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Gottesreich und Menschenmacht Politische Ethik des Neuen Testaments
Gottesreich und Menschenmacht
Politische Ethik des Neuen Testaments




Thomas Söding

Herder Verlag
EAN: 9783451398704 (ISBN: 3-451-39870-2)
640 Seiten, hardcover, 16 x 23cm, September, 2024

EUR 54,00
alle Angaben ohne Gewähr

Umschlagtext
Die Bibel ist politisch relevant, weil sie den Glauben an Gott mit der Arbeit für eine gerechte Weltordnung verbindet. Das Neue Testament bringt einen doppelten Innovationsschub. Die Verkündigung des Reiches Gottes führt nicht zum Aufbau eines Gottesstaates, sondern einer Kirche, die sich vom Staat unterscheidet; der Aufbruch zur Völkermission führt nicht zu einer Sekte, sondern einer Weltreligion, die ethische Verantwortung in verschiedenen politischen Systemen übernehmen muss.

Die Studie bestimmt das Jesuswort, dem Kaiser zu geben, was des Kaisers, und Gott zu geben, was Gottes ist, als Konstruktionspunkt politischer Ethik. Sie ordnet die neutestamentlichen Stimmen vor dem Hintergrund jüdischer Theologie ein. Sie rekonstruiert die kulturellen und sozialen Kontexte politischer Theologie in der Antike. Vor allem bestimmt sie konzeptionell und thematisch die kritische Orientierungsleistung des Neuen Testaments in den aktuellen Diskursen politischer Ethik über Krieg und Frieden, Ökonomie und Ökologie.

Thomas Söding, geb. 1956, Dr. theol., Professor für Neues Testament an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, Berater der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz, seit 2021 Vizepräsident des Zentralkomitees deutscher Katholiken und Vizepräsident des Synodalen Weges, Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Künste Nordrhein-Westfalen.
Rezension
Wie verhalten sich "Gottesreich und Menschenmacht" (Buchtitel) zueinander, - oder anders ausgedrückt (Untertitel): Welche Politische Ethik ist findet sich im Neuen Testament? Das Reich Gottes ist der Zentralbegriff in der Lehre des Historischen Jesus; sowohl in seiner Verkündigung, insbesondere in den echten Jesus-Gleichnissen, aber auch in einzelnen Logien wie z.B. Lk 11,20 (Wenn ich mit dem Finger Gottes Dämonen austreibe, dann ist das Reich Gottes mitten unter euch), aber auch im Mittelpunkt seiner Handlungen, z.B. den Wundern. Das Reich Gottes die zentrale Bezugsgröße der Verkündigung Jesu. Das ist auch politisch von erheblicher Relevanz; denn Reich Gottes kann auch als Gegensatz zu Reich der Welt verstanden werden und Herr (Kyrios) ist Christus kann ach bedeuten: Cäsar ist nicht Herr (Kyrios). Die Bibel ist politisch relevant. Die Verkündigung des Reiches Gottes führt nicht zum Aufbau eines Gottesstaates, sondern einer Kirche, die sich vom Staat unterscheidet; der Aufbruch zur Völkermission führt nicht zu einer Sekte, sondern einer Weltreligion, die ethische Verantwortung in verschiedenen politischen Systemen übernehmen muss. Es gibt eine neutestamentliche politische Ethik, die in diesem voluminösen Werk rekonstruiert wird. Letztlich zielt dieses Buch konzeptionell und thematisch auf eine kritische Orientierungsleistung des Neuen Testaments in den aktuellen Diskursen politischer Ethik über Krieg und Frieden, Ökonomie und Ökologie.

Thomas Bernhard, lehrerbibliothek.de
Inhaltsverzeichnis
Vorwort 5

1. Einführung:
Die Frage einer politischen Ethik und der Weg einer Antwort mit dem Neuen Testament 17

1.1 Die Aufgabe einer politischen Ethik des Neuen Testaments 20
1.1.1 Philosophische und politologische Ansätze 22
Gerechtigkeit 22
Partizipation 24
Verfassungsrecht im Horizont der Ethik 25
1.1.2 Systematisch-theologische Ansätze 26
Naturrecht 31
Zwei Reiche - zwei Regimente 35
Königsherrschaft Christi 38
Theologie der Befreiung 41
Politische Theologie 42
Die Aufgabe der kritischen Vermittlung 47
1.1.3 Neutestamentliche Ansätze 49
Der Stellenwert der Sozialethik im Neuen Testament 51
Das Verhältnis des Neuen Testaments zum Alten Testament 54
Die Beziehung der Exegese zur Sozialethik 58
Tendenzen neutestamentlicher Exegese 64
Der Weg der Studie 66
1.2 Die Herausforderungen politischer Ethik 68
1.2.1 Moderne Konstellationen 69
1.2.2 Antike Konstellationen 73
1.3 Der Blick von Europa aus - im Neuen Testament gespiegelt 75
1.3.1 Missionarische Aufklärung 77
1.3.2 Europäische Wegstationen 79
Die Bekehrung Lydias - und die Erschaffung der Menschen 80
Die Befreiung der Sklavin - und die Aufklärung der Menschen 84
Die Belehrung der Kommandanten - und die Rettung der Menschen 86
1.3.3 Demokratische Erkenntnisse 89

2. Verortung:
Hellenismus, Altes Testament und antikes Judentum 95

2.1 Politische Religion in Griechenland und Rom 96
2.1.1 Volksfrömmigkeit: Religion als Loyalität 97
2.1.2 Herrscherkult: Frömmigkeit als Machtdemonstration 100
Imperiale Religionspraxis als Herrschaftslegitimation 100
Praktizierte Religion als politische Partizipation 104
Kaiserkult als Verdichtung politischer Theologie 107
2.1.3 Religionskritik: Philosophie als Aufklärung 111
2.2 Gottesherrschaft und Königsherrschaft im Alten Testament 115
2.2.1 Die Etablierung des Königtums in Israel: Das kanonische Gedächtnis 118
Die Portraits der Richter 120
Das Portrait Sauls 121
Das Portrait Davids 123
Das Portrait Salomos 127
Das Portrait der vorexilischen Könige 130
Das Portrait der nachexilischen Herrscher 134
Religionspolitik durch Geschichtsschreibung 136
2.2.2 Der König in Gottes Augen: Das Zeugnis der Prophetie und Weisheit 137
Prophetische Kritik 138
Weisheitliches Ethos 140
2.3 Unterdrückung und Befreiung Israels in der Zeit des Zweiten Tempels 142
2.3.1 Heiliger Krieg: Die makkabäische Variante 143
Der Siegeszug des Hellenismus 144
Der Widerstand der Makkabäer 146
Die hasmonäische Priesterherrschaft unter römischer Ägide 149
Das herodianische und römische Zwischenspiel 150
Der zelotische Aufstand 152
Theokratie als Ideal und die Konfrontation mit der Wirklichkeit 156
2.3.2 Heiliges Inferno: Die apokalyptische Variante 157
Die Ilenoch-Apokalypse: Unheil im Horizont des Gottesreiches 158
Das 4. Buch Esra: Gottes Gerechtigkeit in der ungerechten Welt 160
Die syrische Baruch-Apokalypse: Hoffnung im Exil 164
Apokalyptische Politik - politische Apokalyptik 166
2.3.3 Heilige Nüchternheit: Die pharisäische Variante 167
Die geschichtliche Entwicklung 169
Theologische Positionen 171
Pharisäische Realpolitik 172
2.3.4 Heiliges Gesetz: Jüdische Positionen zur Welt des Politischen 174

3. Grundlegung:
Die politische Botschaft Jesu 175

3.1 Das Reich Gottes:
Die Verkündigung Jesu 178
3.1.1 Zeitenwende: Der Kairos Gottes 179
Das Leitwort des Gottesreiches 180
Das Evangelium: Die Gute Nachricht 184
Die Zeiten des Gottesreiches 185
Die Orte und Wege des Gottesreiches 186
Das jüdische Spektrum der Reich-Gottes-Botschaft Jesu 189
Probleme und Perspektiven kirchlicher Rezeption 191
3.1.2 Bergpredigt: Option für die Armen 194
Die Seligpreisungen: Trost, nicht Vertröstung 196
Die Not der Menschen: Unrecht, nicht Schicksal 198
3.1.3 Sozialcharta: Gerechtigkeit Gottes auf Erden 201
Der Impuls Jesu 202
Die Reaktionen und Aktionen der jungen Kirche 203
3.2 Macht und Korruption:
Die Herrschaftskritik Jesu 207
3.2.1 Usurpatoren: Unterdrückung als System 208
3.2.2 Herodes Antipas: Mörderische Angst 212
3.3 Steuern:
Das Votum Jesu 216
3.3.1 Die Steuerfrage: Das Recht Gottes 218
3.3.2 Die Steuermünze: Die Repräsentation des Kaisers 219
3.3.3 Die Steuerabgabe: Die Verantwortung vor Gott und den
Menschen 221
Aspekte der Rekonstruktion 222
Kriterien der Übersetzung 224
3.4 Widerstand und Erlösung:
Tod und Auferweckung Jesu 225
3.4.1 Die Verurteilung Jesu als „König der Juden" 226
Die synoptische Überlieferung: Der König am Kreuz 227
Die johanneische Überlieferung: Der König vor Gericht 230
Die politischen Eckdaten: Öffentlicher Justizmord 238
3.4.2 Die Auferweckung Jesu als Sieg über das Unrecht 243
Die jesuanische Grundlegung: Der Sieg über den Tod 244
Das kirchliche Grundbekenntnis: Erhöhung zum Thron Gottes 246
Das persönliche Zeugnis: Mut zum Glauben 250
3.5 Prophetische Klarheit:
Jesuanische Perspektiven auf die Welt der Politik 253

4. Entwicklung:
Politik im Fokus der jungen Gemeinden 256

4.1 Die Kirche Gottes aus Juden und Heiden:
Aufbau und Wachstum der christlichen Gemeinden unter allen Nationen 259
4.1.1 Prozesse missionarischer Praxis im politischen Kontext 261
Nutzung der Infrastruktur 261
Kontroversen mit politischen Autoritäten 263
Aufbau eigener Organisationen 266
4.1.2 „Kirche" und „Leib Christi" - Transformationen politischer Begriffe 269
Ekklesia: Kirche und Gemeinde Gottes im Namen Jesu 271
Leib Christi: Teilhabe nach Gottes Recht 275
4.1.3 Mauerfall: Die Integration der Fremden in die Kirche 283
4.2 Widerspruch und Anerkennung:
Paulus als Wegweiser im politischen Feld 288
4.2.1 Homo politicus auf Missionsreise: Die Apostelgeschichte 291
Gerichtliche Auseinandersetzungen im Zuge der Missionsarbeit 291
Der Prozess gegen Paulus in Jerusalem und Caesarea 299
4.2.2 Apostel mit politischer Botschaft: Röm 13,1-7 306
Wenige Sätze - viele Deutungen 308
Erlittenes Unrecht - praktizierte Feindesliebe 315
Legitime Macht - gute Ordnung 317
Respekt zollen - Steuern zahlen 323
Realistischer Ansatz - offene Flanken 325
4.3 Kluge Loyalität:
Politische Positionierungen im Umkreis von Paulus 328
4.3.1 Erster Petrusbrief: Avantgarde an der Peripherie 329
Marginalisierung als Herausforderung 331
Die Perspektive der politischen Ethik (1 Petr 2,13-17) 335
4.3.2 Pastoralbriefe: Politisches Gebet und moralischer Gehorsam 340
Erster Timotheusbrief: Fürbitte für die Regierenden 342
Die frühjüdische Tradition der Fürbitte für die Regierenden 345
Titusbrief: Anerkennung gerechter Herrschaft 351
4.3.3 Erster Clemensbrief: Engagierte Klugheit 354
Frieden durch Ordnung in der Kirche 355
Frieden durch Ordnung in der Politik 355
4.3.4 Ethischer Anspruch: Frühchristliche Auseinandersetzungen mit politischen Machthabern 359
4.4 Kritik:
Der prophetische Einspruch des Johannes 363
4.4.1 Jenseits des Rigorismus: Zeitkritik und Zukunftsvision in der Johannesoffenbarung 364
Deutungsansätze: Die Apokalypse als Seismograph des Unrechts 365
Deutungsperspektiven: Gottes Reich in den Widersprüchen der Geschichte 368
4.4.2 Die Fratze sakralisierter Macht: Apokalyptische Herrschaftskritik in Offb 12-14 371
Sonnenfrau und Satanssturz (Offb 12) 372
Christ und Antichrist (Offb 13) 377
Rettung auf dem Zion (Of fb I4) 380
4.4.3 Das ökonomische und ökologische Inferno: Babylons Ende 382
Die Hure Babylon (Offb 17) 383
Der Untergang Babylons (Offb 18) 386
4.4.4 Die Zukunft der Welt: Die himmlische Stadt als neues Paradies 392
Das neue Jerusalem 394
Das Stadtpanorama 396
Die Stadtwallfahrt 400
Das neue Paradies 402
4.4.5 Die Alternative des Glaubens: Die Heiligen als Vorhut der Gottesherrschaft 404
Die Adressaten der Sendschreiben 406
Die Kontroversen in den Gemeinden 408
Die Botschaft von Patmos 414
4.4.6 Visionärer Protest: Johannes als politischer Prophet 416

5. Orientierung:
Politische Handlungsfelder in neutestamentlicher Perspektive 420

Grenzen und Impulse neutestamentlicher Ethik 423
Geltungskriterien neutestamentlicher Texte 425
Reichweiten neutestamentlicher Ethik 427
5.1 Frieden:
Feindesliebe, politisch orientiert 428
5.1.1 Gerechter Krieg - gerechter Friede 430
Ein Paradigmenwechsel der Ethik und seine Dialektik 431
Gerechtigkeit in Krieg und Frieden 433
5.1.2 Das Gebot der Feindesliebe 434
Universales Ethos - personal adressiert 434
Proaktive Friedensarbeit 437
5.1.3 Friedenspolitik in Kriegszeiten 439
Gerechtigkeit aus Liebe 440
Konfliktlösung aus Freiheit 442
5.2 Sozialarbeit:
Solidarität, caritativ konkretisiert 444
5.2.1 Sozialdienst in der Demokratie 448
Politische Verantwortung und ihre Grenzen 448
Privates Engagement und seine Grenzen 450
5.2.2 Der barmherzige Samariter 452
Gottes- und Nächstenliebe 454
Die Praxis des Helfens 455
5.2.3 Sozialpolitik mit Nächstenliebe 457
Nächstenliebe, personal und politisch 458
Sozialpolitik, menschlich und fachlich 459
5,3 Ökonomie:
Wohlstand, verantwortungsvoll produziert 461
5.3.1 Gott und Geld in der globalisierten Welt 464
Menschenbilder: ökonomisch und biblisch 465
Weltbilder: ökonomisch und biblisch 466
5.3.2 Der böse Mammon und die guten Freunde 467
Risikoanalyse: Ethisches Investment 468
Chancenverwertung: Ethischer Gewinn 469
5.3.3 Wirtschaftspolitik in sozialer Verantwortung 471
Wachstum, qualitativ und quantitativ 472
Religion, produktiv und reflexiv 473
5.4 Ökologie:
Nachhaltigkeit, effektiv realisiert 476
5.4.1 Die Bedrohung des Kosmos und die Aufgabe der Menschen 479
Anthropologische Aspekte: Bestie oder Gottes Ebenbild? 480
Kosmologische Aspekte: Anfang vom Ende des Anthropozäns? 483
5.4.2 Die Vögel des Himmels und die Lilien des Feldes 485
Jenseits des Kampfes ums Dasein 486
Diesseits der Flucht vor Verantwortung 486
5.4.3 Umweltpolitik in internationaler Vernetzung 488
KIimaschutz aus schöpfungstheologischer Verantwortung 488
Politische Initiativen aus religiöser Perspektive 489
5.5 Recht:
Justizwesen, sozial organisiert 492
5.5.1 Recht und Gerechtigkeit in der Demokratie 494
Die Spannung von Recht und Gerechtigkeit 494
Menschenrechte und Institutionenrechte 496
5.5.2 Das Gleichnis vom Weltgericht 502
Die Bilder der Entscheidung im Fokus des Endgerichts 503
Die Werke der Barmherzigkeit in der Stunde der Wahrheit 504
5.5.3 Rechtspolitik im Horizont der Menschenwürde 506
Der Rekurs auf die Menschenwürde und die Menschenrechte 506
Kritik des Rechtspositivismus 509
5.6 Familie:
Alltagsleben, religiös codiert 513
5.6.1 Ehe und Familie in modernen und traditionellen Gesellschaften 516
5.6.2 Ehebund und Kindersegnung 525
Der Freund der Ehepaare 526
Der Freund der Kinder 530
5.6.3 Familienpolitik zugunsten von Kindern 532
Die gesellschaftliche Entwicklung 533
Die kirchliche Entwicklung 536
5.7 Bildung:
Wissensvermittlung, personal integriert 539
5.7.1 Weltverhältnis und Gottesverhältnis in der Pädagogik 541
Wissensvermittlung und Herzensbildung 542
Blinde Flecken in Theologie und Pädagogik 543
5.7.2 Die Schule Jesu 546
Die Weisen und die Unmündigen 547
Das Lernen bei Jesus 548
5.7.3 Bildungspolitik im Namen der Freiheit 551
Bildungsdebatten im Zeichen gesellschaftlicher Wandel 551
Religion im Bildungsprozess 554
5.8 Wissenschaft:
Forschung, schöpfungstheologisch grundiert 557
5.8.1 Glaube und Vernunft in der Universität 559
Wachsende Erkenntnisse in den Grenzen des Wissens 560
Glaube vor dem Richterstuhl der Vernunft 563
5.8.2 Die Sterndeuter an der Krippe 566
Politisch brisante Wissenschaft 567
Wissenschaftlich inspirierte Religion 568
5.8.3 Wissenschaftspolitik im Horizont der Verantwortungsethik 570
Die Freiheit der Wissenschaft 570
Die Verantwortung der Wissenschaft 572
5.9 Religion:
Glaubens- und Gewissensfreiheit, rechtlich garantiert 575
5.9.1 Religionsfreiheit - bedroht und garantiert 577
Die politische Ebene 578
Die kirchliche Ebene 582
5.9.2 Das Vaterunser 584
Das Gebet in der Welt 586
Die Welt im Gebet 587
5.9.3 Rellgionspolltik im demokratischen Rechtsstaat 590
Die religionspolitische Verantwortung des Staates 591
Die religionspolitische Verantwortung der Kirchen 594

6. Öffnung:
Der Einzug Jesu in Jerusalem — eine Ikone politischer Ethik 598


Register 603

Schriftstellen 603
Namen 613
Sachen 628