 | Das nicht ganz einfach zu lesende Hauptwerk des französischen Philosophen Vladimir Jankélévitch ist nun endlich nach beinahe 40 Jahren seit der französischen Erstauflage 1966, Neuauflage 1977, auf deutsch erschienen. In jedem seiner Bücher hat der Autor sich mit dem Punkt auseinandergesetzt, wo der Mensch an seine extremen Grenzen kommt. Vladimir Jankélévitch (1903 – 1985) analysiert das Ereignis des Todes in seiner ganzen Banalität un... |  | Das Thema „Sterben und Tod“ ist nicht nur von allgemeinem Interesse; es ist auch regelmäßiges Lehrplanthema im Fach Religionslehre. Darüber hinaus hat das Thema in den vergangenen Jahren immer mehr an gesellschaftlicher Relevanz gewonnen, weil viele moderne medizinische Entwicklungen ganz neue Fragestellungen aufwerfen, die nicht nur medizinethisch bedacht sein wollen, sondern im breiten gesellschaftlichen Diskurs erörtert werden müssen:... |
 | Viel zu sehr wohl verschwenden wir unsere Lebenszeit mit allerlei Nebensächlichem: „Liebe und Tod“ hingegen sind die „Brennpunkte menschlichen Daseins“ (Untertitel!). - Dieser Band dokumentiert wesentlich Beiträge einer gleichnamigen Tagung vom Dezember 2001 in der katholischen Akademie „Die Wolfsburg“ in Mülheim an der Ruhr. Dabei geht es nicht nur um Liebe ODER Tod, sondern um den inneren Zusammenhang von Liebe UND Tod. Liebe und... |  | Die „Körperwelten“-Ausstellung des Gunther von Hagen hat Hunderttausende angelockt und eine gesellschaftliche Diskussion freigesetzt. Dieses Buch darf sozusagen als Kontrapunkt zu dieser Ausstellung gelesen werden; es belegt kulturwissenschaftlich den Geneseprozess der modernen Medizin im Zusammenhang von Todesbemächtigung und anatomischem Seziertisch, von Hinrichtung und medizinischer Forschung und zieht den Zusammenhang aus in die Gegenwa... |
 | Dieses Handbuch vertritt einen überaus sinnvollen Ansatz, - nicht nur angesichts der akuten Entwicklungen im Gesundheitssystem und der demographischen Entwicklung unserer Gesellschaft: es will die wichtigen Erfahrungen der Hospizbewegung auf andere Institutionen übertragen und dort fruchtbar machen. Das Buch ist zugleich auch für den Religionsunterricht überaus nützlich; das Thema Tod / Sterben wird aus mehr als 40 Perspektiven umfassend und... |  | Die Frage „Wie ich einmal sterben möchte“ wird gern und vielfältig verdrängt. Sie sollte aber – entgegen einer allgemeinen gesellschaftlichen Tabuisierung des Todes – durchaus schon schulisch ins Bewusstsein gerückt werden, zum einen im Sinne von „Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden“, zum anderen, weil bestimmte Dinge geregelt werden müssen. Um diesen letzteren Bereich geht es in diesem BÃ... |
 | Das Thema „Sterben und Tod“ ist nicht nur von allgemeinem Interesse; es ist auch regelmäßiges Lehrplanthema im Fach Religionslehre. Darüber hinaus hat das Thema in den vergangenen Jahren immer mehr an gesellschaftlicher Relevanz gewonnen, weil viele moderne medizinische Entwicklungen ganz neue Fragestellungen aufwerfen, die nicht nur medizinethisch bedacht sein wollen, sondern im breiten gesellschaftlichen Diskurs erörtert werden müssen:... |  | Tod und Sterben bringen nicht nur emotional schwere Belastungen mit sich, sie erfordern im konkreten Todesfall auch allerlei formelle Organisation von der Ausstellung der Sterbeurkunde bis hin zu Konto-, Haushalts- und Wohnungsauflösungen. Dieses kleine Bändchen trägt hier hilfreich alle organisatorischen Aspekte zusammen, die die Situation in dieser Hinsicht überschaubarer zu machen helfen. Jeweils einzelne Kapitel abschließende „Checklis... |
 | Unsere Gesellschaft wird immer älter. Die Sterbephase als Teil des Lebens nimmt einen immer bedeutenderen Raum ein. Zugleich ist die Gesellschaft immer noch einem Jugendwahn verfallen, der Sterben und Tod weitgehend ignoriert und tabuisiert. Sterben wird auch deshalb zum Problem. Viele rufen nach „humanem“ Sterben – und propagieren doch ganz unhumanes Zyankali (die sog. „Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben“) … - Ganz anders di... |  | Sterben - das gehört unabdingbar zum Menschsein hinzu und wird doch allzu oft verdrängt, zumal in einer Gesellschaft wie der unsrigen. Dieses Buch will zeigen, was Sterbende brauchen und was uns hilft, gemeinsam den letzten Weg zu gehen und auf liebevolle Weise Abschied zu nehmen. Die Verfasserin, die lange Jahre führend in der Hospiz-Bewegung tätig war, hat viele Erfahrungen in der Begleitung Sterbender zugrunde gelegt und sie behutsam komme... |
 | Manfred Spitzer liefert uns in diesem Buch Geschichten aus der Nervenheilkunde. Kurze, informative und hintergründige Texte, die Interesse wecken an einem eher schwiergen Fachgebiet. Die Welt der Neurobiologie, des Denkens und Lernens wird zu einer interessanten Entdeckungsreise für den Leser.
Arthur Thömmes, lehrerbibliothek.de |  | Unmittelbar Betroffenen kann dieses Buch eine Begleitung in einem schweren Abschnitt des Lebens sein. In den ersten Tagen nach dem Suizid eines Angehörigen oder sehr engen Freundes wird dieses Buch wohl nicht helfen können. Doch danach werden die Äußerungen und Texte anderer Betroffener für viele eine Stütze sein.
Sehr gute Hinweise gibt Johannes Thomas mit seinem Buch denjenigen, die einem Betroffenen helfen möchten. Jeder, der in sein... |