 | Ian Gittins' "The Cure – Dunkelbunte Jahre" ist keine trockene Enzyklopädie, sondern ein lebendiges Porträt einer Band, die sich seit über vier Jahrzehnten konsequent treu geblieben ist. Das Buch fängt das chaotische, melancholische und schräge Innenleben von The Cure ein. Gittins gelingt der Spagat zwischen Verehrung und Analyse: Er bewundert Frontmann Robert Smith, verklärt ihn aber nicht zum tragischen Mythos, sondern zeigt ihn als wid... |  | Die britische Pop-/Rock-/Wave-/Gothic-Band The Cure gehört zu den größten und schillerndsten Bands der Musikgeschichte. Klangen sie in den Anfangsjahren ab 1977er Jahren noch eher wie eine Punkband, galten sie Anfang der 80er Jahre aufgrund ihres Sounds und Outfits für einen ganz neuen Style. Viele Fans und Beobachter steckten sie schnell in die Gothic-Schublade. Entsprechend düster waren die Sounds. Hits wie Boys Don t Cry , Lullaby oder Fr... |
 | The Cure ist eine der einflussreichsten Bands der jüngeren Musikgeschichte. Sie stand am Anfang mit ihrem Outfit und ihrem Sound eher für ein Lebensgefühl, das sich vor allem den dunklen Seiten des Lebens zuwendet. Doch ihr musikalischer Weg nahm immer wieder neue experimentelle Wendungen. The Cure, das sind Robert Smith (Gesang und Gitarre), Simon Gallup (Bass), Jason Cooper (Schlagzeug und Perkussion) und Porl Thompson (Gitarre). Ihre Anfän... |  | Man nennt sie Gothics oder Grufties und für sie sind die dunklen Seiten des Lebens faszinierend. Und das teilen sie ihrer Umwelt mit durch die Musik, die Kleidung und die Lebenseinstellung. Mit ihrer schwärzen Kleidung, den dunkel geschminkten Augenhöhlen und Lippen, den schwarzen Haaren und der leichenblassen Schminke tragen sie Schwermut und Weltschmerz zur Schau. Manche mögen Kerzen, Friedhöfe, Totenköpfe und Särge. Dabei sind echte Gru... |