 | Le Corbusier hat New York eine "wunderbare Katastrophe" genannt. New York ist vielleicht die einzige wirkliche Weltmetropole. Nirgendwo sonst findet man eine derartige Vielfalt an unterschiedlichen Kulturen, die friedlich Tür an Tür wohnen. Bummelt man hier durch ein asiatisches Viertel, steht man einen Block weiter in einer orthodox-jüdischen Straße oder im scheinbar ungeordneten Chaos eines orientalischen Basars: ein Patchwork unterschiedli... |  | In der Reihe "Highlights einer faszinierenden Stadt" stellt der Münchner Kunth-Verlag auch New York vor. Grandiose Farbbilder und informative Texte vermitteln in dem großformatigen Band einen überzeugenden Eindruck dieser Metropole der westlichen Welt incl. umfangreichem Reiseführer als gratis App zum Herunterladen: Die Lichter am Times Square, der Broadway, das Empire State Building, riesige Kulturtempel und Kaufhäuser, eine Flut von gelbe... |
 | New York ist vielleicht die einzige wirkliche Weltmetropole. Nirgendwo sonst findet man eine derartige Vielfalt an unterschiedlichen Kulturen, die friedlich Tür an Tür wohnen. Bummelt man hier durch ein asiatisches Viertel, steht man einen Block weiter in einer orthodox-jüdischen Straße oder im scheinbar ungeordneten Chaos eines orientalischen Basars: ein Patchwork unterschiedlicher Ethnien und sozialer Schichten. New York ist Sitz von Konsum... |  | "Amerika verstehen" (Titel) - das fällt nicht wenigen Europäern z.Zt. nicht gerade leicht; einigermaßen verstört sind viele über die "Trumpisierung" in den USA. Nach fast 70 Jahren transatlantischer Partnerschaft wirkt die Schutzmacht USA für viele Europäer plötzlich fremd. Ein Blick in "Geschichte, Politik und Kultur des USA" (Untertitel) kann da vielleicht hilfreich sein. Der Autor beschreibt die vielfältigen Facetten eines mächtigen ... |
 | Z.Zt. angesichts des neuen US-amerikanischen Präsidenten Trump fällt es in mancherlei Hinsicht nicht eben leicht, Amerika zu verstehen ... Auch historisches Wissen wird hier womöglich nur bedingt Abhilfe schaffen; gleichwohl ist es notwendig, die (relativ kurze) US-amerikanische Geschichte zu kennen, um die USA besser zu begreifen. Jedenfalls gilt: Wer die USA und ihr spezifisches Sendungsbewusstsein verstehen will, muss zu ihrem Ursprungsmyth... |  | Zum Englischunterricht gehört auch die Landeskunde Englands und der USA. Die derzeitige weltpolitische Entwicklung, das Übrigbleiben der USA als einziger Supermacht sowie die Globalisierung nötigen wie selbstverständlich zu einer Kenntnis der Vereinigten Staaten von Amerika; dazu gehört auch deren Geschichte. Das 20. Jhdt. wird als das amerikanische Jahrhundert bezeichnet. Kein Land dieser Erde dominiert so sehr die Weltpolitik und die Weltk... |
 | Sicherlich: Die Bände aus der "Kulturschock"-Reihe sind zunächst einmal konzipiert für Reisende in die entsprechenden Länder, um ihnen grundlegende Orientierung im Umgang mit der vorfindlichen Kultur zu geben. Dieser Band zu den USA kann aber auch für die Lehrerhand von Hilfe sein im Kontext der Landeskunde. Zum Englisch-Unterricht gehören die entsprechenden Landeskunden (England / USA) zwingend hinzu; denn Sprache als ein bedeutsamer Teil ... |  | Zum Englisch-Unterricht gehören die entsprechenden Landeskunden (England / USA) zwingend hinzu; denn Sprache als ein bedeutsamer Teil von Kultur kann angemessen nur im Kontext der weiteren Vermittlung von Kultur eingebettet sein. Landeskundliche Kenntnisse sind darüber hinaus aus zwei weiteren Gründen von entscheidender Relevanz: a) Die Globalisierung ermöglicht Schülern und Studenten heute mehr denn je den Besuch und Austausch von und mit a... |
 | Diese voluminöse Darstellung zur Geschichte und Kultur der USA ist ein MUST READ für alle, die sich beruflich oder privat für die Vereinigten Staaten von Amerika interessieren oder im Englischunterricht der Sekundarstufe II landeskundliche Inhalte behandeln. Diese erste «Histoire totale» der USA seit Jahrzehnten verbindet die politische und militärische Geschichte der Supermacht mit der Geschichte ihrer Wirtschaft und Kultur und lässt so d... |  | Diese Erfurter Disertation aus dem Jahr 2011 befasst sich kulturwissenschaftlich mit einem ebenso interessanten wie entlegenen Thema: Style wird als Statement begriffen und als Inszenierung von Gender, Race und Sexualität als politische Intervention von African Americans. Dazu untersucht der Autor den Zeitraum zwischen 1943 und 1975, in dem in den USA bedeutsame kulturelle und politische Entwicklungen hinsichtlich der Überwindung der Rassendisk... |
 | Mit den USA muss man sich auseinandersetzen, - ob man will oder nicht; die USA bilden mit ihren 300 Mio., aus allen möglichen Herkünften stammenden Einwohnern, noch immer die überragende ökonomische, militärische und kulturelle Macht inmitten einer sich verschärfenden globalen Konkurrenz. Liberale Demokratie und der amerikanische Weg des Kapitalismus beherrschen weltweit als Leitbilder diesen Planeten. Dem (verstorbenen) Autor dieses Sammel... |  | Wieso lieben wir Obama so sehr? Wie können Menschen in einen demokratisch gewählten Politiker, von dem sie doch wissen, dass er durch tausend Stricke politisch gefesselt ist, solche Hoffnungen setzen? Woher stammt die Sehnsucht, dass die Welt ab dem Tag seines Amtsantritts schlagartig eine andere werden würde? Es gibt in uns eine Glaubensbereitschaft, einen Hoffnungshunger, der sich politisch nutzen lässt. Man muss nur wissen, wie - und es ka... |