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Stadt der Kinder - Level 4
Ein Computerkrimi aus der Level 4-Serie
14. Auflage 2007, leicht überarbeitete Neuauflage
1. Aufl. 1998
ab 11 Jahren
Andreas Schlüter
Deutscher Taschenbuch Verlag
EAN: 9783423709149 (ISBN: 3-423-70914-6)
270 Seiten, paperback, 12 x 19cm, 2007
EUR 7,95 alle Angaben ohne Gewähr
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Umschlagtext
Ben liebt Computerspiele über alles, besonders seine Neuerwerbung »Die Stadt der Kinder«. Doch irgendetwas läuft schief im 4. Level. Was eigentlich nur auf dem Bildschirm passieren sollte, wird plötzlich unheimliche Realität: Alle Erwachsenen verschwinden aus der Stadt! Zunächst sind die Kinder begeistert, endlich können sie all das tun, was sie schon immer mal machen wollten. Doch Ben und seine Freunde begreifen gleich den Ernst der Lage...
Mehr von Ben und seinen Freunden in:
>Der Ring der Cedanken<
>Achtung, Zeitfalle!<
>UFO der geheimen Welt<
>Jagd im lnternet<
>Flucht vom Mond<
>2049<
>Chaos im Netzwerk-Clan<
>Die Spur des Hackers<
>Reality Game<
www.dtvjunior.de
Deutscher
Taschenbuch
Verlag
Rezension
Viele Kinderbücher und Kinderkrimis kommen doch recht traditionell daher: der Fahrrad- oder der Pferdedieb ... - Ganz anders diese Computerkrimis aus der Level 4-Serie; sie machen ernst mit den neuen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen und beziehen sie in die spannende Lektüre mit ein. Darüber hinaus wird hier sogar ein sehr grundlegendes ethisches Problem angespielt durch die computeranimierte Fiktion. - Die dtv-junior-Reihe bietet Lesebücher für Kinder ab 8 oder 10 oder 11 Jahren in angemessenem Druckbild. In der dtv-junior-Reihe "Klassiker" erscheinen außerdem klassische Kinder- und Jugendbücher des 20. Jhdts wie z.B. das Dschungelbuch. Die Level 4-Reihe bezieht die Computerwelten ein. - Zu diesem Band gibt es ein Unterrichtsmodell unter www.dtv.de/lehrer zum kostenlosen Download.
Oliver Neumann, lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
»Level 4 markiert eine Grenzüberschreitung, bei der Kindern Verantwortung und Solidarität zugetraut werden. Ein Highlight für Schmöker- und PC-Freaks.« Wochenpost
Ben liebt Computerspiele über alles und besonders seine Neuerwerbung ›Die Stadt der Kinder‹. Doch irgendetwas läuft schief im 4. Level. Was eigentlich nur auf dem Bildschirm passieren sollte, wird unheimliche Realität: Alle Erwachsenen verschwinden aus der Stadt!
Zunächst sind die Kinder davon begeistert. Endlich können sie all das tun, was sie schon immer mal machen wollten. Doch Ben und seine Freunde sind als Erste ernüchtert und überlegen, wie es weitergehen soll – so ganz ohne Erwachsene. Die Ernsthaftigkeit ihrer Lage wird ihnen bewusst...
Andreas Schlüter wurde 1958 in Hamburg geboren und begann nach dem Abitur eine Lehre als Großhandelskaufmann. Bevor er mit seiner journalistischen und schriftstellerischen Tätigkeit begann, arbeitete er noch als Betreuer von Kinder- und Jugendgruppen. Nach einer Zeit bei der ›Hamburger Rundschau‹ gründete er 1990 mit Kollegen das Journalistenbüro ›SIGNUM‹ Medienservice, wo er auch als Redakteur für verschiedene Fernsehanstalten tätig war. Mittlerweile widmet er dem Schreiben von Büchern die meiste Zeit. Nach einigen Kurzkrimis, die er 1993 veröffentlichte, kam der große Erfolg ein Jahr später mit seinem ersten Kinderroman ›Level 4 – Die Stadt der Kinder‹ (dtv junior 70459). In der spannenden Erzählung werden Computerspiel und Realität auf faszinierende grenzüberschreitende Art miteinander verknüpft und damit hat Schlüter den Nerv der heutigen Jugendlichen getroffen. Seine Protagonisten sind keine kleinen Superhelden, sondern ganz normale Kids, denen es stets ohne die Hilfe von Erwachsenen, aber dafür mit gegenseitiger Unterstützung gelingt, Probleme zu lösen und sich aus gefährlichen Situationen zu befreien. »Ich mache keinen Unterschied zwischen Erwachsenen und Jugendlichen. Ich nehme sie gleich ernst.« Denn Kinder sind für Schlüter keine unfertigen Erwachsenen, sondern eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Ideen, Wünschen, Sehnsüchten und Ängsten. Ebenso erfrischend unpädagogisch ist auch Schlüters erzählerischer Umgang mit Computern und virtuellen Welten. Seine Kinderbücher sieht er deshalb auch als eine längst überfällige Kampfansage an die These, Computer würden die Kinder vereinsamen lassen, und »wer Computer spiele, lese nicht«. Das seien die Ängste einer Generation, die schon am eigenen Videorekorder verzweifele. Wer mit dem Autor via E-mail in Kontakt treten oder einen Blick auf dessen Homepage werfen möchte, hier die Adresse: http://www.aschlueter.de/
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