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Ökumenische Dogmatik
Ökumenische Dogmatik




Wolfgang Beinert, Ulrich Kühn

Pustet , eva
EAN: 9783791724737 (ISBN: 3-7917-2473-8)
880 Seiten, hardcover, 16 x 23cm, 2013

EUR 78,00
alle Angaben ohne Gewähr

Umschlagtext
Zwei Theologen mit jahrzehntelanger ökumenischer Erfahrung legen als Summe ihrer Arbeit eine Darstellung des christlichen Glaubens vor. Ihre Fragestellung lautet: Wie weit, wie tief, wie umfassend können evangelische und katholische Christen heute gemeinsam ihren Glauben bekennen? Grundlage ihrer Arbeit ist die Überzeugung, dass die theologische Disziplin Dogmatik im Dienst dessen steht, was Aufgabe aller Glaubenden ist: Gott loben. Gottes-Lehre (dogma) mündet in Gottes-Lob (doxa). Die großen Themengebiete der Dogmatik werden je von einem Autor vorgelegt, nachdem der Text vom Coautor gegengelesen wurde. Nur zur »Lehre von der Kirche« schreiben beide.

Die »Ökumenische Dogmatik« verkündet nicht das Ende der Trennung, aber sie macht es erheblich schwieriger, diese immer noch zu begründen.

Verlag Friedrich Pustet

Regensburg www.verlag-pustet.de

EVANGELISCHE VERLAGSANSTALT

Leipzig www.eva-leipzig.de
Rezension
Ist es angemessen, - 500 Jahre nach der Reformation - , noch immer ein gespaltenes, konfessionsverschiedenes, in katholisch und evangelisch getrenntes abendländisches Christentum zu vertreten? Und mit dieser Konfessionalität dann auch einen konfessionellen Religionsunterricht zu begründen, der zwar nicht selten interreligiöse und interkulturelle Kompetenz proklamiert und propagiert, im schulischen Alltag aber oft den einzigen nicht de facto interkulturellen Unterricht praktiziert und befreundete Schüler/innen und intakte Klassenverbände nach (Schülern nicht selten völlig fremder) Konfessionalität trennt? Hier zeigt sich, wie wichtig ein Buch wie das hier anzuzeigende ist: eine Ökumenische Dogmatik, verantwortet von je einem katholischen und evangelischen Theologen. Und es zeigt sich auch: Nicht mehr die sog. Rechtfertigungs- und Gnadenlehre, an der sich einmal die Reformation entzündet hat, sondern die Kirchenlehre ist heute das eigentlich Trennende; denn die Kapitel zur Ekklesiologie werden auch in dieser Ökumenischen Dogmatik nicht gemeinsam verantwortet ...

Thomas Bernhard, lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
Wolfgang Beinert, Dr. theol., Jahrgang 1933, ist emeritierter Ordinarius für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Regensburg sowie Seelsorger an der Papstkirche in Pentling (Regensburg). Er ist Mitglied des »Ökumenischen Arbeitskreises evangelischer und katholischer Theologen« sowie des Wissenschaftlichen Beirats des Johann-Adam-Möhler-Instituts (Paderborn). Beinert hat zahlreiche Veröffentlichungen zu fundamentaldogmatischen, ekklesiologischen, mariologischen und eschatologischen Themen vorgelegt und ist Mitherausgeber von »Neues Lexikon der katholischen Dogmatik« (2012) und »Catholica«, Zeitschrift für ökumenische Theologie.

Ulrich Kühn, Dr. theol., Jahrgang 1932, studierte Evangelischen Theologie in Leipzig, war nach Ordination und Pfarramt von 1967 nis 1992 Dozent für Systematische Theologie an den Kirchlichen Hochschulen Berlin und Leipzig, lehrte von 1983 bis 1987 in Wien, hatte 1991 eine Gastprofessur in München und 1999 eine an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom inne. Von 1992 bis zu seiner Emeritierung 1997 war er Ordinarius für Systematische Theologie an der Universität Leipzig. Kühn war von 1968 bis 1991 Mitglied der Kommission für Glauben und Kirchenverfassung des Weltrates der Kirchen und Mitglied mehrerer kirchlicher Synoden. Seit 1993 ist er Domherr zu Meißen und seit 1995 o. Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften.
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis XIX
Literatur in Auswahl (zusammengestellt von Wolfgang Beinert) XXI

Traktat I: Glaube - Einführung in die Dogmatik
(Wolfgang Beinert)

1. Erkenntnismethoden 1
2. Der theologische Glaubensbegriff 4
3. Glaube und Wissen 8
4. Gestalt und Gehalt 10
5. Glaube und Theologie 13
6. Die Einteilung der Glaubens wissenschaft 20
7. „Anonymer Glaube"? 22
8. Dogma 23
5>. Die Gliederung der Dogmatik 27

Traktat II: Offenbarung - Schrift - Kirchliche Lehre
(Ulrich Kühn)

1. Offenbarung 31
1.1 Theologische Tradition 32
1.1.1 Altes Testament 32
1.1.2 Neues Testament 32
1.1.3 Mittelalter - Reformation 33
1.1.4 Neuzeit (evangelische Position) 35
1.1.5 Römisch-katholische Lehre 36
1.1.6 Evangelische Theologie im 20. Jahrhundert 37
1.2 Systematische Entfaltung 38
1.2.1 Offenbarung als Geschehen 38
1.2.2 Natürliche Gotteserkenntnis 40
2. Die Heilige Schrift 42
2.1 Der Kanon der Heiligen Schrift 42
2.1.1 Theologische Tradition 42
2.1.1.1 Der neutestamentliche Kanon 42
2.1.1.2 Das Alte Testament 44
2.1.2 Grundsätzliche dogmatische Überlegungen 45
2.2 Die Auslegung der Heiligen Schrift 47
2.2.1 Theologische Tradition 47
2.2.2 Dogmatische Überlegungen 51
2.3 Die Heilige Schrift als Gottes Wort 54
2.3.1 Theologische Tradition 54
2.3.2 Dogmatische Überlegungen 56
3. Die Lehraufgabe der Kirche 58
3.1 Schrift und Tradition 58
3.1.1 Die konfessionelle Kontroverse 58
3.1.2 Dogmatische Überlegungen 6z
3.2 Das Lehramt der Kirche 65
3.2.1 Die theologische Tradition 65
3.2.2 Grundsätzliche Überlegungen 6S

Traktat III: Gotteslehre
(Wolfgang Beinert)

1. Theologidizee 71
Exkurs: Analogie 75
2. Abendländische Gottesvorstellungen 77
3. Die Gottesfrage in der Dogmatik 85
4. Der Gott Jesu Christi ^7
5. Jesus Christus der Gott 107
6. Der Heilige Geist 108
7. Die Ausbildung der Trinitätslehre 110
Exkurs: Übersicht über die trinitätstheologischen Begriffe
in der Alten Kirche 131
8. Trinitätstheologische Näherungen
in der Dogmengeschichte 132
9. Systematische Entfaltung der Trinitätslehre 141
10. Ökumenische Implikationen der Trinitätslehre 148
11. Die Göttlichkeit Gottes 153
11.1 Gottes Macht 154
11.2 Der starke Gott und das Leid 158
11.3 Allwissenheit 165
11.4 Allgegenwart 170
11.5 Ewigkeit 172
11.6 Die „moralischen" Eigenschaften Gottes 175
11.7 Der Zorn Gottes 177
12. „Wir können unmöglich schweigen" 181

Traktat IV: Schöpfung
(Ulrich Kühn)

1. Zur Tradition der Schöpfungslehre 187
1.1 Biblische Tradition 188
1.1.1 Altes Testament 188
1.1.2 Neues Testament 190
1.2 Dogmatische Tradition 192
1.2.1 Alte Kirche 192
1.2.2 Mittelalter 194
1.2.3 Reformation 196
1.2.4 Neuzeit 199
1.2.5 Katholische Lehre 201
1.3 Gegenwärtige Theologie 202
1.3.1 Evangelische Schöpfungstheologie im 20. Jahrhundert 202
1.3.2 Gegenwärtige katholische Schöpfungstheologie 204
2. Systematische Entfaltung 206
2.1 Gegenwärtige Herausforderungen des Schöpfungsglaubens 206
2.2 Die Welt als Schöpfung und Gott als Schöpfer 2051
2.3 Die Vorsehung 215

Traktat V: Theologische Anthropologie
(Wolfgang Beinert)

1. Aufgabe und Umfang 219
2. Grund/üge der biblischen Lehre vom Menschen 225
3. Auf dem Weg zu einer systematischen Theologischen Anthropologie 235
4. Das Leib-Seele-Problem 242
5. Die Personalität des Menschen 248
6. Freiheit 250
7. Die Menschenrechte 258
8. Der Mensch als Mann und Frau 262
9. Der sündige Mensch 270
io. Die Erbsünde 275
Exkurs: Zur Exegese von Rom 5,12 287

Traktat VI: Christologie
(Ulrich Kühn unter Mitarbeit von Wolfgang Beinert)

1. Gegenwärtige Herausforderungen der Christologie 292
1.1 Nichtchristliches Fragen nach Jesus von Nazaret 292
1.2 Neue Fragestellungen in der Theologie 295
2. Das biblische Zeugnis von Jesus, dem Christus 298
2.1 Jesus Christus im Alten Testament? 298
2.2 Der „historische" Jesus als Problem 301
2.3 Vier Felder gegenwärtiger „historischer" Verständigung über Jesus von Nazaret 304
2.4 Die Bedeutung der Auferstehung für den Christusglauben 306
2.4.1 Die Auferstehung Jesu von den Toten 306
2.4.2 Die Heilsbedeutung des Todes Jesu 308
2.4.3 Die Person Jesu Christi und ihre Herkunft von Gott 309
3. Zur christologischen dogmatischen Tradition 312
3.1 Alte Kirche 312
3.2 Mittelalter 315
3.3 Reformation und protestantische Orthodoxie 317
3.4 Evangelische Christologie im 18. u. 19. Jahrhundert 321
3.5 Evangelische Christologie im 20. Jahrhundert 325
3.6 Die neuzeitliche katholische Christologie (Wolfgang Beinert) 328
4. Systematische Überlegungen 333
4.1 Zur Methode der Christologie 334
4.2 Der Weg Jesu Christi 336
4.3 Die Person Jesu Christi 341
4.4 Das Werk Jesu Christi als Versöhnungswerk 344

Traktat VII: Heiliger Geist
(Ulrich Kühn)

1. Zur Geschichte des Geistverständnisses 348
1.1 Biblische Aspekte 348
1.1.1 Geist Gottes im Alten Testament 348
1.1.2 Geist/Heiliger Geist im Neuen Testament 348
1.2 Dogmengeschichtliche Aspekte (bis zur Reformation) 350
1.2.1 Die Gottheit des Heiligen Geistes 351
1.2.2 Erkenntnis durch den Heiligen Geist 352
1.2.3 Die anthropologisch-soteriologische Dimension der Geistes 352
1.2.4 Der die Gemeinschaft der Kirche schaffende Heilige Geist 353
1.3 Reformation und Neuzeit 354
Systematische Entfaltung 356
2.1 Die Wirkungen des Heiligen Geistes im einzelnen Menschen 357
2.2 Die Kirche als Geschöpf und als Mittlerin des Geistes 3551
2.3 Der Geist Gottes zwischen Schöpfung und Vollendung 361
2.4 Der Heilige Geist als Gott 363

Traktat VIII: Das Heil - Gnade und Rechtfertigung
(Ulrich Kühn)

Vorbemerkung 367
i. Zur Geschichte der Soteriologie 368
1.1 Biblische Modelle 368
1.1.1 Altes Testament 368
1.1.2 Jesus (Synoptiker] 369
1.1.3 Paulus 370
1.1.4 Johannes 371
1.2 Altkirchliche Erlösungslehren 372
1.2.1 Irenäus (contra Gnosis) 372
1.2.2 Athanasius (contra Arius) 373
1.2.3 Augustinus (contra Pelagius] 373
1.3 Mittelalter - Thomas von Aquin: Gesetz und Gnade 374
1.4 Trient(1545-1563) 375
1.5 Reformation 377
1.5.1 Luther 377
1.5.2 Calvin 379
1.5.3 Protestantische Orthodoxie 380
1.6 Der Protestantismus im 151. Jahrhundert (Kant, Schleiermacher, Ritschl) 381
1.7 Evangelische Theologie im 20. Jahrhundert 383
1.8 Katholische Theologie im 20. Jahrhundert 386
1.9 Die Heilsfrage im ökumenischen Dialog 388
2. Systematische Entfaltung 391
2.1 Das Werk des Heiligen Geistes am Einzelnen (Gnade) 391
2.2 Das Heils-Modell „Rechtfertigung" 396
2.2.1 Die Vielfalt von Heilsmodellen 396
2.2.2 Rechtfertigung 3518
2.2.3 Sünde 401
2.2.4 Gnade 404
2.2.5 Die Ethik („Gute Werke") 406
2.3 Heil als Zukunft 409

Traktat IX: Ekklesiologie
(Wolfgang Beinert / Ulrich Kühn)

Vorbemerkung: Kirche - Der Ernstfall der Ökumene
(Wolfgang Beinert) 415

A) Die Geschichte der Kirche
1. Das biblische Zeugnis von der Kirche (Ulrich Kühn) 420
1.1 Kirche im Alten Testament 420
1.2 Jesus und die Kirche 423
1.3 Das paulinische Zeugnis von der Kirche 425
1.4 Kirche in anderen neutestamentlichen Schriften (Ergänzungen) 429
2. Vom christlichen Altertum bis zum Spätmittelalter (Wolfgang Beinert) 432
2.1 Die Perspektiven 432
2.2 Die ersten drei Jahrhunderte 434
2.3 Von der Konstantinischen Wende bis zum Beginn der Reformation 440
3. Evangelische Ekklesiologie seit der Reformation (Ulrich Kühn) 448
3.1 Reformatorische Ekklesiologie 449
3.1.1 Martin Luther 445»
3.1.2 Lutherisches Bekenntnis und Philipp Melanchthon 453
3.1.3 Johannes Calvin 455
3.2 Neuzeitliche evangelische Ekklesiologie (iS./ip. Jahrhundert) 456
3.3 Evangelische Ekklesiologie im 20. Jahrhundert 458
4. Die Kirche in der römisch-katholischen Dogmatik der Neuzeit
(Wolfgang Beinert) 462
5. Grundzüge der orthodoxen Lehre von der Kirche (Wolfgang Beinert) 475

B) Systematische Entfaltung BI) Römisch-katholisches Nachdenken über die Kirche
(Wolfgang Beinert)
1. Einstiegsprobleme 478
2. „Veluti sacramentum" 481
3. Kirche und Christus 486
4. Kirche und Heiliger Geist 488
5. Das Wesen und die Wesenseigenschaften der Kirche 492
5.1 Einheit 494
5.2 Heiligkeit 507
5.3 Katholizität 512
5.4 Apostolizität 517
Exkurs: Kirche und Judentum 525
6. Geschichtlichkeit und strukturelle Identität 528
7. Heilsnotwendigkeit 538
8. Verfassung 545
8.1 Die Laien 550
8.2 Die Ordenschristinnen und Ordenschristen 553
8.3 Das Amt 557
8.4 Amtsträger I: Der Bischof 563
Exkurs: Das Ökumenische Konzil 5^
8.5 Amtsträger II: Der römische Papst 571
8.5.1 Der Gehalt des Amtes: Petrus 572
8.5.2 Die Gestalt des Amtes: Der Papst 575
8.5.3 Die Funktionsweise des päpstlichen Dienstes: Vaticanum I und II 578
8.5.3.1 Jurisdiktionsprimat 579
8.5.3.2 Unfehlbarkeit 583
8.5.3.3 Vaticanum I im Vaticanum II 5851
9. Maria - Schwester der Glaubenden in der Gemeinschaft der Kirche 590

B II) Evangelisches Nachdenken über die Kirche (Ulrich Kühn)
1. Der trinitarische Ursprung der Kirche 5517
2. Kirche als gottesdienstliche Versammlung 600
3. Kirche als missionarische Gemeinschaft 605
4. Die Kontinuität der Kirche 607
5. Kirche als Institution 610
6. Amt und Ämter 612
7. Das Bischofsamt 616
8. Die Einheit der Kirche 621
9. Conclusio: Ich glaube die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche 628

Traktat X: Die Sakramentenlehre
[Wolfgang Beinert und Ulrich Kühn)

A) Sacramenta maiora (Ulrich Kühn)
1. Die Taufe 634
1.1 Zur Geschichte des Taufverständnisses 634
1.1.1 Biblische Aspekte 634
1.1.2 Taufe in der Alten Kirche 636
1.1.3 Mittelalter 639
1.1.4 Luther 641
1.2 Systematische Entfaltung 642
1.2.1 Zur gegenwärtigen Gesprächslage 642
1.2.2 Die Stiftung der Taufe 643
1.2.3 Die Taufe als Anfangshandeln der Gemeinde und des Täuflings .644
1.2.4 Die Taufe als Sakrament 646
1.2.5 Die Kindertaufe 648
1.2.6 Der Spender der Taufe 651
1.2.7 Die ethische Bedeutung der Taufe 652
2. Das Herrenmahl - die Eucharistie 654
2.1 Zur Geschichte des Verständnisses des Herrenmahls 655
2.1.1 Biblische Aspekte 655
2.1.2 Alte Kirche und Mittelalter 661
2.1.3 Reformation 664
2.1.4 Die katholische Erwiderung in Trient 666
2.2 Systematische Entfaltung 668
2.2.1 Die Frage der Stiftung des Herrenmahls 669
2.2.2 Das Herrenmahl als Mahl 6jo
2.2.3 Das Herrenmahl als Mahl des Gedächtnisses 671
2.2.4 Das Geheimnis der Gegenwart Christi im Herrenmahl 675
2.2.5 Der Opfercharakter des Herrenmahls 678
2.2.6 Der Sinn des Herrenmahls für den einzelnen Gläubigen 680
2.2.7 Herrenmahl und Kirche 681
2.2.8 Herrenmahl und Amt 683
3. Der Begriff „Sakrament" 6S6

B) Sacramenta minora
(Wolfgang Beinert] Vorbemerkung 689
1. Das Sakrament der Firmung 6514
1.1 Dogmengeschichtlicher Hintergrund 6514
1.2 Theologische Entfaltung 697
1.3 Pastorale Erwägungen 698
2. Das Sakrament der Buße 699
2.1 Dogmengeschichtlicher Hintergrund 699
2.2 Theologische Entfaltung 706
2.3 Pastorale Erwägungen 7051
3. Das Sakrament der Krankensalbung 711
3.1 Dogmengeschichtlicher Hintergrund 711
3.2 Theologische Entfaltung 715
3.3 Pastorale Erwägungen 716
4. Das Sakrament des Ordo (Weihesakrament) 719
4.1 Dogmengeschichtlicher Hintergrund 719
4.2 Theologische Entfaltung 724
4.2.1 Die ökumenische Problematik 724
4.2.2 Die sakramentale Weihestufe des Diakonats 727
4.2.3 Zulassungsbedingungen zum Amt 725»
4.2.4 Amt und Frau 732
5. Das Sakrament der Ehe 737
5.1 Dogmengeschichtlicher Hintergrund 738
5.2 Systematische Entfaltung 745
5.3 Scheidungsproblematik 748
6. Die Sakramentalien 751

Traktat XI: Eschatologie
(Wolfgang Beinert)

1. Die Probleme eines „letzten" dogmatischen Traktates 755
2. Eschatologische Hermeneutik 761
Exkurs: Gott und die physikalische Zeit j66
3. Die klassischen eschatologischen Vorstellungen 768
4. Eschatologische Konzeptionen 772
4.1 Vorbemerkung 772
4.2 Konsequente Eschatologie 774
4.3 Existentiale Eschatologie 775
4.4 Eschatologie der Befreiung 775
4.5 Christologische Eschatologie 776
5. Grundzüge der biblischen Theologie von den Eschata 776
5.1 Parusie 777
5.2 Universale Eschatologie: Das Schicksal der Schöpfung 777
5.3 Individuelle Eschatologie: Das Ende des Menschen 780
6. Der Tod 783
7. Das Gericht 790
8. Läuterung 795
9. Hölle 802
Exkurs: Das Gebet für die Toten 810
10. Himmel 811

Register (Namen, Sachen) 8151