurzen, prägnanten Sinnsprüchen. Daher nennt man sie auf Griechisch "Aphorismen", das heißt wörtlich übersetzt Abgrenzungen, Definitionen - die meist die abstrakte Erkenntnis oder einen allgemein gültigen Ratschlag aus einer konkreten Situation reformulieren. Obwohl sie daher... |  | Die Dialoge (>DialogiEpistulae morales ad Lucilium< (Briefe an Lucilius über Ethik) zu seinen Werken über den Bereich Ethik (>philosophia moralisclementia Caesaris |
 | Die Dialoge (>DialogiEpistulae morales ad Lucilium< (Briefe an Lucilius über Ethik) zu seinen Werken über den Bereich Ethik (>philosophia moralisotiumfatum |  | Die Dialoge (>DialogiEpistulae morales ad Lucilium< (Briefe an Lucilius über Ethik) zu seinen Werken über den Bereich Ethik (>philosophia moralistranquillitas< geben. Mit diesem hohen Ideal der stoischen Ethik ist nicht nur eine Freiheit von Sorgen (>securitasmagnanimitas animi |
 | Die Dialoge (>DialogiEpistulae morales ad Lucilium< (Briefe an Lucilius über Ethik) zu seinen Werken über den Bereich Ethik (>philosophia moralis |  | Ciceros noch von Friedrich dem Großen gerühmtes Werk über die Pflichten (officia) widmete Cicero seinem Sohn Marcus. Es umfasst drei Bücher, die sich mit der Ethik im alltäglichen, praktischen Leben befassen: Im Wesentlichen befasst sich Buch I mit dem Bereich des Ehrenhaften (honestum), wozu auch der Konflikt verschiedener Pflichten zählt; Buch II fährt mit der Behandlung des Nutzens (utile) fort, wozu auch der Konflikt unterschiedlicher ... |
 | Der in der Reihe „Hauptwerke der Philosophie“ erschienene Sammelband von Andreas Graeser umfasst 12 Aufsätze zu klassischen philosophischen Werken der Antike (siehe Inhaltsverzeichnis). Diese sind weniger Interpretationen als Einführungen in die jeweiligen Werke und ihre Autoren; voran steht eine Einleitung in die Philosophie der Antike. In die einzelnen Werke wird der Leser dann anhand der zentralen Fragestellungen herangeführt, wodurch d... |  | Ciceros erkenntnistheoretischer Dialog "De natura deorum" befasst sich mit der Frage nach Existenz und Wesen des Göttlichen und ist daher Forschungsgegenstand der klassischen Philologie wie auch der Philosophie. Dies berücksichtigt auch die vorliegende Studienausgabe durch ihre ausführlichen Anmerkungen zu strittigen und für den heutigen Leser unklaren Textstellen. Hilfreich ist das Glossar der Eigennamen, das den Griff zu Speziallexika erspa... |
 | In seinem Spätwerk "De finibus bonorum et malorum" stellt Cicero die Ziele menschlichen Handels und ihre Wertung aus Sicht der drei großen antiken Philosophenschulen (der Peripathetiker, der Stoiker und der Epikureer) dar; er befasst sich also mit der Theorie der Ethik, deren Praxis er in "De officiis" behandelt.
O. Gigons und L. Straume-Zimmermanns Ausgabe erleichtert den Einstieg in die Lektüre durch eine Einführung, in der u.a. der Aufbau... |  | Das Metzler Lexikon antiker Autoren soll "ein Nachschlagewerk für Leserinnen und Leser antiker Literatur und solche, die es werden wollen" (Vorwort S. V) sein. Das gelingt ihm schon insofern, als die Artikel alle von erfahrenen Philologen verfasst sind, die im Essay-Stil über ihre LieblingsautorInnen schreiben. Für LeserInnen, die gerade erst mit der Lektüre antiker Literatur beginnen - und dazu gehören SchülerInnen ja meistens - ist es auc... |
 | In seinen "Tusculanae Disputationes" will Cicero nicht nur die griechische Philosophie ins Lateinische übersetzen und damit seinen Landsleuten zugänglich machen, sondern auch seine eigene Meinung zu den drei großen antiken Philosophenschulen (den Akademikern, Stoikern und Epikureern) darstellen.
Damit es auch den Schülern gelingen kann, sich eine eigene Meinung zu bilden, müssen sie in die wichtigsten Fragen der antiken Philosophie eingefÃ... |  | Ciceros "De re publica" ist sicherlich sein bedeutendstes Werk zur Staatsphilosophie und gehört daher auch zum Lektürekanon der Oberstufe. Bei der Lektüre im Unterricht werden meist Textausgaben verwendet, die einzelne Passagen herausgreifen und die erhaltenen Textstellen mit Stellen aus anderen staatsphilosophischen Werken Ciceros ergänzen (vor allem dort, wo eine Lücke in der Überlieferung vorliegt). Dies ist zwar insofern sinnvoll, als ... |