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Die kostbarsten Wörter der Welt
Eine Reise zu den unübersetzbaren Schätzen unserer Sprachen
Iacopo Melio
Piper Verlag GmbH
EAN: 9783492075084 (ISBN: 3-492-07508-8)
240 Seiten, hardcover, 12 x 17cm, 2026
EUR 14,00 alle Angaben ohne Gewähr
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Umschlagtext
Wussten Sie, dass es im Arabischen ein Wort für die erfüllte Zufriedenheit nach einem Tag im Garten gibt? Und im Italienischen für das Gefühl, in der falschen Epoche zu leben? Oder dass die Inuit einen Begriff kennen, der so viel bedeutet wie
»gemeinsam im Dunkeln sitzen und etwas Großes erwarten«, während die Finnen ein Wort haben, das man mit »sich allein zu Hause in Unterhose betrinken« übersetzen könnte?
Es gibt Gefühle, die wir alle kennen - und doch fehlen uns oft die Wörter, um sie auszudrücken. Dieses poetische und unterhaltsame Buch ist eine kleine Schatztruhe: Es enthält kostbare, einzigartige Begriffe aus fremden Sprachen, die all das in sich tragen, was in der eigenen Sprache manchmal namenlos bleibt.
Rezension
„Die kostbarsten Wörter der Welt“ lädt zu einer kleinen sprachlichen Weltreise ein. Im Mittelpunkt stehen Wörter aus verschiedenen Sprachen, für die es keine genaue Entsprechung im Deutschen gibt. Es sind Begriffe, die besondere Gefühle, Erfahrungen oder Lebenssituationen auf den Punkt bringen. Der Reiz des Buches liegt dabei nicht nur in den ungewöhnlichen Wörtern, sondern in den Geschichten und Vorstellungen, die hinter ihnen sichtbar werden. Sprache erscheint als Spiegel unterschiedlicher Kulturen und als Erinnerung daran, dass manche Erfahrungen mehr als ein einziges Wort brauchen. Ein schönes Buch zum Blättern, Staunen und Nachdenken: besonders für Menschen, die Sprache nicht nur als Werkzeug, sondern als Ausdruck von Lebensgefühl und kultureller Vielfalt betrachten.
Arthur Thömmes, lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
Vom bulgarichen „Ailyak“, der sanften Kunst, Dinge ruhig und ohne Eile zu tun, über das afrikanisch „Ubuntu“, das Bewusstsein, Mensch durch Mitmenschlichkeit zu sein, bis hin zum französichen „Retrouvailles“, der tiefen Freude über ein Wiedersehen nach langer Trennung – jede Seite dieses kleinen Kompendiums eröffnet eine neue Welt, erzählt von Gefühlen, Erfahrungen und inneren Landschaften. Mit seinen poetischen Texten und stimmungsvollen Illustrationen ist es ein Reisebegleiter ins Innere, ein kleines Wörterbuch für all die Emotionen, die uns bewegen. Es zeigt, wie reich die Sprachen der Welt sind – und wie Worte Brücken schlagen können: zu Menschen, Kulturen und unseren eigenen, oft verborgenen Empfindungen.
Iacopo Melio (geboren 1992 in San Miniato) ist Journalist, Schriftsteller, Politiker und Menschen- und Bürgerrechtsaktivist. Er hat das seltene genetische Escobar-Syndrom, für das es keine Heilung gibt, und setzt sich unablässig dafür ein, das Bewusstsein für die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Allgemeinen zu schärfen. Für sein Engagement wurde er mit dem Verdienstorden der italienischen Republik ausgezeichnet. |
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