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Klinische Psychologie
13. aktualisierte Auflage
James N. Butcher, Susan Mineka, Jill M. Hooley
Pearson
EAN: 9783827373281 (ISBN: 3-8273-7328-X)
976 Seiten, hardcover, 22 x 29cm, Mai, 2009
EUR 79,95 alle Angaben ohne Gewähr
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Umschlagtext
In diesem internationalen Standardwerk zur Klinischen Psychologie werden alle wichtigen psychischen Störungen behandelt. Durch die verständliche Darstellung komplexer theoretischer Grundlagen und empirischer Belege, aber auch wegen seiner sehr anschaulichen Fallbeispiele und Übungsfragen eignet sich das Buch hervorragend als Einstieg in die Materie. Die Kapitel
folgen dabei einer einheitlichen Struktur: Diagnostik - Ursachen - Therapie. Fragen nach gesellschaftlichen Einstellungen zu psychischen Störungen, juristischen Aspekten und bislang ungelösten Problemen spielen dabei eine tragende Rolle Für die deutsche Ausgabe wurden die diagnostischen Kriterien nach DSM-IV um die ICD-10-Kriterien ergänzt und zusätzliche Fallbeispiele eingearbeitet.
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Rezension
Ist das noch im Rahmen des Normalen, oder krankhaft? Wächst sich das raus oder braucht er professionelle Hilfe? Oft ist es schwer zu entscheiden, ob die Verhaltensauffälligkeit eines Schülers auf eine seelische Erkrankung zurückgeht ober ob es sich um eine vorübergehendes Problem handelt, das auch ohne professionelle Begleitung in den Griff zu bekommen ist.
Der vorliegende Band, die Übersetzung eines Standartwerks aus den USA behandelt ausführlich den Bereich der seelischen Erkrankungen. Da der Band für den Studienanfänger, bzw. für das Bachelorstudium konzipiert ist, benötigt man keine besonderen Fachkenntnisse für die Lektüre. So ist der Band nicht nur für den Lehrer geeignet, sondern kann auch Schülern der Oberstufe für Referate, Seminararbeiten ... in die Hand gegeben werden. Der Stoff wird dabei sehr verständlich und motivierend dargeboten. Kästen mit Fallbeispielen, ermöglichen eine anschauliche Darstellung des Stoffes. Andere Kästen bieten Zusammenfassungen, Verständnisfragen, historische Rückblicke ... so dass man in diesem Buch auch sehr schön "schmökern" kann. Für denjenigen, der schnell Informationen sucht, ist auch der einheitliche Aufbau der Kapitel hilfreich.
VPfueller, lehrerbibliothek.der
Verlagsinfo
Dieses Buch gilt international als das umfassendste und aktuellste Lehrbuch der Klinischen Psychologie und liegt mittlerweile in der 13. Auflage vor. Die Autoren verfügen über langjährige Forschungs-, Lehr- und Praxiserfahrung an renommierten psychologischen Instituten. Dargestellt werden alle wichtigen psychischen Störungen. Die Kapitel folgen dabei einer einheitlichen Struktur: Diagnostik - Ursachen - Therapie. Angereichert werden sie durch zahlreiche Beispiele, Fallstudien und Anwendungen aus Forschung und klinischer Praxis. Fragen nach gesellschaftlichen Einstellungen zu psychischen Störungen, juristischen Aspekten und bislang ungelösten Problemen sind ebenfalls berücksichtigt. Für die deutsche Ausgabe wurden die diagnostischen Kriterien nach DSM-IV um die hierzulande verbindlichen ICD-10-Kriterien ergänzt und zusätzliche Fallstudien eingearbeitet.
Inhalt
1. Klinische Psychologie: Einführung
2. Geschichte der Verhaltensforschung
3. Beurteilungskriterien
4. Klinische Diagnose
5. Stress- und Anpassungsstörungen
6. Panik- und Angststörungen
7. Depressive Störungen und Suizid
8. Somatoforme Störungen
9. Essstörungen und Fettleibigkeit
10. Gesundheit und Verhalten
11. Persönlichkeitsstörungen
12. Suchtverhalten
13. Sexuelle Störungen
14. Schizophrenie
15. Kognitionsstörungen
16. Störungen bei Kindern und Jugendlichen
17. Psychotherapie
18. Juristische und gesellschaftliche Aspekte
19. Anhang: Literaturhinweise, Glossar, Index
Autoren
James N. Butcher ist Professor am Institut für Psychologie an der University of Minnesota.
Susan Mineka ist Professorin für Klinische Psychologie an der Northwestern University in Chicago.
Jill M. Hooley ist Direktorin des Instituts für Klinische Psychologie an der Harvard University.
Companion-Website
Für Dozenten: Alle Abbildungen aus dem Buch elektronisch zum Download.
Für Studenten: Multiple Choice-Tests, Klinische Fallstudien, Weiterführende Links.
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Vorwort zur amerikanischen Ausgabe xix
Vorwort zur deutschen Ausgabe xxv
Kapitel 1 Klinische Psychologie: Ein Überblick 1
1.1 Was genau ist eigentlich „abweichendes“ Verhalten? 5
1.1.1 Warum müssen wir psychische Störungen klassifizieren? 8
1.1.2 Welche Nachteile hat die Klassifikation? 9
1.1.3 Die Definition psychischer Störungen nach DSM-IV 10
1.1.4 Wie beeinflusst die Kultur, was als abweichendes Verhalten betrachtet wird? 12
1.1.5 Kulturspezifische Störungen 13
1.2 Wie häufig treten psychische Störungen auf? 14
1.2.1 Prävalenz und Inzidenz 15
1.2.2 Schätzungen der Prävalenz psychischer Störungen 15
1.2.3 Behandlung 17
1.2.4 Die ,,Profis“ für die Behandlung psychischer Störungen 18
1.3 Forschungsansätze in der Klinischen Psychologie 20
1.3.1 Informationsquellen 20
1.3.2 Die Bildung von Hypothesen über das Verhalten 22
1.3.3 Teilerhebung von Stichproben und Generalisierung auf die Population 23
1.3.4 Kriteriums- und Kontrollgruppen 24
1.3.5 Die Untersuchung der realen Welt 24
1.3.6 Retrospektive versus prospektive Strategien 25
1.3.7 Die Manipulation von Variablen: Experimentelle Studien in der Klinischen
Psychologie 26
1.3.8 Die Untersuchung der Wirksamkeit von Therapien 27
1.3.9 Einzelfallstudien 28
1.3.10 Analogiestudien an Tieren 29
1.4 Das Ziel dieses Lehrbuches 30
Zusammenfassung 32
Kapitel 2 Historische und zeitgenössische Betrachtungsweisen
abnormen Verhaltens 35
2.1 Historische Betrachtungsweisen abnormen Verhaltens 36
2.1.1 Dämonen, Götter undMagie 36
2.1.2 Die frühen medizinischen Vorstellungen des Hippokrates 37
2.1.3 Frühe philosophische Konzepte des Bewusstseins und der Erkenntnis 39
2.1.4 Spätere griechische und römische Betrachtungsweisen 40
2.1.5 Die Betrachtungsweise von Abnormalität im Mittelalter 41
2.2 Das Aufkommen humanitärer Behandlungsformen 44
2.2.1 Das Wiederaufkommen wissenschaftlichen Denkens in Europa 44
2.2.2 Die Gründung erster Irrenhäuser 45
2.2.3 Die humanitäre Reform 47
2.2.4 Sichtweisen psychischer Störungen und ihrer Behandlung im
19. Jahrhundert 51
2.2.5 Die Veränderung der Haltungen gegenüber der psychischen Gesundheit
im frühen 20. Jahrhundert 52
2.2.6 Die Versorgung in den psychiatrischen Kliniken des 20. Jahrhunderts 52
2.3 Heutige Betrachtungsweisen abnormen Verhaltens 57
2.3.1 Biologische Entdeckungen: Die Verbindung zwischen dem Gehirn und
psychischen Störungen 57
2.3.2 Die Entwicklung eines Klassifikationssystems 59
2.3.3 Kausale Betrachtungen: Die Entwicklung der psychologischen Ursache
psychischer Störungen 59
2.3.4 Die Entwicklung der psychologischen Forschungstradition:
Experimentalpsychologie 63
Zusammenfassung 69
Kapitel 3 Kausale Faktoren und Sichtweisen 73
3.1 Abweichendes Verhalten: Ursachen und Risikofaktoren 74
3.1.1 Notwendige, hinreichende und beitragende Ursachen 74
3.1.2 Rückkopplung und Zirkularität in abweichendem Verhalten 76
3.1.3 Diathese-Stress-Modelle 77
3.2 Sichtweisen der Ursachen abweichenden Verhaltens 80
3.3 Die biologische Sichtweise und biologische kausale Ursachen 81
3.3.1 Ungleichgewichte des Neurotransmitter- und Hormonhaushalts 81
3.3.2 Genetische Vulnerabilitäten 84
3.3.3 Temperament 90
3.3.4 Cerebrale Dysfunktion und neuronale Plastizität 91
3.3.5 Der Erkenntnisgewinn aus der biologischen Sichtweise 93
3.4 Die psychosozialen Sichtweisen 95
3.4.1 Die psychodynamischen Betrachtungsweisen 95
3.4.2 Die behavioristische Betrachtungsweise 102
3.4.3 Die kognitiv-behavioristische Betrachtungsweise 106
3.4.4 Was geschieht, wenn man sich eine bestimmte Betrachtungsweise zu
eigen macht? 111
3.5 Psychosoziale kausale Faktoren 112
3.5.1 Deprivation oder Trauma im frühen Lebensalter 113
3.5.2 Nachteilige Erziehungsstile 117
3.5.3 Eheprobleme und Scheidung 120
3.5.4 Umgang mit sog. unangepassten Freunden und Bekannten 122
3.6 Die soziokulturelle Sichtweise 124
3.6.1 Die Aufdeckung soziokultureller Faktoren durch interkulturelle Studien 124
3.7 Soziokulturelle kausale Faktoren 128
3.7.1 Die soziokulturelle Umwelt 128
3.7.2 Pathogene gesellschaftliche Einflüsse 129
3.7.3 Der Einfluss der soziokulturellen Sichtweise 131
Zusammenfassung 133
Kapitel 4 Klinische Diagnostik 137
4.1 Grundelemente der klinischen Diagnostik 138
4.1.1 Bedeutung der Diagnosestellung 138
4.1.2 Die Erfassung der lebensgeschichtlichen Entwicklung und der
Krankheitsanamnese 139
4.1.3 Der Einfluss der fachlichen Ausrichtung des Klinikers 140
4.1.4 Vertrauen und Einvernehmen in der Kliniker-Patient-Beziehung 140
4.2 Die Untersuchung des Organismus 141
4.2.1 Die allgemeine körperliche Untersuchung 141
4.2.2 Die neurologische Untersuchung 142
4.2.3 Die neuropsychologische Untersuchung 145
4.3 Die psychosoziale Diagnostik 145
4.3.1 Klinische Interviews 147
4.3.2 Klinische Verhaltensbeobachtung 148
4.3.3 Psychodiagnostische Tests 151
4.3.4 Vorzüge und Grenzen psychometrischer Persönlichkeitstests 160
4.3.5 Eine psychologische Fallstudie: Esteban 163
4.4 Die Integration verschiedener diagnostischer Daten 165
4.4.1 Ethische Fragen der Diagnostik 166
4.5 Die Klassifikation abweichenden Verhaltens 167
4.5.1 Reliabilität und Validität 168
4.5.2 Unterschiedliche Klassifikationsmodelle 169
4.5.3 Formale diagnostische Klassifikation psychischer Störungen 170
Zusammenfassung 177
Kapitel 5 Stress und Anpassungsstörungen 179
5.1 Was ist Stress? 180
5.1.1 Kategorien von Stressoren 180
5.1.2 Auslösende Bedingungen und Wirkmechanismen 183
5.1.3 Bewältigung von Stress 187
5.2 Die Auswirkungen von schwerem Stress 188
5.2.1 Biologische Auswirkungen von Stress 189
5.2.2 Psychische Auswirkungen von lang andauerndem Stress 192
5.3 Anpassungsstörungen: Reaktionen auf entscheidende Lebensveränderungen oder
belastende Lebensereignisse 193
5.3.1 Anpassungsstörungen durch Arbeitslosigkeit 193
5.3.2 Anpassungsstörungen durch Trauer 194
5.3.3 Anpassungsstörungen durch Scheidung oder Trennung 195
5.4 Posttraumatische Belastungsstörung: Reaktionen auf extrem belastende Ereignisse 196
5.4.1 Die Prävalenz der PTBS in der allgemeinen Bevölkerung 196
5.4.2 Die Unterscheidung zwischen der akuten Belastungsreaktion und der
posttraumatischen Belastungsstörung 197
5.4.3 Das Trauma einer Vergewaltigung 200
5.4.4 Das Trauma militärischer Konflikte 203
5.4.5 Schwere Bedrohungen der persönlichen Sicherheit und Unversehrtheit 206
5.4.6 Kausale Faktoren bei posttraumatischem Stress 210
5.4.7 Langfristige Auswirkungen von posttraumatischem Stress 212
5.5 Prävention und Behandlung von Belastungsstörungen 213
5.5.1 Prävention von Belastungsstörungen 213
5.5.2 Behandlung von Belastungsstörungen 213
5.5.3 Herausforderungen und Ergebnisse der Forschung zur Krisenintervention 216
Zusammenfassung 218
Kapitel 6 Panik- und Angststörungen 221
6.1 Reaktionsmuster von Furcht und Angst 223
6.2 Übersicht über verschiedene Angststörungen und deren Gemeinsamkeiten 225
6.3 Spezifische Phobien 226
6.3.1 Blut-Injektion-Verletzungs-Phobie 228
6.3.2 Alters- und geschlechtsbezogene Aspekte bei spezifischen Phobien 228
6.3.3 Psychosoziale Bedingungen 228
6.3.4 Genetische und temperamentsbezogene Bedingungen 232
6.3.5 Behandlung spezifischer Phobien 232
6.4 Soziale Phobien 234
6.4.1 Interaktion psychosozialer und biologischer Bedingungen 236
6.4.2 Behandlung sozialer Phobien 238
6.5 Panikstörung mit und ohne Agoraphobie 239
6.5.1 Panikstörung 239
6.5.2 Agoraphobie 241
6.5.3 Prävalenz, alters- und geschlechtsspezifische Aspekte bei Panikstörungen
mit und ohne Agoraphobie 243
6.5.4 Komorbidität mit anderen Störungen 244
6.5.5 Der Zeitpunkt der ersten Panikattacke 244
6.5.6 Biologische Bedingungen 245
6.5.7 Verhaltensbezogene und kognitive Bedingungen 247
6.5.8 Die Behandlung von Panikstörung und Agoraphobie 251
6.6 Generalisierte Angststörung 254
6.6.1 Allgemeine Merkmale 254
6.6.2 Prävalenz und Alter bei Ausbruch 256
6.6.3 Komorbidität mit anderen Störungen 256
6.6.4 Psychosoziale Bedingungen 256
6.6.5 Biologische Bedingungen 260
6.6.6 Die Behandlung der generalisierten Angststörung 261
6.7 Zwangsstörung 262
6.7.1 Prävalenz, Alter bei Ausbruch und Komorbidität 263
6.7.2 Merkmale der Zwangsstörung 264
6.7.3 Psychosoziale Bedingungen 267
6.7.4 Biologische Bedingungen 269
6.7.5 Behandlung der Zwangsstörung 271
6.8 Soziokulturelle Aspekte von Angststörungen 273
Zusammenfassung 275
Kapitel 7 Affektive Störungen und Suizid 277
7.1 Was sind affektive Störungen? 278
7.1.1 Die Prävalenz affektiver Störungen 280
7.2 Unipolare affektive Störungen 281
7.2.1 Depressionen, die keine affektiven Störungen sind 281
7.2.2 Dysthymie 282
7.2.3 Major Depression 284
7.3 Entstehungsbedingungen bei unipolaren affektiven Störungen 289
7.3.1 Biologische Faktoren 289
7.3.2 Psychosoziale Bedingungen 294
7.4 Bipolare Störungen 309
7.4.1 Die zyklothyme Störung 309
7.4.2 Bipolar-I- und Bipolar-II-Störung 311
7.5 Bedingungsfaktoren bei bipolaren Störungen 314
7.5.1 Biologische Bedingungsfaktoren 314
7.5.2 Psychosoziale Bedingungsfaktoren 316
7.6 Soziokulturelle Faktoren mit Einfluss auf unipolare und bipolare Störungen 318
7.6.1 Kulturspezifische Unterschiede in der Symptomatik der Depression 318
7.6.2 Kulturspezifische Unterschiede in der Prävalenz 319
7.6.3 Demographische Unterschiede am Beispiel der USA 319
7.7 Behandlungsformen und Therapieerfolge 320
7.7.1 Pharmakologische Behandlung 321
7.7.2 Alternative biologische Behandlungen 323
7.7.3 Psychotherapie 324
7.8 Der Suizid 327
7.8.1 Merkmale und Hintergründe suizidalen Verhaltens 328
7.8.2 Suizidale Ambivalenz 333
7.8.3 Suizidprävention und -intervention 334
Zusammenfassung 335
Kapitel 8 Somatoforme und dissoziative Störungen 337
8.1 Somatoforme Störungen 338
8.1.1 Hypochondrie 339
8.1.2 Somatisierungsstörung 342
8.1.3 Schmerzstörung 345
xi
Inhaltsverzeichnis
8.1.4 Konversionsstörung 346
8.1.5 Körperdysmorphe Störung 352
8.2 Dissoziative Störungen 357
8.2.1 Depersonalisationsstörung 357
8.2.2 Dissoziative Amnesie und dissoziative Fugue 359
8.2.3 Dissoziative Identitätsstörung 361
8.2.4 Allgemeine soziokulturelle Bedingungen bei dissoziativen Störungen 371
8.2.5 Behandlungsformen und Therapieerfolge bei dissoziativen Störungen 372
Zusammenfassung 374
Kapitel 9 Essstörungen und Adipositas 377
9.1 Klinische Aspekte von Essstörungen 379
9.1.1 Anorexia nervosa 379
9.1.2 Bulimia nervosa 382
9.1.3 Lebensalter beim Ausbruch der Störung und geschlechtsspezifische
Unterschiede 387
9.1.4 Medizinische Komplikationen von Anorexia nervosa und Bulimia nervosa 387
9.1.5 Andere Formen von Essstörungen 388
9.1.6 Die diagnostische Unterscheidung zwischen den einzelnen Essstörungen 389
9.1.7 Zusammenhänge von Essstörungen mit anderen Formen der
Psychopathologie 389
9.1.8 Die Prävalenz von Essstörungen 390
9.1.9 Essstörungen im Kulturvergleich 391
9.1.10 Verlauf und Genesung 392
9.2 Risiko- und Bedingungsfaktoren bei Essstörungen 393
9.2.1 Biologische Faktoren 393
9.2.2 Soziokulturelle Faktoren 394
9.2.3 Familiäre Einflüsse 396
9.2.4 Individuelle Risikofaktoren 397
9.3 Die Behandlung von Essstörungen 401
9.3.1 Die Behandlung von Anorexia nervosa 402
9.3.2 Die Behandlung von Bulimia nervosa 404
9.3.3 Die Behandlung der Binge-Eating-Störung 405
9.4 Adipositas 406
9.5 Risiko- und Bedingungsfaktoren bei Adipositas 407
9.5.1 Genetische Einflüsse 407
9.5.2 Hormonelle Regulierung von Appetit und Gewichtszunahme 407
9.5.3 Soziokulturelle Einflüsse 408
9.5.4 Familiäre Einflüsse 408
9.5.5 Stress und „Trostessen“ 409
9.5.6 Wege zur Adipositas 410
9.5.7 Die Behandlung von Adipositas 410
9.5.8 Die Wichtigkeit präventiver Maßnahmen 413
Zusammenfassung 414
Kapitel 10 Gesundheitsverhalten und Krankheit 417
10.1 Psychische Faktoren mit Einfluss auf Gesundheit und Krankheit 421
10.1.1 Stress und die Stressreaktion 421
10.1.2 Stress und das Immunsystem 422
10.1.3 Psychoneuroimmunologie 425
10.1.4 Lebensstilbezogene Faktoren mit Einfluss auf Gesundheit und Krankheit 427
10.1.5 Gesundheit, Krankheit und Coping-Ressourcen 427
10.2 Die kardiovaskuläre Erkrankung 430
10.2.1 Hypertonie 430
10.2.2 Die koronare Herzkrankheit (KHK) 433
10.2.3 Welche psychischen Faktoren sind an der koronaren Herzkrankheit
beteiligt? 433
10.3 Allgemeine kausale Bedingungen bei körperlichen Erkrankungen 438
10.3.1 Genetische Faktoren 438
10.3.2 Psychosoziale Faktoren 439
10.3.3 Soziokulturelle Faktoren 442
10.4 Behandlungsformen und Therapieerfolge 442
10.4.1 Biologische Interventionen 443
10.4.2 Psychologische Interventionen 443
10.4.3 Soziokulturelle Ansätze 446
Zusammenfassung 447
Kapitel 11 Persönlichkeitsstörungen 449
11.1 Klinische Merkmale von Persönlichkeitsstörungen 450
11.2 Probleme bei der Erforschung von Persönlichkeitsstörungen 452
11.2.1 Probleme bei der Diagnose von Persönlichkeitsstörungen 452
11.2.2 Probleme bei der Erforschung der Ursachen von Persönlichkeitsstörungen 453
11.3 Kategorien von Persönlichkeitsstörungen 455
11.3.1 Paranoide Persönlichkeitsstörung 455
11.3.2 Schizoide Persönlichkeitsstörung 457
11.3.3 Schizotypische Persönlichkeitsstörung 459
11.3.4 Histrionische Persönlichkeitsstörung 461
11.3.5 Narzisstische Persönlichkeitsstörung 463
11.3.6 Antisoziale Persönlichkeitsstörung 466
11.3.7 Borderline-Persönlichkeitsstörung 466
11.3.8 Vermeidend-selbstunsichere Persönlichkeitsstörung 470
11.3.9 Dependente Persönlichkeitsstörung 472
11.3.10 Zwanghafte Persönlichkeitsstörung 475
11.3.11 Provisorische Kategorien von Persönlichkeitsstörungen im DSM-IV-TR 476
11.3.12 Allgemeine soziokulturelle Bedingungen für Persönlichkeitsstörungen 477
11.4 Behandlungsformen und Therapieerfolge 477
11.4.1 Die Anpassung therapeutischer Techniken an bestimmte
Persönlichkeitsstörungen 477
11.4.2 Die Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung 478
11.4.3 Die Behandlung anderer Persönlichkeitsstörungen 479
11.5 Antisoziale Persönlichkeitsstörung 480
11.5.1 „Psychopathie“ und antisoziale Persönlichkeitsstörung 480
11.5.2 Das klinische Erscheinungsbild bei antisozialer Persönlichkeitsstörung 481
11.5.3 Bedingungen bei antisozialer Persönlichkeitsstörung 481
11.5.4 Eine entwicklungsbezogene Sichtweise von antisozialer
Persönlichkeitsstörung 482
11.5.5 Behandlungsformen und Therapieerfolge bei antisozialer
Persönlichkeitsstörung 484
Zusammenfassung 488
Kapitel 12 Abhängigkeitsstörungen 491
12.1 Alkoholmissbrauch und Alkoholabhängigkeit 493
12.1.1 Prävalenz, Komorbidität und Demographie von Alkoholmissbrauch und
Alkoholabhängigkeit 493
12.1.2 Das klinische Erscheinungsbild von Alkoholmissbrauch und
Alkoholabhängigkeit 496
12.1.3 Biologische Faktoren bei Missbrauch und Abhängigkeit von Alkohol
und anderen Substanzen 500
12.1.4 Psychosoziale Bedingungen für Alkoholmissbrauch und
Alkoholabhängigkeit 503
12.1.5 Soziokulturelle Faktoren 508
12.1.6 Die Behandlung von Alkoholmissbrauch und Alkoholabhängigkeit 509
12.2 Drogenmissbrauch und Drogenabhängigkeit 517
12.2.1 Opium und seine Derivate (Narkotika) 517
12.2.2 Kokain und Amphetamine (Stimulanzien) 523
12.2.3 Barbiturate (Sedativa) 528
12.2.4 LSD und verwandte Substanzen (Halluzinogene) 529
12.2.5 Ecstasy 531
12.2.6 Marihuana 532
Zusammenfassung 537
Kapitel 13 Sexuelle Varianten, sexueller Missbrauch und sexuelle
Funktionsstörungen 539
13.1 Soziokulturelle Einflüsse auf sexuelle Praktiken und Normen 541
13.1.1 Beispiel 1: Degenerations- und Abstinenztheorie 542
13.1.2 Beispiel 2: Ritualisierte Homosexualität in Melanesien 543
13.1.3 Beispiel 3: Homosexualität und die US-amerikanische Psychiatrie 543
13.2 Sexuelle Varianten und Geschlechtsidentitätsstörungen 547
13.2.1 Paraphilien 547
13.2.2 Bedingungen und Behandlungen von Paraphilien 555
13.2.3 Geschlechtsidentitätsstörungen 555
13.3 Sexualisierte Gewalt 558
13.3.1 Sexualisierte Gewalt gegen Kinder 558
13.3.2 Pädosexualität („Pädophilie“) 559
13.3.3 Inzest 561
13.3.4 Vergewaltigung 561
13.3.5 Behandlung und Rückfallquoten bei Sexualstraftätern 564
13.4 Sexuelle Funktionsstörungen 568
13.4.1 Störungen der sexuellen Appetenz 570
13.4.2 Störungen der sexuellen Erregung 571
13.4.3 Orgasmusstörungen 574
13.4.4 Störungen mit sexuell bedingten Schmerzen 576
Zusammenfassung 577
Kapitel 14 Schizophrenie und andere psychotische Störungen 579
14.1 Schizophrenie 580
14.1.1 Die Epidemiologie der Schizophrenie 581
14.1.2 Ursprünge des Konstrukts „Schizophrenie“ 582
14.2 Das klinische Zustandsbild der Schizophrenie 583
14.2.1 Wahnvorstellungen 583
14.2.2 Halluzinationen 584
14.2.3 Desorganisiertes Sprechen 585
14.2.4 Desorganisiertes und katatonisches Verhalten 586
14.2.5 Negativsymptome 586
14.3 Subtypen der Schizophrenie 588
14.3.1 Der paranoide Typus 588
14.3.2 Der desorganisierte Typus 589
14.3.3 Der katatone Typus 590
14.3.4 Der undifferenzierte Typus 591
14.3.5 Der residuale Typus 592
14.3.6 Andere psychotische Störungen 592
14.4 Was verursacht Schizophrenie? 595
14.4.1 Genetische Aspekte 595
14.4.2 Pränatale Einflüsse 603
14.4.3 Die Bedeutung von genetischer Ausstattung und Umweltbedingungen
für die Entstehung von Schizophrenie: eine Synthese 604
14.4.4 Eine entwicklungsneurobiologische Perspektive 605
14.4.5 Hirnanatomische Aspekte 607
14.4.6 Neurokognition 615
14.4.7 Psychosoziale und kulturelle Aspekte 616
14.5 Behandlungsformen und Therapieerfolge 622
14.5.1 Pharmakologische Behandlungsansätze 623
14.5.2 Psychosoziale Behandlungsansätze 624
Zusammenfassung 630
Kapitel 15 Kognitive Störungen 633
15.1 Hirnorganische Schädigungen bei Erwachsenen 635
15.1.1 Probleme bei der Kategorisierung 635
15.1.2 Klinische Anzeichen von Hirnschädigungen 636
15.1.3 Diffuse versus fokale Läsionen 637
15.1.4 Die Interaktion zwischen neuropsychologischen Störungen und
Psychopathologie 640
15.2 Delir 641
15.2.1 Behandlungsformen und Therapieerfolg 642
15.3 Demenz 642
15.3.1 Alzheimer-Krankheit 643
15.3.2 Demenz aufgrund einer HIV-Erkrankung 652
15.3.3 Vaskuläre Demenz 654
15.4 Amnestisches Syndrom 655
15.5 Störungen in der Folge von Schädel-Hirn-Traumata 656
15.5.1 Das klinische Zustandsbild 656
15.5.2 Behandlungsformen und Therapieerfolge 658
Zusammenfassung 661
Kapitel 16 Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter 663
16.1 Abweichendes Verhalten in unterschiedlichen Lebensabschnitten 664
16.1.1 Spezifische klinische Zustandsbilder im Kindes- und Jugendalter 665
16.1.2 Vulnerabilität für psychische Störungen bei jungen Kindern 665
16.1.3 Klassifikation psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter 665
16.2 Häufige psychische Störungen des Kindesalters 666
16.2.1 Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (Hyperkinetische Störungen) 666
16.2.2 Störungen des Sozialverhaltens 671
16.2.3 Angststörungen im Kindes- und Jugendalter 675
16.2.4 Depression im Kindesalter 680
16.2.5 Monosymptomale Störungen des Kindesalters: Störungen der Ausscheidung
(Enuresis, Enkopresis), Schlafstörung mit Schlafwandeln und Ticstörungen 683
16.2.6 Tiefgreifende Entwicklungsstörungen 687
16.2.7 Autistische Störung 688
16.3 Lernstörungen und geistige Behinderung 693
16.3.1 Lernstörungen 693
16.3.2 Kausale Bedingungen bei Lernstörungen 695
16.3.3 Behandlungsformen und Therapieerfolge 696
16.3.4 Geistige Behinderung 696
16.3.5 Hirnpathologie und geistige Behinderung 698
16.3.6 Organisch bedingte geistige Behinderung 700
16.3.7 Behandlungsformen, Therapieerfolge und Prävention 705
16.4 Planung von Hilfsprogrammen für Kinder und Jugendliche 706
16.4.1 Relevante Aspekte bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen 706
16.4.2 Programme zum Schutz der Rechte von Kindern: Beispiele aus der USA 711
Zusammenfassung 715
Kapitel 17 Therapie 717
17.1 Grundlegende Aspekte der Psychotherapie 718
17.1.1 Warum begeben Menschen sich in psychotherapeutische Behandlung? 718
17.1.2 Wer bietet psychotherapeutische Dienstleistungen an? 720
17.1.3 Die therapeutische Beziehung 721
17.2 Evaluation des Therapieerfolgs 722
17.2.1 Die Objektivierung und Quantifizierung von Veränderungen 723
17.2.2 Verbesserung und Spontanremission bei psychischen Störungen 725
17.2.3 Kann Psychotherapie schädlich sein? 725
17.3 Welche therapeutischen Ansätze sollten angewendet werden? 726
17.3.1 Evidenzbasierte Behandlungen 726
17.3.2 Medikation durch Psychopharmaka oder Psychotherapie? 727
17.3.3 Kombinierte Behandlungen 728
17.4 Pharmakologische Behandlungsansätze 729
17.4.1 Antipsychotika 730
17.4.2 Antidepressiva 732
17.4.3 Anxiolytika (Angstlösende Medikamente) 737
17.4.4 Lithium und andere stimmungsstabilisierende Medikamente 738
17.4.5 Elektrokrampftherapie (EKT) 740
17.4.6 Neurochirurgie 743
17.5 Psychologische Behandlungsansätze 745
17.5.1 Verhaltenstherapie 745
17.5.2 Kognitive Verhaltenstherapie/Kognitiv-behaviorale Therapie 749
17.5.3 Humanistisch-erlebnisorientierte Therapien 752
17.5.4 Psychodynamische oder psychoanalytisch fundierte Psychotherapien 755
17.5.5 Paar- und Familientherapie 760
17.5.6 Eklektizismus und Integration 761
17.6 Psychotherapie und Gesellschaft 762
17.6.1 Gesellschaftliche Wertvorstellungen und Psychotherapie 762
17.6.2 Psychotherapie und kulturelle Unterschiede 763
Zusammenfassung 765
Kapitel 18 Aktuelle Entwicklungen, rechtliche und ethische Aspekte der
Klinischen Psychologie 767
18.1 Die Perspektive „Prävention“ 768
18.1.1 Universelle Interventionen 768
18.1.2 Selektive Interventionen 770
18.1.3 Indizierte Interventionen 776
18.1.4 Die psychiatrische Klinik als therapeutische Gemeinschaft 776
18.1.5 Deinstitutionalisierung 778
18.2 Rechtliche und ethische Aspekte im Zusammenhang mit psychischen Störungen 780
18.2.1 Der Einweisungsprozess 782
18.2.2 Die Beurteilung der „Gefährlichkeit“ 783
18.2.3 Das Plädoyer auf Unzurechnungsfähigkeit 787
18.2.4 Ethische Leitlinien psychotherapeutischer Praxis 791
18.3 Maßnahmen zur Verbesserung der psychischen Gesundheit 792
18.3.1 Maßnahmen in Deutschland: Förderung durch die Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung (BZgA), spez. Suchtprävention 792
18.3.2 Der Sozialpsychiatrische Dienst (SpDi) 793
18.3.3 Maßnahmen für psychische Gesundheit auf internationaler Ebene 794
18.4 Zukünftige Herausforderungen 795
18.4.1 Die Notwendigkeit effizienter Planung 795
18.4.2 Der Beitrag jedes Einzelnen 795
Zusammenfassung 799
Anhang 801
Anhang A: Glossar 803
Anhang B: Literaturverzeichnis 826
Anhang C: Stichwortverzeichnis 938
Anhang D: Bildnachweis 949
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