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Make Nazis Afraid Again Wie man Rechte im Internet mit Humor und Fakten fertig macht und nebenbei die Demokratie verteidigt
Make Nazis Afraid Again
Wie man Rechte im Internet mit Humor und Fakten fertig macht und nebenbei die Demokratie verteidigt




Daniel Rensing

Wilhelm Heyne Verlag
EAN: 9783453607491 (ISBN: 3-453-60749-X)
256 Seiten, paperback, 14 x 21cm, August, 2026

EUR 18,00
alle Angaben ohne Gewähr

Umschlagtext
Daniel Rensing zeigt hautnah und mit seinem ganz eigenen Witz, warum Social Media zum Schlachtfeld der Demokratie geworden ist und wie Humor zur wirksamsten Waffe gegen Hass und Fake News wird. Er selbst ist als @its.daniel.brln sehr erfolgreich mit politischer Aufklärung und Satire auf TikTok und YouTube unterwegs. Jetzt erklärt er die Strategien rechter Netzwerke, entlarvt ihre Mechanismen und erzählt, wie aus Reaktionsvideos eine politische Bewegung entsteht und was im Umgang mit Anti-Demokraten noch grundlegend schiefläuft.



Wer etwas über die Untiefen von Social Media lernen will und Anregungen und Tipps für das eigene Aufstehen sucht - sei es Faschisten im Netz oder gegen den familieneigenen AfD-Wähler -, der ist hier richtig.
Rezension
Hinter einem eher heiteren Titel steckt ein (leider) sehr ernstes Thema: Populismus und Extremismus im Internet verseuchen die demokratische Landschaft. Klassische Medien und die Parteien erscheinen gegen diese Einflüsse geradezu machtlos. Der erstarkende rechte Populismus verbreitet sich insbesondere über soziale Netzwerke rasant.
Es ist höchste Zeit, dass demokratische Akteure - und hiermit sind letztendlich wir alle gemeint - etwas tun und den genannten Akteuren nicht das Feld überlassen.
Was dagegen getan werden kann, stellt Daniel Rensing im vorliegenden Buch auf humorvolle Weise vor.

Der Autor ist erfahrener Werbe- und Social-Media Fachmann kennt sich also aus auf dem Gebiet des Influencing. Folgende Aspekte werden hervorgehoben und mit zahlreichen praktischen Beispielen herausgearbeitet:
- Die Professionalisierung bei Nutzung sozialer Medien, um populistisch-propagandistisch Aufmerksamkeit zu erzeugen;
- die Wirkung von Emotionen, denn Fakten alleine reichen nicht aus, um Menschen anzusprechen;
- Humor als eine Art von Gegenstrategie - denn sie kann als "Türöffner" wirken und zu Aufmerksamkeit verhelfen;
- Dialog statt Belehrung;
- die Verteidigung der liberalen Demokratie braucht breites persönliches Engagement.

Daniel Rensing gelingt ein modernes und zeitgemäßes Werk, das unterhaltsam geschrieben und gut recherchiert ist. Die Lektüre des vorliegenden Buches bereitet Lesefreude und beeindruckt durch fachliche Kenntnis.
Diese große Stärke gelingt durch die persönliche Nähe des Autors zur Nutzung sozialer Netzwerke. Eine umfassende Auseinandersetzung und alternative Strategien geraten dabei ein wenig unter die Räder oder werden zweitrangig betrachtet.
Das Buch ist somit weniger eine breit gefächerte Beschreibung von Gegenstrategien als vielmehr ein engagiertes Plädoyer für gesellschaftliche Eigenverantwortung. Es zeigt Möglichkeiten auf, macht Mut zum Widerspruch und fordert dazu auf, die Verteidigung demokratischer Werte nicht anderen zu überlassen. Dass dabei manche Fragen offenbleiben, schmälert nicht die motivierende Wirkung.

Dietmar Langusch, Lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
Wie rechte Narrative das Internet erobern – und wie man sie stoppt

Daniel Rensing zeigt hautnah und mit seinem ganz eigenen Witz, warum Social Media zum Schlachtfeld der Demokratie geworden ist und wie Humor zur wirksamsten Waffe gegen Hass und Fake News wird. Er selbst ist als @its.daniel.brln sehr erfolgreich mit politischer Aufklärung und Satire auf TikTok und YouTube unterwegs. Jetzt erklärt er die Strategien rechter Netzwerke, entlarvt ihre Mechanismen und erzählt, wie aus Reaktionsvideos eine politische Bewegung entsteht und was im Umgang mit Anti-Demokraten noch grundlegend schiefläuft. Seine persönliche Geschichte – vom Burnout zum Polit-Influencer – liefert dabei Authentizität, ohne den Blick vom eigentlichen Thema zu nehmen: den Kampf um das Demokratie-Verständnis der nächsten Generation.

Daniel Rensing war viele Jahre in internationalen Agenturen im Bereich Werbung und Social Media tätig. Seit 2024 verlagerte er seinen Fokus auf politische Reaktionsvideos auf TikTok und analysiert, kommentiert und entkräftet seitdem als @its.daniel.brln rechte Online‑Narrative mittels Fakten und Humor. Mit über 230.000 Followern gehört er zu den sichtbarsten Stimmen der digitalen Gegenrede. Bis April 2026 war er im Bundestag angestellt. Heute berät er Parteien des linken Spektrums und ist zudem hauptberuflich als YouTuber, Speaker und politischer Aufklärer tätig.
Inhaltsverzeichnis
Danksagung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11

Prolog . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13

Kapitel 1: Kompletter Stillstand
oder: Ich wollte doch nur über Gefühle reden. . . . . . . . . . . . 15
Alles in Pfirsich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Ein TikTok-Debüt mit Folgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Der Morgen nach dem Upload . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Performance versus Authentizität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Die Logik hinter dem Feed . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
Alles für mehr Engagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Irritationen durch die Kommentarspalte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Mehr Follower, mehr Verantwortung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Zum Schutz der digitalen Nachbarschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Der Moment, in dem Politik persönlich wurde . . . . . . . . . . . . . . . . 40

Kapitel 2: Eine DM im April 2024
oder: Wie ich aus Versehen politisch wurde. . . . . . . . . . . . . . 43
Der Mann mit der blauen Krawatte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43
Von Meinungen und Fakten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Ungefilterte Empörung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Wenn aus Wut Handwerk wird . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
Demokratie auf der Straße, Deutungshoheit im Feed . . . . . . . . . . . 54
Vom Reaktionsvideo zum Livestream . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57

Kapitel 3: Ein Maschinist aus dem Erzgebirge
oder: Warum normale Menschen die AfD wählen. . . . . . . . 62
Offener Austausch im Livestream. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
Zwei Pole, eine Debatte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
Das AfD-Paradox . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68
Sprechen oder schweigen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71
Sucher und Performer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73
Ein Spiel mit drei Playern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75
Die eigenhändige Entzauberung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
Keine Frage der Überzeugung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79

Kapitel 4: Auf dem Schlachtfeld
oder: Wie Radikalisierung auf TikTok passiert. . . . . . . . . . . 82
Von Bananenbrot zu Remigration . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82
Radikalisierung über das TikTok-Profil. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85
Wie TikTok tickt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
2025 in Deutschland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91
Das Design von Social Media . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94
Gekommen, um zu bleiben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 96

Kapitel 5: Die Anatomie rechter Netzwerke
oder: Was es mit der Invasion meiner Kommentarspalte auf sich hatte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Abgetaucht in eine Parallelwelt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98
Mehr als Einzeltäter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100
Koordinierte Invasion der Kommentarspalte . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
Die Lieferkette der Desinformation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Demoralisierung als Ziel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108
Gespräch mit einem Bot. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
Was rechte Netzwerke leider gut machen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
Was wir dagegen tun können . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117

Kapitel 6: Das alternative Medienökosystem
oder: Wer dem Mann auf Malta glaubt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121
Eine Frage der Loyalität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .121
Aufwendig kostümiert, total unrentabel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
Wer sonst noch Desinformation verbreitet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
Die Sprache alternativer Medien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128

Kapitel 7: Humor als Waffe
oder: Warum Lachen oft mehr bewirkt als Argumente . . . 130
Lachen als Eintrittskarte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
Humor für mehr Reichweite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
Was Hofnarren und Satiriker gemeinsam haben . . . . . . . . . . . . . . . 134
Satire als Nachrichtenformat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136
Wann welcher Humor, und wann keiner. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137
Was die AfD mit Humor macht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140
Warum ich das noch machen kann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141

Kapitel 8: Drei Monate Wahlkampf
oder: Was mit TikTok auf Parteiebene möglich ist . . . . . . . 143
Konkrete Worte, durchschlagende Wirkung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143
Unterwegs im Maschinenraum des Wahlkampfs . . . . . . . . . . . . . . . 145
Salzstangen und offene Fragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147
Der virale Moment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149

Kapitel 9: Kein Erfolgsrezept
oder: Wie progressive Gegenrede im Wahlkampf punkten konnte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
Jubeln oder Weinen oder Schweigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152
Die Relevanz an der Supermarktkasse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153
Der erkennbare Standpunkt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 155
Der mediale Kosmos. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
TikTok versus TV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158

Kapitel 10: Die Macht der Enttäuschung
oder: Warum die AfD da ist, wo sie ist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160
Die eigentliche Frage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .160
Verlorenes Vertrauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161
Wenn Neutralität wie eine Haltung wirkt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164

Kapitel 11: Das verlorene Terrain
oder: Was passiert, wenn Parteien aufhören zuzuhören . . 166
Die fehlende Erzählung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166
Reformen ohne Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167
Zwischen Anspruch und Wahrnehmung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170
Das Dilemma mit der Brandmauer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 171
Erzählung statt Programm. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172

Kapitel 12: Demokratie ohne Publikum
oder: Was TikTok vom Bundestag nicht sieht . . . . . . . . . . . . 174
Der erste Tag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 174
Weaponizing the Rules . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
Der Weg zurück in die Unabhängigkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178

Kapitel 13: Im Gespräch bleiben
oder: Warum ich manchmal den besten Witz nicht bringe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Eine Nachricht aus Magdeburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Die älteste demokratische Praxis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182
Warum Argumente allein nicht reichen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183
Die Frage hinter der Frage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184
Erst die Beziehung, dann das Gespräch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187

Kapitel 14: Chaos in der Familiengruppe
oder: Wie du nächsten Sonntag besser reagieren kannst. . 189
Eine vermeintlich unspektakuläre Arena. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189
Falschinformationen in der Familiengruppe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190
Hartnäckige Dauerbrenner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193
Kontext für Content . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195
Über Informationen und Quellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 196

Kapitel 15: Eine Lektion in Selbstschutz
oder: Was demokratisches Engagement wirklich kostet . . 199
Ein folgenreiches Video . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
Digitale Selbstverteidigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Erste Maßnahmen bei Bedrohungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203
Schutz der mentalen Gesundheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204
Keine Übertreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206

Kapitel 16: Eine Menge Luft nach oben
oder: Was strukturell passieren müsste… . . . . . . . . . . . . . . . . 208
Andere Länder … . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
Medienkompetenz als Pflichtfach. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
Plattformregulierung mit Zähnen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211
Journalismus als öffentliches Gut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212
Ein parteiübergreifender Appell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215
Das Problem der nächsten Wahl. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215

Kapitel 17: Eine persönliche Bilanz
oder: Was politische Kommunikation bewirkt . . . . . . . . . . . 217
Mehr als drei Jahre, viele Erkenntnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 217
Was ich erkannt habe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 218
Wo politische Kommunikation wirkt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 221
Was passieren wird . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .223
Das letzte Wort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224
Die Gespräche danach oder: Was du brauchst, wenn das Buch zugeklappt ist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .225
Die einundzwanzig häufigsten Behauptungen aus dem AfD-Dunstkreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 226
Für alle, die bessere Gespräche führen wollen . . . . . . . . . . . . . . . . . 240
Für alle, die selbst vor die Kamera treten wollen . . . . . . . . . . . . . . . 243
Für alle, die noch tiefer in die Themen des Buchs einsteigen wollen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .244

Quellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247

Wissenschaftliche Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249
Behörden und Institutionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250
Journalismus und Recherche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251
Rechtliche Grundlagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252
Klassische Texte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .252