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Gesetzesfreie Heilsverkündigung im Evangelium nach Matthäus Das Apostelkonzil (Apg 15) als historischer und theologischer Bezugspunkt für die Theologie des Matthäusevangeliums Zugl.: Diss. 2006, Päpstliche Universität Gregoriana
Gesetzesfreie Heilsverkündigung im Evangelium nach Matthäus
Das Apostelkonzil (Apg 15) als historischer und theologischer Bezugspunkt für die Theologie des Matthäusevangeliums


Zugl.: Diss. 2006, Päpstliche Universität Gregoriana

Josef Schmidt

Echter
EAN: 9783429029197 (ISBN: 3-429-02919-8)
501 Seiten, paperback, 15 x 23cm, 2007

EUR 48,00
alle Angaben ohne Gewähr

Rezension
Eine der umstrittensten Fragestellungen hinsichtlich des wirkungsgeschichtlich bedeutendsten Evangeliums, des Matthäusevangeliums, lautet: Wie steht Matthäus zum (jüdischen) Gesetz? Spielt Matthäus eher die judenchristliche oder eher die heidenchristliche Karte? Verschärft er das Gesetz oder löst er es verschärfend auf (vgl. z.B. die Antithesen der Bergpredigt)? Für beide Deutungen bieten sich Texte im Mt-Evgl. an, z.B. Mt 5,17-20 für eine Betonung des Gesetzes und Mt 28,18-20 für eine heidenmissionarische Sichtweise. Dieser bedeutsamen und umstrittenden Fragestellung geht diese römisch-katholische bibelwissenschaftliche Dissertation nach und plädiert für eine "Gesetzesfreie Heilsverkündigung im Evangelium nach Matthäus" (Titel!) und bietet dazu eine Deutung von der Theologie des Lukas her (Apg 15) (Untertitel!).

Thomas Bernhard, lehrerbibliothek.de
Umschlagtext
Echter Verlag



Forschung zur Bibel
Verlagsinfo
Reihe „Forschung zur Bibel“, herausgegeben von Georg Fischer und Thomas Söding, Band 113

Die Frage, ob die Gemeinde des Matthäus das jüdische Ritualgesetz befolgt hat, zählt noch immer zu den ungelösten Fragen neutestamentlicher Exegese. Josef Schmidt diskutiert dieses Problem auf der Basis von Mt 18: Die Warnung vor Ärgernissen (18,6-9) richtet sich gegen Judenchristen, die von bekehrungswilligen Heiden die Einhaltung des Ritualgesetzes gefordert hatten. Der Evangelist warnt vor einem Rückfall in eine Position, die auf dem Apostelkonzil abgewiesen worden war, und droht denjenigen, die nicht „auf die Kirche hören“, sogar mit Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft (18,15-17). In der Zeit nach dem Apostelkonzil versucht das Matthäusevangelium den verunsicherten und teils zerstrittenen Christengemeinden in Palästina den wegweisenden Beschluss des Konzils zu vermitteln. Als Verfasser dieses Werkes darf der Diakon Philippus in Betracht gezogen werden: Lukas beschreibt ihn als Evangelisten (Apg 21,8), Missionar und als Vertrauten des Petrus.

Autor:
Josef Schmidt, geb. 1949, ist Mitglied des Redemptoristenordens. Nach dem Studium der Theologie und Mathematik Schuldienst an einem Bonner Gymnasium, von 2001 bis 2006 Studium und Promotion an der Päpstlichen Universität Gregoriana mit der Spezialisierung Biblische Theologie.
Inhaltsverzeichnis
Einführung 17

Teil 1: Gesetzeserfüllung und Heidenmission im Matthäusevangelium 25

Kapitel 1: Einblicke in den gegenwärtigen Stand der Forschung 25

1. Probleme einer historisch ausgerichteten Matthäusforschung 25
1.1 Das Problem der ungeklärten historischen Rahmendaten des Mt-Ev 26
1.2 Ist das Mt-Ev ein judenchristliches Evangelium? 28
2. Der judenchristliche Charakter des Matthäusevangeliums in der neueren exegetischen Diskussion 31
2.1 J.A. Overman 31
2.2 A.J. Saldarini 35
2.3 U. Luz 38
2.4 B. Repschinski 42
2.5 P. Foster 44
3. Auswertung 47
4. Ziel der Untersuchung 51

Kapitel 2: Die heidenmissionarische Perspektive als Strukturelement des Matthäusevangeliums 54

1. Mt 1-2 und Mt 28,16-20 als Klammer 54
2. Die heidenmissionarische Perspektive der Bergpredigt 58
2.1 Das Galiläa der Heiden (zu Mt 4,15) 60
2.2 Die Geographie in Mt 4,12-25 60
2.3 Ein Adressatenportrait in Mt 4,23-24 63
2.4 Salz der Erde - Licht der Welt (Mt 5,13-16) 64
2.5 Die Goldene Regel als Erfüllung von Gesetz und Propheten (zu Mt 7,6-12) 66
2.5.1 Mt 7,6-14 als thematische Sequenz 66
2.5.2 Einzelexegese von Mt 7,6-14 67
2.6 Die missionarische Dimension der Bergpredigt (ein Resümee) 69
3. Ein Recht für die Völker: die matthäische Interpretation von Jes 42,1-4 (Mt 12,1-21) 71
3.1 Der Sabbatkonflikt in Mt 12,1-14 71
3.2 Jes 42,1-4 in der Interpretation des Evangelisten Matthäus 74
3.3 Der „glimmende Docht" (Mt 12,20) 77
4. „Einige aber waren unschlüssig" (Mt 28,17) 79
5. Matthäus als Kommentator eines frühchristlichen Konflikts (Zusammenfassung des 2. Kapitels) 81

Teil 2: Das Matthäusevangelium im Horizont eines frühchristlichen Konflikts 84

Kapitel 3: Der Konflikt um ein gesetzesfreies Evangelium in der Zeit der frühen Kirche 84

1. Die historischen Rahmendaten in Apg 10-16 und die Notizen des Gal im Vergleich (ein Lösungsversuch) 84
1.1 Das Problem der zweiten Jerusalemreise des Paulus 84
1.2 Die zweite Jerusalemreise nach Agp 11,37-30 und Gal 2,1-10 86
1.3 Zur philologischen Debatte über επειτα δια δεκατεσσαρων ετων 91
1.4 Datierung der zweiten Jerusalemreise Gal 2,1-10 95
2. Die Propaganda der Jakobuspartei nach Gal und Apg 15 99
2.1 Jakobus, der Herrenbruder: einige biographische Daten 99
2.2 Zur Diskussion um die Brüder Jesu 101
2.3 Die „Mutter und seine Brüder" in Mk 3,13-35 103
2.4 Der Streit um die Taufe des Kornelius 106
2.5 Das Apostelabkommen nach Gal 2,1-10 (zweite Jerusalemreise) 107
2.6 Das Apostelabkommen und die Beschlüsse des Apostelkonzils im Vergleich (zu Gal 2,10 und Apg 15,28-29) 111
2.7 Paulus und die „Angesehenen" in Jerusalem 112
2.8 Der antiochenische Zwischenfall (Gal 2,11-14) 114
2.9 Judaistische Propaganda in den Gemeinden Galatiens 116
2.10 „Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt" (Gal 4,4) 119
2.11 Die Maria-Maria-Parallele in Gal 4,21-31 120
3. Das Apostelkonzil (Apg 15) 127
3.1 Methodische Vorüberlegung 127
3.2 Einberufung einer Versammlung in Jerusalem 128
33 Die Reden des Petrus und des Jakobus in Apg 15 131
3.4 War die in Apg 15 beschriebene Versammlung ein Konzil? 137
3.5 Der Name „Klopas" als Schlüssel für eine kirchengeschichtliche Deutung von Lk 24,13-35 139
3.6 Frühchristliche Missionsgeschichte im Spiegel von Lk 15,11-32 144

Kapitel 4: Das Apostelkonzil als historischer und theologischer Bezugspunkt für Mt 18 148

1. Die redaktionelle Rahmung von Mt 18 148
2. Die Perikope von der Tempelsteuer (Mt 17,24-27) 150
2.1 Der kirchengeschichtliche Hintergrund der Perikope 150
2.2 Petrus als Repräsentant der Kirche 151
2.3 „Geh an den See und wirf die Angel aus ..." (zu Mt 17,27) 152
2.4 ΙΧθΥΣ im Markusevanglium 154
2.5 Ein synoptischer Vergleich zwischen Mt 6,3 und Mt 13,55 159
2.6 Zusammenfassung 165
3. „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder" (Mt 18,1-5) 167
3.1 Ein synoptischer Vergleich zwischen Mt 18,1-5 und Mk 9,33-37 167
3.2 Die missionstheologische Dimension von Mt 18,3 168
3.3 Der missionshistorische Hintergrund von Mt 18,4 171
3.4 „Wer ist der größte im Himmelreich?" (zu Mt 18,1-2) 175
4. Mt 18,5 als Überleitung zwischen Mt 18,1-4 und 18,6-9 178
5. Die Warnung vor dem Ärgernis (zu Mt 18,6-9) 179
5.1 Ein synoptischer Vergleich zwischen Mt 18,6-9 und Mk 9,42-50 179
5.2 Das Problem der Kleinen in Mt 18,6-14 180
5.3 Die Kleinen und der Mühlstein in Mt 18,6 183
5.4 „Wehe der Welt wegen der Ärgernisse" (zu Mt 18,7) 185
5.5 Abwehr eines Ärgernisses (zu Mt 18,8-9) 186
6. „Ihre Engel schauen nämlich allzeit das Angesicht meines Vaters im Himmel" (zu Mt 18,10) 188
7. Das Gleichnis vom verirrten Schaf (Mt 18,12-14) 190
8. Das Apostelkonzil im Spiegel von Mt 18,15-21 193
8.1 Frühchristliche Kommunikation zwischen verschiedenen Gemeinden (zu Mt 18,15-17) 193
8.2 Einberufung einer repräsentativen Versammlung 195
8.3 Die Binde- und Lösegewalt der Gesamtkirche (zu Mt 18,18-20) 197
8.4 Der ekklesiologische Hintergrund der „zwei oder drei" (zu Mt 18,15-21) 202
8.5 Wiederherstellung der Einheit und Versöhnung mit der Partei des Jakobus (zu Mt 18,21-22) 205
9. Das Gleichnis vom unbarmherzigen Schuldner als historisches Gleichnis (Mt 18,23-35) 207
10. Das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl als historisches Gleichnis (Mt 22,1-14) 211
11. Das Gleichnis vom Unkraut im Weizenfeld als historisches Gleichnis (Mt 13,24-30) 215
11.1 Historisierung des Erntegleichnisses 217
11.2 Allegorisierung des Erntegleichnisses in Mt 13,36-43 218
11.3 Der glühende Oien des Großkönigs Nebukadnezar 219
11.4 Das Gleichnis vom Fischnetz 222
11. Eine Nachbetrachtung zum antiochenisehen Zwischenfall 223

Kapitel 5: Gesetzesgehorsam in Mt 23,2-3 ? Überlegungen zum historischen und theologischen Bezugspunkt von Mt 23 228

1. Methodische Vorbemerkung 228
2. Deutungsprobleme in Mt 23 230
3. Rom und seine Beamten in der Darstellung von Mt 23,1-12 233
4. Textpragmatik in Mt 23,1-12 238
5. Felix und Paulus (zu Mt 23,13-22) 240
6. Textpragmatik in Mt 23,1-22 245
7. Felix in der kritischen Betrachtung von Mt 23,23-28 247
8. Das Gentilizium des Prokurators Felix bei Lukas, Josephus und Tacitus 253
9. Textpragmatik in Mt 23,1-33 256
10. Ein Heilsangebot für die Römer (zu Mt 23,34-36) 259
11. Textpragmatik in Mt 23,1-36 261
12. Mt 22-24 im zeitgeschichtlichen Kontext 262
13. Überlegungen zum historischen Standort des Mt-Ev 264
14. Ein Evangelist namens Philippus (Apg 21,8) 265
15. Das Evangelium des Apostels Matthäus 269
16. Der kirchengeschichtliche Ort des Markusevangeliums 271
17. Eine methodologische Nachbetrachtung 277
17.1 Vom Nutzen der Redaktionskritik bei der Auslegung des Mt-Ev 277
17.2 Chancen synchroner Textzugänge bei der Auslegung des Mt-Ev 280

Teil 3: Soteriologie und Ekklesiologie im Matthäusevangelium 283

Kapitel 6: Das Ende des Ritualgesetzes im Licht matthäischer Soteriologie 283

1. „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder (zu Mt 27,24-25) 284
1.1 „Laß die Hände von diesem Mann, er ist unschuldig'" (Mt 19,19) 285
1.2 „Ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen. Das ist eure Sache" 286
1.3 Der Reinigungsritus des Pilatus (zu Mt 27, 24) 287
2. „Nach der Auferstehung verließen sie ihre Gräber, kamen in die heilige Stadt und erschienen vielen" (zu Mt 27,51-54) 289
3. Der Ankauf des Ackers (zu Mt 27,3-10) 292
3.1 Ein fehlgeschlagener Versuch, Jesus zurückzukaufen 293
3.2 Die Stimme des Gewissens in Mt 27,19 und 27,3-4 293
3.3 „Man darf das Geld nicht in den Tempelschatz tun; denn es klebt Blut daran" (Mt 27,6) 294
3.4 „Deshalb heißt dieser Acker bis heute Blutacker" (Mt 27,8) 294
3.5 „So erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist" (Mt 27,8) 296
4. „Geht in das Dorf, das vor euch liegt. Dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr" (zu Mt 21,1-7) 300
5. „Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern zu erfüllen" (zu Mt 5,17-20) 302
5.1 Das Gesetz des Alten Bundes nach Mt 5,18bc 303
5.2 Die Revision des alttestamentlichen Nomos durch Jesus 304
5.3 Die neue sittliche Ordnung in Mt 5,19-20 307
5.4 Was bedeutet ιωτα εν η μια κεραια? 307
5.5 Mt 5,18 als Schlüsseltext matthäischer Soteriologie 309
5.6 Mt 5,17-20 im Kontext frühchristlicher Theologiegeschichte 314
6. Gesetzesfreie Heilsverkündigung im Matthäusevangelium: ein Resümee 315

Kapitel 7: „Die Stadt auf dem Berg" - Überlegungen zu einem Zentralbegriff matthäischer Ekklesiologie 317

1. Petrus im Matthäusevangelium 318
1.1 „Ihr werdet auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten" (Mt 19,27-28) 318
1.2 „Da sagte Petrus: Erkläre uns dieses rätselhafte Wort!" (Mt 15,15) 319
1.3 „Herr, wenn du es bist, so befiehl, daß ich auf dem Wasser zu dir komme" (Mt 14,28) 320
1.4 Zusammenfassung 321
2. Die Stadt auf dem Berg 321
2.1 Das Gleichnis vom Schatz im Acker (Mt 13,44) 322
2.2 Besichtigung der Stadt auf dem Berg 325
3. Eine besonders wertvolle Perle im Matthäusevangelium 327
3.1 Erste Phase: Texterstellung 331
3.2 Zweite Phase: Textbegründung 334
3.3 Zusammenfassung 342
4. Ekklesiologie in den Reden des Matthäusevangeliums 343
4.1 Die erste Rede: Mt 5-7 344
4.2 Die zweite Rede: Mt 10 347
4.3 Die dritte Rede: Mt 13 348
4.4 Die vierte Rede: Mt 18 352
4.5 Die fünfte Rede (Mt 21-25) 353
5. Die Geburtsstunde der Kirche 357
5.1 Ein letzter Blick auf das Reich des Claudius 358
5.2 „Die elf Jünger gingen auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte " 358
5.3 „Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel" 359
5.4 „Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde" 359
5.5 „Darum gehet zu allen Völkern" 361
5.6 „Und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes" 362
5.7 „Und lehret sie alles zu befolgen, was ich euch geboten habe" 363
5.8 „Und seht: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt" 364
5.9 „Selig, die arm sind im Geist" - Denn sie werden den Geist empfangen 365
6. Lukas als Kommentator des Matthäusevangeliums (zu Apg 8,26-40) 367
6.1 Portrait eines Evangelisten 368
6.2 Matthäische Soteriologie in der Darstellung des Lukas 369
6.3 „Von wem sagt der Prophet das? Von sich selbst oder von anderen?" 370
6.4 „Was hindert mich, getauft zu werden?" 371
6.5 „Als sie aber aus dem Wasser stiegen, entführte der Geist des Herrn den Philippus" 372
7. Matthäisch-lukanische Ekklesiologie in Apg 9,31-10,48 374
7.1 Die frühchristliche Initiation in Apg 8,14-17.39; 10,44-48 375
7.2 Das kollegiale Apostelamt im Spiegel von Apg 9,36-10,23 376
7.3 Der Konflikt mit Jakobus im Spiegel von Apg 9,32-35 379
7.4 „Er wanderte durch alle Städte und verkündete das Evangelium, bis er nach Cäsarea kam" (Apg 8,40) 381
8. Mt 27,3-10 als hermeneutischer Schlüssel für Apg 1,15-26 383
9. Paulus in den synoptischen Evangelien 395
9.1 Der fremde Wundertäter in Mk 9,38-41 und Lk 9,49-56 395
9.2 Das paulinische Apostolat im Spiegel von Mk 3,16-19 und 14,21 397
9.3 Das paulinische Apostolat im Spiegel von Lk 6,14-15 400
9.4 Lukas, der Jugendfreund des Paulus (zu Apg 13,1) 402
9.5 Das paulinische Apostolat im Spiegel von Mt 10,2-4 und Apg 1,13 405
9.6 „Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander" (zu Mk 9,33-50) 406
10. Matthäische Soteriologie und Ekklesiologie im Spiegel von Joh 1,43-51 414
10.1 Identifikation des Mt-Ev in Joh 1,43-46 416
10.2 Mt 5,18 im Spiegel von Joh 1,47-49 419
10.3 Eine Würdigung matthäischer Ekklesiologie 422
10.4 Mt 27,3-10 im Spiegel von Joh 14,20-24 423
10.5 Das paulinische Apostolat im Spiegel von Joh 6,60-71 424
10.6 Die kanongeschichtliche Bedeutung von Job 21,2 430
10.7 Das Mt-Ev in der kanongeschichtlichcn Betrachtung des Evangelisten Johannes (zu Joh 1,35-2,12) 431
11. Mt 10,2-4 im Spiegel von Offb 4,2-8 und 6,1-8 437
11.1 Die matthäische Apostelliste als Schlüssel für Offb 6,1-8 437
11.2 Die Theologie des Vier-Evangelien-Kanons in Offn 4,2-8 441
11.3 Mt 10,2-4 im Spiegel von Offb 6,6 444
11.4 Matthäische Ekklesiologie im Spiegel von Mt 10,2-4 446

Ergebnis 448

1. Der Konflikt mit der Partei des Jakobus und dessen Lösung auf dem Apostelkonzil (3. Kapitel) 449
2. Der Konflikt mit der Partei des Jakobus im Spiegel von Mt 18 (4. Kapitel) 451
3. Der kirchen- und profangeschichtliche Bezugspunkt von Mt 23 (5. Kapitel) 453
4. Soteriologie im Matthäusevangelium (Kapitel 6) 456
5. Ekklesiologie im Matthäusevangelium (Kapitel 7) 458

Literaturverzeichnis 464
Stellenregister 481
Namen- und Sachregister 491
Autorenregister 498