|
|
|
|
Methoden der neutestamentlichen Exegese
Ein Lehr- und Arbeitsbuch
2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2026
(1. Auflage 2016)
Sönke Finnern, Jan Rüggemeier, Lara Muehrenberg
UTB
, Mohrsiebeck
EAN: 9783825260354 (ISBN: 3-8252-6035-6)
534 Seiten, paperback, 15 x 22cm, 2026, 8 Abb., 14 farb. Abb.
EUR 34,90 alle Angaben ohne Gewähr
|
|
Umschlagtext
Die Methoden der neutestamentlichen Bibelauslegung haben sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Neben die traditionellen Schritte der historisch-kritischen Methode sind neuere Ansätze aus Linguistik, Literaturwissenschaft oder Psychologie getreten. Im vorliegenden Band wird die vielfältige Praxis der Bibelexegese methodisch aufgenommen und in ein gut zu merkendes, integratives Gesamtmodell der Textauslegung überführt. Studierende erhalten so das grundlegende ‚Werkzeug‘ für den wissenschaftlich reflektierten Umgang mit biblischen und anderen Texten. Ein Buch zum Lernen, Lehren und Arbeiten, didaktisch aufbereitet, wichtig für das gesamte Studium, aber auch für die Zeit danach.
„Dieses Methodenbuch ist ein wertvoller Baustein zu einer neuen exegetischen Hochschuldidaktik, die Studierende motivieren und zur Exegese befähigen kann.“ Prof. Dr. Gerd Theißen
„Ein Lehrbuch, das auf innovative Weise ‚klassische‘ und ‚neuere‘ Methodenschritte in ein Gesamtsystem der Textanalyse überführt.“ Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein
Dr. Sönke Finnern ist Pfarrer in Waiblingen-Bittenfeld (Baden-Württemberg). Er hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München über narratologische Methoden der Bibelauslegung promoviert.
Dr. Jan Rüggemeier ist Professor für Neues Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn und hat an der Eberhard Karls Universität Tübingen über narratologische Methoden und die Christologie des Markusevangeliums promoviert.
Lara Mührenberg ist Christliche Archäologin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn. In ihrer Promotionsarbeit hat sie sich mit Geschlechterkonstruktionen in der stadtrömischen Katakombenmalerei befasst.
Rezension
10 Jahre nach dem Erscheinen 2016 liegt dieses nejuartige Methoden-Lehrbuch zur Neutestamentlichen Exegese hiermit in 2. überarbeiteter und erweiterter Auflage 2026 vor und ist um faast 200 S. gewachsen. Dieses bibelwissenschaftliche Methoden-Lehrbuch zur neutestamentlichen Exegese will klassische (historisch-kritische) und neuere (linguistische, literaturwissenschaftliche oder psychologische) Methodenschritte in ein Gesamtsystem der Textanalyse zusammenführen. Das Methodenbuch erklärt erstmals ausführlich den aktuellen narratologischen Forschungsansatz (die kognitive Narratologie) für Studierende. Die Textanalyse wird in fünf Hauptmethodenschritte der Textbestimmung (d.h. Textkritik), Textentstehung, Textstruktur, Texterklärung und Textnachwirkung aufgeteilt. So entsteht eine neue und erweiterte historisch-kritische Exegese. In der 2. Auflage wurde insbesondere Folgendes verändert: Studierende ohne Griechischkenntnisse finden eine zusätzliche Unterstützung: Ein neues Kapitel zum Übersetzungsvergleich (Kapitel 2c) hilft, verschiedene Übersetzungsentscheidungen eigenständig zu treffen. Altgriechische Ausdrücke wurden durchgängig transkribiert und übersetzt, um eine fundierte Analyse auch ohne (vertiefte) Sprachkenntnisse zu ermöglichen. Ein weiterer neuer Impuls liegt auf der bildlichen Textrezeption. Angeregt durch die intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Kolleg*innen aus den Archäologien und der Kunstgeschichte.
Thomas Bernhard, lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
Pressestimmen:
Aus: ichthys – Cornelius Voigt – Oktober 2018
]…] So ist es m. E. eine große Stärke des Buches, sehr ausgewogen auf Stärken und Schwächen der bisherigen exegetischen Methode einzugehen und letztere mit einem eigenen Entwurf überwinden zu wollen. […] Das Ziel des Buches, ein Lehr- und Arbeitsbuch zu sein, wird m. E. hervorragend erfüllt. Das Buch eignet sich zum einen sehr gut dazu, es in einem neutestamentlichen Proseminar als Lehrbuch einzusetzen. […] Aber auch für die Einzelerarbeitung eignet sich das Buch m. E. gut, durch Übersichtlichkeit, einfacher Sprache sowie zahlreichen Literaturangaben. Das Werk ist daher für das Erlernen der exegetischen Methoden des Neuen Testaments m. E. sehr zu empfehlen.
Aus: Theologie und Philosophie – S. Huebenthal – 6/2018
[…] Die einzelnen Methodenschritte sind ausführlich geschildert, hier bleibt kaum ein Wunsch offen. […] die didaktische Aufbereitung des Buches [ist] sehr gelungen […]. Es bietet zwar nur komprimierte Informationen, die Angabe von Lernzielen und Überprüfungsfragen zum Ende eines jeden Kapitels ist jedoch äußerst hilfreich. […]
Aus: Für Arbeit und Besinnung 21/2016 – Martin Blauspieß, Lichtenstein-Honau
Um es vorwegzunehmen: Dieses Buch lohnt sich. Es bedeutet einen echten Fortschritt. Die Stärke dieses Buches liegt darin, dass die Autoren den Finger auf den entscheidenden Punkt legen und hier einsetzen: an der Beobachtung, dass die Methodenlehre und der Vollzug der Exegese, wie er in Kommentaren zu beobachten ist, zuweilen recht unverbunden nebeneinander stehen. […] Finnern und Rüggemeier gelingt es, ihre ‚neue historisch-kritische Methode‘, wie es zu Beginn bemerkenswert selbstbewusst heißt (S. 6), konsequent vom Text aus zu entwickeln. […]
Aus: Verstehen von Anfang an – Michael Schneider – Jahrgang 1/2016, Heft 2
[...] Sowohl auf der inhaltlichen als auch auf der didaktischen Ebene ist dem Band daher ein so klares wie reflektiertes Konzept zu bescheinigen […]. [...] äußerst vielfältig als Lehr- und Lernbuch einsetzbar. [...]
Aus: lehrerbibliothek.de – Thomas Bernhard – 23.12.2016
Das Methodenbuch erklärt erstmals ausführlich den aktuellen narratologischen Forschungsansatz (die kognitive Narratologie) für Studierende.
Aus: Theologischen Literaturzeitung – Philipp Betz– Jahrgang 142, Heft 11
[…] Die Vf. haben ein äußerst empfehlenswertes Lehr- und Arbeitsbuch vorgelegt, das durchaus frischen Wind in die exegetische Methodenlehre bringen kann. […]
Aus: Theologische Revue – Stefan Eckhard – 05/2017
[…] Es gelingt den Vf.n, ein überzeugendes hermeneutisches Modell vorzulegen, das dem Leser eine gründliche Einführung in die wichtigsten methodisch-exegetischen Begriffe und Konzepte bietet und ihm zudem ein hilfreiches Instrumentarium zur Analyse und Interpretation von Texten des NT zur Verfügung stellt. Das Buch eignet sich als Begleitlektüre, zum Selbststudium und nicht zuletzt als Nachschlagewerk zur raschen Orientierung.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort 15
Vorwort zur 2. Auflage 18
1 Warum braucht man Methoden? Zum Sinn dieses Methodenbuches 21
1.1 Braucht man Methoden zum Verstehen der Bibel? 21
1.2 Was sind Methoden? 22
1.3 Wie gelangt man zu exegetischen Methoden? 26
1.4 Welche Methoden gibt es in der Bibelwissenschaft? 27
1.5 Lernportfolio 32
1.6 Literatur 33
1.6.1 Exegetische Methodenlehren 33
1.6.2 Weiterführende Literatur und Einzelstudien 33
Teil I: Philologisches Interesse 35
2a Textbestimmung I - Äußere Kriterien 37
2a.1 Warum muss man ,den` Text bestimmen? 37
2a.2 Das Novum Testamentum Graece und seine
Handhabung 42
2a.3 Methode 52
2a.3.1 Schritt 1: Auflistung 52
2a.3.2 Schritt 2: Auswahl 53
2a.3.3 Schritt 3: Entschlüsselung 53
2a.3.4 Schritt 4: Beurteilung 54
2a.4 Lernportfolio 56
2b Textbestimmung II - Innere Kriterien 59
2b.1 Warum ist eine Klärung der „inneren Kriterien" wichtig? 59
2b.2 Methode 60
2b.2.1 Schritt 1: Art der Textveränderung bestimmen 61
2b.2.2 Schritt 2: Anfangsverdacht formulieren 62
2b.2.3 Schritt 3: Motive für die Textveränderung benennen 63
2b.2.4 Schritt 4: Genealogie der Lesarten 67
2b.3 Lernportfolio 73
2b.4 Literatur 74
2b.4.1 Exegetische Methodenlehren 74
2b.4.2 Textausgaben 74
2b.4.3 Einzelstudien und weiterführende Literatur 75
2c Textbestimmung IlI - Übersetzungsvergleich 77
2c.1 Methode 77
2c.1.1 Schritt 1: Auswahl 78
2c.1.2 Schritt 2: Vergleich und Bewertung 81
2c.1.3 Schritt 3: Analyse 81
2c.1.4 Schritt 4: Beurteilung 84
2c.2 Lernportfolio 84
2c.3 Literatur 85
2c.3.1 Exegetische Methodenlehren 85
2c.3.2 Deutschsprachige Bibelübersetzungen 85
3 Textentstehung I - Der Entstehungskontext 87
3.1 Einführung: Text und Kontext 87
3.2 Methode 90
3.2.1 Schritt 1: Quellen und Paratexte auswerten 91
3.2.2 Schritt 2: Textinterne Indizien suchen 91
3.2.3 Schritt 3: Indizien auswerten und gewichten 96
3.3 Lernportfolio 99
3.4 Literatur 100
3.4.1 Exegetische Methodenlehren 100
3.4.2 Neutestamentliche Einleitungsliteratur 101
4 Textentstehung II — Analyse der Vorgeschichte 103
4.1 Einführung 103
4.2 Methode 110
4.2.1 Schritt 1: Die verwendeten Prätexte aufweisen 111
4.2.2 Schritt 2: Nach Ursachen für Inkohäsionen und Inkohärenzen suchen 119
4.2.3 Schritt 3: Stemma der Vorgeschichte erstellen und problematisieren 121
4.3 Lernportfolio 123
4.4 Literatur 124
4.4.1 Exegetische Methodenlehren 124
4.4.2 Einzelstudien und beispielhafte Durchführungen 125
5 Textentstehung III — Redaktionsanalyse: Der jeweilige Umgang mit Prätexten 127
5.1 Einführung 127
5.2 Methode 132
5.2.1 Schritt 1: Vergleich zwischen Prätexten und Posttext 132
5.2.2 Schritt 2: Die Art der Textänderungen benennen 135
5.2.3 Schritt 3: Nach Ursachen für die Textänderungen suchen 143
5.3 Lernportfolio 148
5.4 Literatur 149
5.4.1 Exegetische Methodenlehren 149
5.4.2 Hilfsmittel 150
5.4.3 Lexikonartikel 150
5.4.4 Einzelstudien und beispielhafte Durchführungen 150
5.4.5 Textrevisionsforschung und Schreibprozessforschung 151
6 Textstruktur I — Form- und Gattungsanalyse 153
6.1 Einführung: Gattungen als kognitive Schemata 153
6.2 Methode 160
6.2.1 Schritt 1: Die Gattungsparameter des Textes benennen 160
6.2.2 Schritt 2: Vergleichstexte finden und Gattungsschema zuordnen 170
6.3 Lernportfolio 173
6.4 Literatur 175
6.4.1 Exegetische Methodenlehren 175
6.4.2 Lexikonartikel 175
6.4.3 Einzelstudien und beispielhafte Durchführungen 175
6.4.4 Literaturwissenschaftliche Gattungstheorie 176
7 Textstruktur II - Gliederung, Kontext, Grammatik und Stil 177
7.1 Einführung: Das „Gewebe" des Textes 177
7.2 Textgliederung 180
7.3 Kontextanalyse 185
7.4 Grammatisch-syntaktische Analyse 188
7.5 Stilistisch-rhetorische Analyse 198
7.5.1 Rhetorische Stilmittel 202
7.5.2 Allgemeiner Sprachstil des*der Autorin 207
7.5.3 Lyrischer Stil (Metrik und Reime) 209
7.6 Lernportfolio 209
8 Texterklärung I - Fragen stellen und Quellen finden 213
8.1 Texterklärung als Beschreibung der Frames und Skripts der Rezipient*innen gemäß der Intention der verfassenden Person 213
8.2 Texterklärung innerhalb der klassischen Exegese 217
8.3 Methode 220
8.3.1 Schritt 1: Verstehensfragen an den Text stellen 223
8.3.2 Schritt 2: Quellen suchen, um Frames und Skripts zu rekonstruieren 227
8.4 Lernportfolio 239
8.5 Literatur 240
8.5.1 Exegetische Methodenlehren 240
8.5.2 Weitere Literatur 241
9 Texterklärung II - Quellenauswahl und Interpretation 243
9.1 Einführung: „Parallelomanie" 243
9.2 Methode (Schritte 3-5) 245
9.2.1 Schritt 3: Diejenigen Schemata bzw. Prätexte auswählen, die für den vorliegenden Text wichtig
sind 245
9.2.2 Schritt 4: Interpretation 264
9.2.3 Schritt 5: Den Text erklären 267
9.3 Lernportfolio 271
9.4 Literatur 272
10 Texterklärung III - Analyse von Erzähltexten 273
10.1 Einführung: Der Weg zur kognitiven Narratologie 273
10.2 Überblick: Analyseaspekte einer Erzählung 278
10.2.1 Literatur 279
10.2.2 Exegetische Methodenlehren 279
10.2.3 Weiterführende Literatur und Einzelstudien 279
10a Perspektivenanalyse 281
10a.1 Einführung: Perspektivwechsel 281
10a.2 Methode 283
10a.2.1 Erzählebenen 284
10a.2.2 Beteiligung 286
10a.2.3 Modus (Distanz, Fokalisierung) 287
10a.2.4 Inhaltlicher Standpunkt 292
10a.2.5 Perspektivenstruktur 294
10a.2.6 Perspektivische Interaktion 297
10a.3 Lernportfolio 301
10a.3 Literatur 303
10a.3.1 Exegetische Methodenlehren 303
10a.3.2 Erzählwissenschaftliche Einführungen in die Perspektivenanalyse 303
10a.3.3 Exemplarische Studien 304
10b Figurenanalyse 305
10b.1 Einführung: Figuren als mentales Modell 305
10b.2 Methode 307
10b.2.1 Figurenbestand 308
10b.2.2 Figurenmerkmale und -konzeption 308
10b.2.3 Figurenkonstellation 317
10b.2.4 Figur und Handlung 318
10b.3 Lernportfolio 322
10b.4 Literatur 324
10b.4.1 Exegetische Methodenlehren 324
10b.4.2 Aktuelle erzählwissenschaftliche Einführungen 324
10b.4.3 Exemplarische Studien 324
10c Handlungsanalyse 327
10c.1 Einführung: Von der Handlungsstruktur zum Inhalt 327
10c.2 Methode 329
10c.2.1 Handlungselemente benennen und Handlungsintensität beschreiben 330
10c.2.2 Zeitliche Aspekte der Handlungsdarstellung beschreiben 333
10c.2.3 Handlungsverläufe und ,Plot map' 338
10c.2.4 Verknüpfung einzelner Episoden 343
10c.3 Lernportfolio 347
10c.4 Literatur 348
10c.4.1 Andere exegetische Methodenlehren 348
10c.4.2 Einschlägige erzählwissenschaftliche Literatur 348
10c.4.3 Einzelstudien und beispielhafte Durchführungen 349
10d Raumanalyse 351
10d.1 Einführung 351
10d.2 Methode 352
10d.2.1 Die Raumdarstellung analysieren 353
10d.2.2 Den Aktionsraum und die Grenzüberschreitungen analysieren 354
10d.2.3 Den Schauplatz und den erzählten Raum analysieren 355
10d.3 Lernportfolio 360
10d.4 Literatur 361
10d.4.1 Andere exegetische Methodenlehren 361
10d.4.2 Aktuelle erzählwissenschaftliche Einführungen 361
10d.4.3 Einzelstudien und beispielhafte Durchführungen 361
11 Analyse der intendierten Textnachwirkung 363
11.1 Einführung 363
11.2 Methode 367
11.2.1 Beabsichtigte kurzfristige Wirkungen 368
11.2.2 Beabsichtigte langfristige Wirkungen 377
11.3 Lernportfolio 392
11.4 Literatur zur Vertiefung 393
11.4.1 Exegetische Methodenlehren 393
11.4.2 Einführungen in die Medienwirkungsforschung 393
11.4.3 Zu Empathie, Sympathie, Spannung und Emotionen 393
11.4.4 Applikation, Identifikation und Überzeugungsänderungen 393
11.4.5 Exemplarische Studien 394
12 Analyse des erweiterten „Christus-Universums" und intermedialer Textnachwirkungen 395
12.1 Einführung 395
12.2 Apokryph gewordene Schriften 398
12.3 Bildquellen 401
12.4 Methode 403
12.4.1 Archäologisch-kunsthistorische Bildanalyse 404
12.4.2 Analyse des erweiterten „Christus-Universums" 409
12.5 Lernportfolio 421
12.6 Literatur zur Vertiefung 422
12.6.1 Einführungen zu den apokryph gewordenen Schriften (Apokrypha) 422
12.6.2 Einführungen in die Ikonografie 423
12.6.3 Einzelstudien und Reihen 423
12.6.4 Werke und Lexika zur (früh)christlichen Ikonographie und Rezeption 424
Teil II: Historisches, thematisches, kritisches und praktisches Interesse 427
13a Historisches Interesse — Ist das Erzählte wahr? 429
13a.1 Einführung: Auf Tuchfühlung mit dem historischen Jesus 429
13a.2 Methode 434
13a.2.1 Schritt 1: Machbarkeitsanalyse 436
13a.2.2 Schritt 2: Plausibilitäten beschreiben 439
13a.3 Lernportfolio 441
13a.4 Literatur 441
13a.4.1 Exegetische Methodenlehren zur Historischen Rückfrage 441
13a.4.2 Historische Darstellungen 442
13a.4.3 Allgemeines zur Forschungsgeschichte 442
13a.4.4 Diskussion der Kriterien 443
13b Thematisches Interesse — Welche Themen kommen im Text vor? 445
13b.1 Einführung 445
13b.2 Methode der Themenanalyse 449
13b.2.1 Schritt 1: Themenidentifikation 453
13b.2.2 Schritt 2: Aussagensammlung, -gewichtung, -beschreibung 456
13b.2.3 Schritt 3: Aussagen über ein Thema textübergreifend beschreiben 460
13b.3 Lernportfolio 461
13b.4 Literatur 463
13b.4.1 Exegetische Methodenlehren 463
13b.4.2 Neutestamentliche Theologien und Ethiken 463
13b.4.3 Einzelstudien und beispielhafte Durchführungen 464
13c Kritisches Interesse: Wie ist der Text zu beurteilen? 465
13c.1 Einführung 465
13c.2 Methode 469
13c.2.1 Kriterienbereich 1: Ist der Text „schön" bzw. gut gemacht? 470
13c.2.2 Kriterienbereich 2: Ist der Text wahr? 472
13c.2.3 Kriterienbereich 3: Ist der Text gut, d. h. entfaltet er eine gute Wirkung? 474
13c.3 Engagierte Exegesen 475
13c.4 Lernportfolio 481
13c.5 Literatur 482
13c.5.1 Exegetische Methodenlehren 482
13c.5.2 Literaturwissenschaftliche Einführungen in die Textbewertung 482
13c.5.3 Literatur zur feministischen, queeren, postkolonialen Exegese 482
13c.5.4 Exemplarische Exegesen 483
14 Praktisches Interesse — Verwendungsmöglichkeiten der Exegese 485
14.1 Einführung 485
14.2 Darstellungsformen 487
14.2.1 Mündliche Darstellungsformen 488
14.2.2 Schriftliche Darstellungsformen 492
14.2.3 (Audio)visuelle und akustische Darstellungsformen 495
14.2.4 Interaktive moderierte Formen zur Beteiligung 499
14.3 Die Seminararbeit 501
14.3.1 Die Form der Seminararbeit 501
14.3.2 Der Inhalt der Seminararbeit 502
Anhang: Literatur, Bildnachweise, Sach- und Personenregister 511
Register 517
Weitere Titel aus der Reihe UTB |
|
|