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System der Philosophie, Bd. III,3 Der Rechtsraum. Praktische Philosophie
System der Philosophie, Bd. III,3
Der Rechtsraum. Praktische Philosophie




Hermann Schmitz

Verlag Karl Alber
EAN: 9783495490860 (ISBN: 3-495-49086-8)
784 Seiten, hardcover, 14 x 22cm, Dezember, 2019

EUR 64,00
alle Angaben ohne Gewähr

Umschlagtext
I Die Gegenwart

II,1 Der Leib

II,2 Der Leib im Spiegel der Kunst

III,1 Der leibliche Raum

III,2 Der Gefühlsraum

III,3 Der Rechtsraum. Praktische Philosophie

III,4 Das Göttliche und der Raum

III,5 Die Wahrnehmung

IV Die Person

V Die Aufhebung der Gegenwart
Rezension
Hermann Schmitz (*1928) gilt in der deutschsprachigen Philosophie als Solitär, verfasste er doch von 1964 bis 1980 ein zehnbändiges „System der Philosophie“. Die von ihm begründete Philosophierichtung bezeichnete er als „Neue Phänomenologie“. Mit dieser verfolgt der Kieler Professor für Philosophie – emeritiert 1993 – das Ziel, „den Menschen ihr wirkliches Leben begreiflich zu machen“. Dazu sei, so Schmitz, eine Analyse des Leibes notwendig. Durch seine Fokussierung leiblich situierter Subjektivität erhebt er den Anspruch, den klassischen Leib-Seele-Dualismus zu überwinden. Psychologistische Konzeptionen von Subjektivität und naturalistische Menschenbilder werden in seiner Leibphilosophie mit guten Argumenten als reduktionistisch entlarvt. Damit leistet Schmitz einen wichtigen Beitrag zur Rehabilitierung von Leib, Gefühlen und Atmosphären in der Philosophie.
Rezipiert wird sein Œuvre, das allein 59 Monographien umfasst, nicht nur in der Philosophie, sondern auch in der Medizin, Psychologie, Pädagogik, Humangeographie und der Architekturtheorie. Von der Rezeptionsbreite der Schmitz`schen Philosophie zeugt auch die im Verlag Karl Alber veröffentlichte Buchreihe „Neue Phänomenologie“ mit mittlerweile 30 Bänden. Dem Freiburger Verlag kommt auch das Verdienst zu, 2019 eine Neuausgabe des vollständigen „Systems der Philosophie“ von Schmitz publiziert zu haben.
In Band III,3 „Der Rechtsraum. Praktische Philosophie“ aus dem Jahre 1973 legt Schmitz ausgehend von einer „Phänomenologie des Gefühlslebens“(S. XVIII) einen eigenständigen Entwurf einer praktischen Philosophie im besonderen einer Rechts-, Staats- und Moralphilosophie vor. Im Zentrum dieser Disziplinen steht für ihn dabei eine „allgemeine Normenlehre“. Dazu beansprucht der Philosoph in seinem Buch eine Lösung für das klassische Freiheitsproblem, also auch für die dritte Kantische Antinomie, elaboriert zu haben. Schmitz kommt nach tiefschürfenden Argumentationen zu dem Ergebnis, als Stätte der Freiheit „das affektive Betroffensein von Gefühlen und [die] leiblichen Regungen“(S. 533) zu identifizieren. „Für jeden affektiv betroffenen Menschen, für den sittliche Normen gelten, ist jeweils die Tatsache, daß er gerade ein Selbstbewußtsein vollzieht, eine Gestalt seiner Freiheit für etwas.“(S. 563), behauptet Schmitz in seiner Theorie der Moral. Für ihn besteht menschliche Freiheit in der „Gesinnungsfreiheit“(S. 566), nicht der Willensfreiheit.
Erwähnenswert ist noch Schmitz` „Kritische Revision“ seines Hauptwerks im Anhang, in dem er begriffliche Differenzierungen und Präzisierungen zu einzelnen Paragraphen seiner praktischen Philosophie vornimmt. Ethik- und Philosophie-Lehrkräfte, die in ihrem Unterricht mit Schülerinnen und Schülern über Willensfreiheit, über Gefühle, Gewissen und Moral, über Gefühle und Recht (z. B. über Verletzung der Ehre) sowie über die Werteethik fundiert diskutieren möchten, finden in dem vorliegenden Band von Schmitz` Philosophie argumentativ ausgefeilte Positionen.
Fazit: Hermann Schmitz` Buch „Der Rechtsraum. Praktische Philosophie“, Band III,3 seines „Systems der Philosophie“ in der Neuausgabe bei Karl Alber, ist ein Muss für alle Freunde der Neuen Phänomenologie.

Dr. Marcel Remme, für lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
Der Rechtsraum (Gebundene Ausgabe)
Praktische Philosophie
von Hermann Schmitz (Autor/in)

Verlag Karl Alber
1. Auflage 2019
Gebunden
784 Seiten
ISBN: 978-3-495-49086-0
Bestellnummer: P490862

In dem Buch wird mit phänomenologischer Methode und kritischer Vorsicht, empirisches und historisches Material reichlich verwertend, über der in Band III, Teil 2 dieses Werkes entwickelte Lehre vom Gefühlsraum die gesamte praktische Philosophie – speziell die Rechts-, Staats-, und Moraltheorie – neu aufgebaut. Die Grundbegriffe der allgemeinen Rechtslehre und der Ethik werden mit vielfach neuer, präzisierender Sinngebung auf nicht wegdeutbare Lebenserfahrungen zurückgeführt, ausgehend von einer allgemeinen Normenlehre, der sich auch eine allgemeine Theorie der Institutionen und Organisationen anschließt. Eigenart und anthropologische Wichtigkeit des Staates und des Geldes werden herausgearbeitet und Haupttypen der Staatserfassung von daher beleuchtet. Strafrecht und Rechtsfindung erhalten neue theoretische Grundlagen. Die Lehre von der menschlichen Freiheit wird radikal umgestaltet und erstmals erfolgreich ausgeführt. Die Moral wird vom Gewissen her als spezielle Rechtsordnung verstanden und vom Ethos unterschieden; dabei lehnt der Autor die Wertethik und den Dezisionismus, nicht aber den ethischen Relativismus ab.
Inhaltsverzeichnis
Vorrede XV
1. Kapitel: Der Rechtszustand 1
§ 170: Abgrenzung gegen Naturrecht und Positivismus 1
§ 171: Herkömmliche Auffassungen vom Wesen des Rechts 5
a) Kompossibilitätstheorien 5
a) Recht als Maximum kompossibler Freiheit 5
ß) Recht als Maximum kompossibler Interessenbefriedigung 8
b) Die Werttheorie 12
c) Der Soziologismus 16
§ 172: Die Gefühlsbasis des Redits: Die Hauptgefühle 20
a) Der Begriff einer Gefühlsbasis des Redits 20
b) Der Zorn 24
a) Hauptzüge des Zorns 24
ß) Grenzformen des Zorns 32
c) Die Scham 35
a) Scham als Rückschlag der Initiative 35
ß) Scham als Umkehr des Richtungsraums 38
d) Zorn und Scham 44
§ 173: Die Ehre und ihre Verletzung 48
a) Die Verletzung der Ehre 48
b) Faktischer und normativer Ehrbegriff 54
c) Die Ehre 59
§ 174: Die Gefühlsbasis des Rechts: Die Vorgefühle 64
a) Vorgefühle 64
b) Rechtsgefühl 67
c) Schamhaftigkeit 74
d) Geschmack 76
§ 175: Der Rechtszustand 81
a) Recht als Rechtszustand 81
a) Der Begriff des Rechtszustandes 81
ß) Die Wirklichkeit des Rechtszustandes 92
b) Recht und Sitte 96
c) Recht und Gerechtigkeit 100
d) Recptskulturen des Zorns und Rechtskulturen der Scham 105
§ 176: Der Rechtsraum 110
2. Kapitel: Die Rechtsordnung 119
§ 177: Normen überhaupt 119
a) Grundzüge einer allgemeinen Normenlehre 119
a) Norm und Geltung 119
ß) Verbindliche und unverbindliche Geltung 124
c) Imperativische und nicht-,imperativische Geltung 126
d) Die potentielle Unverbindlichkeit imperativischer Normen 129
b) Die Autorität der Gefühle 131
c) Erkenntnistheor,etische Bedenken 136
a) Die vermeintliche naturalistic fallacy 136
ß) Die Kluft zwischen Sein und Sollen 145
§ 178: Rechtsnormen 148
a) Recht als Rechtsordnung 148
b) Die Rechtsordnung als ganzheitliches Verhaltensmuster 154
c) Rechtsnormen und hypothetische Rechtssätze 158
§ 179: Das Prinzip der Menschenwürde 163
§ 180: Die Quellen der Rechtsordnung 171
a) Gesetzesrecht und Gewohnheitsrecht 171
b) Der Primat der Unrechtserfahrung 180
§ 181: Die Gliederung der Rechtsordnung nach dem Rang Normen 184
a) Kernnormen 184
b) Schalennormen 188
c) Randnormen 192
d) Unechte Rechtsnormen 193
§ 182: Die Gliederung der Rechtsordnung nach Rollen 195
a) Subjektive Rechte 195
a) Der Begriff des subjektiven Rechts 195
ß) Einteilung der subjektiven Rechte 205
b) Rechtspersonen 208
§ 183: Die Gliederung der Rechtsordnung nach Personenverbänden 213
a) Die Familie als eingeschachteltes Rechtsvolk 213
b) Verschachtelung und Oberkreuzung von Rechtsordnungen 219
c) Die Verbandsehre 223
§ 184: Die Gliederung der Rechtsordnung nach Materien 226
a) Das natürliche System 226
a) Strafrecht 226
ß) Sicherungsrecht 232
b) Privatrecht und öffentliches Recht 235
3. Kapitel: Der Staat 243
§ 185: Grundlagen und Problemstellung 243
a) Der Staat als philosophisches Thema 243
b) Versuche zur Definition des Staates durch die Gewaltfähigkeit 247
c) Der Staat als Institution und Organisation 252
a) Kritik ,der herkömmlichen Begriffe von Institution und Organisation 252
ß) Grundzüge einer allgemeinen Theorie der Institution und Organisation 255
c) Klassifikation der Institutionen 260
b) Institutionelle Typen des Staates 264
d) Ansatz und Methode der final orientierten Staatslehre 266
§ 186: Final orientierte Staatslehre 271
a) Staatszweckvorschläge 271
b) Das Wesen des Staates 279
a) Der Staat als final nicht spezialisierte Institution 279
ß) Die spezifische Finalität des Staates 281
c) Die Unentbehrlichkeit der Staatsgewalt 286
b) Kritisches 289
e) Definition des Staates 293
c) Der Staat im Verhältnis zu den final spezialisierten Institutionen 297
d) Perversionen des Staatszwecks 302
a) Der Staat als Selbstzweck 302
ß) Der Staat als Organismus 305
c) Das Gemeinwohl 307
§ 187: Die anthropologische Verwandtschaft von Staat und Geld 314
a) Die Vergleichbarkeit von Staat und Geld. 314
b) Definition der Geldwirtschaft 317
c) Beleuchtung ,des Staates vom Ge1d her 322
§ 188: Verfassungslehre 325
a) Problemstellung. 325
b) Der antike (imperiale) Staat 327
a) Die Finalität des antiken Staates 327
ß) Platon und Aristoteles vor der Unzulänglichkeit des antiken Staates 331
c) Das imperium 333
c) Wandlungen der Staatlichkeit im Mittelalter 336
a) Die Auflösung des Imperiums 336
ß) Die Kirche als final inspirierende Autorität 338
d) Der souveräne (absolute) Staat 342
a) Souveränität als epochales Prinzip 342
b) Schicksale der Souveränitätsidee 346
c) Das Bundesstaatproblem 351
e) Der konstitutionelle (gewaltenteilige) Staat 354
f) Der moderne Parteienstaat 360
a) Die Parteien als Erben der Kirche 360
b) Die Parteien als Organe der Staatswillensbildung 366
c) Regierung und Parlament im Parteienstaat 371
§ 189: Politik 376
§ 190: Staat und Recht 382
a) Das Verhältnis von Staat und Recht 382
b) Ein Vorschlag partieller Privatisierung des Privatrechts 388
4. Kapitel: Verbrechen und Strafe 391
§ 191: Die Strafe 391
a) Die Vergeltung 391
b) Rache und Strafe 400
c) Nulla poena sine lege? 408
§ 192: Die Verzeihung 412
§ 193: Das Verbrechen 416
§ 194: Der Aufbau des Verbrechens: Das Unrecht 426
a) Die Kausalität im Unrecht 426
b) Unrecht als Tun und Unterlassen 432
c) Die Finalität im Unrecht 435
a) Vorsatz 435
b) Fahrlässigkeit 438
c) Affekt 441
d) Vergleich der drei Finalmängel 443
d) Tatbestand und Rechtswidrigkeit 445
§ 195: Der Aufbau des Verbrechens: Die Schuld 448
a) Das Ausmaß der Schuldfähigkeit 448
b) Das Substrat der Schuld 453
c) Kriterien der Schuld 456
5. Kapitel: Die Freiheit 463
§ 196: Der Freiheitsbegriff 463
a) Präzisierung des Freiheitsbegriffs 463
a) Scheitern des ersten Versuchs (Freiheit und Kausalität) 463
ß) Freiheit und Verantwortung 467
b) Bedenken gegen die gefundene Präzisierung 471
a) Das Schwanken des Verantwortungsbewußtseins 471
ß) Die Verschwommenheit der Kausalitätsvorstellung 473
c) Kritik ,der Methode von Kants Freiheitslehre 475
c) Freiheit im Vollsinn und ihre Splitterformen 476
a) Freiheit als Relation 476
ß) Ungezwungenheit und Wissentlichkeit 478
c) Selbstkontrolle 479
d) Wahlmäßigkeit und Unabhängigkeit 481
e) Tafel eventueller Splitterformen der Freiheit 482
f) Polemischer Anhang 483
§ 197: Ansatz des Freiheitsproblems 485
a) Präzisierung der Fragestellung 485
b) Ein trügerischer Freiheitserweis (intellektuelle Freiheit) 488
c) Die Kausalitätsvorstellung des Verantwortungsbewußtseins 490
d) Determinismus, Indeterminismus und Selbstbestimmung 497
a) Die drei Thesen 497
ß) Zur Geschichte der drei Thesen 499
c) Programm einer Aporetik der Freiheit 502
§ 198: Aporien der Freiheit 504
a) Aporien des Determinismus 504
a) Aporie der Verantwortung 504
1. Immanenter und transienter Determinismus 504
2. Immanenter Determinismus 505
3. Transienter Determinismus 506
4. Determinismus und Anderskönnen 508
a) Aporie der Entmutigung 510
b) Aporien des Indeterminismus 513
a) Aporie der Verantwortung 513
1. Das Zufallsargument 514
2. Das Regreßargument 515
3. Vergleich von Zufalls- und Regreßargument 517
b) Aporie der Entmutigung 518
c) Das Dilemma Determinismus - Indeterminismus 519
d) Die Selbstbestimmung und ihre Paradoxie 523
a) Nicht-auferlegte Selbstbestimmung 523
P) Die Paradoxie der Selbstbestimmung 525
§ 199: Das Wesen der Freiheit 527
a) Subjektive und objektive Tatsachen 527
b) Refe1.1at der§§ 142-145 533
a) Linguistische Präzisierungen 534
ß) Subjektivität 536
c) Aufweis nicht-auferlegter Selbstbestimmung 545
d) Überwindung d.er Paradoxie der Selbstbestimmung 551
e) Freiheit und Wahl 553
a) Die Problematik 553
ß) Die Entbehrlichkeit der Wahl für sittliche Verantwortung 556
c) Die Vermei,dbarkeit der Problematik 560
f) Aufweis einer Gestalt der Freiheit 562
a) Gesinnungsfreiheit statt Willensfreiheit 562
ß) Würdigung und Kritik der Freiheitslehre Sartres 566
c) Die Tragweite der aufgewiesenen Gestalt, der Freiheit 570
d) Oberwindung der Aporien der Freiheit 574
a) Aporie der Verantwortung 574
ß) Aporie der Entmutigung 577
i) Das Schicksal des Determinismus und des Indeterminismus 580
§ 200: Ethische Konsequenzen der Lösung des Freiheitsproblems 582
a) Die Gesinnung als Sitz der Schuld 582
b) Das Idol der Willensfreiheit 586
§ 201: Strafrechtliche Konsequenzen der Lösung des Freiheitsproblems 593
a) Entschuldigung und Schuldmilderung 593
a) Unzurechnungsfähigkeit 593
ß) Verbotsunkenntnis 597
c) Das Achtbarkeitsprinzip 600
b) Gesinnungsmerkmale 602
c) Unbewußte Fahrlässigkeit 603
6. Kapitel: Die Rechtsfindung 607
§ 202: Die Satzung 607
a) Die beiden Aufgaben rechtlicher Satzung 607
b) Die juristische Konstruktion 614
c) Subjektive und objektive Auslegung 618
§ 203: Die Treue 621
a) Das Versprechen 621
b) Die Treue als Rechtsfindung 624
§ 204: Der Prozeß 627
a) Der Prozeß als Kampf und Katharsis 627
b) Das Publikum im Prozeß 632
c) Die Geschworenengerichte 635
7. Kapitel: Ethik 639
§ 205: Das Gewissen 639
a) Das richtende Gewissen 639
a) Gefühle im richtenden Gewissen 639
ß) Die Gewissensqualität von Gefühlen 644
b) Das warnende und das gute Gewissen 646
§ 206: Die Moral 647
a) Die Moral als Rechtsordnung 647
b) Die Eigenart der Moral unter den Rechtsordnungen 654
c) Gegenstände moralischer Regelung 658
§ 207: Das Ethos 660
a) Kritik der Wertethik 660
b) Tugend und sittliches Verdienst 668
c) Die Erstrebbarkeit sittlichen Verdienstes 673
8. Kapitel: Kritische Würdigung fremder Ethik-Theorien 675
§ 208: Die kanonische Ethik 675
a) Begriff und Arten der kanonischen Ethik 675
b) Die Herrschaft der kanonischen Ethik 678
a) Paradigmatische Ethik 678
ß) Theonome Ethik 685
c) Der Sturz der kanonischen Ethik 690
d) Versuche, die kanonische Ethik wiederherzustellen 693
§ 209: Pflichtethik (Kant) 698
a) Der kategorische Imperativ 698
b) Die Gesinnungsethik 702
c) Das Scheinproblem des sittlichen Gesetzgebers 703
d) Die Achtung 705
§ 210: Dezisionistische Ethik 707
Personenregister 713
Sachregister 724