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Das Haus der Bücher und Schatten
Das Haus der Bücher und Schatten




Kai Meyer

Reihe: Die Geheimnisse des graphischen Viertels


Verlagsgruppe Droemer Weltbild GmbH & Co. KG
EAN: 9783426293591 (ISBN: 3-426-29359-5)
528 Seiten, Festeinband mit Schutzumschlag, 15 x 22cm, November, 2024

EUR 24,00
alle Angaben ohne Gewähr

Umschlagtext
Bestsellerautor Kai Meyer erzählt erneut von den Geheimnissen des Graphischen Viertels, dem nebelverhangenen Herzen der Bücherstadt Leipzig



Baltikum, kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs. Tiefer Schnee und endlose Wälder schneiden ein Herrenhaus von der Welt ab. Hierher reist die junge Lektorin Paula Engel aus Leipzig, um das Manuskript des Schriftstellers Aschenbrand einzusehen. Paula und ihr Verlobter Jonathan begegnen einem faszinierenden Exzentriker, der ein dunkles Mysterium wahrt.



Leipzig, 1933. Im legendären Graphischen Viertel rettet der von den Nazis entlassene Kommissar Cornelius Frey einem Mädchen das Leben. Bei ihrem Abschied flüstert sie »Sie weinen alle im Keller ohne Treppe«. In der nächsten Nacht liegt sie ermordet neben einem toten Polizisten. Auf der Spur des Mörders kämpft Cornelius sich zurück in seinen alten Beruf und stößt auf ein Netz aus Okkultisten und Verschwörern, Freimaurern und Fanatikern. In welcher Verbindung standen sie zu Paula und Jonathan, die vor zwanzig Jahren spurlos im Baltikum verschwanden?


Rezension
"Das Haus der Bücher und Schatten" ist der dritte Band aus Kai Meyers Reihe DIE GEHEIMNISSE DES GRAPHISCHEN VIERTELS. Jeder Band ist individuell lesbar, kleine Verbindungen können "Insider" aber erkennen und verstehen ;)
Dieser Band ist in den Anfängen des Nationalsozialismus, 1933, angesiedelt und führt durch Rückblenden in das Jahr 1913, in dem die junge Lektorin Paula Engel mit ihrem Verlobten Jonathan zum Anwesen Hundsheide nach Livland (heute Lettland) reist, um das angekündigte Buch des geheimnisvollen Schriftstellers Aschenbrand persönlich nach Leipzig zu holen. Im Jahr 1933 soll Kommissar Cornelius Frey, unter Erfolgsdruck seiner NS-Vorgesetzten, den Mord an einem Kollegen und einer jungen Frau aufklären, die er zufällig kurz vor ihrem Tod kennen gelernt hatte. Während seiner Ermittlungen wird er mit dem Begriff "Hundsheide" konfrontiert und kommt so den Geschehnissen auf die Spur, die sich dort 1913 abgespielt haben...

Auch dieser Roman von Kai Meyer ist wieder ein richtiges Lesevergnügen; denn man ist vom ersten Moment an von der Geschichte und seinen Protagonisten gefesselt! Eine spannende Handlung, sehr spezielle Charaktere, der geschichtliche Background - alles passt perfekt!
b.Saager, lehrerbibliothek.de (www.lbib.de)
Verlagsinfo
Das Haus der Bücher und Schatten
Die historische Roman-Reihe von SPIEGEL Bestseller-Autor Kai Meyer
Die Geheimnisse des Graphischen Viertels, Band 3
Bestsellerautor Kai Meyer erschafft eine meisterhafte Melange aus Historie und bibliophiler Schauergeschichte

Baltikum, kurz vor Beginn des Ersten Weltkriegs. Tiefer Schnee und endlose Wälder schneiden ein Herrenhaus von der Welt ab. Hierher reist die junge Lektorin Paula Engel aus Leipzig, um das Manuskript des Schriftstellers Aschenbrand einzusehen. Paula und ihr Verlobter Jonathan begegnen einem faszinierenden Exzentriker, der ein dunkles Mysterium wahrt.

Leipzig, 1933. Im legendären Graphischen Viertel rettet der von den Nazis entlassene Kommissar Cornelius Frey einem Mädchen das Leben. Bei ihrem Abschied flüstert sie »Sie weinen alle im Keller ohne Treppe«. In der nächsten Nacht liegt sie ermordet neben einem toten Polizisten. Auf der Spur des Mörders kämpft Cornelius sich zurück in seinen alten Beruf und stößt auf ein Netz aus Okkultisten und Verschwörern, Freimaurern und Fanatikern. In welcher Verbindung standen sie zu Paula und Jonathan, die vor zwanzig Jahren spurlos im Baltikum verschwanden?

Kai Meyer erzählt erneut von den Geheimnissen des Graphischen Viertels, dem nebelverhangenen Herz der Bücherstadt Leipzig. Lesen Sie auch die anderen Teile der historischen Roman-Reihe »Die Geheimnisse des Graphischen Viertels«. Alle Teile sind unabhängig voneinander lesbar.

Die Bücher, der Junge und die Nacht
Die Bibliothek im Nebel
»Atmosphärisch dicht geschrieben und mit vielen zeithistorischen Elementen gespickt, fesselt Kai Meyer mit einer hochspannenden Erzählung.« Passauer Neue Presse über Die Bibliothek im Nebel
Inhaltsverzeichnis
1... 1933 (S.7)
2... 1933 (S.17)
3... 1933 (S.28)
4... 1933 (S.35)
5... 1913 (S.47)
6... 1933 (S.70)
7... 1933 (S.81)
8... 1933 (S.89)
9... 1933 (S.99)
10...1933 (S.114)
11...1933 (S.127)
12...1933 (S.139)
13...1913 (S.146)
14...1913 (S.153)
15...1913 (S.166)
16...1933 (S.174)
17...1933 (S.183)
18...1933 (S.205)
19...1933 (S.217)
20...1913 (S.224)
21...1913 (S.233)
22...1913 (S.248)
23...1933 (S.268)
24...1933 (S.275)
25...1933 (S.284)
26...1933 (S.292)
27...1913 (S.303)
28...1913 (S.316)
29...1913 (S.331)
30...1933 (S.335)
31...1933 (S.346)
32...1933 (S.363)
33...1913 (S.376)
34...1913 (S.385)
35...1913 (S.402)
36...1913 (S.412)
37...1933 (S.415)
38...1933 (S.427)
39...1933 (S.432)
40...1933 (S.438)
41...1933 (S.458)
42...1933 (S.466
43...1933 (S.476)
44...1913 (S.485
45...1933 (S.502)
46...1933 (S.506)
47...1933 (S.521)