 | Das Buch "Leibniz war kein Butterkeks" ist ein Gespräch zwischen Michael Schmit-Salomon und seiner Tochter Lea Salomon. Der aus Presse und als Autor bekannte Dr. phil. Michael Schmidt-Salomon spricht in unterhaltsamer Art und Weise über alle bekannten philosophischen Denkweisen und Philosophiearten, ohne dass es belehrend wirkt. Lea Schmidt Salomon, seine Tochter, ist 1990 geboren und versucht immer wieder auf lustige Art und Weise ihren Vater ... |  | Nach den Anfängen der Politik bei den Griechen, nimmt sich Henning Ottmann, Professor für Politische Wissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universtität München, nun im zweiten Teil seines Mammutwerks das politische Denken während der Römerzeit vor. Über ein halbes Jahrhundert politisches Denken wird hier auf fast 400 Seiten gebündelt, kategorisiert und analysiert. Ausführlichst beschäftigt er sich mit Cicero, dem Einfluss des frühen C... |
 | Die Philosophie beschäftigt sich mit den großen Lebensfragen der Menschheit. Was ist gut und böse? Was ist Gerechtigkeit? Was ist Glück? Worin besteht die rechte Lebensführung? Worin besteht der Sinndes Lebens? Dabei gibt es unzählige Fragen und eine Vielzahl an Antwortversuchen, die den Menschen an die Grenze seines Denkens verweisen. Die vorliegende Hörbuch-Reihe "Die Philosophen und ihre Kerngedanken" besteht insgesamt aus 5 Folgenh mit... |  | Der in der Reihe „Hauptwerke der Philosophie“ erschienene Sammelband von Andreas Graeser umfasst 12 Aufsätze zu klassischen philosophischen Werken der Antike (siehe Inhaltsverzeichnis). Diese sind weniger Interpretationen als Einführungen in die jeweiligen Werke und ihre Autoren; voran steht eine Einleitung in die Philosophie der Antike. In die einzelnen Werke wird der Leser dann anhand der zentralen Fragestellungen herangeführt, wodurch d... |
 | Ciceros erkenntnistheoretischer Dialog "De natura deorum" befasst sich mit der Frage nach Existenz und Wesen des Göttlichen und ist daher Forschungsgegenstand der klassischen Philologie wie auch der Philosophie. Dies berücksichtigt auch die vorliegende Studienausgabe durch ihre ausführlichen Anmerkungen zu strittigen und für den heutigen Leser unklaren Textstellen. Hilfreich ist das Glossar der Eigennamen, das den Griff zu Speziallexika erspa... |  | In seinem Spätwerk "De finibus bonorum et malorum" stellt Cicero die Ziele menschlichen Handels und ihre Wertung aus Sicht der drei großen antiken Philosophenschulen (der Peripathetiker, der Stoiker und der Epikureer) dar; er befasst sich also mit der Theorie der Ethik, deren Praxis er in "De officiis" behandelt.
O. Gigons und L. Straume-Zimmermanns Ausgabe erleichtert den Einstieg in die Lektüre durch eine Einführung, in der u.a. der Aufbau... |
 | In seinen "Tusculanae Disputationes" will Cicero nicht nur die griechische Philosophie ins Lateinische übersetzen und damit seinen Landsleuten zugänglich machen, sondern auch seine eigene Meinung zu den drei großen antiken Philosophenschulen (den Akademikern, Stoikern und Epikureern) darstellen.
Damit es auch den Schülern gelingen kann, sich eine eigene Meinung zu bilden, müssen sie in die wichtigsten Fragen der antiken Philosophie eingefÃ... |  | Ciceros "De re publica" ist sicherlich sein bedeutendstes Werk zur Staatsphilosophie und gehört daher auch zum Lektürekanon der Oberstufe. Bei der Lektüre im Unterricht werden meist Textausgaben verwendet, die einzelne Passagen herausgreifen und die erhaltenen Textstellen mit Stellen aus anderen staatsphilosophischen Werken Ciceros ergänzen (vor allem dort, wo eine Lücke in der Ãœberlieferung vorliegt). Dies ist zwar insofern sinnvoll, als ... |