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oec. <br> √Ėkonomie Grundfragen wirtschaftlichen Handelns  Bertelsmann Stiftung
Heinz Nixdorf Stiftung 
Ludwig-Erhard-Stiftung
oec.
√Ėkonomie
Grundfragen wirtschaftlichen Handelns


Bertelsmann Stiftung

Heinz Nixdorf Stiftung

Ludwig-Erhard-Stiftung



Hans Kaminski (Hrsg.)

Westermann
EAN: 9783141162004 (ISBN: 3-14-116200-X)
552 Seiten, hardcover, 19 x 26cm, 2005

EUR 25,95
alle Angaben ohne Gewähr

Rezension
Das Schulbuch "oec." f√ľr die Sekundarstufe II geht auf die Grundgedanken der Sozialen Marktwirtschaft ein. Es schafft Wissen und Verst√§ndnis √ľber marktwirtschaftliche Zusammenh√§nge in unserer Gesellschaft. Die √Ėkonomie wird dabei im Kontext einer weiter gefassten Sozialwirtschaft gesehen. Die wirtschaftlichen Zusammenh√§nge werden verst√§ndlich und Schritt f√ľr Schritt eingef√ľhrt. Dabei werden in den einzelnen Kapiteln neben Grundlagenwissen die verschiedenen Akteure im Wirtschaftsgeschehen vorgestellt: Unternehmen, private Haushalte, Staat und internationale Marktteilnehmer. Inhaltlich ist das Werk gut strukturiert und √ľbersichtlich; layouttechnisch ist es sehr ansprechend gestaltet. "oec." ist ein umfassendes Grundlagenwerk f√ľr Sch√ľler aber auch f√ľr Lehrer.

Erwin Ferrao, lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
Das Werk wurde in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung,
der Heinz Nixdorf Stiftung und der Ludwig-Erhard-Stiftung entwickelt.


Konzeption

Innovativer Aufbau

Das Buch will durch seinen innovativen Aufbau und die Art der Darstellung das Interesse f√ľr moderne √Ėkonomie wecken und die Sch√ľler motivieren, sich auch weitergehend mit "Wirtschaft" zu besch√§ftigen.

Handlungsorientierung
Von zentraler Bedeutung ist die kontinuierliche Einbindung handlungsorientierter Methoden (Planspiel, Projekt, Fallstudie, Rollenspiel etc.) sowie die Einf√ľhrung in wichtige Arbeitstechniken (Analyse von Statistiken, Quellentexten, Karikaturen, Interviewtechniken etc.).

Gliederung in f√ľnf Kapitel:
1. Private Haushalte im Wirtschaftsgeschehen
2. Unternehmen als ökonomische und soziale Aktionszentren
3. Wirtschaftsordnung als Handlungsrahmen wirtschaftlicher Aktivitäten
4. Die Funktion des Staates in einer marktwirtschaftlichen Ordnung
5. Internationale Wirtschaftsbeziehungen

In einem Einf√ľhrungskapitel ..
werden die notwendigen Grundbegriffe erkl√§rt. Grundlegende √∂konomische Sachverhalte und Konzepte werden anhand kleiner Alltagsepisoden schrittweise entwickelt. Dar√ľber hinaus wird die Methodologie der √Ėkonomik eingef√ľhrt.

Ein umfangreicher Anhang ...
bietet die Darstellung aller methodischer Großformen mit Zielen, Inhalten und Verlaufsphasen und dient dem Erwerb der Methodenkompetenz.

Kurzbiografien der wichtigen Nationalökomomen ...
vermitteln den Sch√ľlerinnen und Sch√ľlern die historische Dimension in der Entwicklung der Wirtschaftswissenschaften.

Erprobung der Inhalte in der Praxis
Die Inhalte des Werkes wurden an mehreren Gymnasium auf der Basis eines Modellcurriculums erprobt.
Inhaltsverzeichnis
I Grundlagen der √Ėkonomie 8

1.1 Warum ökonomische Bildung? 10
1.1.1 Wirtschaft √ľberall 10
1.1.2 Ziele 12
1.1.3 Wichtige Inhaltsbereiche 12
1.1.4 Bearbeitungshinweise 13

1.2 Das ökonomische Grundproblem 14
1.2.1 Knappheit als technisches Grundproblem des Wirtschaftens 14
1.2.2 Aus einem technischen Grundproblem wird ein soziales Problem 15
1.2.3 Knappheit √ľberall 17

1.3 Grundbegriffe 20
1.3.1 Bed√ľrfnisse und Bed√ľrfnispyramide 20
1.3.2 Grenznutzen und Grenzkosten 22
1.3.3 Produktionsmöglichkeitenkurve 23
1.3.4 Opportunitätskosten 24
1.3.5 Wirtschaften heißt Entscheiden 25
1.3.6 Arbeitsteilung reduziert Knappheit 26
1.3.7 Tausch und Tauschwirtschaft 30
1.3.8 Geld und Geldfunktionen 31
1.3.9 Geschichte der √Ėkonomie: Adam Smith (1723-1790) 33

1.4 Eine alltägliche Geschichte in Fortsetzungen: Der Autokauf 34
1.4.1 Ein Gebrauchtwagenkauf 34
1.4.2 Informations- und Anreizprobleme beim Tausch 35
1.4.3 Von Privat an Privat misslingt 36
1.4.4 Dilemma-Strukturen beim Tausch 40
1.4.5 Die Rechtsordnung 42
1.4.6 Die Eigentumsverfassung 45
1.4.7 Institutionen und Transaktionskosten 46
1.4.8 Von zwei zu drei Marktakteuren: Der Marktwettbewerb 52
1.4.9 Ein Zwischenres√ľmee: Das √∂konomische Verhaltensmodell 54
1.4.10 Handlungs-, Interaktions- und Institutionentheorie 56

1.5 Handwerkszeuge f√ľr die Analyse wirtschaftlicher Sachverhalte 58
1.5.1 Denkmodelle und ihre Funktion 58
1.5.2 Die Arbeit mit Denkmodellen in der √Ėkonomie 60
1.5.3 Was es sonst noch so zu beachten gilt! 62
1.5.4 Kategorien zur Analyse wirtschaftlicher Sachverhalte 65

Exkurs: Das Sozialprodukt und die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (Teil 1) 68


II Die Wirtschaftsordnung als Institutionen- und Regelsystem
72

2.1 Aufgaben und grundlegende Elemente einer Wirtschaftsordnung 74
1.1.1 Wozu ist eine Wirtschaftsordnung nötig? 74
2.1.2 Ordnungsformen und -elemente einer Wirtschaftsordnung 78
2.1.3 Gesellschaftssystem - Wirtschaftssystem - Wirtschaftsordnung 80

2.2 Wirtschaftsordnungen verändern sich - was Pop-Musik mit der Wirtschaftsordnung zu tun hat! 86
2.2.1 Die Bedeutung der Eigentumsverfassung in der Wirtschaftsordnung 86
2.2.2 Das Urheberrecht - ein wesentlicher Bestandteil der Eigentumsordnung 88
2.2.3 Historische und aktuelle Entwicklung des Urheberrechts Definition: Urheberrecht 90
2.2.4 Debatte: "Recht auf Privatkopie!" 97

2.3 Soziale Marktwirtschaft als ordnungspolitisches Leitbild 98
2.3.1 Entstehung der Sozialen Marktwirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg 98
2.3.2 Klassischer Liberalismus und Ordoliberalismus als ideengeschichtliche Quellen 99
2.3.3 Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft 102
2.3.4 Was heißt "sozial"? - Ein immerwährender Streit! 104

2.4 Good Bye, Lenin (Marx) - Transformation einer Wirtschaftsordnung am Beispiel der deutschen Wiedervereinigung 108
2.4.1 Zum Einstieg: Good Bye, Lenin - der Film 108
2.4.2 Wie es zur Wiedervereinigung kam - Eckdaten der deutschen Vereinigung 110
2.4.3 Die DDR - ein sozialistischer Staat 111
2.4.4 Wirtschaftsordnung in der ehemaligen DDR: Zentralverwaltungswirtschaft 114
2.4.5 Karl Marx und Lenin als geistige Väter 118
2.4.6 Aus Planwirtschaft soll Marktwirtschaft werden - wie transformiert man eine Wirtschaftsordnung? 120
2.4.7 B√ľrger und Unternehmen im Transformationsprozess 128
2.4.8 Transformation gelungen? - Ein Rollenspiel 130
2.4.9 Veränderungen in der Sozialstruktur in Ostdeutschland - Nachholende Modernisierung 132
2.4.10 Projekt: Wächst zusammen, was zusammen gehört? - Eine Schulpartnerschaft 133
2.4.11 Vergleich von Wirtschaftsordnungen: Ein Res√ľmee 136

2.5 Marktwirtschaft und Ethik 138


III Stellung der privaten Haushalte im Wirtschaftssystem
142

3.1 Was versteht man unter einem Privaten Haushalt? 144
3.1.1 Wie kann man den Begriff "Privater Haushalt" definieren? 145
3.1.2 Die Beziehungen der Privaten Haushalte zu ihrer Umwelt 148

3.2 Einkommensquellen und -Verwendung 150
3.2.1 Statistiken zum Einkommen 150
3.2.2 Einkommensarten 151
3.2.3 Kinder und Jugendliche als Wirtschaftsfaktor 152
3.2.4 √Ėkonomische Entscheidungen √ľber die Verwendung des Einkommens 154
3.2.5 Einkommens- und Verkaufsstichproben 157
3.2.6 Konsumausgaben im Wandel der Zeit 158
3.2.7 Sparen und Anlegen 159
3.2.8 Vermögen und Armut 161

3.3 Märkte und Preisbildung 166
3.3.1 Was sind Märkte? 166
3.3.2 Märkte 167
3.3.3 Was ist ein Markt? - Wirtschaftsordnung, nicht Chaos 174

3.4 Einflussfaktoren auf das Verbraucherverhalten 184
3.4.1 √Ėkonomische Erkl√§rungsans√§tze des Konsumentenverhaltens 185
3.4.2 Soziologische Beeinflussungsfaktoren des Konsumentenverhaltens 190
3.4.3 Psychologische Erklärungsansätze des Konsumentenverhaltens 196
3.4.4 Leitbild Konsumentensouveränität 198
3.4.5 Charakteristika der Kaufentscheidungen 201
3.4.6 Strategien der Wirtschaft 202
3.4.7 Werbung = Information oder Manipulation? 205

3.5 Recht und Konsum 206
3.5.1 Zustandekommen eines Vertrages 207
3.5.2 Minderjährigen-Recht 209
3.5.3 Garantie und Gewährleistung 210
3.5.4 Allgemeine Geschäftsbedingungen 211
3.5.5 Verschuldung und √úberschuldung 212
3.5.6 Verbraucherinsolvenzverfahren 214
3.5.7 Organisierter Verbraucherschutz 216
3.5.8 Handlungsmöglichkeiten der Verbraucher 218
3.5.9 Globalisierung und Konsum 219
3.5.10 Virtualisierung von Märkten 220
3.5.11 Die ökologische Dimension des Konsums 221


IV Unternehmen 222

4.1 Das Unternehmen im Wirtschaftskreislauf 224
4.1.1 Bestimmungsfaktoren von Unternehmen 224
4.1.2 Der sozioökonomische Bezugsrahmen eines Unternehmens 225
4.1.3 Die Stellung der Unternehmen in der nationalen und internationalen Wirtschaft 227
4.1.4 Gliederung von Unternehmen 229
4.1.5 Warum es Unternehmen und Unternehmer gibt - zwei Erklärungsansätze 230
4.1.6 Die Gr√ľndung eines Unternehmens (Leittextmethode) 233

4.2 Betrieblicher Leistungsprozess 236
4.2.1 Der betrieblicher Leistungsprozess im Gesamtzusammenhang 237
4.2.2 Beschaffung 238
4.2.3 Produktion 240
4.2.4 Absatz 244
4.2.5 Ein Klassiker der Betriebswirtschaftslehre: Prof. Gutenberg zur betrieblichen Leistungserstellung 247

4.3 Unternehmensf√ľhrung 248
4.3.1 Funktionen der Unternehmensf√ľhrung (Management) 249
4.3.2 Aufgaben einer Unternehmensf√ľhrung 250
4.3.3 Ziele von Unternehmen 252
4.3.4 Ein Blick in die Geschichte der Unternehmensf√ľhrung 254
4.3.5 Zum Vergleich: Management in einem planwirtschaftlichen Unternehmen 255

4.4 Die Organisation eines Unternehmens 256
4.4.1 Das Organisationsproblem als Struwelpeter-Geschichte 257
4.4.2 Das Organisationsproblem als Koordinations- und Motivationsproblem 258
4.4.3 Aufbau- und Ablauforganisation 259
4.4.4 Leitungsstruktur und Organisationsformen 261
4.4.5 Formale und informale Organisation 264
4.4.6 Unterschiedliche organisationstheoretische Ansätze 265

4.5 Marketing 268
4.5.1 Die Einordnung des Marketing in den Unternehmensprozess 269
4.5.2 Die Situationsanalyse 270
4.5.3 Absatzwirtschaftliche Ziele 271
4.5.4 Marketing-Instrumente: Produkt und Preis 274
4.5.5 Marketing-Instrumente: Distribution und Kommunikation 276

4.6 Personal 280
4.6.1 Die Aufgaben des Personalwesens 280
4.6.2 Personalbeschaffung 282
4.6.3 Personalf√ľhrung und -beurteilung 284
4.6.4 Ein wachsendes Problem: Mobbing 290
4.6.5 Arbeitsformen im Wandel: das Beispiel Zeitarbeit 291
4.6.6 Nach dem Abitur: Arbeitsplatz-, Studienplatzwahl und die Bewerbung 292
4.6.7 Qualifikationsanforderungen 294

4.7 Unternehmensverfassung und Arbeitsbeziehungen 298
4.7.1 Unternehmensverfassung 299
4.7.2 Arbeitsbeziehungen 304

4.8 Finanzierung und Investition 318
4.8.1 Aufgabe der Finanzwirtschaft: Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit 319
4.8.2 Innen- und Außenfinanzierung 321
4.8.3 Finanzinstitutionen am Beispiel der Börse 322
4.8.4 Investitionen 324

Exkurs: Grundgedanken des Rechnungswesens 326


V Funktionen des Staates in marktwirtschaftlichen Ordnungen 340

Exkurs: Das Sozialprodukt und die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (Teil 2) 342

5.1 Warum der Staat eingreifen muss 356
5.1.1 Warum der Markt versagt - Marktwirtschaft und √Ėkologie 356
5.1.2 Der Staat greift ein - Strategien, Prinzipien und Instrumente der Umweltpolitik 360
5.1.3 Was soll sein? - Wirtschaftspolitische Ziele und gesellschaftliche Grundwerte 364
5.1.4 Von der Vereinbarkeit von Zielen 366

5.2 Die Allgegenwart des Staates 368
5.2.1 Wer macht eigentlich Wirtschaftspolitik? - Träger der Wirtschaftspolitik und wirtschaftspolitische Beeinflussungskräfte 368
5.2.2 Ziele und Handlungsfelder der Wirtschaftspolitik 370
5.2.3 Wenn der Staat versagt 372
5.2.4 Einordnung des Staates in den Wirtschaftskreislauf 377

5.3 Wirtschaftspolitische Handlungsfelder 382
5.3.1 Ordnungspolitik 383
5.3.2 Prozesspolitik 386
5.3.3 Strukturpolitik 388

5.4 Ausgewählte wirtschaftspolitische Handlungsfelder 390
5.4.1 Wettbewerbspolitik 390
5.4.2 Stabilitäts- und Wachstumspolitik 394
5.4.3 Wachstum und Beschäftigung 402
5.4.4 Preisniveaustabilität und Geldpolitik 406
5.4.5 Sozialpolitik 408
5.4.6 Nationale Wirtschaftspolitik im internationalen Rahmen 411

5.5 Gruppenphänomene in der Wirtschaftspolitik 412
5.5.1 Gemeinwohl und methodologischer Individualismus 412
5.5.2 Von der Organisiertheit, Organisierbarkeit und Konfliktfähigkeit von Interessen 413
5.5.3 Verbandsarbeit konkret 415
5.5.4 Lobbyismus vor Ort 418
5.5.5 Lobbyismus in der Kritik - Pro und Kontra - Ein Lehrst√ľck f√ľr Lobbyisten 420

5.6 Wirtschaftspolitische Konzeptionen 422
5.6.1 Analyseelemente wirtschaftspolitischer Konzeptionen 422
5.6.2 Wirtschaftliche Theoriebildung im Dienste √ľbergeordneter Konzepte 424
5.6.3 Merkantilismus 426
5.6.4 Klassischer Liberalismus 428
5.6.5 Keynesianismus - Beginn der modernen Nationalökonomie 432
5.6.6 Monetarismus 436
5.6.7 Angebotsorientierte Konzeption 440


VI Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Globalisierung 442

6.1 Internationaler Handel 444
6.1.1 Ein Blick in die Geschichte 444
6.1.2 Bereiche des weltwirtschaftlichen Zusammenhangs 446
6.1.3 Wie "misst" man Welthandel? 449
6.1.4 Struktur des Welthandels 452
6.1.5 Die Bundesrepublik Deutschland im Welthandel 454

6.2 Warum gibt es internationalen Handel? 456
6.2.1 Die klassische Außenhandelstheorie 456
6.2.2 Weiterentwicklungen und ergänzende Erklärungsansätze 464

6.3 Unterschiede zwischen nationalem und internationalem Handel 468
6.3.1 Warum internationalisieren Unternehmen? 468
6.3.2 Andere Länder, andere Sitten 471
6.3.3 Beispiel VIEROL AG Oldenburg 474
6.3.4 Welche Rituale und Symbole bestimmen unsere Kultur? 477

6.4 Internationale Wirtschaftspolitik 480
6.4.1 Leitbilder der Außenwirtschaftspolitik 480
6.4.2 Instrumente der Außenwirtschaftspolitik 486
6.4.3 Institutionen der Weltwirtschaft 488
6.4.4 Internationale Finanzmärkte 492

6.5 Europäische Union 496
6.5.1 Wozu ein europäischer Zusammenschluss? Ziele und Entwicklung der EU 496
6.5.2 Integrationsstufen wirtschaftlicher Zusammenschl√ľsse 501
6.5.3 Die Institutionen der EU 504
6.5.4 Europäische Währungspolitik 506
6.5.5 Problemfelder der EU 508
6.5.6 Die Erweiterung der EU 2004 512

6.6 Entwicklungs- und Transformationsländer 516
6.6.1 "Die Verteilung der Welt" 516
6.6.2 Transformationsländer in Mittel- und Osteuropa 517
6.6.3 Ansatzpunkte f√ľr Entwicklung 520
6.7 Globalisierung 524
6.7.1 Megatrend Globalisierung 524
6.7.2 Erscheinungsformen und Ursachen 526
6.7.3 Ursachen der Globalisierung 529
6.7.4 Entwicklungstendenzen 530
6.7.5 Krisen 538
6.7.6 Globalisierung gestalten 542

Stichwortverzeichnis 544