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Kunsterziehung: Geschichte
 | In der Antike war Rom als Hauptstadt des Römischen Imperiums eine Weltstadt, im Mittelalter war Rom fast 1000 Jahre lang dem Verfall preisgegeben und wurde zu einer Kleinstadt mit wenigen 10000 Einwohnern ... Mit der beginnenden Neuzeit, vor allem in der Renaissance, blüht die Ewige Stadt wieder auf und gelangt im Barock-Zeitalter zu neuzeitlichem Glanz zurück: Hier wird die Stadt geprägt, wie wir sie auch heute noch wesentlich wahrnehmen, mi... |  | Dieses Buch untersucht die faschistische Architektur in zwei Kapiteln, den Bauten im antiken Rom und im Viertel EUR, einer Art Musterstadt Mussolinis. Das faschistische Italien unter Mussolini war die erste Diktatur des 20. Jahrhunderts, die in großem Stil architektonische Ambitionen und städtebauliche Visionen entwickelte. Tatsächlich verwandelten die Faschisten Italien in eine Grossbaustelle - mit sichtbaren Folgen bis in die Gegenwart. In M... |  | Eine Grunderkenntnis der Architekturtheorie lautet, dass der Mensch sich durch Architektur zu sich selbst, seinen Mitmenschen, zur Geschichte und zur Welt in ein Verhältnis setzt. Architekturgeschichte dokumentiert und analysiert in historischer Perspektive nicht nur architektonische Bauten, sondern auch die Menschen- und Weltbilder sowie Vorstellungen vom guten Leben, die in der Architektur zum Ausdruck kommen. Kann Architektur als Mimesis begr... |  | „Frau mit Rindern“(1930/31), „Toter Krieger“(1934), Papsttür auf dem Südportal des Kölner Doms (1948), „Grabmal für Walther und Ulrich Ophey“ (1950) und „Engel“(1956). Die genannten Werke gehören zu den bekanntesten von Ewald Wilhelm Hubert Mataré (1881-1965). Der Künstler zählt zu den wichtigsten deutschen Bildhauern. Sein Œuvre umfasst fast 650 plastische Werke, Holzschnitte, Zeichnungen und Aquarelle.
Im Wienand Verl... |  | "Emmie, welche Farbe hat die Erinnerung?"
"Welche Farbe?
Schwarz.
...
Ich war kein Mensch. Ich war eine Nummer, weißt du.
Ich hab das Gefühl, niemand kann verstehen, was ich fühle.
Aber wenn ich nicht darüber rede, können die anderen nicht verstehen. Nicht verstehen, was geschehen ist.
Und es darf nie wieder geschehen.
Und deshalb muss ich sprechen."
Emmie lebt mit ihren Eltern und ihren beiden älteren Brüdern in den Niederlande... |  | Kinderzeichnungen als Dokumente des eigenen individuellen (Er-)Lebens, auch Leidens, aber auch übergreifend als Zeugnisse kollektiven Gedächtnisses: sie finden sich in alten Mappen bei heutigen Erwachsenen, aber als Sondersammlungen auch in nicht wenigen Museen, Archiven und Bibliotheken auf der ganzen Welt. Dieses Buch ist für den schulischen Kunstunterricht, den Geschichtsunterricht, den Politikunterricht oder das Fach Ethik gleichermaßen v... |  | Gibt es neben dem Kunstschönen und dem Naturschönen auch das Technikschöne? Ja, davon zeugen die Kunstfotografien von Bernd (1931-2007) und Hilla Becher (1934-2015). Auf diesen sind Bauten des Industriezeitalters zu finden: Wassertürme, Kühltürme, Hochöfen, Fördertürme, Aufbereitungsanlagen, Kies- und Schotterwerke, Kalköfen, Getreidesilos, Kohlebunker, Kokslöschtürme, Entstaubungsanlagen, Gasbehälter sowie Bergwerke und Hütten. Koh... |  | Gibt es neben dem Kunstschönen und dem Naturschönen auch das Technikschöne? Ja, davon zeugen die Kunstfotografien von Bernd (1931-2007) und Hilla Becher (1934-2015). Auf diesen sind Bauten des Industriezeitalters zu finden: Wassertürme, Kühltürme, Hochöfen, Fördertürme, Bergwerke, Hütten, Aufbereitungsanlagen, Kies- und Schotterwerke, Kalköfen, Getreidesilos, Kohlebunker, Kokslöschtürme, Entstaubungsanlagen und Gasbehälter. Letztere... |  | Zu den ikonischen Fotografien der deutschen Geschichte zählen die schwarz-weiß fotografierten Bilder von Dirk Reinartz (1947-2004). Reinartz war von 1971 bis 1977 Fotoreporter beim Magazin ”Stern”. Nach seiner Kündigung beim ”Stern” 1977 erschienen seine Fotografien u.a. in den Magazinen ”art”, ”Konkret”, ”Natur”, ”Geo”, ”Merian”, ”Spiegel” und dem ”ZEITmagazin”. Von 1998 bis 2004 lehrte der Otto Steinert-Sc... |  | „Hauptstraße, Saratoga Springs, New York“(1931), „Joes Autofriedhof, bei Easton, Pennsylvania“(1935), „Frau eines Baumwollpachtbauern in Alabama“(1936), „Friedhof, Arbeiterhäuser und Stahlwerk, Bethlehem, Pennsylvania“, „Friseurladen, Vicksburg“(1936), „Wellblechfassade, Moundville, Alabama“(1936), „Blick durch den U-Bahn-Wagen: Akkordeonspieler im Gang, New York City“(1938). Diese Schwarz-Weiß-Fotografien – manch... |  | Dieses aus dem Englischen übersetzte voluminöse Buch der Cambridger Kulturwissenschaftlerin bietet eine Geschichte des europäischen Kunstmarktes z.Zt. der Renaissance und erläutert die Zusammenhänge zwischen religiöser Spaltung (Reformation), internationalem Handel und Kunstgeschmack mit Fokus auf Albrecht Dürer, seiner Geschichte, seines Werks und des aufkommenden europäischen Kunst- und Handwerksmarkt. Mit Dürer beginnt ab 1511 eine ne... |  | Droht angesichts der digitalen Revolution das Ende der Fotografie? Wodurch unterscheidet sich das digitale Foto von dem analogen? Welche Rolle spielen Selfies für die Kommunikation auf Social Media? Stehen Fotografie und Malerei im Gegensatz zueinander? Sollte Fotografie an einem Wahrheitsanspruch festhalten? Besitzen Bilder eine soziale und politische Dimension? Warum benötgen wir ein fotografisches Archiv?
Fundierte Antworten auf diese Frage... |
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