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Weil ich euch liebte
Weil ich euch liebte




Linwood Barclay

Verlagsgruppe Droemer Weltbild GmbH & Co. KG
EAN: 9783426510520 (ISBN: 3-426-51052-9)
528 Seiten, paperback, 13 x 19cm, Januar, 2012

EUR 9,99
alle Angaben ohne Gewähr

Umschlagtext
Durch den tödlichen Unfall seiner Frau wird Glens Familie zerrissen. Sheila, die pflichtbewusste Mutter der achtjährigen Kelly, soll nachts volltrunken gefahren sein und den Tod von zwei Unschuldigen verursacht haben? Glen kann es einfach nicht fassen.

Kurze Zeit später ertrinkt eine Freundin von Sheila auf mysteriöse Weise. Und als sich dann eine weitere Freundin nach 62 000 Dollar erkundigt, die sie Sheila gegeben haben will, kommt Glen erst recht ins Grübeln. Beweise für ein Verbrechen hat er allerdings keine..
Rezension
"Weil ich euch liebte" ist ein spannender Thriller rund um den tödlichen Autounfall von Sheila. Sheila war Glen Garbers Frau, der auch den Großteil der Geschichte aus seiner Sicht erzählt. Er kann es nicht fassen, dass seine Frau betrunken gefahren sein soll und so sich und noch zwei weitere Menschen in den Tod gerissen hat. Doch es passieren noch einige Dinge, welche Glen an der Wahrheit zweifeln lassen...
Der Autor beginnt seine Geschichte sehr ruhig und stellt die handelnden Charaktere sehr genau vor, so dass man eine genaue Vorstellung bekommt, mit wem und was man es zu tun hat. Aber die Spannung lässt natürlich nicht auf sich warten und der Autor versteht es auch ohne viel Blut vergießen und grausame Morde in seinen Bann zu ziehen. Interessant war natürlich das Ende, aber auch die genaue Beschreibung des Lebens in den USA nach der Weltwirtschaftskrise.
Yvonne Mayer, lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
Glens Familie stürzt jäh ins Unglück, als seine Frau Sheila bei einem Unfall ums Leben kommt. Sie soll volltrunken gefahren sein und zwei Unschuldige mit in den Tod gerissen haben! Die Polizei ist sich ihrer Sache sicher – doch Glen kann es einfach nicht fassen. Kurze Zeit später ertrinkt eine gute Freundin von Sheila auf mysteriöse Weise. Und als Glen bald darauf erfährt, dass Sheila 62.000 Dollar veruntreut haben soll, bringt ihn das vollends aus dem Gleichgewicht. Beweise für ein Verbrechen hat er allerdings keine