 | Das Kreuz war zunächst einmal ein bestialisches Folter- und Tötungsinstrument der Römer, mit dem politische Aufrührer ("Terroristen") öffentlich zur Abschreckung qualvoll hingerichtet wurden. Niemand würde sich heute einen elektrischen Stuhl als Symbol um den Hals hängen ... Und auch für die Christen der ersten 300 Jahre war das Kreuz keineswegs ein Symbol ihres Glaubens; in den Katakomben Roms findet sich keine einzige Kreuzesdarstellung... |  | Die Geschichte der Ikone, die prägend und stilbildend für die Theologie und religiöse Kunst aller orthodoxen Kirchen ist, beginnt im zweiten Jahrhundert nach Christi. In der Regel in Enkaustik oder mit Eitempera auf eine Holztafel gemalt erfüllte sie verschiedene Funktionen: sie wurde als Andachtsbild zu Hause oder in der Öffentlichkeit verehrt, zur Verbreitung des Evangeliums eingesetzt, war fester Bestandteil des Gottesdienstes und öffnet... |
 | |  | S. Maria Maggiore in Rom, nahe dem Hsuptbahnhof Roma-Termini gelegen und also sehr gut erreichbar, bildet zusammen mit S. Giovanni in Laterano, St. Pietro in Vaticano und S. Paolo fuori le Mura die großen Lateransbasiliken in Rom, die unter direkter Jurisdiktion des Heiligen Stuhls stehen und dem Papst anvertraut sind. Seit 2006 gibt es 12 Papstbasiliken: alle Basilicae maiores und einige Basilicae minores. Die in diesen großen Kirchen enthalte... |
 | Liebe Leserin, lieber Leser,
kennen Sie „CrossFit“, die hochintensive Ganzkörper-Trainingsmethode, die Elemente aus Gewichtheben, Turnen, der Gymnastik und Leichtathletik kombiniert? Keine Angst, wir wollen dieses Heft weder mit einem Plädoyer für mehr Sport noch mit einer Warnung vor dem verbreiteten Fitnesskult eröffnen. [crossfit] nennt der Künstler Hermann Gletter vielmehr seine Installation, die auf dem Titelblatt abge...... |  | |
 | Dieses Handbuch der Ikonographie eignet sich in besonderer Weise neben dem Kunst-, Geschichts- und Deutschunterricht auch für den Religionsunterricht; denn nahezu alle Themen und Personen der Bibel begegnen in Darstellungen aus der Kunstgeschichte und werden kurz textlich erschlossen. So kann bibeldidaktischer Unterricht aus dem Fundus der abendländischen Kunst visuell anspruchsvoll ergänzt werden. Der bibelkundliche Aufbau von der Genesis bis... |  | Der vorliegende Band versammelte die Beiträge einer Ringvorlesung, die die Katholisch-Theologische Fakultät Würzburg im Wintersemester 2005/2006 veranstaltet hat. So unterschiedlich die Fachgebiete sind, die hierzu beitragen, so unterschiedlich sind auch die abgedruckten Untersuchungen und Vorträge. Was sie verbindet, ist das Thema des biblischen 'Bilderverbotes' und seine Auswirkungen in der Geschichte des christlichen Umgangs mit Bildern. W... |