lehrerbibliothek.deDatenschutzerklärung
10 Regeln zum Schutz unserer Kinder in einer digitalen Welt  Wie wir verhindern, sie an Handys, Social Media und Gaming zu verlieren | Die renommierte Wissenschaftlerin und Forschungspartnerin von Jonathan Haidt gibt praktische Tipps.  Übersetzung: Jörn Pinnow
10 Regeln zum Schutz unserer Kinder in einer digitalen Welt
Wie wir verhindern, sie an Handys, Social Media und Gaming zu verlieren | Die renommierte Wissenschaftlerin und Forschungspartnerin von Jonathan Haidt gibt praktische Tipps.


Übersetzung: Jörn Pinnow

Jean Twenge

Piper Verlag GmbH
EAN: 9783492322881 (ISBN: 3-492-32288-3)
256 Seiten, paperback, 12 x 19cm, 2026

EUR 14,00
alle Angaben ohne Gewähr

Umschlagtext
Smartphones und Bildschirme komplett aus dem Leben unserer Kinder zu verbannen, ist keine sinnvolle Zukunftsoption. Aber was ist das richtige Alter und was das richtige Maß digitaler Mediennutzung? Basierend auf ihren Forschungsergebnissen und ihrer persönlichen Erfahrung als Mutter von drei Teenagern, liefert die Psychologin Jean Twenge zehn klare und umsetzbare Regeln für den Alltag. Dieses dringend benötigte Handbuch gibt Eltern und Pädagogen nicht nur Werkzeuge an die Hand, um digitale Gefahren zu bannen, sondern hilft ihnen auch, wichtige Lebenskompetenzen zu fördern, damit Kinder und Jugendliche zu selbstständigen, gesunden und glücklichen Menschen heranwachsen.



„Jean Twenge gehört zu den führenden Stimmen der Entwicklungspsychologie, die seit langem die Schäden der Smartphone-Kindheit analysieren. Wer auch nur eine einzige ihrer zehn Regeln befolgt, stärkt bereits seine Familie und seine Kinder.“

Jonathan Haidt, Autor des Bestsellers „Generation Angst“



Jean Twenge ist Professorin für Psychologie und Autorin. Sie war an der University of Chicago und der University of Michigan tätig und forscht aktuell an der San Diego State University. Ihre Forschungsergebnisse wurden in Time, USA Today, The New York Times und The Washington Post veröffentlicht. Schon 2017 wies sie den negativen Einfluss von Smartphones und Social Media auf Kinder und Jugendliche nach. Jean Twenge lebt mit ihrem Mann und ihren drei Töchtern in San Diego, Kalifornien.
Rezension
Handys, Social Media, Gaming ... Die digitale Welt ist für viele Kinder und Jugendliche unglaublich attraktiv und verführerisch und sie verbringen weitere Teile ihres Lebens damit, können sich vom Medienkonsum kaum lösen. Digitale Demenz sowie Digitale Resilienz sind deshalb wichtige Stichwörter der Stunde. Die US-amerikanische Psychologin Jean Twenge zeigt in diesem Buch das richtige Maß digitaler Mediennutzung für Kinder und Jugendliche auf und formuliert zehn klare und umsetzbare Regeln für den Alltag zum Schutz von Teenagern in einer digitalen Welt (vgl. Inhaltsverzeichnis).
Smartphones und Bildschirme komplett aus dem Leben von Kindern zu verbannen, ist keine sinnvolle Zukunftsoption. Aber das richtige Alter und das richtige Maß digitaler Mediennutzung sind bedeutsam.

Oliver Neumann, lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
Schlagwörter:
Digitale Bildung, Digitale Demenz, Generation lebensunfähig, Gewalt im Internet, Handy-Sucht, Jonathan Haidt, Katastrophisieren, Kinder- und Jugendpsychologie, Konzentrationsprobleme, Körperwahrnehmung, Lehrerratgeber, Medienführerschein, Medienkonsum, Mentale Gesundheit, Nutzungsverhalten, Pubertät, Schulpolitik, Silke Müller, Soziale Ängste, Wir verlieren unsere Kinder
Inhaltsverzeichnis
Einleitung: Die Notwendigkeit von Regeln · 7

Regel 1:
Sie tragen die Verantwortung · 29

Regel 2:
Keine elektronischen Geräte über Nacht im Kinderzimmer · 49

Regel 3:
Keine sozialen Medien vor dem 16. Lebensjahr - oder später · 65

Regel 4:
Das erste Handy sollte nur die Basics können · 97

Regel 5:
Das erste Smartphone gibt es zum Führerschein · 115

Regel 6:
Nutzen Sie Kinderschutz-Software · 127

Regel 7:
Schaffen Sie handyfreie Zonen · 147

Regel 8:
Gewähren Sie Ihren Kindern Freiheiten in der echten Welt · 161

Regel 9:
Nehmen Sie sich in Acht vor dem Laptop - und der Spielekonsole, dem Tablet, ... · 189

Regel 10:
Setzen Sie sich für einen handyfreien Schultag ein · 213

Schluss:
Sie schaffen das · 233

Danksagung · 235

Anmerkungen · 241