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Freunde in der Einen Welt Religion im Kontext 5/6
Freunde in der Einen Welt
Religion im Kontext 5/6




Georg Bubolz, Ursula Tietz (Hrsg.), Christoph Th. Scheilke

Reihe: Religion im Kontext


Patmos
EAN: 9783491755321 (ISBN: 3-491-75532-8)
256 Seiten, paperback, 17 x 23cm, April, 2002

EUR 13,95
alle Angaben ohne Gewähr

Umschlagtext
Religion im Kontext

Reliigonsunterricht Sekundarstufe I



Freund in der Einen Welt

Jahrgangsstufen 5/6



Auf neuen Wegen

Jahrgangsstufen 7/8



Sich einmischen

Jahrgangsstufen 8/10
Inhaltsverzeichnis
Ein Wort an Eltern und Lehrer

I. WAS VOM RELIGIONSUNTERRICHT ZU ERWARTEN IST...

1. »Was ich einmal werden will ... « Julia stellt sich vor
2. Was euch in diesem Buch erwartet: Unser eigenes Leben in Familie, Schule, Kirche - hier und jetzt
3. Was euch in diesem Buch erwartet: Reisen zu den Kindern unserer Welt jedenfalls in der Phantasie
4. Was euch in diesem Buch sonst noch erwarte Begegnungen mit Menschen aus der Vergangenheit - in der Vorstellung unserer Gedanken


II. MITEINANDER INS GESPRÄCH KOMMEN IN DER NEUEN SCHULE HEIMISCH WERDEN

1. Wir fertigen einen eigenen »Steckbrief« an ...
2. In fremden Sprachen reden und die anderen doch verstehen
3. »Ein Tisch ist ein Tisch« - Eine Geschichte zum Thema »Sprache und Verstehen«
4. Von den Tücken, die Sprache der Bilder zu verstehen
5. Von den Tücken, die »Bilder« der Sprache zu verstehen
6. Ein Tisch ist ein Tisch - Oder etwa doch nicht? - Metapherühungen


III. VON DER ENTWICKLUNG DER SCHRIFT, VON SCHREIBMATERIALIEN IN ALTER ZEIT UND DER ENTDECKUNG KOSTBARER SCHRIFTEN

1. Von der gesprochenen Sprache zur Schrift
2. Die Entwicklung des Alphabets
3. Schreibmaterialien
4. »Ich könnte heute Millionär sein ... « Muhamed-adh-Dhil erzählt von einem bedeutsamen Schriftt'und
5. Für Bastian Baltasar Bux waren es die Bücher - Geschichte einer Leidenschaft
6. »Es gibt doch Bücher, die man verschlingen könnte!« -Julia und Moni im Gespräch über »das Buch der Bücher«

IV. HEILIGE BÜCHER DER RELIGIONEN

1. »Es ist doch eigenartig, dass die Schrift bei so vielen Völkern der alten Welt als göttlich betrachtet wurde!« Julia und Moni blicken zurück ...

2. Drei Religionen und drei Bücher
2.1 Gäste aus Israel in unserer Schule Oder: Die Hebräische Bibel
2.2 Die Bibel der Christen: Altes und Neues Testament in einem Band
2.3 Was ihr schon von der Bibel wisst Arbeits~iiireguiigen
2.4 Ibrahim erzählt über den Islam und sein heiliges Buch, den Koran

3. »Und ist dir jetzt auch klar, warum die Bibel für uns Christen so wichtig ist .. » ?« Julia im Gespräch mit ihrem Onkel Dietrich


V. SCHÖPFUNG - VERANTWORTUNG FÜR DIE WELT WAHRNEHMEN

1. Die Entstehung des Weltalls von außen gesehen - ein Wissenschaftler berichtet
2. Schöpfung von innen gesehen die Bibel erzählt ... (1. Mose 1 und 2)
3. Ein Gänsesommer: Wie die Beziehung zwischen Mensch und Tier auch aussehen könnte ...
4. Was Kinder für die Bewahrung der Schöpfung tun können .. » -Anregungen


Vl. AUF DEN SPUREN ABRAHAMS UNTERWEGS IM VERTRAUEN AUF GOTT

1. Was Kraft auf dem Weg ins Ungewisse gibt Eine Bildbetrachtung

2. Wie Beduinen heute leben und wie wir uns Abrahams Nomadentum vorstellen können

3. Geschichten um Abraham Von Zweifel und Glaube
3.1 Gottes Versprechen und Abrahams Autbruch
3.2 Abraham und Lot - Ein Streit
3.3 Gott bekräftigt sein Versprechen
3.4 Sara und Hagar - Zwei Frauen im Streit
3.5 Drei Fremde zu Gast bei Sara und Abraham

4. Muslime erinnern sich an Ibrahim (Abraham) Das Opferfest

5. »Wir bereiten einen Schulgottesdienst zum Thema >Abraham< vor!« Ideen aus der Klasse 5


VIl. MOSE: VOM AUSZUG AUS ÄGYPTEN GESCHICHTEN DER BEFREIUNG

1. »Ich fühlte mich so frei wie nie zuvor in meinem Leben ... « - Geschichte einer Krankheit und einer Heilung

2. Mosegeschichten - Aus Hoff nung leben
2.1 Mose - der Mann, der Israel aus Ägypten führte
2.2 Wie die Mose-Geschichte wohl entstanden sein könnte
2.3 Damals in Ägypten ein neuer Text zu einem altenmema
2.4 "Wie wir die Mosegeschichte heute verstehen können ..." Julia im Gespräch mit ihrer Mutter

3. Das jüdisches Pesach-Fest als hol'I*iiLiiigsstiftende Erinnerung an Rettung aus Not und Gefahr
3.1 Erinnerung an die Befreiung Israels aus der Hand der Ägypter
3.2 Ein Pesach-Fest in Amerika Julia schmökert ...
3.3 Mein Auszug aus Ägypten Ein Mädchen erzählt vom Sederabend

4. Der Bundesschluss am Sinai Wie die Mose-Geschichte weiterging


VIII.DER ISLAM WELTRELIGION IN UNSERER NÄHE

1. Ibrahim aus Julias Klasse erzählt, was er von Mose aus dem Koran weiß Vom Leben der Muslime in Deutschland

2. Was Julia in Ägypten erlebt hat
2.1 Mohammeds Religion: Der Islam
2.2 Was mir mein Vorname Mohammed bedeutet
2.3 Das schönste Fest: das Fest des Fastenbrechens

3. »Was Christen und Muslime vereint und was sie trennt ... « - Julia vergleicht ihre Eindrücke von Islam und Christentum


IX. AUF DEM WEGE NACH JERUSALEM - IM GLAUBEN AN DEN EINEN GOTT

1. Die erste Begegnung mit Familie Fiman

2. Michael erklärt seine Synagoge

3. Der Sabbat -Tag der Ruhe

4. Jüdischer Sabbat und christlicher Sonntag - eine Gegenüberstellung

5. Geschichten um David
5,1 Jerusalem - Die Stadt Davids
5.2 David erobert Jerusalem
5.3 David und Batseba - Nathan vor David (2. Sam 12) Der Prophet: mutig auch vor Mächtigen
5.4 David - Ein Psalmendichter

6. Michaels Lieblingsfest: Chanukka

7. Jerusalem in der Tradition der drei großen Religionen: Judentum, Christentum, Islam

8. »Manchmal finde ich es ganz verwirrend, dass es so viele Religionen gibt! Was kann man da noch glauben?« - Julia im Gespräch


X. BEGEGNUNG MITJESUS IN SEINER ZEIT UND WELT

1. Ein verregnetes Wochenende - Julia im Kunstmuseum

2. »Wer ist Jesus Christus?« - Die zentrale Gestalt der Christenheit
2.1 Julia im Gespräch
2.2 Menschen zur Zeit Jesu - Die Geschichte vom Pharisäer und Zöllner im Tempel
2.3 Jesus erzählt von Gott - Die Geschichte von der verlorenen Münze
2.4 Jesus dient den Menschen - lkone und Erzählung von der Fußwaschung
2.5 Wer ist mein Nächster? - Die Beispielerzählung vom barmherzigen Samariter

3. Jesus Christus eint alle christlichen Konfessionen - Im Gespräch mit Olja, einem orthodoxen Mädchen aus Russland
3.1 Mit Olja in einer orthodoxen Kirche
3.2 Olias Weihnachtsfest - ganz ohne Geschenke?


XI. AUS HOFFNUNG IN DER NOT LEBEN ALS EBENBILD GOTTES HANDELN

1 . Licht im Dunkeln - Julia lernt Bethel, das heißt das »Haus Gottes«, kennen
2. Kinder in Not schöpfen Hoffnung bei Tadesse in Äthiopien
3. Wie sich die ersten Christen eine ideale Gemeinschaft vorstellten
4. Vom Anfang des Christentums in Äthiopien
5. Tadesses schönstes Fest: Ostern
6. »Soll man Babys taufen, die noch nicht selbst entscheiden können Julia erzählt von einem Taufgottesdienst


XII. PETRUS UND PAULUS: DAS CHRISTENTUM BREITET SICH AUS WIE BEGEGNEN UNS GEMEINDEN HEUTE?

1. Wie Gemeinden leben und wie sie leben sollten ...
1.1 Wir stellen unsere Gemeinde vor Moni und Julia interviewen Pfarrer Müller
1.2 Eine Sitzung des Presbyteriunis im Planspiel
1.3 Baut das Haus der Gemeinde!
1.4 Wie es zur Bildung der ersten Gemeinden gekommen ist ...

2. Und wie wurde aus der ersten Gemeinde eine weltumspannende Kirche?
2.1 Das Bekehrungserlebnis des Paulus
2.2 Paulus-Rätsel
2.3 Bakang aus dem Süden Afrikas erzählt Oder: »Warum wir hier Christen sind ... «
2.4 Kein Fest wie alle anderen: Pfingsten


XIII. EVANGELISCH - KATHOLISCH. WAS VERBINDET, WAS TRENNT?

1. Ein Besuch in drei Düsseldorfer Kirchen Der äußere Blick

2. Was hinter den äußeren Unterschieden steckt ... - Der innere Blick

3. Wie die anderen uns und sich selber sehen ... Ein Blick in ein katholisches Religionsbuch

4. Katholische und evangelische Kinder erzählen von ihren Vorbildern
4.1 Bognas großes Vorbild
4.2 Der Wolf von Gubbio - Eine Legende
4.3 Der Sonnengesang des Franz von Assisi
4.4 Gibt es eigentlich nur katholische Heilige? Arne und Julia lernen Diakonissen und die Kaiserswerther Diakonie kennen
5. »Am Reformationstag feiern wir einen ökumenischen Gottesdienst« Christen suchen nach Gemeinsamkeiten


XIV. »WIR GESTALTEN EINEN FESTKALENDER DER WELTRELIGIONEN!«

1. Sara fragt... - Eine Erzählung zu den Festen der Religionen
2. Die Feste der Religionen Hinweise für einen interreligiösen Kalender


XV. RELIGIONEN, DIE IHREN URSPRUNG IN ASIEN HABEN - HINDUS UND BUDDHISTEN

1. Berührungen mit Hindus
1.1 »Wie mein Vater aus Indien nach Deutschland kam ... « - Sonja berichtet
1.2 "Indien ist ein sehr großes Land ..." Indira Rewal erzählt über den Glauben der Hindus
1.3 Benares - Heilige Stadt der Hindus
1.4 Divali - das Lichterfest
1.5 »In Indien gibt es auch Christen!« Besuch aus Südindien

2. Eine erste Begegnung mit Buddhisten
2.1 Buddha auf dem Schulweg
2.2 »Ich nehme meine Zuflucht zum Buddha!« Suchart Baisi aus Thailand erzählt, was ihm Buddha bedeutet
2.3 Eine Buddha-Statue und ihre Bedeutung
2.4 Das Songkran-Fest: Neujahr in Ihailand
2.5 »Wenn ich meditiere, werde ich ganz ruhig ... «
2.6 Stille-Übungen