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Mathematik Neue Wege 9
Arbeitsbuch für Gymnasien
Geeignet für: Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein
Arno Lergenmüller, Günter Schmidt (Hrsg.)
Schroedel
EAN: 9783507854598 (ISBN: 3-507-85459-7)
216 Seiten, hardcover, 19 x 26cm, 2003
EUR 19,75 alle Angaben ohne Gewähr
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Umschlagtext
Zu diesem Buch
Die erste grüne Ebene
Was dich erwartet
In wenigen Sätzen erfährst du, worum es in dem Abschnitt geht.
Aufgaben
Mit diesen Aufgaben lernst du das Thema des Abschnitts kennen. Oft stößt du dabei auf Alltagsprobleme, die mithilfe der Mathematik gelöst werden.
Die weiße Ebene
Basiswissen
lm roten Kasten findest du das wichtige mathematische Wissen kurz und bündig zusammengefasst.
Beispiele
Die Beispiele mit Musterlösungen helfen dir beim Lösen der Aufgaben.
Übungen
Damit kannst du dein Verständnis und dein Können trainieren.
Lösungshilfen
Beispiele und Tipps findest du bei vielen Aufgaben in dem blau-gestrichelten Kasten.
Kontrolle
Mit den Lösungen kannst du deine Ergebnisse selbst kontrollieren.
Mathe-Kiste
Du findest sie manchmal unten auf einer weißen Seite. Sie garantiert das Auffrischen und Wiederholen deiner Kenntnisse.
Die zweite grüne Ebene und Check-up
Check-up
Dies sind Extraseiten nach einem oder mehreren Kapiteln. Sie fassen das Wichtigste des Kapitels übersichtlich zusammen. Mit zusätzlichen Übungsaufgaben kannst du dein Wissen festigen und für Klassenarbeiten trainieren. Die Lösungen zu den Aufgaben findest du am Ende des Buches.
Aufgaben
Du kannst dein Wissen in interessanten Zusammenhängen und neuen Situationen vertiefen. Oft lohnt sich die Zusammenarbeit in Gruppen.
Verlagsinfo
Das vorliegende Unterrichtswerk stellt in Konzeption und Gestaltung einen neuen Ansatz eines Schulbuchs für den Mathematikunterricht am Gymnasium dar. Es greift in mehrfacher Hinsicht die konstruktiven Ansätze auf, die im Zusammenhang mit der Diskussion um die Allgemeinbildung im Mathematikunterricht und über die Ergebnisse der TIMS-Studie in den letzten Jahren entwickelt wurden:
1. Unterstützung einer Unterrichtskultur zugunsten der Methodenvielfalt mit offenen und schüleraktiven Lernformen.
2. Das vielfältige Aufgabenangebot dient dem intelligenten Üben, dem Üben des Verstehens, des Könnens und des Anwendens.
3. Sprache: einfach, griffig, alters- und schülerangemessen.
4. Förderung des kumulativen Lernens; der Lernzuwachs wird für die Schülerinnen und Schüler erfahrbar gemacht.
5. Stärkere Berücksichtigung von Aufgaben
- für offene und kooperative Unterrichtsformen,
- mit fächerverbindenden und fächerübergreifenden Aspekten,
- zur gleichmäßigen Förderung von Jungen und Mädchen,
- für die Möglichkeit und den Vergleich unterschiedlicher Lösungswege,
- für den konstruktiven Umgang mit Fehlern,
- für das Bewusstmachen und den Erwerb von Strategien für das eigene Lernen.
Inhaltsverzeichnis
1 Reelle Zahlen
1.1 Wurzeln bestimmen 6
1.2 Wurzeln und Näherungsverfahren 13
1.3 Irrationale Zahlen 20
1.4 Rechnen mit Wurzeln 28
CHECK UP 36
2 Ähnlichkeit
2.1 Zentrische Streckungen entdecken und durchführen 38
2.2 Zentrische Streckungen - Verkleinern und Vergrößern 46
2.3 Bestimmen von unzugänglichen Streckenlängen - Strahlensätze 51
2.4 Ähnliche Figuren-Ähnlichkeitsabbildungen 60
2.5 Flächen und Volumina bei ähnlichen Figuren 69
2.6 Fraktale - Selbstähnliche Muster durch Iterationen 75
CHECK UP 82
3 Quadratische Funktionen und Gleichungen
3.1 Einführung in quadratische Funktionen 84
3.2 Entdeckungen an Graphen quadratischer Funktionen 94
3.3 Quadratische Gleichungen 104
3.4 Problemlösen mit quadratischen Funktionen und Gleichungen 114
CHECK UP 120
4 Vielfältige Darstellungen von Parabeln
4.1 Wurzelfunktionen und Wurzelgleichungen 122
4.2 Geometrie der Parabel 1 32
4.3 Anpassen eines quadratischen Modells an Daten 138
4.4 Parabeln in Parameterform 145
CHECK UP 150
5 Der Satz des Pythagoras verwandte Sätze
5.1 Phänomene rund um den Satz des Pythagoras 152
5.2 Abstände und Kreise im Koordinatensystem 160
5.3 Verwandte Sätze 166
5.4 Probleme lösen mit dem Satz des Pythagoras 1 72
5.5 Variationen mit Pythagoras 181
CHECK UP 188
6 Stochastik
6.1 Lernen aus Erfahrung - Informationen verändern Wahrscheinlichkeiten 190
6.2 Erst rechnen, dann entscheiden - Die Bayes-Regel 195
6.3 Probleme der klassischen Wahrscheinlichkeitsrechnung 203
CHECK UP 208
Lösungen zu den Check-ups 210
Stichwortverzeichnis 215
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