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F├╝hrungstrainings erfolgreich leiten  Der Seminarfahrplan
F├╝hrungstrainings erfolgreich leiten
Der Seminarfahrplan




Gisela Blümmert

managerSeminare Verlags GmbH
EAN: 9783941965188 (ISBN: 3-941965-18-2)
336 Seiten, kartoniert, 17 x 24cm, 2011

EUR 49,99
alle Angaben ohne Gewähr

Umschlagtext
Ein Leitfaden f├╝r professionelle und lebendige F├╝hrungstrainings

Dieses Buch wird Sie dabei unterst├╝tzen, Seminare zum Thema 'F├╝hren und motivieren' erfolgreich zu leiten. Sie werden zahlreiche Vorgehensweisen f├╝r die Gestaltung eines dreit├Ągigen F├╝hrungstrainings vorfinden, alles in chronologischer Reihenfolge angeordnet. Ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, moderne F├╝hrungswerkzeuge situations- und menschenorientiert einzusetzen und verbessern ihre F├Ąhigkeiten zur zielorientierten Steuerung verschiedener Formen von Mitarbeitergespr├Ąchen.



Dabei werden folgende Lernziele verfolgt:



* Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer reflektieren und verbessern ihren F├╝hrungsstil.

* Sie nutzen ihre St├Ąrken und wissen, welche f├╝r den F├╝hrungsalltag relevanten Schw├Ąchen sie bewusst kontrollieren wollen.

* Sie erwerben und vertiefen rhetorische Werkzeuge der Gespr├Ąchsf├╝hrung.

* Sie lernen, Zielvereinbarungen als Instrumente der Planung und als Motoren der Motivation zu nutzen.

* Sie kennen M├Âglichkeiten und Grenzen der Selbst- und Au├čenmotivation.

* Sie wissen, wie Jahresgespr├Ąche optimal strukturiert und durchgef├╝hrt werden.

* Sie lernen, wie Zielvereinbarungen, Controlling und Probleml├Âsungsgespr├Ąche in Delegationsprozessen sinnvoll ineinander greifen m├╝ssen.

* Sie erkennen, wie sie mehr Gerechtigkeit und Transparenz im Beurteilungsverfahren herstellen k├Ânnen.



Als Trainerin oder Trainer greifen Sie auf ein abwechlungsreiches Methodenspektrum zur├╝ck: Vom Vortrag ├╝ber Lernen durch Feedback und durch Erfolgserlebnisse, Einzel- und Gruppen├╝bungen, Rollen- und Teamspiele bis zur Bearbeitung eigener Praxisf├Ąlle schaffen Sie einen ├ťbungsraum, in dem die Gruppenmitglieder einerseits Vertrauen aufbauen und sich andererseits wechselseitig ein kritisches Feedback geben. Dadurch wird die Weiterentwicklung des eigenen F├╝hrungsstils m├Âglich.



Ein zus├Ątzlicher gepackter Methodenkoffer mit der Beschreibung weiterer Methoden und Inputs bietet Ihnen die n├Âtigen Alternativen, falls Sie Ihr Training mit anderen Schwerpunkten ausstatten m├Âchten, als hier vorgeschlagen. Alle Methoden sind von hoher Qualit├Ąt. Welche auch immer Sie w├Ąhlen, sie sind durchweg in einer Vielzahl von F├╝hrungstrainings erfolgreich erprobt worden.
Rezension
Die Qualit├Ąt und die Effektivit├Ąt eines Unternehmens h├Ąngen nicht nur mit der Qualifikation und Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zusammen. Auch die Kompetenz der Betriebsf├╝hrung ist ein entscheidender Faktor. Daher ist es wichtig, dass F├╝hrungskr├Ąfte an ihren Kompetenzen arbeiten, sie reflektieren und regelm├Ą├čig schulen. Gisela Bl├╝mmert legt mit ihrem Praxisband ÔÇ×F├╝hrungstrainings erfolgreich leitenÔÇť einen Leitfaden f├╝r ein professionelles F├╝hrungstraining vor. Das Buch ist aber mehr als eine Material- und Methodensammlung. Die Autorin legt einen kompletten Seminarfahrplan f├╝r ein dreit├Ągiges Training mit F├╝hrungskr├Ąften vor, der sofort umgesetzt werden kann. Thematisch orientiert sie sich an den Themenbereichen F├╝hrungskr├Ąfteleitbild, F├╝hrungsstil und F├╝hrungseffizienz, Pers├Ânlichkeitstypen, aktiv zuh├Âren und nachfragen, Zielvereinbarungen, Motivation, Jahresgespr├Ąche, kritisieren, fordern, bitten, loben, Delegationsprozess und Beurteilung. Die gut aufgearbeiteten Arbeitsbl├Ątter, Rollenspielanleitungen, Chartdarstellungen, Abbildungen von Flipcharts und Sprechtexte werden erg├Ąnzt durch hilfreiche Hintergrundinformationen f├╝r den Trainer oder die Trainerin. Auch nichtplanbare Eventualit├Ąten (St├Ârungen, Einw├Ąnde, Fragen) werden erl├Ąutert. Die didaktisch gut aufgearbeiteten Materialien und Methoden sind eine enorme Arbeitserleichterung bei der Vorbereitung und Durchf├╝hrung von Trainings. Nat├╝rlich sollte der Fahrplan nicht unbedingt eins zu eins umgesetzt, sondern immer auf die Teilnehmer und den Trainer abgestimmt werden.

Arthur Th├Âmmes, lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
Gisela Bl├╝mmert
Die ausgebildete Diplomp├Ądagogin, Deeskalationstrainerin, Mediatorin und NLP-Master war f├╝nf Jahre als EDV-Dozentin und zwei Jahre als Schulungsleiterin t├Ątig, bevor sie 1992 den Schritt in die Selbstst├Ąndigkeit wagte. Zusammen mit ihrem Mann leitet sie das Institut f├╝r konstruktive Konfliktl├Âsung in Vettwei├č mit den Trainingsschwerpunkten F├╝hrungstraining, Konfliktl├Âsung und Fairness im Arbeitsleben.
Inhaltsverzeichnis
Das Trainingskonzept im ├ťberblick
Trainingsprinzipien12
Kurzbeschreibung der Inhalte13
Gendergerechte Sprache17
Textvorlage f├╝r eine Ausschreibung19
Begleitblatt20
Der Seminarfahrplan: F├╝hren und motivieren
Zeitkalkulation f├╝r drei Seminartage24
Der erste Seminartag
1. Einstieg in das Seminar27
1.1 Begr├╝├čung27
1.2 Selbstvorstellung der Trainerin27
1.3 Vorstellung der Themen28
1.4 Vorstellung der Teilnehmer29
1.5 Vorstellung der Trainingsprinzipien30
2. F├╝hrungskr├Ąfteleitbild31
2.1 Einf├╝hrung31
2.2 ├ťberb├╝ck32
2.3 Anmoderation der Gruppen├╝bung ÔÇ×Die ideale F├╝hrungskraft"33
2.4 Gruppeneinteilung und Gruppenarbeit34
2.5 Vorstellung der Ergebnisse34
2.6 Vorbereitete Karten: Anforderungen des Unternehmens35
2.7 Ergebnisse: Anforderungen ÔÇ×von oben" und ÔÇ×von unten"37
2.8 Auswertung38
2.9 Abschlussvortrag38
2.10 Einzelreflexion: F├╝hrungskr├Ąfteleitbild40
3. F├╝hmngsstil und F├╝hrungseffizienz41
3.1 Einf├╝hrung41
3.2 ├ťberblick42
3.3 Anmoderation der Gruppen├╝bung ÔÇ×Die Fortbildungspr├Ąmie"43
3.4 Die Szenarios und ihre Auswertung47
3.5 Abschlussvortrag51
3.6 Vortrag: Kriterien zur Bestimmung des F├╝hrungsstils54
3.7 Demo: Moderationstechnik zur Herbeif├╝hrung
kooperativer Entscheidungen57
3.8 Einzelreflexion: F├╝hrungsstil59
4. Pers├Ânlichkeitstypen60
4.1 Einf├╝hrung60
4.2 ├ťberblick61
4.3 Einzel├╝bung: Pers├Ânlichkeitstest62
4.4 Erl├Ąuterung zur Interpretation der Ergebnisse65
4.5 Gruppen├╝bung: St├Ąrken, Schw├Ąchen, Motivatoren66
4.6 Pr├Ąsentation der Ergebnisse67
4.7 Gruppen├╝bung: F├╝hrungskompetenzen und Konfliktpotenziale69
4.8 Auswertung70
4.9 Hintergrundwissen: Pers├Ânlichkeitstypen71
4.10 Einzelreflexion: Pers├Ânlichkeitstypen74
5. Feedback zu Tag 175
Der zweite Seminartag
1. Einstieg in den zweiten Seminartag78
1.1 Energie-Barometer79
1.2 Themen, Fragen, Unstimmigkeiten des gestrigen Tages79
2. Aktiv zuh├Âren und nachfragen81
2.1 Einf├╝hrung81
2.2 ├ťberblick82
2.3 Rollenspiel: Demonstration des aktiven Zuh├Ârens83
2.4 Auswertung des Rollenspiels85
2.5 Vortrag: Aktiv zuh├Âren und nachfragen88
2.6 Arbelt In Dreiergruppen: Aktiv zuh├Âren und nachfragen89
2.7 Hintergrundwissen: Aktiv zuh├Âren und nachfragen90
2.8 Einzelreflexlon: Aktiv zuh├Âren und nachfragen94
3. Kooperative Zielvereinbarungen95
3.1 Einf├╝hrung95
3.2 ├ťberblick96
3.3 Gruppen├╝bung: Wie ist es, ein Ziel zuhaben?97
3.4 Vortrag: Zielvereinbarung mit dem SMART-Schema98
3.5 Erg├Ąnzungsvortrag zur Zielvereinbarung100
3.6 Partner├╝bung: Zielvereinbarung nach SMART bzw. SARMT102
3.7 B├╝tzrunde im Plenum: Mein Ziel ist103
3.8 Hintergrundwissen: Zielvereinbarungen103
3.9 Einzelreflexion: Zielvereinbarungen':105
4. Motivation106
4.1 Einf├╝hrung106
4.2 ├ťberblick107
4.3 Gruppen├╝bung: H├╝tchengesang108
4.4 Bewegungs├╝bung: Motivationshaus111
4.5 Abschlussvortrag: Motivation115
4.6 Hintergrundwissen: Motivation116
4.7 Einzelreflexion: Motivatoren/Demotivatoren119
5. Jahresgespr├Ąche120
5.1 Einf├╝hrung120
5.2 ├ťberblick121
5.3 Funktionen von Jahresgespr├Ąchen122
5.4 Erg├Ąnzungsvortrag: Der Sinn von Jahresgespr├Ąchen124
5.5 Einzelarbeit: Fragen vor einem Jahresgespr├Ąch125
5.6 Vortrag: Struktur von Jahresgespr├Ąchen129
5.7 Rollenspiel und Auswertung in Gruppen131
5.8 Austausch im Plenum134
5.9 Einzelreflexion: Jahresgespr├Ąche134
6. Feedback zu Tag 2135
Dar dritte Seminartag
1. Einstieg in den dritten Seminartag137
1.1 Motivationsbarometer137
1.2 Themen, Fragen, Unstimmigkeiten des gestrigen Tages138
2. Kritisieren, fordern, bitten, loben139
2.1 Einf├╝hrung139
2.2 ├ťberblick140
2.3 Gruppenarbeit: Welche Kritik/welches Lob ist angemessen?141
2.4 Vortrag: Kritisieren, fordern, bitten, loben144
2.5 Hintergrundwissen: Struktur von Kritik, Forderung, Bitte und Lob148
2.6 Einzel├╝bung: Eine Kritik, eine Forderung oder Bitte, ein Lob152
2.7 Auswertung im Plenum152
3. Delegation153
3.1 Einf├╝hrung153
3.2 ├ťberblick154
3.3 Vortrag: Delegation, Vertrauen, Verantwortung, Controlling155
3.4 Delegations├╝bung f├╝r drei Gruppen157
3.5 Arbeitsbl├Ątter f├╝r drei Gruppen161
3.6 Moderationskarten f├╝r drei Gruppen167
3.7 Inszenierung im Plenum170
3.8 Einzelreflexion: Delegation171
4. Beurteilung172
4.1 Einf├╝hrung172
4.2 ├ťberblick173
4.3 Vortrag: Beurteilung, Faimess, Objektivit├Ąt174
4.4 ├ťbung: Monatliche Beobachtung175
4.5 Vortrag: Beurteilungsfehler176
4.6 Hintergrundwissen: Beurteilungsfehler179
4.7 ├ťbung: Vorbereitung auf ein Beurteilungsgespr├Ąch181
4.8 Vortrag: Phasen des Beurteilungsgespr├Ąchs182
4.9 Vorbereitung auf das Rollenspiel ÔÇ×Beurteilungsgespr├Ąch"184
4.10 Durchf├╝hrung des Rollenspiels187
4.11 Einzelreflexion: Beurteilungsverfahren188
5. Feedback zu Tag 3189
Weitere ├ťbungen zu den Themen des Trainings
1. Vortrag: Konstruktives Feedback193
1.1 Einf├╝hrung193
1.2 ├ťberblick194
1.3 Vortrag: Regeln f├╝r Feedback-Geber194
1.4 Vortrag: Regeln f├╝r Feedback-Nehmer197
1.5 Moderatiopnskarten: Feedback-Regeln 198
9.2 ├ťberb├╝ck278
9.3 Vortrag: Kooperative Verhandlung und Harvard-Konzept279
9.4 Hintergrundwissen: Harvard-Konzept282
9.5 Vorbereitung der Teilgruppen auf die Verhandlung289
9.6 Vorbereitung der Moderatoren auf die Verhandlung289
9.7 Durchf├╝hrung der Verhandlung291
9.8 Auswertung der Verhandlung292
10. Fallberatung und Rollenspiel: Jahresgespr├Ąche293
10.1 Einf├╝hrung293
10.2 ├ťberblick294
10.3 Vorstellung von drei bis vier Mitarbeitern in f├╝nf S├Ątzen295
10.4 Kollegiale Fallberatung296
10.5 Rollenspiel und Feedback296
10.6 Letzte Auswertung im Plenum297
11. Gruppen├╝bung: Kritisieren, fordern, bitten, loben298
11.1 Einf├╝hrung298
11.2 ├ťberblick299
11.3 Gruppenarbeit299
11.4 Auswertung303
11.5 M├Âgliche Formulierungen zu den Aufgaben in den Arbeitsbl├Ąttern304
12. ├ťbung und Gruppenarbeit: Bef├╝rchtungen zur Vorgesetztenbeurteilung307
12.1 Einf├╝hrung307
12.2 ├ťberblick308
12.3 ├ťbung: Was bef├╝rchte ich bei der Vorgesetztenbeurteilung308
12.4 Gruppenarbeit: Strategien310
13. Strukturierte Auswertung: Vorgesetztenbeurteilung313
13.1 Einf├╝hrung313
13.2 ├ťberblick314
13.3 Selbsteinsch├Ątzung315
13.4 Fremdeinsch├Ątzung316
13.5 Stellungnahme zur Fremdbeurteilung318
13.6 Grafische Darstellung319
13.7 Vortrag: Wie die Anonymit├Ąt gew├Ąhrleistet werden kann 321
13.8 Vorbereitung eines Gespr├Ąchs mit den Mitarbeitern 323
13.9 Rollenspiel und Feedback324
Literaturverzeichnis 327
Stichwortverzeichnis 331