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Harenberg Personenlexikon
4000 Biografien aus dem 20. Jahrhundert
Bodo Harenberg (Hrsg.)
Meyer Lexikonverlag
EAN: 9783411761258 (ISBN: 3-411-76125-3)
1088 Seiten, Festeinband mit Schutzumschlag, 18 x 25cm, September, 2003
EUR 50,00 alle Angaben ohne Gewähr
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Umschlagtext
Eine biografische Reise durchs 20. Jahrhundert.
Von Alvar Aalto bis Wladimir Zworykin - 4000 Biografien bedeutender Männer und Frauen
Mehr als 2000 Fotografien im Duoton
Aktuelle Daten, präzise, kompetente Lebensgeschichten und weiterführende Literaturhinweise
110 Leben-Werk-Tabellen der VIPs des 20. Jahrhunderts
Dieses »Buch der Biografien« öffnet den Blick auf 4000 Lebensgeschichten bedeutender Männer und Frauen des 20. Jahrhunderts. Menschen aller Kontinente, ihre Gedanken, Taten und Werke, finden sich in einer Perlenkette von A bis Z aufgereiht, der Schwerpunkt liegt auf dem abendländischen Kulturkreis.
Viele Personen dieses Buches haben die Welt verändert. Zunächst wird die öffentliche Seite ihrer Biografie erschlossen: kurze und lange Lebensbahnen, Leistungen und Auszeichnungen, aber auch Verbrechen und Irrtümer. Hinter diesen Fakten zeigt sich oft eine zweite, private Seite.
2130 Fotos stellen die Mehrheit der aufgenommenen Personen im Bild vor. Viele Antlitze tragen sichtbare Spuren; sie erzählen ihre eigene Geschichte, die sich in Daten und Fakten nur unvollkommen erkennen lässt.
Politik und Medien, Adel, Künste und Kultur, Wissenschaften und Ökonomie, Sport und Unterhaltung bilden ein schillerndes Kaleidoskop des 20. Jahrhunderts. Aus den zufälligen Konstellationen des Alphabets entsteht ein sinnreiches Puzzle, ein »Buch der Lebenslandkarten«.
Die Abbildungen auf dem Umschlag zeigen Albert Einstein (vorn), Bertolt Brecht, Anna Seghers, Marilyn Monroe, Edgar Wallace, Theodor Heuss, Marlene Dietrich (Rücken), Martin Luther King, Walt Disney, Sarah Bernhardt, Albert Schweitzer, Luigi Colani, Hans Albers (hinten, I.Reihe v.l.), George Bernard Shaw, Willy Brandt, Günter Grass, Alexander A. Aljochin, Greta Garbo, Mahatma Gandhi (2.Reihe v.l.), Dwight D. Eisenhower, Shirley MacLaine und Billy Wilder, Karl May, Konrad Adenauer, Gustav Mahler, Liz Taylor (3. Reihe v. I.).
Rezension
Warum ein Personenlexikon? Kann man nicht hinreichend auf allgemein-bildende Universallexika zurückgreifen oder in Fachlexika (z.B. Film-Lexika) fündig werden? Sicherlich, aber dieses Personenlexikon bezieht sich ausschließlich auf das 20. Jhdt. und ist damit auf Aktualität aus. Außerdem umfasst es alle politischen, kulturellen, sportlichen und wissenschaftlichen Lebensbereiche bis in die Gegenwart, so dass z.B. ein Name wie "Drechsler, Heike" begegnet (dt. Leichtathletin, geb. 1964 in Gera). Nach kurzer Biografie werden jeweils die wichtigsten Daten wie Meisterschaften, Filme, Buchtitel, Schallplatten, Erfindungen etc. genannt, sowie möglichst Literaturhinweise. Fast jede biografische Angabe ist mit einem (Porträt-)Foto versehen. Insofern schließt das Harenberg Personenlexikon durchaus eine Lücke.
Jens Walter, lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
Der Harenberg Lexikon-Verlag und der Harenberg Kalender-Verlag gehören seit dem 1. Januar 2004 zum Bibliographischen Institut & F.A. Brockhaus. Die Lexika und Kalender erscheinen zukünftig unter der Marke Meyer.
Das "Harenberg Personenlexikon" öffnet den Blick auf rund 4 000 Lebensgeschichten bedeutender Männer und Frauen des 20. Jahrhunderts. Ihre Gedanken, Taten und Werke bilden die Basis für dieses "Buch der Biografien". Ausgewählte Porträtaufnahmen stellen die Mehrheit der aufgenommenen Personen im Bild vor. Politik und Medien, der Adel, die Künste und die Kultur, die Wissenschaften und die Ökonomie, der Sport und die Unterhaltung bilden ein schillerndes Kaleidoskop des 20. Jahrhunderts. Aus der unvermeidlichen Subjektiivität der Auswahl und den "zufälligen" Konstellationen des Alphabets entsteht ein sinnreiches Puzzle, ein treffenderes Bild, als es jede einzelne Biografie für sich bieten könnte.
Inhaltsverzeichnis
Das »Harenberg Personenlexikon« ist ein Buch der Biografien: Es öffnet den Blick auf fast 4000 Lebensgeschichten bedeutender Männer und Frauen des 20. Jahrhunderts. Ihre Gedanken, Taten und Werke bilden die Basis für eine biografische Reise durch 100 ereignisreiche Jahre. Menschen aus allen Kontinenten finden sich in einer Perlenkette von A bis Z aufgereiht, der Schwerpunkt liegt auf dem abendländischen Kulturkreis.
Viele Personen dieses Buches haben die Welt verändert. Zunächst wird die öffentliche Seite ihrer Biografie erschlossen: kurze und lange Lebensbahnen, Leistungen und Auszeichnungen, aber auch Verbrechen und Irrtümer. Taten, die gestern noch Bewunderung hervorriefen, ernten morgen vielleicht schon Verachtung. Hinter diesen Fakten zeigt sich oft eine zweite, private Seite, die sich nicht zuletzt in den Fotografien spiegelt.
Weit über 2100 Fotos stellen die Mehrheit der in dieses Buch aufgenommenen Personen im Bild vor. Viele dieser Antlitze tragen sichtbare Spuren; sie erzählen eigene Geschichten, die sich in Daten und Fakten nur unvollkommen erkennen lassen.
Politik und Medien, Adel, Künste und Kultur, Wissenschaften und Ökonomie, Sport und Unterhaltung bilden ein schillerndes Kaleidoskop des 20. Jahrhunderts. Aus der unvermeidlichen Subjektivität der Auswahl und den zufälligen Konstellationen des Alphabets entsteht ein sinnreiches Puzzle, ein spannendes »Buch der Lebenslandkarten«.
Die Personenartikel sind nach folgendem Schema aufgebaut: Der Artikelkopf nennt Namen, Nationalität, Beruf und Lebensdaten. Der Textteil würdigt die Leistung oder Bedeutung der jeweiligen Person für das 20. Jahrhundert. Im anschließenden Datenblock werden in chronologischer Reihenfolge die wichtigsten Lebens- und Werkdaten genannt. Soweit vorhanden, folgen biografische Literaturhinweise, die Standardwerke und Neuerscheinungen berücksichtigen und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Alle in einem Artikel kursiv gesetzten Namen verweisen auf einen eigenen Personeneintrag in diesem Buch. Diese Verzahnung der Leistungen einzelner Personen miteinander macht Einflüsse und Entwicklungslinien deutlich.
Die Alphabetisierung berücksichtigt Namensartikel wie de nicht. Der italienische Schriftsteller Gabriele d'Annunzio findet sich also unter Annunzio, der Schauspieler Robert de Niro unter Niro. Der Namenszusatz Mac ist wie MC alphabetisiert, um das Auffinden zu erleichtern. Die Umlaute ä, ö und ü werden wie Selbstlaute (a, o, u) behandelt, der Buchstabe ß wie ss.
Das Abkürzungsverzeichnis finden Sie auf den Seiten 1083/84.
Autoren dieses Bandes:
Gisela Baumgart (Medizin)
Dr. Peter Bayerlein (Politik)
Brigitte Beier (Theater, Ballett)
Uwe Betjen (Jugoslawien)
Marcus Blank (Film)
Gudrun Fabian (China)
Drs. Idükö undTiborc Fazekas (Ungarn)
Dr. Jochen Gaile (Naturwissenschaften, Jura. Philosophie)
Hansjörg Gehring (Amerikanistik)
Ursula Gräfe (Japan)
Martin Hellmold (Film)
Alexander Kiossev (Bulgarien)
Ekkehard Kunze (Naturwissenschaften, Jura, Philosophie)
Dr. Ingrid Loschek (Mode)
Dr. Jörg Meidenbauer (Politik, Naturwissenschaften)
Alexander Merseburg (Wirtschaftswissenschaften)
Siggi Niedergesäss (U-Musik)
Gabriele Nogalski (E-Musik)
Drs. Ansgar und Vera Nünning (Anglistik)
Bernhard Pollmann (Leben-Werk-Tabellen)
Ingrid Reuter (Politik)
Susanne Röhse (Theater)
Rudolf Rosenblatt (Anglistik)
Thomas Sandner (Anglistik)
Michael Szczekalla (Politik)
Karl Adolf Scherer (Sport)
Marlis Schrons (Chemie)
Elmo Schwandke (Anglistik)
Karin Terberger (Soziologie, Völkerkunde)
Dr. Herbert Van Uffelen (Niederlande)
Dr. Klaus-Peter Walter (Slawistik)
Garsten Wember (Sport)
Christoph Wetzel (Kunst)
Peter Wiench (Kunst)
Dr. Georg Wolschin (Physik)
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