 | Der Autor, Fotograf und Filmemacher Andreas Fischer hat sich bereits mehrfach mit der Biographie seiner eigenen Familie auseinandergesetzt und legt hier einen beeindruckenden Roman vor, in dem er das Verdrängen und Vergessenwollen des Krieges beschreibt und den (teils zum Scheitern verurteilten) Versuch einer Lebensnormalität aus der Sicht eines Kindes (er ist Jg. 1961) darstellt. Die Wirtschaftswunderzeit dient dabei als chronologische Hauptsc... |  | Mit diesem Arbeitsheft bringt ein Lehrer spielend leicht mehr Handlungsorientierung in den Geschichtsunterricht.
Viele unterschiedliche, die verschiedenen Handlungsebenen ansprechende Arbeitsaufträge, als auch die unterstützenden Bilder, Statistiken, zu vervollständigenden Übersichten, Texte, usw. machen aus dem Arbeitsheft eine sehr gute Möglichkeit, die Schüler aktiv und selbstentdeckend in das Thema "Nachkriegszeit" vordringen zu lasse... |
 | Sehr stimmige und sofort einsetzbare Materialien, die dem Lehrer die Arbeit erheblich erleichtern werden, erwarten die Käufer dieses Titels.
Inhaltlich ist das Material in 2 große Kapitel aufgeteilt: Der erste Teil handelt von dem geschichtlichen Hintergrund Deutschlands nach 1945, mit Teilung, Mauerbau und Wiedervereinigung. Der zweite Teil bezieht sich auf das sozialkundliche Thema des politischen Systems in Deutschland.
Die Materialien si... |  | Geschichtsbewusstsein und geschichtliches Wissen ist Voraussetzung für verantwortungsvolles Handeln - und dafür ist eine Zusammenschau und Interpretation von politischen Ereignissen und deren kulturellen Hintergründen unerlässlich.
Der Zeit-Verlag hat mit seiner Welt- und Kulturgeschichte in 20 Bänden ein riesiges Nachschlagewerk vorgestellt, das diesem Anspruch gerecht wird.
Das Werk führt chronologisch durch die Geschichte (die immer a... |
 | Der vorliegende Fotoband bietet beeindruckende Zeitdokumente der besonderen Art. Der Fotograf Walter Schulze widmet sich in seinen Bildern der Stadt Berlin in der Nachkriegszeit. Im Mittelpunkt stehen dabei die Menschen mit ihren alltäglichen Nöten. Besonders die Lebensumstände der einfachen Leute hat Schulze im Blick: Kriegsheimkehrer, Männer bei illegalen Tauschgeschäften, Menschen in der Volksküche, beim Schlangestehen, Besorgen oder Tra... | |