lehrerbibliothek.deDatenschutzerklärung
Leonardo da Vinci FWU - Schule und Unterricht DVD 46 10593 DVD-Video, 21 min farbig

Lizenzpreise:  
Unterrichtslizenz   70,00 EUR 

FWU – ®
das Medieninstitut der Länder
Leonardo da Vinci
FWU - Schule und Unterricht DVD 46 10593


DVD-Video, 21 min farbig



Lizenzpreise:

Unterrichtslizenz 70,00 EUR



FWU – ®

das Medieninstitut der Länder

FWU Institut für Film und Bild

FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht
ISBN: 4610593
1 Seiten, DVD, 13 x 19cm, 2007

EUR 70,00
alle Angaben ohne Gewähr

Bestellen über den Verlag (zzgl. Versandkosten)

Umschlagtext
FWU – Schule und Unterricht

■ DVD-VIDEO 46 10593 DVD mit Kapitelanwahlpunkten



21 min, Farbe



Leonardo da Vinci (1452 - 1519) gilt als das Universalgenie unter den großen Künstlerpersönlichkeiten der italienischen Renaissance. Der Schöpfer des weltbekannten Mona Lisa Porträts war auch Bildhauer, Architekt, Ingenieur und Erfinder. Der Film zeichnet ein einfühlsames Porträt des Mannes, der als unehelicher Sohn einer Landarbeiterin geboren wurde und schon zu Lebzeiten als unsterbliche Künstlerpersönlichkeit gefeiert wurde.





Schlagwörter

Renaissancemaler; Mona Lisa, Madonnenmalerei;

Anna Selbtritt; Das letzte Abendmahl; Dame mit dem

Hermelin

Bildende Kunst

Kunstgeschichte • Renaissance

Allgemeinbildende Schule (8 –13)

Erwachsenenbildung

Weitere Medien

42 02305 Vermeer van Delft. VHS 21 min, f

42 02306 Hans Holbein d. J. VHS 32 min, f

46/42 10552 Peter Paul Rubens, DVD-Video/VHS, 21 min, f

46/42 10551 Toulouse-Lautrec, DVD-Video/VHS, 20 min, f

46/42 10594 Michelangelo DVD-Video/VHS, 21 min, f



© 2007

FWU Institut für Film und Bild

in Wissenschaft und Unterricht

gemeinnützige GmbH

Geiselgasteig

Bavariafilmplatz 3

D-82031 Grünwald

Telefon (089) 6497-1

Telefax (089) 6497-300

E-Mail info@fwu.de

vertrieb@fwu.de

Internet http://www.fwu.de



Laufzeit: 21 min

Kapitelanwahl auf DVD-Video

Sprache: Deutsch

DVD-ROM-Teil:

Unterrichtsmaterialien

Systemvoraussetzungen

bei Nutzung am PC

DVD-Laufwerk und DVDPlayer-

Software,

empfohlen ab WIN 98
Rezension
Leonardo da Vinci (1452-1519) war Maler, Bildhauer, Architekt, Musiker, Anatom, Mechaniker, Ingenieur, Naturphilosoph und Erfinder. Er gilt als der „uomo universale“ (Universalgenie) der Renaissance; als Universalgenie war er auf vielen Gebieten Fachmann (Naturwissenschaften, Kunst und Philosophie). Leonardo da Vinci gilt als einer der größten Künstler der Kulturgeschichte, als genialer Wissenschaftler, Naturphilosoph und als der Uomo Universale par excellence. Er schuf nicht nur zahlreiche Kunstwerke, sondern mehr noch eine große Anzahl von Entwürfen für Gebäude, Maschinen, Kunstgegenstände, Gemälde und Skulpturen, zu deren Realisierung er nie kam. Von sich selber sagte er, dass er die Idee mehr liebe als deren Ausführung. Diese Unterrichts-DVD bietet mit ansprechendem Material und didaktisch gut aufbereitet einen Gesamteindruck in 21 Min.

Oliver Neumann, lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
Sachgebiete:
Bildende Kunst --> Kunstgeschichte --> Renaissance

Schlagworte:
Leonardo da Vinci; Renaissancemaler; Mona Lisa; Madonnenmalerei; Anna Selbtritt; Das letzte Abendmahl; Dame mit dem Hermelin

Vorkenntnisse:
Nicht erforderlich.

Lernziele:
Einblicke gewinnen in: die Bedeutung von Leonardo als Maler, Architekt und Ingenieur der Renaissance; Leben und Werk des Künstlers; das künstlerische Schaffen im Auftrag der Päpste, Fürsten und reichen Bürger; die Verbindung von wissenschaftlichen Interessen und künstlerischem Schaffen; Arbeitsweise bei der Madonnenmalerei und bei Wandgemälden

FSK/USK:
Lehrprogramm

Adressatenempfehlung:
Allgemeinbildende Schule (8-13); Erwachsenenbildung

Sprache:
Deutsch

Begleitmaterial:
Begleitkarte: FWU (Grünwald), 2007, 6 S. B egleitkarte

Inhaltsverzeichnis
Lernziele – nach Lehrplänen und Schulbüchern
Einblicke gewinnen in:
• die Bedeutung von Leonardo als Maler,
Architekt und Ingenieur der Renaissance
• Leben und Werk des Künstlers
• das künstlerische Schaffen im Auftrag der
Päpste, Fürsten und reichen Bürger
• die Verbindung von wissenschaftlichen
Interessen und künstlerischem Schaffen
• Arbeitsweise bei der Madonnenmalerei
und bei Wandgemälden
Zum Inhalt
Am 15. April 1452 wird Leonardo da Vinci in
einem kleinen toskanischen Dorf namens
Vinci bei Florenz als unehelicher Sohn eines
angesehenen Bürgers und späteren
Notars der Stadtregierung von Florenz Ser
Piero d Antonio und eines Bauernmädchens
mit Namen Caterina geboren. Im Haus seines
Großvaters wächst er behütet und
standesgemäß erzogen heran, wird in Lesen
und Schreiben, in Mathematik und Musik
unterrichtet. Mit 15 Jahren gibt ihn der
Vater, der sein Talent fördern will, in Florenz
in die Lehre bei dem bekannten Maler
Verrocchio. Hier lernt er Mal- und Zeichentechnik,
Bildhauerei und Baukunst. 1472
wird er in die Malerzunft in Florenz, die St.
Lukas-Gilde, aufgenommen. Die Stadt Florenz
erlebt unter Lorenzo dem Prächtigen
aus der Medicifamilie zu dieser Zeit den Höhepunkt
der italienischen Renaissance.
Leonardos erste datierte Arbeit ist die
Zeichnung „Arnolandschaft“ von 1473. Ein
weiteres frühes Zeugnis, das schon typische
Eigenheiten seines Malstils erkennen
lässt, findet sich in Verrocchios Gemälde
„Taufe Christi“ um 1475. Der landschaftliche
Hintergrund, Teile der Kleidung und vor
allem eine der Engelsfiguren werden Leonardo
zugeschrieben. Der Kopf des Engels
unterscheidet sich deutlich von den übrigen
Figuren in der Feinheit der Gesichtszüge
und der Eleganz der Körperdrehung.
Als weiteres Beispiel eines neuen Malstils
präsentiert der Film die Vorzeichnungen
zur „Madonna Benois“, die auf 1478 datiert
werden. Diese und eine Reihe weiterer Madonnenstudien
geben Einblicke in die stilistischen
Eigenheiten Leonardos: genaue
Auffassung und Beobachtung aller Objekte,
virtuose Sicherheit im Festhalten von Proportionen
und Bewegungsabläufen. Die
heute vorhandenen Exemplare der Studien
in Öl, wie die „Petersburger Madonna“ oder
die „Münchner Madonna mit der Nelke“
sind nicht sicher von Leonardo selbst ausgeführt.
Ebenso nur als Ölskizze angelegt
und nicht vollendet ist sein erstes großes
Altarbild „Anbetung der Könige“ (1481). In
dem außergewöhnlich mystischen Bild entfaltet
Leonardo eine eigene Bildsprache, eine
visionäre Welt mit vieldeutigen symbolhaften
Zeichen und Figuren.
Mit 30 Jahren übersiedelt Leonardo nach
Mailand, wo er sich bei dem Kunstförderer
Herzog Ludovico Sforza, genannt „Il Moro“,
als Gesangs- und Improvisationskünstler,
als Erfinder von Waffen- und Wehrtechnik
und als Maler und Bildhauer bewirbt. Der
Film zitiert das Bewerbungsschreiben, das
eine Serie von Leonardos Zeichnungen mit
Entwürfen von Waffen und Kriegsgerät
zeigt und erklärt. Am Hof Ludovicos bleibt
Leonardo mit Unterbrechungen fast 20
Jahre (1482-1500). Hier kann er seine universelle
Begabung in allen Bereichen wirksam
entfalten: er organisiert Schauspiele
und Feste, entwirft und beaufsichtigt Kanal-
und Festungsbauten, er skizziert und
malt die Damen des Hofes und Madonnenbilder
für kirchliche Auftraggeber. Sein universelles
Interesse und Erfindergenie lassen
ihm keine Zeit, bei einer Arbeit zu verweilen.
Viele Werke bleiben im Entwurf stecken,
werden unterbrochen und mit untauglichem
Farbmaterial gemalt und übermalt,
so dass viele Bilder mit der Zeit Schaden
nehmen. Viele der Leonardo heute zugeschriebenen
Gemälde sind in ihrer Urheberschaft
umstritten.
Der Film weist auf Eigenheiten der Handschrift
Leonardos sowie Widersprüche in
der Gesamtkonzeption einiger Bilder hin,
die es schwer machen, eindeutig auf den
Urheber zu schließen. Beispielhaft werden
das Porträt der „Lucrezia Crivelli“ und die
„Dame mit dem Hermelin“, verglichen, ausführlich
werden die Kompositionselemente
und die Bildsymbolik der „Madonna von der
unbefleckten Empfängnis“ interpretiert:
z.B. die Blumen sind nicht wie damals üblich,
nach Werkstattvorlagen gemalt, sondern
nach der Natur. Hier zeigt sich, wie
das Universalgenie Leonardo seine künstlerische
Begabung mit seinen wissenschaftlichen
Interessen verbindet. Zeitlebens ist er
getrieben von der Suche nach Erkenntnis
und Wahrheit. Mit wissenschaftlicher Neugier
und mit Hilfe der Mathematik untersucht
er die unterschiedlichsten Phänomene
und Ereignisse. Er macht unzählige Skizzen
und Notizen von seinen Beobachtungen,
sucht nach rationalen Erklärungen
und entwickelt Konstruktionen und Erfindungen.
Neben den schon erwähnten Befestigungsanlagen,
Kanalsystemen und
Kriegsgeräten entwirft er Flugapparate und
Maschinen aller Art. Die Beschreibungen
und Ideenskizzen führt der Linkshänder
meist in Spiegelschrift aus.
Neben all diesen Studien und Bauwerken
malt er 1497 im Auftrag Ludovicos das weltberühmte
„Abendmahl“ im Refektorium der
Dominikanerkirche in Mailand. Im Film erläutert
die Restauratorin Giuseppina Brambilla
die Ursache für den schlechten Zustand
des Meisterwerks, von dem nur noch
10 % Substanz erhalten ist. Leonardo hat
auf die feuchte Wand mit untauglichen Mitteln
gemalt: Öltempera statt Freskotechnik.
Um 1500 geht er wieder nach Florenz zurück.
Für den Hauptaltar der Klosterkirche
der Servitenmönche soll er ein Altarbild
malen. Das Bild wird nie fertig gestellt, die
Entwürfe zum Bild der „Anna Selbdritt“ (zu
Dritt) auf Karton aber begeistern die kunstsinnigen
Bürger von Florenz und berühmte
Kollegen wie Raffael. Noch erhaltene Gewand-
und Gesichtsstudien verraten, dass
Leonardo intensiv nach der vollendeten
Komposition gesucht hat. Das Gemälde zusammen
mit dem weltbekannten Porträt
„Mona Lisa“ und einem weniger bekannten
Spätwerk „Johannes der Täufer“ hat Leonardo
nach Frankreich mitgenommen, wo
er von 1517 bis zu seinem Tod 1519 als Gast
des französischen Königs Franz I. auf
Schloss Amboise wohnte. Auf dem Totenbett
soll er zum König gesagt haben, er bedauere,
über der Suche nach der erträumten
Wissenschaft, so viel Zeit für seine
Kunst verloren zu haben.
Hintergrundinformationen
Leonardo da Vinci gilt als umfassendes Genie,
als „uomo universale“, der nicht nur
die bildende Kunst durch seine Werke von
einmaliger Sensibilität, Ästhetik und subtiler
Ausdruckskraft bereicherte, inspirierte
und revolutionierte, sondern auch die Aufbruchstimmung
der Renaissance durch seine
wissenschaftlichen Studien reflektiert.
Seine Studien auf den Gebieten der Anatomie,
Botanik, Zoologie, Geologie, Hydrologie,
Aerologie, Optik und Mechanik beruhen
3
4
auf genauer Beobachtung, Beschreibung
und zeichnerischer Darstellung der Gegenstände
und Vorgänge. In ca. 6000 Aufzeichnungen,
Skizzen, Konstruktionszeichnungen,
Beschreibungen und Theorien versuchte
er, die Welt zu erfassen und zu erklären.
Zu seinen Lebzeiten wurden die naturwissenschaftlichen
Aufzeichnungen
nicht veröffentlicht. Erst im 19. und 20.
Jahrhundert wurden seine Manuskripte in
ihrer Bedeutung erkannt und gewürdigt.
Obwohl Leonardo den Krieg ablehnte als
unmenschlichen Wahnsinn (pazzia bestialissima),
erlaubte ihm sein widersprüchlicher
Charakter, Schlachtengemälde, hocheffiziente
Kriegs- und Vernichtungsmaschinerien
zu entwerfen und als Militär-Ingenieur
Festungsbauten zu inspizieren und
auszubauen. Sein Forscherdrang war grenzen-
und hemmungslos, neben Vernichtungsmaschinen
entwarf er praktische Hebezüge,
Wassermühlen und schiffbare Kanalsysteme,
die er teilweise in die Praxis
umsetzen konnte. Bekannt sind seine anatomischen
Zeichnungen, die er trotz Verbotes
der Leichen-Sektion heimlich anfertigte.
Auf mathematischer Basis machte er
Skizzen und Studien zum Vogelflug, Konstruktionsentwürfe
für Flugmaschinen. In
theoretischen Aufzeichnungen und Lehrschriften
versuchte er sich an einer umfassenden
Lehre von den Urgesetzen der Natur,
an einer groß angelegten Kosmologie.
Er forderte, dass die Grundlage der Malerei
ein intensives Studium der Natur sein müsse.
In seinem Streben, die gesamte Umwelt
verstandesmäßig zu durchdringen, beweist
er sich als Mensch der Renaissance. In einigen
Bildelementen nimmt er schon Ideen
des Barock vorweg, wie in den Entwürfen
zu einem Reiterstandbild für Ludovico Sforza
und in Bildelementen der Anna Selbtritt.
In seinen wissenschaftlichen Studien ist er
seiner Zeit um Jahrhunderte voraus. Erst
mit Galilei begannen die Naturwissenschaftler
ernsthaft mit empirischen Methoden
die Welt zu erklären. Ein Jahrhundert
davor forderte Leonardo: „Elende Sterbliche,
öffnet die Augen“.
Umsetzung im Unterricht
Ausgangspunkt für die Besichtigung des
Films sollte die Beschäftigung mit dem
Zeitalter der Renaissance sein und der besonderen
Rolle, die Leonardo als Universalgenie
herausragen lässt in der mit vielen
genialen Malern gesegneten Epoche. Folgende
Aspekte sollten in der Diskussion
eine Rolle spielen: bedeutende Maler der
Renaissance, Stilmerkmale der Kunstepoche,
die Bedeutung des Naturstudiums für
die Weiterentwicklung der Renaissancemalerei
und die Vorbereitung der späteren
Epochen, die Rolle der Porträtmalerei und
der Handzeichnungen.
Sekundarstufe I
Folgende Fragen könnten in eine vertiefende
Diskussion im Anschluss an den Film
führen:
1. Welcher Stilepoche wird Leonardo zugeordnet?
2. Welche Gemälde Leonardo da Vincis
gelten heute als weltberühmte Werke?
3. Wo hat Leonardo das Wandbild „Das
letzte Abendmahl“ gemalt? Warum
wurde es restauriert?
4. Welche Auftraggeber hatte Leonardo?
5. Welche Ziele verfolgte er mit seinen
Skizzen zu Kriegsgeräten?
Sekundarstufe II
Ausgangspunkt für eine vertiefende
Erarbeitung der kunstgeschichtlichen
Dimension des Themas:
1. Welche Stilmerkmale und Bildmotive
machten Leonardo schon zu seiner Zeit
berühmt?
2. Wie begründet der Film beim Vergleich
der Bilder „Lucrezia Crivelli“ und „Dame
mit dem Hermelin“, dass „Lucrezia
Crivelli“ vermutlich nicht von Leonardo
stammt?
3. Warum wurde Leonardo schon zu
Lebzeiten als „uomo universale“ bewundert?
4. Nenne Beispiele von Bildmotiven und
Zeichnungen, in denen er seine naturwissenschaftlichen
Studien umsetzt?
5. Was könnte Leonardo mit seiner Aussage
„Elende Sterbliche, öffnet die
Augen!“ gemeint haben?
Die Fragestellungen sind so konzipiert,
dass der Schüler die Zusammenhänge aus
verschiedenen Blickwinkeln aufgrund genauer,
aufmerksamer Filmbetrachtung untersuchen
und beantworten muss: durch
biografische Erklärungen, Wertvorstellungen
der Renaissance und Leonardos wissenschaftliche
Interessen. Untermauert
werden können die Informationen durch
selbstständige Recherchen und begleitende,
kritische Diskussionen im Klassenverband.
Aufgabe könnte beispielsweise sein:
die Präsentation von Beispielen, wie sich
Künstler verschiedener Epochen mit dem
Werk Leonardos auseinandersetzten, z.B.
die Madonnendarstellung bei Raffael, die
„Mona Lisa“ bei Duchamp, Dali, Malewitsch,
Leger, Staeck; die heutige Vermarktung
und Ikonisierung von Leonardos Werken in
der Werbung.
Links und Literatur siehe ROM-Teil
Herausgabe
FWU Institut für Film und Bild, 2007
Produktion
Bayerischer Rundfunk
Buch und Regie
Dietrich Leube
Kamera
Harry Bruntz
Sebastian Schwerte
Redaktion
Günther Bergmann
Bearbeitete Fassung
FWU Institut für Film und Bild
Bearbeitung
Barbara Ruschig
Begleitmaterial
Barbara Ruschig
Bildnachweis
Bayrischer Rundfunk
Pädagogischer Referent im FWU
Dr. Wolf Theuring
Nur Bildstellen/Medienzentren: öV zulässig
© 2007
FWU Institut für Film und Bild
in Wissenschaft und Unterricht
gemeinnützige GmbH
Geiselgasteig
Bavariafilmplatz 3
D-82031 Grünwald
Telefon (089) 6497-1
Telefax (089) 6497-300
E-Mail info@fwu.de
vertrieb@fwu.de
Internet http://www.fwu.de