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Affektive Störungen
Affektive Störungen




Matthias R. Lemke (Hrsg.)

Thieme Verlag
EAN: 9783131282415 (ISBN: 3-13-128241-X)
176 Seiten, hardcover, 17 x 24cm, 2004

EUR 49,95
alle Angaben ohne Gewähr

Umschlagtext
Affektive Störungen manifestieren sich in Veränderungen von Stimmung, Affekt,Motivation und Antrieb, Denken und Wahrnehmung. Sie haben oftmals einen phasenhaften Verlauf oder treten als polar entgegengesetzte Formen und als Mischformen auf. Die Behandlung dieses facettenreichen Krankheitsbildes gestaltet sich daher oft außerordentlich anspruchsvoll und vielschichtig.



In diesem Werk werden auf dem Boden der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse die daraus resultierenden vielfältigen Möglichkeiten und Chancen beider Behandlung der betroffenen Patienten dargestellt. Es spannt einen Bogen von der Pharmakotherapie über Psychotherapie/Psychoedukation und von der Entwicklung gemeinsamer Strategien in der Krisenbewältigung bis zum Aufbau einertherapeutischen Allianz in der Prophylaxe manischer und depressiver Episoden. Das Buch richtet sich an Ärzte und Psychologen, aber auch an alle interessiertenLeser, die Umgang mit Menschen haben, die an affektiven Erkrankungen leiden. Es bietet konkrete Hilfe bei Indikationsstellung therapeutischer Interventionen, dient zum Nachlesen von Zusammenhängen und Einordnen spezieller Interventionen und vermittelt praxisrelevantes Hintergrundwissen.



Über den Herausgeber Matthias R. Lemke: Seit 2002 leitender Arzt der Rheinischen Kliniken Bonn, Fachkliniken und Zentren für Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Neurologie und Kinderneurologie.

Klinisch-wissenschaftliche Schwerpunkte im Bereich der Psychopharmakotherapie, Verhalten und Verhaltensphysiologie, Motorik bei psychiatrischen Störungen, Depression und Morbus Parkinson, integrierte Versorgungs- und Finanzierungsmodelle.
Rezension
Affektive Störungen sind psychiatrische Erkrankungen, die sich vor allem in Veränderungen von Stimmung und Affekt, Motivation und Antrieb und Kognition manifestieren. Da die Krankheit oft phasenweise verläuft, ist die Behandlung sehr schwierig und komplex. Das Buch bietet einen Überblick über die affektiven Störungen und die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse der Behandlung. Das Hintergrundwissen ist nicht nur für Fachleute interessant, sondern bietet auch eine gute Grundlage zur Aufarbeitung des Themas im Rahmen des Psychologieunterrichts.

Arthur Thömmes, lehrerbibliothek.de
Inhaltsverzeichnis
1 Definition und Klassifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
Matthias R. Lemke

1.1 Definition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1
1.2 Klassifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . 2
1.2.1 ICD-10 (WHO 1994) . . . . . . . . . . . . 2
1.2.2 DSM-IV (APA 1994) . . . . . . . . . . . . 3
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

2 Ätiologie und Krankheitsmodelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
Matthias R. Lemke

2.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
2.1.1 Genetik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
2.2 Das biopsychosoziale Modell . . . . 7
2.3 Neurobiologische Modelle . . . . . . 9
2.3.1 Neurotransmitter . . . . . . . . . . . . . . 9
2.3.2 Hypothalamus-Hypophysen-
Nebennieren-Achse (HHN-Achse) . . 11
2.3.3 Neurotrophine . . . . . . . . . . . . . . . . 11
2.3.4 Glutamat und GABA . . . . . . . . . . . . 11
2.3.5 Struktur und Topographie . . . . . . . . 11
2.3.6 Chronobiologie . . . . . . . . . . . . . . . 12
2.3.7 Kindling-Modelle . . . . . . . . . . . . . . 13
2.3.8 Switch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
2.3.9 „Gelernte Hilflosigkeit“ . . . . . . . . . . 13
2.4 Psychologische Aspekte . . . . . . . . 13
2.4.1 Persönlichkeitsfaktoren . . . . . . . . . . 13
2.4.2 Psychoanalytischtiefenpsychologische
Sichtweise . . . 14
2.4.3 Verhaltenstheoretischer Ansatz . . . . 14
2.5 Psychosoziale Aspekte . . . . . . . . . 15
2.6 Integratives Modell . . . . . . . . . . . . 16
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

3 Epidemiologie affektiver Erkrankungen . . . . . . . 19
Christian J. Fischer

3.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
3.2 Depressive Störungen . . . . . . . . . . 19
3.2.1 Prävalenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
3.2.2 Inzidenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
3.2.3 Geschlechtsverteilung . . . . . . . . . . . 20
3.2.4 Erkrankungsbeginn . . . . . . . . . . . . . 22
3.2.5 Altersverteilung . . . . . . . . . . . . . . . 22
3.2.6 Risikofaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . 23
3.2.7 Die saisonal abhängige Depression
(SAD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
3.2.8 Dysthymie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
3.2.9 Neue Erkenntnisse und
Veränderungen . . . . . . . . . . . . . . . 26
3.3 Die bipolaren Erkrankungen . . . . . 28
3.3.1 Prävalenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
3.3.2 Geschlechtsverteilung . . . . . . . . . . . 28
3.3.3 Erkrankungsbeginn . . . . . . . . . . . . . 28
3.3.4 Komorbidität . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
3.3.5 Neuere Erkenntnisse . . . . . . . . . . . . 29
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29

4 Symptomatik, Subtypen und Verlauf . . . . . . . . 33
Matthias R. Lemke

4.1 Terminologie und Befund . . . . . . . 33
4.1.1 Befunderhebung . . . . . . . . . . . . . . . 33
4.2 Symptomatik und Verlauf der
Depression . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
4.2.1 Somatisches Syndrom . . . . . . . . . . 34
4.2.2 Psychotische Depression . . . . . . . . . 34
4.2.3 Gehemmte und agitierte
Depression . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
4.2.4 Körperliche Symptome . . . . . . . . . . 35
4.2.5 Verlaufsprognose depressiver
Episoden (bipolare Depression) . . . . 35
4.2.6 Differenzialdiagnose . . . . . . . . . . . . 36
4.3 Subtypisierungen depressiver
Störungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
4.3.1 Atypische Depressionen . . . . . . . . . 36
4.3.2 Saisonale Depressionen . . . . . . . . . 36
4.3.3 „Versteckte“ Depressionen . . . . . . . 37
4.3.4 Wiederkehrende, kurze
Depressionen („Recurrent brief
Depression“) . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
4.3.5 Dysthymie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
4.4 Symptomatik und Verlauf
bipolarer affektiver Störungen . . . 38
4.4.1 Manische Episode . . . . . . . . . . . . . . 39
4.4.2 Zyklothymie . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
4.5 Besondere Risiken affektiver
Störungen: Suizidalität . . . . . . . . . 40
4.5.1 Risikoabschätzung . . . . . . . . . . . . . 40
4.5.2 Umgang mit der Suizidalität . . . . . . 41
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42

5 Diagnostik affektiver Störungen . . . . . . . . .. . 43
Lars Friege

5.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
5.2 Standarddiagnostik . . . . . . . . . . . . 44
5.2.1 Aktuelle Anamnese . . . . . . . . . . . . . 45
5.2.2 Suizidalität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
5.2.3 Psychopathologischer Befund . . . . . 45
5.2.4 Psychotische Symptome/
Schlafstörungen . . . . . . . . . . . . . . . 45
5.2.5 Anamnese des Krankheitsverlaufs . . 45
5.2.6 Episodenkalender . . . . . . . . . . . . . . 45
5.2.7 Familienanamnese . . . . . . . . . . . . . 47
5.2.8 Potenzielle Auslösesituationen . . . . 47
5.2.9 Medikamenten- und Drogenanamnese . . . . . . . 47
5.2.10 Anamnese und Untersuchung somatischer Erkrankungen . . . . . . . 48
5.2.11 Subjektives Krankheitsmodell („Health-Belief-Modell“) . . . . . . . . . 48
5.2.12 Fremdanamnese . . . . . . . . . . . . . . . 49
5.3 Standardisierte psychometrische Verfahren . . . . . . . . . . . . 50
5.3.1 Psychopathologie . . . . . . . . . . . . . . 51
5.3.2 Klassifikation affektiver Störungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
5.3.3 Beurteilungsverfahren . . . . . . . . . . 51
5.4 Neuropsychologische Diagnostik - „Pseudodemenz“ . . . . . . . . . . . . . 53
5.5 Psychotherapeutisch orientierte Diagnostik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56

6 Nichtpsychiatrische und psychiatrische Komorbidität bei affektiven Erkrankungen . . 57
Julia Reiff

6.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
6.2 Nichtpsychiatrische
Komorbidität . . . . . . . . . . . . . . . . 57
6.2.1 Epidemiologie . . . . . . . . . . . . . . . . 57
6.2.2 Einteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
6.2.3 Klinisches Bild . . . . . . . . . . . . . . . . 58
6.2.4 Diagnostik und
Differenzialdiagnostik . . . . . . . . . . . 59
6.2.5 Fehlerquellen bei der Diagnose von
Komorbidität . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
6.2.6 Optimierung der Diagnostik . . . . . . 63
6.2.7 Ätiologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
6.2.8 Relevanz für die Praxis . . . . . . . . . . 67
6.2.9 Therapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
6.3 Psychiatrische Komorbidität . . . . . 73
6.3.1 Epidemiologie . . . . . . . . . . . . . . . . 73
6.3.2 Einteilung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
6.3.3 Klinisches Bild . . . . . . . . . . . . . . . . 73
6.3.4 Diagnostik und Differenzialdiagnostik . . . . . . . . . . . 74
6.3.5 Fehlerquellen bei der Diagnostik . . . 76
6.3.6 Optimierung der Diagnostik . . . . . . 76
6.3.7 Ätiologie, Krankheitsmodelle . . . . . 76
6.3.8 Relevanz für die Praxis . . . . . . . . . . 77
6.3.9 Therapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77

7 Psychopharmakotherapie und andere biologisch orientierte Behandlungsverfahren . . 79
Matthias R. Lemke

7.1 Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . 79
7.1.1 Aufklärung des Patienten . . . . . . . . 79
7.1.2 Therapiephasen und -konzepte . . . . 79
7.1.3 Antidepressive Therapie:
Stufenplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80
7.1.4 Wahl des Antidepressivums . . . . . . 81
7.1.5 Wechsel des Antidepressivums . . . . 83
7.1.6 Infusionstherapie . . . . . . . . . . . . . . 84
7.1.7 Laboruntersuchungen, apparative Kontrollen . . . .. 84
7.2 Zur Verfügung stehende Substanzen . . . . . . . . . . . 84
7.2.1 Selektive Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer .86
7.2.2 Tri- und tetrazyklische Substanzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
7.2.3 Monoaminooxidase-Hemmer (MAOHemmer) . . 87
7.2.4 Anxiolytika, Sedativa, Hypnotika . . . 87
7.2.5 Andere Antidepressiva . . . . . . . . . . 88
7.2.6 Neue Antidepressiva und Ausblick . . 88
7.2.7 Unerwünschte Arzneimittel-Wirkungen (UAW) . . . . . . . . . . . . . 88
7.3 Depressive Störungen: Akuttherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . 92
7.3.1 Depressive Episoden . . . . . . . . . . . . 92
7.3.2 Bipolare Depression . . . . . . . . . . . . 92
7.3.3 Depressionen mit somatischen Symptomen (melancholischer Typ) . . . . 92
7.3.4 Wahnhafte Depression . . . . . . . . . . 92
7.3.5 Atypische Depression . . . . . . . . . . . 93
7.4 Manische Störungen: Akuttherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . 93
7.5 Dysthymie, Zyklothymie . . . . . . . . 94
7.6 Uni- und bipolare Störungen:
Erhaltungstherapie und Rezidivprophylaxe . . . . . . . . . . . . . 94
7.6.1 Rezidivprophylaxe depressiver Episoden . . . . . . . . . . . 94
7.6.2 Rezidivprophylaxe bipolarer Episoden . . . . . . . . . . . . 95
7.7 Andere somatische Behandlungsverfahren (EKT,
Schlafentzug, Lichttherapie) . . . . . 97
7.7.1 Elektrokrampftherapie (EKT) . . . . . . 97
7.7.2 Schlafentzugstherapie . . . . . . . . . . . 98
7.7.3 Lichttherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99

8 Therapieresistente Depressionen . . . . . . . . . . . . . . . . 101
Tom Bschor, Michael Bauer

8.1 Definition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
8.2 Klassifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . 101
8.3 Epidemiologie . . . . . . . . . . . . . . . . 101
8.4 Ätiologie, Krankheitsmodelle . . . . 101
8.5 Klinisches Bild . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102
8.6 Weiterführende Diagnostik,
Differenzialdiagnosen . . . . . . . . . . 102
8.7 Therapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
8.7.1 Pharmakotherapie . . . . . . . . . . . . . 103
8.7.2 Elektrokrampftherapie . . . . . . . . . . 108
8.7.3 Weitere somatische
Therapieverfahren . . . . . . . . . . . . . 108
8.7.4 Experimentelle Therapieverfahren . . 109
8.7.5 Systematisierte Therapiealgorithmen . . . . . . . . . . . 110
8.7.6 Psychotherapie . . . . . . . . . . . . . . . . 110
8.7.7 Soziotherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . 112
8.8 Verlauf/Prognose . . . . . . . . . . . . . 112
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113

9 Psychotherapie bei affektiven Störungen . . . . . . . . . . . . . . . 117
Torsten Grüttert

9.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117
9.2 Unipolare depressive Störungen . . 117
9.2.1 Interpersonelle Psychotherapie . . . . 118
9.2.2 Verhaltenstherapie (VT) . . . . . . . . . 123
9.2.3 Kognitive Therapie (KT) . . . . . . . . . 125
9.2.4 Psychoanalyse und tiefenpsychologisch orientierte Verfahren . . . . . . 126
9.3 Dysthyme Störungen . . . . . . . . . . 128
9.4 Minore Depressionen . . . . . . . . . . 129
9.5 Postpartale Depressionen und prämenstruelle dysphorische Störungen . . 129
9.6 Schizodepressive Störungen . . . . . 130
9.7 Bipolare affektive Störungen . . . . . 130
9.7.1 Psychotherapeutische Behandlungsansätze bei bipolaren
Störungen (IPSRT) . . . . . . . . . . . . . 130
9.7.2 Verhaltenstherapeutische Familienbetreuung bei bipolaren
Störungen (BFM-BP) . . . . . . . . . . . . 131
9.7.3 Psychotherapie bei Zyklothymie und Rapid Cycling . . . . . . . . . . 131
9.8 Andere Therapieverfahren . . . . . . 131
9.8.1 Gesprächspsychotherapie nach Rogers . . . . . . . . . . . . . . 131
9.8.2 Gruppentherapie . . . . . . . . . . . . . . 132
9.8.3 Paar- und Familientherapie . . . . . . . 134
9.8.4 Stationäre Psychotherapie . . . . . . . 135
9.9 Kombination von Psychotherapie und Psychopharmakologie . . . . . . 135
9.10 Suizidalität und Psychotherapie . . 135
9.11 Therapiedauer, Rückfallprophylaxe, Prävention . . . 136
Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140

10 Qualitätsmanagement der affektiven Störungen . . . . . . . . . 143
Thomas Wendorff

10.1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
10.2 Die Hintergründe . . . . . . . . . . . . . 143
10.3 Was ist Qualität? . . . . . . . . . . . . . . 144
10.4 Was sind Qualitätssicherung und
Qualitätsmanagement? . . . . . . . . . 145
10.5 Qualitätsmanagement und affektive Störungen . . . . . . 146
10.6 Methodik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 146
10.6.1 Informationsgewinn durch die Ist-Erhebung . . . . . . . 146
10.6.2 Beispiel Patientenbefragung . . . . . . 147
10.6.3 Arbeitsabläufe erfassen und beschreiben . . . . . . . . 148
10.6.4 Arbeitsabläufe visualisieren . . . . . . . 148
10.7 Ergebnisqualität . . . . . . . . . . . . . . 149
10.8 Umsetzung für den klinischen Alltag . . . . . . . . . . 150
10.8.1 Diagnostik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
10.8.2 Therapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
10.8.3 Dokumentation . . . . . . . . . . . . . . . 152
10.8.4 Ergebnismessung . . . . . . . . . . . . . . 153

Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
Sachverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155