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Ein gesegnetes Kind
"Ein magisches Buch über das Ende der Jugend." Brigitte
Linn Ullmann
Verlagsgruppe Droemer Weltbild GmbH & Co. KG
EAN: 9783426634486 (ISBN: 3-426-63448-1)
394 Seiten, paperback, 12 x 18cm, Oktober, 2008
EUR 8,95 alle Angaben ohne Gewähr
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Umschlagtext
Jedes Jahr verbringen die Halbschwestern Erika, Laura und Molly ihre Ferien bei ihrem Vater auf der Insel Hammersö. Ihren Vater lieben und fürchten sie gleichermaßen. Die Tage auf der Insel sind bestimmt von Inselspielen, Mädchencliquen und den Streitereien um einen Jungen namens Ragnar- bis zu jenem tragischen Ereignis, das das Ende ihrer Jugend bedeutet und über das sie bis heute schweigen.
„Ullmann hat ein ergreifendes, sehr lebendiges Buch über die Sprachlosigkeit zwischen den Generationen, über Schuld, Verantwortung und unausgesprochene Familiengeheimnisse geschrieben.“ Hamburger Abendblatt
Rezension
„Ein gesegnetes Kind“ ist der bewegende Roman von Linn Ulmmann, der einem von Anfang an unter die Haut geht, da er ein sehr mitreißendes Thema behandelt.Die Autorin beeindruckt mit ihrer erzählerischen Gabe.
Dies ist ein Buch über die Wirrungen, welche es in Familien geben kann und die meist mit viel Sprachlosigkeit und Unverständnis einhergehen. Man kann dieses Buch durchaus als Hilfe für eigene Probleme in der Familie nehmen, denn man bekommt vor Augen gehalten, wie man es vielleicht nicht machen sollte.
Yvonne Mayer, lehrerbibliothek.de
Verlagsinfo
Erika, Laura und Molly sind Halbschwestern. Ihren Vater Isak lieben und fürchten sie gleichermaßen. Jedes Jahr verbringen die drei ihre Ferien bei ihm auf der Insel Hammersö. Auch in jenem Sommer, der für Erika das Ende der Kindheit bedeutet, ist zunächst alles wie immer: Die drei schließen Freundschaften; sie buhlen um die Gunst des Vaters; Erika kämpft um ihren Platz in einer Mädchenclique. Und es gibt Ragnar, einen Jungen, zu dem sich Erika hingezogen fühlt. Als ihre Freundinnen davon erfahren, machen sie gnadenlos Jagd auf ihn. Ragnar stürzt ins Meer und stirbt. Jahrzehnte später, als sie sich mit dem mittlerweile betagten Vater treffen, bricht die Schuld von damals wieder auf …
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