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Filmgenres: Science Fiction
Filmgenres: Science Fiction




Thomas Koebner (Hrsg.)

Reclam Stuttgart
EAN: 9783150184011 (ISBN: 3-15-018401-0)
544 Seiten, kartoniert, 10 x 15cm, 2003, 29 Fotos

EUR 10,80
alle Angaben ohne Gewähr

Umschlagtext
Kino als Unterhaltungsmedium versorgt das Publikum mit festen Formaten: den Genres. Beim Genre-Kino wissen die Zuschauer, woran sie sind. So kann im Streit mit den Klingonen Captain Picard nicht auf Hilfe von Miss Marple hoffen. Es nimmt auch kein blonder Vamp den Hörer auf, wenn E. T. nach Hause telefoniert. Und allzu lange schmachtende Blicke wirken lächerlich in einem Action-Thriller.
Rezension
Die Verbindung von Wissenschaft (science) und erfindender Erzählung (fiction) stellt in Literatur und Film ein bedeutsames (massen)kulturelles Genre dar; ausgemalt werden utopische Zukunftswelten mit Betonung des naturwissenschaftlich-technischen Aspekts (ganz in der Tradition des 19. Jhdts.), literarisch sind uns J. Verne oder H. Dominik vertraut, oder auch die Negativ-Utopien von A. Huxley (Schöne neue Welt) und G. Orwell (1984).
Mit »Die Reise zum Mond« (1902) von G. Méliès beginnt der Science-Fiction-Film, - damit beginnt auch die Darstellung dieses Buches -, gefolgt u.a. von so bedeutenden Werken wie »Metropolis« (1927) von F. Lang, S. Kubricks »2001: Odyssee im Weltraum« (1968), A. A. Tarkowskis »Solaris« (1972) oder G. Lucas' »Krieg der Sterne« und natürlich »Star Trek« und »Matrix«. – Das Buch führt knapp in das Genre ein, bietet empfehlenswerte Literatur und dann sehr umfassend entsprechende Filmbeschreibungen (vgl. Leseprobe).

Thomas Bernhard für lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
E.T., Star Wars, Matrix. – kaum ein Filmgenre, das so viele Kassenschlager hervorgebracht hat wie Science Fiction. Ausgebuffte Fans wissen genau, warum man "synthogenetischen Replikanten" mit Vorsicht begegnen sollte, worum es sich bei "Soylent Green" tatsächlich handelt und wie "beamen" funktioniert. Und wenn nicht? Einfach nachlesen! In über hundert Beiträgen zu den besten Filmen der dritten Art.

Leseprobe

Matrix
The Matrix

USA 1999, 136 min

R: Andy Wachowski, Larry Wachowski
B: Andy Wachowski, Larry Wachowski
K: Bill Pope
SE: John Gaeta
M: Don Davis
D: Keanu Reeves (Neo / Thomas Anderson), Laurence Fishburne (Morpheus), Carrie-Anne Moss (Trinity), Hugo Weaving (Agent Smith), Joe Pantoliano (Cypher / Mr. Reagan), Marcus Chong (Tank)

Eines der faszinierendsten Phänomene inmitten des kommerziell geprägten "Millennium-Hypes" kurz vor Anbruch des Jahres 2000 war eine enorme populäre Ausschlachtung der oberflächlich vergessen geglaubten Sehnsucht der Menschen nach Spiritualität und Religiosität. Diese Sehnsucht ging immer schon einher mit einer ausgeprägten Technologieskepsis sowie einer fundamentalen Verunsicherung des Individuums bezüglich der eigenen Identität, seiner Position in der Welt und – darüber hinausweisend – bezüglich der Beschaffenheit der Realität an sich. Im Kino entlud sich diese kulturindustrielle Nutzung in einer wahren (Sint-)Flut von Verschwörungs-, mystischen Endzeit- oder Science-Fiction-Thrillern wie Fletchers Visionen, Staatsfeind Nr.1, The Game, Stigmata, Die neun Pforten, eXistenZ oder End of Days. Auch Matrix schwamm 1999 mit auf jener populären Woge, gehört jedoch zweifellos zu deren intelligentesten und originellsten Beiträgen.
Thomas Anderson spürt, dass mit der Welt, die ihn umgibt, etwas nicht stimmt. Vielleicht führt er deswegen ein Doppelleben. Tagsüber arbeitet er als Programmierer in einer Softwarefirma, nachts hackt er sich unter dem Namen "Neo" in fremde Datennetze ein und versorgt seine Umgebung mit illegalen Computerprogrammen. Als eines Tages die schöne Trinity, die engste Vertraute von Morpheus, dem Staatsfeind Nummer eins, zu ihm Kontakt aufnimmt, gerät Andersons Leben aus den Fugen. Plötzlich ist die Obrigkeit in Gestalt mehrerer Agenten unter Führung eines gewissen Smith hinter ihm her. Er wird festgenommen, und über seinen Bauchnabel führt Agent Smith einen wurmähnlichen Peilsender in seinen Körper ein. Trinity kann den Sender jedoch zerstören. Sie bringt Anderson zu Morpheus, der schon sehnsüchtig auf die Begegnung mit "Neo" gewartet hat. Der erfährt von Morpheus eine schreckliche Wahrheit: Sie befinden sich nicht im Jahr 1999, sondern in einer postapokalyptischen Welt des 23. Jahrhunderts. Während eines Krieges mit den Maschinen haben die Menschen durch Atomschläge die Sonne für immer verdunkelt, um den Feind seiner Antriebskraft, der Solarenergie, zu berauben. Doch die Maschinen gewannen den Krieg und fanden schnell Ersatz: In endlosen Reihen von Brutkästen züchten sie Menschen, um deren bioelektrische Energie als Batterie zu nutzen. Um jede Rebellion zu unterbinden, füttern die Maschinen die Gehirne ihrer Opfer über implantierte Anschlüsse am Hinterkopf mit der Matrix, einer neurointeraktiven Computersimulation, die jedem Einzelnen eine Existenz in der Normalität des Jahres 1999 vorgaukelt. Einige Menschen jedoch entwickeln genug Bewusstsein, um sich aus dem Kollektiv zu lösen. Sie versammeln sich in der letzten freien Stadt der Menschheit, Zion. Unterdessen streift ihr Anführer Morpheus mit seinem Raumschiff "Nebuchadnezzar" umher, erbarmungslos gejagt von den Maschinen. Immer wieder klinkt er sich in die Matrix ein, um den "Auserwählten" zu finden, der dem Orakel zufolge die Macht hat, die Matrix zu verändern und zu zerstören. In Neo glaubt Morpheus, diesen Einen gefunden zu haben.
Neo macht sich mit der Crew der Nebuchadnezzar vertraut, lässt sich Kampfsportarten in sein Gehirn laden und trainiert wie ein Besessener für seine Konfrontation mit den Agenten, intelligenten Computerprogrammen mit übermenschlicher Stärke und Schnelligkeit, die sich in jede Software einklinken und somit die Gestalt jeder Person in der Matrix annehmen können. Seine Bestimmung nimmt Neo jedoch nur widerwillig an. Eine Begegnung in der Matrix mit dem Orakel, einer älteren farbigen Frau, soll Klarheit bringen. Während die Anderen mit ihrem Geist in die virtuelle Welt eintauchen, überwacht das Besatzungsmitglied Tank im Raumschiff ihre hilflosen Körper und hält sich bereit, seine Freunde über eine Telefonleitung aus der Matrix zurückzubringen. Das Orakel offenbart Neo, er sei nicht der Auserwählte. Unterdessen ist ein anderes Crewmitglied, Cypher, zum Verräter geworden, weil er seine reale Existenz in ständiger Angst und Verfolgung wieder mit den falschen Annehmlichkeiten der Matrix tauschen möchte. Durch seinen Verrat kommen vier Besatzungsmitglieder um, Morpheus fällt in die Hände der Agenten. Doch bevor Cypher auf dem Schiff Neos Körper von den Lebenserhaltungssystemen trennen kann, wird er von Tank erschossen. Neo und Trinity beschließen, sich erneut in die Matrix einzuklinken, um Morpheus zu befreien. Das Vorhaben gelingt, aber Neo wird dabei von Agent Smith erschossen. Wieder auf der Nebuchadnezzar, spricht Trinity jedoch zu Neos leblosem Körper. Sie erklärt, das Orakel habe ihr geweissagt, sie würde sich in den Auserwählten verlieben. Da sie ihn liebe, könne er also unmöglich tot sein. Tatsächlich ersteht Neo wieder auf und stellt sich, diesmal mit vollem Vertrauen in seine Fähigkeiten, Agent Smith. Dessen Kugeln stoppt er in der Luft, bevor er ihn vernichtet. Neo ist nun wahrlich Herr über die Matrix. Zum guten Schluss kündigt er den Maschinen per Telefon an, er werde den Menschen die Welt jenseits der Matrix zeigen und ihnen so die Chance zu einem Leben in Freiheit eröffnen.
Seit ihren Anfängen gehört der Machtkampf zwischen Mensch und künstlicher Intelligenz zu den beliebtesten Topoi der Science Fiction. Auch dass sich dieser Konflikt in einer postapokalyptischen Welt abspielt, ist nicht neu. Im Vergleich etwa zu den Terminator-Filmen geht Matrix jedoch einen Schritt weiter. Hier findet die Konfrontation meist in der virtuellen Realität eines Computerprogrammes statt, ähnlich wie in David Cronenbergs eXistenZ. Die Brüder Wachowski jonglieren gekonnt mit Versatzstücken verschiedener religiöser Heilslehren, Mythologien oder Filmgenres. Deutliche Anleihen gibt es auch beim Vater des Cyberpunk, William Gibson, und seiner "Neuromancer"-Trilogie, allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Während die Helden in Gibsons Romanen lediglich versuchen, in der virtuellen Welt zu überleben, streben sie in Matrix nach deren Vernichtung. Weitere Stationen postmoderner Zitierwut führen von literatur- und filmgeschichtlichen Referenzen wie Alice in Wonderland, The Wizard of Oz oder Star Wars über fernöstliche Erkenntnisphilosophie bis zu Ausflügen in diverse Mythologien. So ist beispielsweise Morpheus der griechische Gott der Träume. Im Film lässt er Neo aus seiner alptraumhaften virtuellen Existenz erwachen. Ferner warten die Wachowskis mit alt- und neutestamentlichen Verweisen auf: Der babylonische König Nebuchadnezzar versuchte die Bedeutung seiner Träume zu ergründen, und Zion wird im Buch der Offenbarung als das Königreich Gottes beschrieben, in dem die Rechtschaffenen nach der Zerstörung der Erde Zuflucht finden werden.
Die deutlichsten Parallelen ergeben sich jedoch zur christlichen Heilslehre. Dabei lässt sich die Entwicklung des Helden Neo ebenso als Weg eines Suchenden von der Sünde zum Glauben wie als Leidensweg Jesu Christi deuten. Gleich einem Täufer Johannes bereitet Morpheus für Neo das Feld. Wie Judas verrät Cypher seine Gefährten. Wie Jesus stirbt Thomas Anderson und ersteht als allmächtiges Wesen wieder auf. Der Name Neo verweist nicht nur auf diese neue Existenz, er ist auch ein Anagramm von One (der Eine) und von Eon (die Ewigkeit). So spielt es am Ende keine Rolle mehr, ob Neo wirklich der Auserwählte ist. Denn sein Glaube ist mittlerweile so unerschütterlich, dass er Berge oder in diesem Fall die Matrix versetzt. Überdeutlich auch der Hinweis auf den Sündenfall, als Agent Smith Morpheus erklärt, die Matrix sei zunächst als perfekte Welt konzipiert worden, mit der die Menschen jedoch nichts anfangen konnten. In den Augen der Maschinen sind es die Menschen, die den Planeten wie ein Virus zugrunde gerichtet haben.
Dekonstruktivisten und Postmodernisten haben an dieser Fülle von Andeutungen und Wortspielereien sicher ihre helle Freude. Doch damit nicht genug. Das alles würzen Andy und Larry Wachowski mit spektakulären Sequenzen, die die zeitlupenträchtige, die Gesetze der Schwerkraft negierende Kung-Fu-Action des Hongkong-Kinos mit modernsten Computereffekten verbinden. Darüber hinaus imitiert und parodiert insbesondere das Kampftraining zwischen Morpheus und Neo die Ästhetik von Computerspielen. Solche Sequenzen lockern die düstere bis coole Atmosphäre des Films – die Farben sind auf schwarz und grau reduziert, die Helden tragen schwarzes Leder oder Latex – ein wenig auf. Die größte Leistung von Matrix, der "Oscars" für Schnitt, Ton, Spezialeffekte und Toneffekte gewann, besteht jedoch darin, dass diese ebenso kuriose wie furiose Mischung aus Themen und Genres niemals fragmentarisch wirkt und sich zu einer organischen Geschichte verdichtet. Einer Geschichte, die durch ihre Inszenierung dem Mainstream-Kino huldigt, auch wenn sie vom Widerstand einer unangepassten Subkultur gegen eben jenen Mainstream berichtet. Gleichwohl bietet Matrix kein belangloses Effektespektakel wie Twister oder Armageddon, sondern stellt seine Schauwerte in den Dienst einer reizvollen Erzählung. Im Mai 2003 folgte The Matrix Reloaded, der dritte Teil (The Matrix Revolutions) ist für November 2003 angekündigt.
Andreas Friedrich

Literatur: Jan Distelmeyer: "Matrix". In: epd Film 6 (1999) S. 37 f.
– Oliver Rahayel: "Matrix". In: Film-Dienst 12 (1999) S. 28.




Pressestimmen

In dem von Thomas Koebner herausgegebenen Kompendium setzen sich verschiedene Autoren kenntnisreich und sehr informativ mit dem Wesen der Science-Fiction auseinander. ... Auch vor dem Hintergrund des grassierenden Remake-Fiebers in Hollywood lesen sich die Texte höchst interessant. ... Klassiker wie "Der Blade Runner" werden auf mehr als zehn Seiten ausführlichst analysiert, was den Horizont des Lesers im Hinblick auf die Filme erweitert. ... Wer sich als Cineast betrachtet und Filme ernsthaft anschaut, kommt an dieser, zum Teil wissenschaftlichen Textsammlung nicht vorbei.
Westfalen-Blatt

Die Auswahl der interpretierten Filme ist wohlüberlegt, da diese wiederkehrende Formen oder Motive prägnant vergegenwärtigen und künstlerisch, auch tricktechnisch besonders einprägsam sind oder andere Produktionen angeregt haben.
Der neue Tag, Weiden

Herausgeber Thomas Koebner weist in seiner Vorbemerkung darauf hin, dass viele Science-Fiction-Filme einen philosophischen Kern enthalten, so dass sie "über die Beschaffenheit der eigenen Existenz und deren Grenzen nachgrübeln lassen". Auch den gesellschaftspolitischen, zeitbedingten Hintergründen widmen die Autoren ihre besondere Aufmerksamkeit. Wer das Genre zu schätzen weiß, wird hier wertvolle Informationen sammeln.
Frankenpost

In den vier- bis zehnseitigen Aufsätzen werden die Klassiker und Kultstreifen kompetent analysiert. Renommierte Filmkritiker klopfen die Werke nach allen nur denkbaren Richtungen ab. Inhalt, formaler Aufbau, Ästhetik, visuelle Innovation, Werk- und Rezeptionsgeschichte: Nichts bleibt unausgesprochen.
Harburger Anzeigen und Nachrichten

Wenn die postgelben Reclam-Heftchen schon Hort der Literaturklassik sind, ist es nur logisch, sie auch zum Hort der Filmklassik zu machen. Die ersten beiden sind im Rahmen der Universal-Bibliothek nun erschienen ... und machen eine ganz gute Figur bei der Kanon-Bildung. Es sind 70 Western und 115 Science-Fiction-Filme, die verewigt werden, eine mutige Tat subjektiver Signalsetzung angesichts der vielen Nachschlagewälzer, deren einziges Ziel darin zu bestehen scheint, der Komplettheit nahe zu kommen.
Die Welt

Klein, kompakt, gelb: ganz klar, ein Buch von Reclam. Die Sachkunde des Verlags gerade im Bereich Film ist unbestritten. "Reclams Filmführer" zum Beispiel ist ein Klassiker. Nun hat sich der Verlag den verschiedenen Genres des Kinos zugewendet. ... Alle Bände beginnen mit einer fachkundigen, teilweise sehr ausführlichen Analyse des jeweiligen Genres, arbeiten dabei zentrale Strukturen heraus und machen vor allem eins: Lust aufs Kino. Wer immer noch nicht überzeugt ist, hier ist ein allerletztes Argument: Mit Preisen zwischen acht und elf Euro ist die Reihe wirklich enorm preiswert.
Märkische Allgemeine

Viel gescheite Filmlektüre im handlichen Reclam-Format und im traditionellen Gelb der Universal-Bibliothek für wenig Geld.
Medien und Erziehung


Inhaltsverzeichnis
Vorbemerkung 9
Empfehlenswerte Literatur 15

Die Reise zum Mond 17
Metropolis 21
Die Frau im Mond 28
Frankenstein 33
Frankenstems Braut 34
Mary Shelleys Frankenstein 34
F. P. 1 antwortet nicht 48
Der Unsichtbare 53
Was kommen wird 58
Das Ding aus einer anderen Welt (1951) 65
Das Ding aus einer anderen Welt (1982) 65
Der Tag, an dem die Erde stillstand 72
Kampf der Welten 76
Gefahr aus dem Weltall 82
Formicula 89
Die Dämonischen 93
Die Körperfresser kommen 94
Body Snatchers 94
Alarm im Weltall 105
Die unglaubliche Geschichte des Mr. C. 110
Blob - Schrecken ohne Namen 116
Die Fliege 120
Das letzte Ufer 125
Die Zeitmaschine 129
Das Schreckenshaus des Dr. Rasanoff 133
Kleiner Laden voller Schrecken 137
Das Dorf der Verdammten 142
Der Mann mit den Röntgenaugen 148
Dr. Seltsam oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben 152
The War Garne 160
Fahrenheit 451 165
Die phantastische Reise 170
Batman hält die Welt in Atem 175
Batman 175
Batmans Rückkehr 176
Batman Forever 176
Batman und Robin 177
Barbarella 187
Planet der Affen 193
2001: Odyssee im Weltraum 198
Colossus 208
THX 1138 213
Andromeda - Tödlicher Staub aus dem All 217
Uhrwerk Orange 224
Lautlos im Weltraum 229
Solaris 235
Phase IV 242
West World 246
Zardoz 250
Der phantastische Planet / Der wilde Planet 254
... Jahr 2022 ... die überleben wollen 258
Finsterer Stern 263
Die Frauen von Stepford 268
Flucht ins 23. Jahrhundert 273
Der Mann, der vom Himmel fiel 278
Unheimliche Begegnung der dritten Art 282
Die letzte Flut 288
Operation Ganymed 294
Krieg der Sterne - Eine neue Hoffnung 299
Das Imperium schlägt zurück 300
Die Rückkehr der Jedi-Ritter 300
Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung . . . 301
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger . . 301
Superman 314
Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt 322
Aliens - Die Rückkehr 323
Alien 3 323
Alien 4 - Die Wiedergeburt 324
MadMax 338
Mad Max II - Der Vollstrecker 339
Mad Max III - Jenseits der Donnerkuppel 339
Star Trek - Der Film 347
Star Trek II - Der Zorn des Khan 347
Sttr Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock .... 348
Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart 348
Star Trek V - Am Rande des Universums 349
Star Trek VI - Das unentdeckte Land 349
Star Trek VII - Treffen der Generationen 350
Star Trek VIII - Der erste Kontakt 350
Star Trek IX - Der Aufstand 351
Star Trek X - Nemesis 351
Flash Gordon 364
Die Klapperschlange 370
Malevil 373
Der Blade Runner 376
E. T. - Der Außerirdische 388
Wir 397
The Day After - Der Tag danach 401
Projekt Bramstorm 406
War Garnes - Kriegsspiele 411
1984 418
Terminator 425
Terminator 2 - Tag der Abrechnung 425
Enemy Mine - Geliebter Feind 433
Zurück in die Zukunft 437
Brazil 442
Briefe eines Toten 447
Critters - Sie sind da! 453
Wenn der Wind weht 456
Robocop - Das Gesetz in der Zukunft 460
Abyss - Der Abgrund 463
Total Recall - Die totale Erinnerung 469
Delicatessen 472
Strange Days 477
The Twelve Monkeys 482
Independence Day 487
Mars Attacks 491
Contact 497
Gattaca 505
Cube 508
Akte X - Der Film 514
Matrix 519
X-Men 524
X-Men2 525
Spider-Man 525
Avalon 531

Verzeichnis der Autorinnen und Autoren 534
Register der Filmtitel 536