|
|
|
|
Philosophische Einübung in die Theologie
Bd.1: Zur Methode und zur theologischen Erkenntnislehre
Scientia & Religio, Band 1/1
Richard Schaeffler
Verlag Karl Alber
EAN: 9783495482919 (ISBN: 3-495-48291-1)
448 Seiten, paperback, 14 x 22cm, 2008
EUR 39,00 alle Angaben ohne Gewähr
|
|
Umschlagtext
In diesem dreibändigen Werk unternimmt Richard Schaeffler den Versuch, den »Wechselbeziehungen zwischen Philosophie und Theologie« eine konkrete und für beide Seiten förderliche Gestalt zu geben. Dabei orientiert er sich an den vier klassischen »Traktaten« der Fundamentaltheologie: der theologischen Erkenntnislehre (1. Band), der Gotteslehre (2. Band), der Lehre von Christus und von der Kirche (3. Band).
Im Ersten Band entwickelt Richard Schaeffler zunächst seine Methode: Die Transzendentalphilosophie wird durch Einbeziehung sprachphilosophischer Überlegungen weiterentwickelt. Je konkrete Sprachformen machen den Aufbau einer je konkreten Erfahrungswelt möglich. Das gilt auch für die religiöse Erfahrung und ihren Bezug zur religiösen Wirklichkeit. Das Ziel dieser Darstellung ist es, auch den Theologen in eine Weise des Denkens »einzuüben«, die ihm die Erfüllung seiner Aufgabe möglich macht: der Aufgabe, die Hörer des Wortes vor fehlgeleiteten Weisen des Hörens und Verstehens zu bewahren. Der Verfasser macht deutlich: Spezifisch religiöse Eormen der Sprache sind nötig, um jene besondere Dialog- und Überlieferungsgemeinschaft aufzubauen, in der die Inhalte des Glaubens über den Wechsel der Generationen hinweg weitergegeben werden können.
Richard Schaeffler, geb. 1926, Inhaber des Lehrstuhls für Philosophisch-Theologische Grenzfragen an der Universität Bochum von 1968 bis 1989. Zahlreiche Veröffentlichungen.
Rezension
Diese dreibändige katholische "Dogmatik" erscheint zunächst recht traditionell trinitarisch strukturiert: Auf die Fundamentaltheologie (Band 1) folgt die Gotteslehre (Band 2) und dann die Ekklesiologie nd Christologie (Band 3). Für den protestantischen Leser auffälllig erscheint dabei die Vorordnung der Lehre von der Kirche VOR die Lehre von Christus und das scheinbare Fehlen bzw. Aufgehen der Eschatologie in die Ekklesiologie. Wichtiger aber erscheint der grundlegende Ansatz dieser "Dogmatik", die sich bewußt nicht als solche bezeichnet, sondern a) als Einübung in die Theologie und b) als PHILOSOPHISCHE Einübung. D.h.: Hier wird bewußt (und in typisch katholischer Tradition, vgl. z.B. die Scholastische Theologie eines Thomas von Aquin) Philosophie und Theologie miteinander verzahnt. Deshalb muss auch die Erkenntnislehre (Band 1) vergleichsweise voluminös ausfallen; denn hier geht es um die diffenrenzierte Begründung der hier gewählten Zugangsweise zur Theologie, die die Wechselbeziehungen zwischen Philosophie und Theologie methodisch nutzt: Die Transzendentalphilosophie wird durch Einbeziehung sprachphilosophischer Überlegungen weiterentwickelt. Denkend von der Hoffnung Rechenschaft abzulegen, zu der uns der Glaube berechtigt, ist die fundamental-theologische Aufgabe der christlichen Philosophie. Die Lektüre ist nicht ganz einfach, - wer aber sich auf die Darstellung des Autors einläßt, wird - zwar nicht unmittelbar, aber mittelbar - , großen Gewinn auch für die eigene religionspädagogische Praxis ziehen.
Thomas Bernhard, lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
In diesem dreibändigen Werk unternimmt Richard Schaeffler den Versuch, den »Wechselbeziehungen zwischen Philosophie und Theologie« eine konkrete und für beide Seiten förderliche Gestalt zu geben. Dabei orientiert er sich an den vier klassischen »Traktaten« der Fundamentaltheologie: der theologischen Erkenntnislehre (1. Band), der Gotteslehre (2. Band), der Lehre von Christus und von der Kirche (3. Band).
Im Ersten Band entwickelt Richard Schaeffler zunächst seine Methode: Die Transzendentalphilosophie wird durch Einbeziehung sprachphilosophischer Überlegungen weiterentwickelt. Je konkrete Sprachformen machen den Aufbau einer je konkreten Erfahrungswelt möglich. Das gilt auch für die religiöse Erfahrung und ihren Bezug zur religiösen Wirklichkeit. Das Ziel dieser Darstellung ist es, auch den Theologen in eine Weise des Denkens »einzuüben«, die ihm die Erfüllung seiner Aufgabe möglich macht: der Aufgabe, die Hörer des Wortes vor fehlgeleiteten Weisen des Hörens und Verstehens zu bewahren. Der Verfasser macht deutlich: Spezifisch religiöse Formen der Sprache sind nötig, um jene besondere Dialog- und Überlieferungsgemeinschaft aufzubauen, in der die Inhalte des Glaubens über den Wechsel der Generationen hinweg weitergegeben werden können. Dies muß so geschehen, daß der Hörer des Wortes fähig wird, aufgrund eigener Glaubenserfahrung auf die Wahrheit des gehörten Wortes in seinem eigenen Anschauen und Denken die angemessene Antwort zu geben. An dieser Zielsetzung werden auch die Methoden der theologischen Auslegung normativer Texte kritisch gemessen.
»Denkend von der Hoffnung Rechenschaft abzulegen, zu der uns der Glaube berechtigt, ist die fundamental-theologische Aufgabe der christlichen Philosophie. Dem trägt die "Philosophische Einübung in die Theologie" des Religionsphilosophen Richard Schaeffler in herausragender Weise Rechnung. Das dreibändige Werk ist die bedeutsamste Veröffentlichung eines katholischen Philosophen in den letzten Jahren.«
Die Tagespost Würzburg, 2004
»Wer sich die Mühe einer Lektüre der drei umfangreichen Bände macht, wird gewiß eine Menge lernen können über die Möglichkeiten einer konstruktiven Beziehung von Philosophie und Theologie, denn Schaeffler ist gleichermaßen in der theologischen wie in der philosophischen Tradition zu Hause. Was ihn auszeichnet ist ein Ernstnehmen der religiösen und in specie der christlichen Tradition […]. Philosophisch steht Schaeffler für den Versuch, Kant weiterzudenken und für die Theologie fruchtbar zu machen […]. Ausdrücklich bemüht er sich dabei auch um die Einbeziehung sprachphilosophischer Einsichten. Er sucht also nicht nur das Gespräch mit der Theologie, sondern auch mit unterschiedlichen philosophischen Richtungen und versucht auf diese Weise, dem gegenwärtigen philosophischen Pluralismus gerecht zu werden.«
Philosophischer Literaturanzeiger, 2006
Richard Schaeffler, Dr. phil., Dr. theol. h.c., Dr. phil h.c., 1926 in München geboren, 1968-1989 o. Professor für Philosophisch-Theologische Grenzfragen an der Universität Bochum. Forschungsschwerpunkte: Religionsphilosophie, Geschichtsphilosophie, Wissenschaftstheorie der Theologie. Langjähriges Mitglied des »Ökumenischen Arbeitskreises Evangelischer und Katholischer Theologen« und des »Gesprächskreises Juden und Christen« beim Zentralkomitee der Deutschen Katholiken.
Buchpublikationen u.a.: Religion und kritisches Bewußtsein (1973), Einführung in die Geschichtsphilosophie (1973, 4.Aufl. 1991), Religionsphilosophie (1983, 3. Aufl. 2004), Erfahrung als Dialog mit der Wirklichkeit (1995), Philosophische Einübung in die Theologie (3. Bde., 2004, Studienausgabe 2008), Philosophisch von Gott reden (2006), Ontologie im nachmetaphysischen Zeitalter (2008).
Inhaltsverzeichnis
Vorwort 5
Vorbemerkungen zum Thema:
Eine alte Aufgabe in neuer Gestalt - Gottlieb Söhngens Frage heute neu gestellt 17
a) Ein veränderter Begriff der Theologie und neue Aufgaben der theologischen Einübung 18
b) Ein bleibend fruchtbarer Hinweis: »Einübung«, nicht »Grundlegung« 24
Erster Teil:
Fragestellung und Methode 27
A
Die Fragestellung: Traditionelle Aufgaben der Fundamentaltheologie und darin enthaltene Anfragen an die Philosophie 28
1. Die »Demonstratio triplex« und die traditionelle Bestimmung des Verhältnisses von Philosophie und Theologie 28
a) Vorbemerkung zum Begriff des »Traditionellen« 28
b) Die »Demonstratio triplex« und die theologischen Erwartungen an die Philosophie 29
c) Die Ambivalenz theologischer »Erwartungen« an die Philosophie 32
2. Theologische Erwartungen und unvermutete philosophische Aufgabenstellungen 33
a) Ein erstes Beispiel: Die Erwartung von Gottesbeweisen 33
b) Ein zweites Beispiel: Die Erwartung des Nachweises, daß der Mensch auf eine Offenbarung der göttlichen Geschichts-Absichten angewiesen sei 36
α) Die Offenbarung als Antwort auf die Frage nach dem »Sinn des Ganzen« 36
ß) Die Vieldeutigkeit der »Sinnfrage« 40
γ) Andere Möglichkeiten für das Verstehen des »letzten Wortes« 43
c) Ein drittes Beispiel: Die Erwartung des Nachweises, daß der Mensch in der Erfahrung seiner Schuldverstrickung die Notwendigkeit des göttlichen Vergebungswortes mit-erfährt 46
d) Ein viertes Beispiel: Die Erwartung des Nachweises, daß der Mensch als ein geschichtliches Wesen auf Überlieferung angewiesen ist und deshalb den Institutionen, die diese Überlieferung sichern, zu Gehorsam verpflichtet ist 52
e) Ein fünftes Beispiel: Die Erwartung des Nachweises, daß es andere Weisen objektiver Geltung gibt als die, zu deren Sicherung die moderne Wissenschaft geeignet ist 65
3. Zum erreichten Problemstand 73
B
Zur Methode: Die Aufgabe einer Weiterentwicklung der transzendentalen Methode 76
1. Die Transzendentalphilosophie Kants als Herausforderung an die Theologie 76
a) Die Verwandlung der Ontologie in eine Analytik des reinen Verstandes, das Ende der alten Onto-Theologie - und ein später Versuch ihrer Wiedergewinnung 77
b) Die transzendentale Dialektik und eine philosophische »Deduktion« der christlichen Rechtfertigungslehre 81
2. Eine ungelöste Aufgabe der kantischen Transzendentalphilosophie: Die Geschichte der reinen Vernunft - Antwortversuche des Deutschen Idealismus und ihre Bedeutung für die Theologie 85
3. Weiterführende Hinweise aus der Geschichte der Transzendentalphilosophie 94
a) Kant und Schelling: Erfahrung oder Konstruktion ? 94
b) Kants und Hegels Erfahrungsbegriff 98
c) Zurück zur Frage nach einer Geschichte der reinen Vernunft: Die weiterführende Bedeutung von Hegels Erfahrungsbegriff 102
4. Die Bewährungssprobe einer weiterentwickelten Transzendentalphilosophie: Das Bekenntnis zur »Veritas semper maior« 106
a) Noch einmal: Kant und Hegel 107
b) Gesucht: Eine Theorie der Erfahrung als Dialog mit der Wirklichkeit 109
C
Umrißzeichnung einer Theorie der Erfahrung als eines Dialogs mit der Wirklichkeit 113
1. Die Erfahrung und die Welt ihrer Gegenstände 113
a) Stufen im Aufbau der Gegenstandswelt und die vier »Grundsätze des reinen Verstandes« 113
b) »Gegenstandsfähigkeit«, »Wahrheitsfähigkeit« und »objektive Geltung« 122
2. Die Erfahrung und ihr Subjekt 129
a) Der Gestaltwandel des Verbum Mentis und der Aufbau eines Erzählkontextes 129
b) Die Vielfalt der Gestalten und die Dialektik der Vernunft 137
c) Die postulatorische Hoffnung und die Geschichte des Verbum Mentis 145
3. Erfahrung als Thema des intersubjektiven Dialogs 147
a) Die Verknüpfung transzendentaler und sprachphilosophischer Reflexion 149
b) Gegenstandskonstitution und konkrete Kommunikationsgemeinschaft 157
c) Verstehen und Auslegen als transzendentalphilosophisches Problem 160
4. Von der Erfahrung im Allgemeinen zur speziell religiösen Erfahrung 176
a) Die religiöse Erfahrung und die »Veritas semper maior« 176
b) Die religiöse Erfahrung: Gegenstandsfähigkeit, Wahrheitsfähigkeit, objektive Geltung 181
α) Das Problem d. Gegenstandsfähigkeit d. rel. Erfahrung 183
ß) Das Problem der Wahrheitsfähigkeit 184
y) Haben religiöse Erfahrungen objektive Geltung? 188
c) Die Postulate der Hoffnung und die religiöse Erfahrung 189
d) Autonomie, nicht Autarkie 193
e) Religiöse Sprache und konkrete Überlieferungsgemeinschaft 197
5. Philosophische Angebote an das Selbstverständnis der Theologie 199
a) Folgerungen aus der allgemeinen Theorie der Erfahrung 199
b) Folgerungen aus der speziellen Theorie der religiösen Erfahrung 205
Zweiter Teil:
Gotteswort im Menschenwort - EinBeitrag zur philosophischen Einübung in die Theologische Erkenntnislehre 213
l
Die religiöse Botschaft als »Verbum Externum« und der Aufbau einer religiösen Kommunikations- und Überlieferungsgemeinschaft 219
1. Die »Exteriorität des Wortes« und die Möglichkeit seiner Aneignung durch den Hörer 220
a) Ein theologisches Interesse und seine Bedeutng für eine transzendentale Theorie der Sprache 220
b) Theologische Beispiele und philosophische Theorie-Ansätze 222
c) Eine dialogische Theorie der Erfahrung als Lösungs-Ansatz 228
2. Der Aufbau religiöser Kommunikationsgemeinschaften 232
a) Die Vielfalt von Sprachen und Sprachgemeinschaften 232
b) Ein Beispiel: Die Erzählgemeinschaft 236
c) Die religiöse Kommunikationsgemeinschaft und ihre Sprache 239
d) Die doxologische Wechselrede und der Aufbau der religiösen Gemeinde 242
3. Von der Kommunikationsgemeinschaft der Zeitgenossen zur Überlieferungsgemeinschaft 251
a) Die Dialoggemeinschaft der Zeitgenossen und die überlieferte Sprache 251
b) Die religiöse Überlieferungsgemeinschaft als Beispiel von allgemein-philosophischer Bedeutung 256
4. Die Überlieferungsgemeinschaft und ihre Geschichte 262
a) Überlieferungsgemeinschaft und Vernunftautonomie 262
b) Partikularität und Universalität 265
Erstes Teilergebnis 270
Folgerungen für die Theologie 273
II
Die Überlieferungsgemeinschaft als Institution und die Bedeutung normativer Texte 280
1. Institutionalisierung als Bedingung der Überlieferung 280
a) Zum Begriff der Institution 280
b) Die doxologische Überlieferungsgemeinschaft und ihre Dienste und Ämter 284
c) Die Bedeutung geprägter Sprachformen 286
d) Die religiöse Überlieferungsgemeinschaft und die spezielle Bedeutung ritueller Sprachformen 288
2. Überlieferungsgemeinschaften und die Bedeutung normativer Texte 290
a) Vom normativen Erinnerungsinhalt zur normativen Textgestalt 290
b) Die traditionsbegründende und zugleich traditionskritische Funktion normativer Texte 294
c) Normative Texte und religiöse Überlieferungsgemeinschaften 297
α) Die traditionsbegründende Funktion kanonischer Texte 298
ß) Die traditionskritische Funktion kanonischer Texte . 302
d) Kanonizität und Veränderungsverbot 305
e) »Normativität«, »Kanonizität« und »Gebrauch« 309
Zweites Teilergebnis 320
Folgerungen für die Theologie 324
III
Auslegungsaufgaben und Auslegungskunst und ihre Bedeutung für Überlieferungsgemeinschaften 329
Vorbemerkung: Das Wechselverhältnis von Verstehen und Auslegen 329
1. Zur Fragestellung 331
2. Allgemeine Aufgaben des Verstehens von Texten 334
a) Die semantische Aufgabe 335
b) Die grammatische Aufgabe 335
c) Die pragmatische Aufgabe 337
3. Spezielle Aufgaben des Verstehens religiöser Texte 338
a) Das semantische Verstehen religiöser Texte 338
b) Das grammatische Verstehen religiöser Texte 341
Exkurs: Inner-religiöser Gebrauch und religionswissenschaftliche Außenperspektive 342
c) Das pragmatische Verstehen religiöser Texte 346
d) Schlußbemerkung 349
4. Chancen und Bewährungsproben einer transzendentalen Hermeneutik 349
a) Die allgemeinen Aufgaben des Verstehens und ihre transzendentalphilosophische Begründung 349
b) Die speziellen Aufgaben des Verstehens kanonischer
Texte im Lichte einer transzendentalen Hermeneutik 353
c) Aufgaben der Abgrenzung 357
5. Von der Theorie des Verstehens zur Kunstlehre der Auslegung -Eine kritische Sichtung bewährter Methoden 360
a) Die Lehre vom vierfachen Schriftsinn 363
b) Der »historische Sinn« als Instanz der Überlieferungskritik - der reformatorische Ansatz 372
c) Das Programm der »historisch-kritischen Exegese« 376
d) Die formgeschichtliche Methode und der Übergang zur existentialen Interpretation 378
6. Die Transzendentalphilosophie als Quelle eigener Auslegungsverfahren 382
a) Die transzendentale Hermeneutik Karl Rahners 383
b) Möglichkeiten einer Weiterentwicklung der transzendentalen Auslegungskunst 387
Drittes Teilergebnis 389
Folgerungen für die Theologie 395
IV
Ein kritischer Rückblick 397
1. Aufgaben einer Philosophischen Einübung in die Theologie und eine weiterentwickelte transzendentale Methode 397
2. Gründe, die Anwendung einer neuen Transzendentalphilosophie auf Probleme der Theologie für aussichtsreich zuhalten 399
3. Transzendentalphilosophie und Theologische
Erkenntnislehre - Die Frage nach Gegenstandsbezug und objektiver Geltung religiöser Aussagen 402
4. Die transzendentasle Reflexion und die »drei klassischen Traktate« der Fundamentaltheologie -Ergebnisse und offene Fragen 407
a) Die Demonstratio Religiosa 408
b) Die Demonstratio Christiana 412
α) Traditions-spezifische Fragestellungen als Ausdruck historischer Vernunftgestalten 413
ß) Christus, »Gottes letztes Wort«, in dem die »Geschichte zur Fülle kommt« 416
c) Die Demonstratio Catholica 418
α) Aufgaben und Legitimationskriterien von Traditionen und Institutionen im Allgemeinen 418
ß) Kriterien zur Beurteilung der christlichen Tradition und ihrer Organe 419
5. Ein weiterführender Hinweis 424
Ein theologischer Ausblick:
Sprachphilosophische Bemerkungen zur Lehre vom Geist und der Inspiration 429
Anhang
Verwendete Abkürzungen 439
Verzeichnis der zitierten oder erwähnten Literatur 440
Stichwortregister zum ersten Band 444
Weitere Titel aus der Reihe Alber Studienausgabe |
|
|