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Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung  8., überarbeitete Auflage 2016
Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung


8., überarbeitete Auflage 2016

Gerhard Stemmler, Dirk Hagemann, Manfred Amelang, Frank M. Spinath

Kohlhammer
EAN: 9783170257214 (ISBN: 3-17-025721-8)
694 Seiten, hardcover, 18 x 25cm, 2016, 169 Abb., 57 Tab.

EUR 49,00
alle Angaben ohne Gewähr

Umschlagtext
Die 8. Auflage des klassischen Lehrbuchs der Differentiellen Psychologie und Persönlichkeitsforschung, begründet von Manfred Amelang und Dieter Bartussek, ergänzt die umfassend neu strukturierte und aktualisierte 7. Auflage um Einleitungen in jedem Kapitel und um Zusammenfassungen nach jedem Unterkapitel. Außerdem wurde das Sachverzeichnis überarbeitet. Damit ist das Lehrbuch noch studienfreundlicher geworden. Das Buch ist der verlässliche Begleiter für das Gesamtgebiet der empirischen Persönlichkeitspsychologie. Es behandelt Grundlagen und Forschungsmethoden, interindividuelle Unterschiede im Leistungs- und Persönlichkeitsbereich sowie ihre Determinanten und Auswirkungen. Damit legt das Buch eine integrative Grundlage für alle Anwendungsfächer der Psychologie. Es enthält Lesepläne für ein 2-, 3- und 4-SWS-Curriculum im Bachelor- und Masterbereich. Alle Abbildungen und ein Lernprogramm mit prüfungsrelevanten Fragen und Antworten zum Selbststudium stehen als Download zur Verfügung. "Seit ihrem erstmaligen Erscheinen im Jahre 1981 gilt die "Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung" im deutschen Sprachraum als das Referenzwerk für Lehre und Prüfung an den Universitäten und Hochschulen." (Prof. em. Dr. Alois Angleitner)

Autorenporträt:

Prof. Dr. Gerhard Stemmler, Universität Marburg; Prof. Dr. Dirk Hagemann und Prof. em. Dr. Manfred Amelang, Universität Heidelberg; Prof. Dr. Frank M. Spinath, Universität des Saarlandes.
Rezension
Die Differentielle Psychologie und die Persönlichkeitsforschung beschäftigen sich mit den Unterschieden zwischen Menschen hinsichtlich ihres Erlebens und Verhaltens. Dieses Lehrbuch zur Differentiellen Psychologie und Persönlichkeitsforschung aus der Reihe "Kohlhammer Standards Psychologie" erscheint bereits seit 1981 und liegt jetzt in 8., überarbeiteter Auflage 2016 vor. Gegenüber der umfassend neu strukturierten und aktualisierten 7. Auflage wurde die 8. Aufl. um Einleitungen in jedem Kapitel und um Zusammenfassungen nach jedem Unterkapitel ergänzt. Außerdem wurde das Sachverzeichnis überarbeitet. Im 1. Teil werden die Grundlagen der Differentiellen Psychologie herausgearbeitet, im 2. Teil ihre Forschungsmethoden beschrieben, bevor in den folgenden Teilen jeweils interindividuelle Differenzen in verschiedenen Bereichen (wie Leistung, Kognition, Emotion etc.) behandelt werden. Abschließend werden die Determinanten interindividueller Unterschiede wie Geschlecht, Umwelteinflüsse, Genetik etc. vorgestellt, um endlich die Auswirkungen interindividueller Unterschiede zu beschreiben. - Persönlichkeitsforschung hat mit der sog. Differentiellen Psychologie gemein, dass sie im Gegensatz zur Allgemeinen Psychologie nicht nach den psychologischen Gesetzmäßigkeiten von nahezu allen Personen fragt, sondern - im Gegenteil - nach den spezifischen Differenzen bzw. Unterschieden zwischen den einzelnen Personen. Die Betonung dieser Unterschiede ist der Schwerpunkt dieses Teilgebiets der Psychologie. Die Persönlichkeitspsychologie bzw. -forschung hebt stärker auf die Gesamtheit der Merkmale einer Person ab; denn eine Persönlichkeit ist eine sehr komplexe Organisation von Kognitionen, Emotionen und Verhalten, die in ihrer Ganzheit zu erfassen sind, und erst so von anderen Persönlichkeiten zu unterscheiden sind. - Ein umfassendes Lehrbuch, anspruchsvoll, aber auch didaktisch aufbereitet mit jeweiligen Arbeitsaufgaben zu den Kapiteln sowie zahlreichen Graphiken, Abbildungen, Tabellen etc. Fachkenntnisse wissenschaftlicher Psychologie, vor allem Forschungsmethodiken, sind zur Lektüre notwendig.

Thomas Bernhard für lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
Kohlhammer Standards Psychologie
Reihe herausgegeben von Hasselhorn, Marcus / Heuer, Herbert / Schneider, Silvia
Mit der Reihe "Kohlhammer Standards Psychologie" ist die Zielsetzung verbunden, Studierenden und Dozenten umfassende Lehrbücher für Studium und Prüfung an die Hand zu geben. Die Bände der Reihe, die seit Mitte der 1970er-Jahre erscheinen, dienen der lernenden Erarbeitung des aktuellen Bestands an Grundwissen und Forschungsmethoden sowie ihrer Zusammenhänge im jeweiligen Bereich der Psychologie. Zu den Autoren der Reihe gehör(t)en in Vergangenheit und Gegenwart zahlreiche Wissenschaftler, die Forschung und Lehre im deutschsprachigen Raum maßgeblich geprägt haben: Manfred Amelang, Dieter Bartussek, Reiner Bastine, Dietrich Dörner, Angela Friederici, Joachim Funke, Marcus Hasselhorn, Andreas Gold, Winfried Rief, Walter Toman, Werner Zielinski u.v.m.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort zur 8. Auflage 13
Hinweise zur Benutzung 14

Teil I Grundlagen und Forschungsmethoden

1 Grundlagen 19

1.1 Einführung 19
1.2 Zur Universalität interindividueller Differenzen 21
1.2.1 Interindividuelle Differenzen beim Menschen 21
1.2.2 Interindividuelle Differenzen bei Tieren 24
1.3 Anfänge der Messung interindividueller Differenzen 27
1.3.1 Antike und Judentum 27
1.3.2 Mittelalter und Neuzeit 28
1.3.3 »Mental Tests« und ihre Folgen 31
1.3.4 Die Beiträge von Binet und Stern 31
1.3.5 Erfassung der Persönlichkeit 34
1.4 Abgrenzung der Differentiellen Psychologie 38
1.4.1 Entwicklung und Aufgaben der Differentiellen Psychologie 38
1.4.2 Zum Antagonismus zwischen Differentieller und Allgemeiner Psychologie 43
1.5 Zentrale Begriffe 45
1.5.1 Variablen und Skalen 45
1.5.2 Konstrukte 46
1.5.3 Persönlichkeit 47
1.5.4 Nomothetische, idiographische und idiothetische Methode 49
1.6 Inhaltliche Konzepte der Differentiellen Psychologie 52
1.6.1 Verhaltensweisen 52
1.6.2 Verhaltensgewohnheiten 53
1.6.3 Dispositionseigenschaften und Verhaltensmerkmale 55
1.6.4 Verhaltensvorhersage 63
1.6.5 Zustände 64
1.6.6 Typen 66

2 Methoden der Persönlichkeitsforschung 70

2.1 Die Analyse von Variation und Kovariation 70
2.1.1 Beschreibung univariater Merkmalsverteilungen: Variationsforschung 70
2.1.2 Zwei Maße für die Variabilität eines Merkmals 71
2.1.3 Beschreibung bivariater Merkmalsverteilungen: Korrelationsforschung 77
2.1.4 Beschreibung multivariater Merkmalszusammenhänge: Faktorenanalyse 79
2.1.5 Das Problem der Erklärung in der Differentiellen Psychologie 98
2.2 Anforderungen an empirische Forschungsdaten 102
2.2.1 Die Objektivität empirischer Forschungsdaten 102
2.2.2 Die Reliabilität empirischer Forschungsdaten 103
2.2.3 Die Validität empirischer Forschungsdaten 105
2.2.4 Die Situationsabhängigkeit empirischer Forschungsdaten 107

3 Gewinnung empirischer Daten 110

3.1 Der eigenschaftstheoretische Ansatz 110
3.1.1 Voraussetzungen 110
3.1.2 Allgemeines zur Entwicklung von Verfahren 112
3.1.3 Beispiele für Tests im Leistungsbereich 113
3.1.4 Beispiele für Tests im Persönlichkeitsbereich 116
3.1.5 Selbst- und Fremdeinschätzungen 118
3.1.6 Fehlerfaktoren 125
3.1.7 Ein alternatives Messkonzept: indirekte Verfahren 129
3.2 Der psychodynamische Ansatz 132
3.2.1 Projektive Tests 133
3.2.2 Einige Beispiele 133
3.2.3 Gütekriterien 134
3.3 Der verhaltenstheoretische Ansatz 135
3.3.1 Grundzüge und Unterscheidungsmerkmale 135
3.3.2 Beobachtetes Verhalten 137
3.3.3 Physiologische Messungen 142

Teil II Interindividuelle Differenzen im Leistungsbereich

4 Modellierung von Intelligenzstruktur 149

4.1 Verbale Umschreibung und operationale Definitionen 149
4.2 Skalen und Verteilungen 153
4.2.1 Quantitative Maße für Allgemeine Intelligenz 153
4.2.2 Abhängigkeit vom Messbereich 154
4.3 Strukturmodelle 156
4.3.1 Die Zwei-Faktoren-Theorie von Spearman 156
4.3.2 Gruppenfaktoren-Modelle 159
4.3.3 Das Modell mehrerer gemeinsamer Faktoren 160
4.3.4 Das Modell der fluiden und kristallisierten Allgemeinen Intelligenz von Cattell 165
4.3.5 Das »Structure of Intellect«-Modell von Guilford 168
4.3.6 Das Berliner Intelligenzstrukturmodell von Jäger 171
4.3.7 Die »Three Stratum«-Theorie von Carroll 173
4.3.8 Abschließende Bemerkungen 176
4.4 Stabilität und Veränderung 178
4.4.1 Intelligenzentwicklung über die Lebensspanne 178
4.4.2 Differentielle Stabilität der Intelligenz 182
4.4.3 Veränderung von Intelligenz 185
4.5 Geschlechtsunterschiede 191

5 Grundlagen und Korrelate der Intelligenz 195

5.1 Prozessmodelle 195
5.1.1 Mentale Geschwindigkeit und »Elementary Cognitive Tasks« 198
5.1.2 Arbeitsgedächtnis 202
5.2 Neurale Korrelate der Intelligenz 205
5.3 Intelligenz in Ausbildung, Beruf und Lebenslauf 208
5.3.1 Extremvarianten der Intelligenz: Hoch- und Minderbegabte 209
5.3.2 Intelligenz und Problemlösen 210
5.3.3 Intelligenz und Lernen 212
5.3.4 Intelligenz und Schulerfolg 213
5.3.5 Intelligenz und Berufstätigkeit 214
5.3.6 Intelligenz, Verhalten und Lebenslauf 218
5.4 Praktische Intelligenz 222
5.4.1 Methoden zur Erfassung von alltagsnahen Kompetenzen 222
5.5 Weitere Konzepte von Intelligenz 225
5.5.1 Multiple Intelligenzen 225
5.5.2 Soziale Intelligenz 227
5.5.3 Erfolgsintelligenz 228
5.5.4 Emotionale Intelligenz 228

6 Kreativität 233

6.1 Einführung und Begriffsbestimmung 233
6.2 Erfassung von Kreativität 234
6.2.1 Kreativität als Eigenschaft 234
6.2.2 Allgemeines zur Kennzeichnung der Verfahren 236
6.2.3 Die Guilford-Tests 238
6.2.4 Weitere Verfahren 240
6.3 Korrelate der Kreativität 243
6.3.1 Validierungs- und Kriterienproblematik 243
6.3.2 Kreativität und Intelligenz 244
6.3.3 Kreativität und Schulleistung 245
6.3.4 Kreativität und Persönlichkeit 246
6.4 Aufklärung testunabhängiger Kreativitätsvarianz 248
6.5 Zur Theorie der Kreativität 250
6.5.1 Prozessmodelle 250
6.5.2 Komponentenmodelle 252
6.6 Implikationen und Trainierbarkeit 257

Teil III Interindividuelle Differenzen im Persönlichkeitsbereich

7 Modellierung von Persönlichkeitsstruktur 261

7.1 Typologien 261
7.1.1 Temperamentstypologien 261
7.1.2 Konstitutionstypologien 263
7.2 Persönlichkeitstheoretische Konzepte von Cattell 268
7.2.1 Allgemeine Kennzeichen 268
7.2.2 Verhaltensdaten 269
7.2.3 Fragebogendaten 271
7.2.4 Objektive Tests 275
7.2.5 Abschließende Würdigung 277
7.3 Die Persönlichkeitstheorie von Eysenck 278
7.3.1 Allgemeine Kennzeichnung 278
7.3.2 Das PEN-System 280
7.3.3 Anwendungsbereiche 287
7.3.4 Abschließende Würdigung 290
7.4 Das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit 293
7.4.1 Entwicklung des Fünf-Faktoren-Modells: Fremdbeurteilung 293
7.4.2 Fünf-Faktoren-Modelle in Persönlichkeitsfragebogen: Selbstbeurteilung 295
7.4.3 Stellenwert des Fünf-Faktoren-Modells 301
7.4.4 »Persönlichkeit« von Kulturen 304
7.5 Stabilität und Veränderung 306
7.5.1 Differentielle Stabilität 306
7.5.2 Absolute Stabilität 307
7.6 Geschlechtsunterschiede 309

8 Biologische Grundlagen und Korrelate der Persönlichkeit 311

8.1 Die biologischen Erklärungstheorien der Persönlichkeit von Eysenck 312
8.1.1 Biologische Basis der Extraversion 312
8.1.2 Biologische Basis von Neurotizismus und Psychotizismus 320
8.1.3 Abschließende Erörterung 322
8.2 Die BIS/BAS-Theorie der Persönlichkeit von Gray 324
8.2.1 Impulsivität und Ängstlichkeit 324
8.2.2 Drei fundamentale Hirnsysteme für Belohnung und Bestrafung 326
8.2.3 Individuelle Unterschiede in den Funktionen des BIS, BAS und FFS 327
8.2.4 Empirische Überprüfung 329
8.2.5 Revision der Theorie 334
8.3 Die biosoziale Persönlichkeitstheorie von Cloninger 336
8.3.1 Drei fundamentale Persönlichkeitsmerkmale/Hirnsysteme für Neuheit, Gefahr und Belohnung 337
8.3.2 Empirische Überprüfung 340
8.3.3 Weiterentwicklung der Theorie 345
8.4 Affektiver Stil, Positive und Negative Affektivität 346
8.4.1 Frontale Asymmetrie und Affektiver Stil, Positiver Affekt und Negativer Affekt 347
8.4.2 Frontale Asymmetrie und motivationale Tendenz 350
8.5 Sensation Seeking 352
8.5.1 Die Messung von »Sensation Seeking« 353
8.5.2 »Sensation Seeking« im alternativen Fünf-Faktoren-Modell 354
8.5.3 Biopsychologische Grundlagen des »Sensation Seeking« 355
8.6 Vergleich zwischen den biopsychologischen Persönlichkeitstheorien 359
8.7 Organismische Korrelate der Persönlichkeit 363
8.7.1 Psychophysiologie 363
8.7.2 Gesundheit 366

9 Emotion und Persönlichkeit 374

9.1 Die Psychoanalyse Freuds als Persönlichkeitstheorie 374
9.1.1 Das allgemeine Menschenbild der Psychoanalyse 375
9.1.2 Strukturelle Konzepte: Es, Ich und Über-lch 376
9.1.3 Dynamische Persönlichkeitskonzepte der Psychoanalyse 378
9.1.4 Die Neoanalyse 381
9.1.5 Die Überprüfung psychoanalytischer Annahmen 384
9.2 Das Persönlichkeitsmerkmal »Repression versus Sensitization« 388
9.2.1 Umschreibung des R-S-Konstruktes 388
9.2.2 Die Entwicklung des R-S-Konstruktes 389
9.2.3 Die Messung des R-S-Konstruktes 391
9.2.4 Unterschiede zwischen Repressern und Sensitizern 392
9.2.5 Kritik am R-S-Konstrukt 394
9.2.6 Zweidimensionale Erfassung des R-S-Konstruktes 395
9.2.7 Weiterentwicklung des R-S-Konstruktes 396
9.3 Ängstlichkeit 400
9.3.1 Die Vielfalt psychologischer Angstforschung 400
9.3.2 Die differentialpsychologische Perspektive 402
9.3.3 Differenzierungen des Ängstlichkeitskonstruktes 408
9.3.4 Biologische Grundlagen der Ängstlichkeit 413
9.3.5 Geschlechtsunterschiede 417
9.4 Aggression und Aggressivität 419
9.4.1 Zur Bedeutung von Aggression 419
9.4.2 Definitionsprobleme 420
9.4.3 Aggressivität als Folge von Trieben und Instinkten 421
9.4.4 Aggression als Folge von Lernprozessen 425
9.4.5 Aggressivität als Eigenschaft 428
9.4.6 Geschlechtsunterschiede 432

10 Kognitiv-affektive Einheiten und Persönlichkeit 434

10.1 Verhaltenstheoretische Persönlichkeitsforschung 434
10.2 Die soziale Lerntheorie der Persönlichkeit von Rotter 436
10.2.1 Grundsätzliche Annahmen 436
10.2.2 Kontrollüberzeugungen als generalisierte Erwartungen 438
10.2.3 Korrelate von internaler und externaler Kontrollüberzeugung 444
10.2.4 Zwischenmenschliches Vertrauen 451
10.3 Belohnungsaufschub 456
10.3.1 Inhalt, Herleitung und Bedeutung 458
10.3.2 Zur Unterscheidung von Belohnungsaufschub und Verzögerungsabwertung 459
10.3.3 Erfassung und Korrelate von Belohnungsaufschub 460
10.3.4 Situative und kognitive Faktoren 461
10.3.5 Erklärungsmodelle 462
10.3.6 Abschließende Erörterung 463

11 Konzepte des Selbst in der Persönlichkeitspsychologie 465

11.1 Selbstkonzept 465
11.1.1 Das Selbstkonzept als selbstbezogenes Wissenssystem 465
11.1.2 Quellen selbstbezogenen Wissens 466
11.1.3 Struktur und Messung des Selbstkonzepts 467
11.1.4 Realitätstreue bereichsspezifischer Selbstkonzepte 470
11.1.5 Das globale Selbstkonzept 474
11.2 Selbstwirksamkeit 477

12 Verhaltensvorhersage durch Eigenschaften 479

12.1 Modelle für Eigenschaftstheorien 479
12.1.1 Personismus 479
12.1.2 Situationismus 484
12.1.3 Interaktionismus 488
12.1.4 Dispositionismus 490
12.2 Verbesserung der Verhaltensvorhersage 495
12.2.1 Erhöhung der Reliabilität (Aggregation über Zeitpunkte) 495
12.2.2 »Multiple-Act«-Kriterien (Aggregation über Verhaltensweisen) 496
12.2.3 Aggregation über und Berücksichtigung von Situationen 497
12.2.4 Persönlichkeitspsychologisch relevante Situationen 498
12.2.5 Wahl des Kriteriums 500
12.2.6 Zentralität und Angemessenheit von Eigenschaften 500
12.2.7 Selbstzentrierte Aufmerksamkeit 501
12.2.8 Identifikation von Personen mit hoher Vorhersagbarkeit 502

Teil IV Determinanten interindividueller Unterschiede

13 Genetische Faktoren 511

13.1 Einführende Bemerkungen 511
13.2 Art und Ausmaß der Erbbedingtheit 512
13.3 Allgemeine Vorstellungen über Erbe und Umwelt 514
13.4 Erblichkeitsschätzungen aufgrund von Varianzzerlegung 515
13.4.1 Modellparameter 515
13.4.2 Bestimmung der Parameter 518
13.4.3 Designs 522
13.5 Ergebnisse verhaltensgenetischer Forschung 525
13.5.1 Allgemeine Intelligenz 525
13.5.2 Persönlichkeit 529
13.6 Abschließende Erörterung 534

14 Umweltfaktoren 535

14.1 Dimensionierung der Umwelt 535
14.2 Allgemeine Milieu- und Anregungsfaktoren 539
14.2.1 Zwillingsuntersuchungen 539
14.2.2 Adoptionsstudien 545
14.2.3 Der Sonderfall: Persönlichkeitsmerkmale in Familienuntersuchungen 555
14.2.4 Sozialstatus und sozioökonomische Variablen 556
14.3 Spezifische Faktoren 558
14.3.1 Ernährung 558
14.3.2 Krankheiten 562
14.3.3 Stellung in der Geschwisterreihe 564
14.3.4 Erziehungsverhalten der Eltern 572
14.3.5 Übung, Training, Unterweisung 574
14.3.6 Physische Attraktivität 585

15 Gruppenunterschiede 590

15.1 Geschlecht 590
15.1.1 Biologische Grundlagen: Ausbildung des Geschlechts 593
15.1.2 Geschlechtsrollen 598
15.1.3 Zugeschriebenes und erlebtes Geschlecht, Erziehungsfaktoren 599
15.1.4 Abschließende Bemerkungen 600
15.2 Ethnische Gruppen 602
15.3 Sozioökonomischer Status 609
15.3.1 Bedeutung und Messung 609
15.3.2 SÖS und Intelligenz 610
15.3.3 SÖS, Persönlichkeit und Werthaltungen 611
15.3.4 Interpretationen 611

Literatur 613
Bildquellennachweis 674
Stichwortverzeichnis 675
Personenverzeichnis 685