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Klirrender Frost
Ein Fall für Lauri Hanhivaara
Kirstilä Pentti
grafit
EAN: 9783894256555 (ISBN: 3-89425-655-9)
253 Seiten, hardcover, 12 x 20cm, Juli, 2007
EUR 17,90 alle Angaben ohne Gewähr
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Umschlagtext
Pentti Kirstilä, Meister des kriminellen Katz- und Maus- Spiels, präsentiert Kommissar Hanhivaaras vierten Fall
Sakari Kaarto beschließt, verrückt zu werden. Nach allen Regeln der Kunst inszeniert der 51- jährige Familienvater und Druckereibesitzer seinen geistigen Verfall. Und alle lassen sich täuschen. Nur Lauri Hanhivaara von der Kripo Tampere hat ein komisches Gefühl. Doch erst als ein Mord geschieht, kommt der eigenbrötlerische Kommissar einem perfiden Plan auf die Spur.
„Kommissar Lauri Hanhivaara ist eine großartige Ermittlerfigur: ein wenig zynisch, ein wenig depressiv, ziemlich fix von Begriff und sehr menschlich.“
Monika Willer, Westfalenpost
Rezension
„Klirrender Frost“ ist der spannende und interessante Krimi von Pentti Kirstilä. Dies ist der vierte Fall des Kommissars Lauri Hanhivaara, der allein als Person schon den Roman lesenswert macht. Da er ein untrügerisches Gespür für Lügen und kriminelle Machenschaften hat, erkennt er sehr bald, dass der „Wahnsinn“ des Sakari Kaarto nur gespielt ist. Und als ein Mord passiert…
Der Autor ist wirklich ein genialer Krimischreiber, er tritt von der Intelligenz seiner Bücher mit Sicherheit in die Fußstapfen von Agatha Christie und diese Fußstapfen sind wahrlich groß.
Es macht Freude einen solch intelligenten und spannenden Krimi zu lesen, welcher nicht nur die üblichen Klischees bedient.
Yvonne Mayer, lehrerbibliothek
Verlagsinfo
Der 51-jährige Sakari Kaarto wird erschossen in seiner Wohnung aufgefunden. Erst zwei Tage zuvor war er aus der Psychiatrie entlassen worden, in die er eingewiesen worden war, nachdem er seine Frau Kirsti erstochen hatte. Da er bereits Monate vor der Bluttat durch völlig irrationales Verhalten aufgefallen war, hatte das Gericht ihn für unzurechnungsfähig erklärt.
Kommissar Hanhivaara, der Kaarto im Zusammenhang mit einem Einbruch bereits einmal begegnet war, verbeißt sich in den Fall und findet Hinweise, dass Kaartos vermeintliche Geisteskrankheit planmäßig inszeniert war. Offenbar hatte er damit einen Weg gefunden, sich seiner Frau zu entledigen, ohne deshalb ins Gefängnis zu müssen. Für Hanhivaara steht fest, dass er Kaartos Mörder in Kirstis Umfeld suchen muss …
Kirstilä erweist sich wieder als wahrer Meister eines kriminellen Katz-und-Maus-Spiels. Geschickt legt er zahlreiche Spuren, deren Bedeutung der Leser nach einigem Rätseln zu erkennen glaubt – nur um am Ende festzustellen, dass er sie doch falsch gedeutet hat.
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